Verstehe ich euch richtig, dass wenn ich mich nicht selbst in EZ vertreten hätte, ich jetzt 1800€ auf dem Konto hätte?
Nein, maximal 1300 Euro.
Verstehe ich euch richtig, dass wenn ich mich nicht selbst in EZ vertreten hätte, ich jetzt 1800€ auf dem Konto hätte?
Nein, maximal 1300 Euro.
Na ja, das ist ja in anderen Jobs auch nicht anders. Und es geht ja weniger um Kontrolle als um (Selbst-)Schutz derjenigen, die dauerhaft durch zu hohe Arbeitszeiten belastet sind.
Und warum sollte das vor Ort besser gehen? Ich empfinde das als zusätzliche Schikane. Nicht nötig, denn:
Niemand hindert einen jetzt schon daran, die eigene Arbeitszeit konsequent zu erfassen und entsprechend selbst zu steuern. Ich kann das nur empfehlen - auch als belastbare Gesprächsgrundlage für genau solche Gespräche.
Entweder man will es oder man macht dann trotzdem zuhause weiter!
Wie will man z.B. die erhöhte Verantwortungen in Fächern wie Chemie, Physik, Technik, Sport, Kunst gegen Korrekturbelastung aufwiegen.
Naja und nicht zu vergessen sind eben auch ganz andere Dinge z.B. im Sportunterricht, da kommen Wettkämpfe dazu, die Trainings außerhalb der normalen Unterrichtszeiten bedeuten, Fahrten, die weit über die Unterrichtsverpflichtung hinaus gehen, Organisatorische Dinge dazu und dann z.B. sogar Wochenenden, die es in Anspruch nimmt.
Dann kommen so Dinge wie Bundesjugendspiele dazu, der Aufwand, den es dazu braucht, Anträge, Einteilungen, Planungen usw. Vermutlich dann auch nicht wirklich weniger Zeit als in anderen Fächern die Korrekturen.
Was ich noch zum eigentlichen Thread-Thema anmerken wollte: Es scheint furchtbar einfach zu sein, eine Sonderzahlung auszuzahlen. Warum muss msn dann bei den Pflegekräften so rinen furchtbaren Aufwand machen? Anträge und Zeuch?
Wie, bei den Pflegekräften war das kompliziert? Verstehe ich nicht. Bei uns ist es nun auf den November zurückdatiert worden, also mit Nachberechnung und allem pipapo, auch schon unnötig kompliziert, aber bei meinem Mann z.B. brauchte es gar nichts, stand einfach als steuerfreie Einmalzahlung in der Abrechnung drin.
Ein Arbeitsplatz an der Schule hilft aber beim Erfassen der Arbeitszeit, wenn man alle Aufgabgen gezielt dort erledigt, um die Vermischung von Privatleben und Dienst klarer zu vermeiden.
Und wenn man dann eben seine Arbeitszeit geleistet hat - bereinigt nach Ferientagen vs. Urlaubsanspruch - hat man zumindest eine gute Basis, um ins Gespräch mir der SL zu gehen und ihr zu erklären, warum man eben NICHT auch noch am Wochenende korrigieren wird und warum man deshalb die Korrekturfrist (- gibt es in Bayern -) nicht einhalten oder Aufgabe XY nicht fristgemäß erledigen kann.
Kann ich so gar nicht bestätigen, denn einige sitzen dann nur die Zeit ab und tun nichts und andere Arbeiten wirklich, da kann man nicht wirklich besser kontrollieren als vorher.
Und ich denke auch, man sollte ihnen erst mal Zeit geben, sich etwas auszuruhen.
Ich denke, das ist eben genau die Frage, ob man ihnen nicht möglichst schnell versucht Normalität zu bieten.
Das ist aber über 30 Jahre her, und zumindest bei uns damals war diese Sprache im Schulunterricht ziemlich verhasst (also schon damals auf einem recht niedrigen Leistungsstand). Ich persönlich könnte höchstens noch das eine oder andere einzelne Wort aus einem Wörterbuch ablesen. Von Sprechen kann da keine Rede sein.
Da wir ja bereits russische Schüler haben, weiß ich, dass sich immer jemand findet, der dafür sorgen kann, dass eine Verständigung stattfinden kann.
In Berlin wurde angefragt, wo Willkommensklassen eingerichtet werden könnten, wir haben aktuell keine mehr, hatten aber schon mal eine und gehen davon aus, dass wir dann wieder eine bekommen werden.
Solange wir sie hatten, hatten wir natürlich keine Kinder ohne Deutschkenntnisse im Unterricht, jetzt haben wir sie oft wieder. Gerade jetzt vor Ukrainischen Schülern mache ich mir keine Sorgen um die Verständigung, über die Hälfte der Kollegen kommt aus den neuen Bundesländern oder Berlin-Ost, die hatten somit russisch im Unterricht.
Ich denke auch, gerade die Fluchterfahrungen werden es doch sein, die uns alle dann beschäftigen werden und vermutlich auch bei dem ein oder anderem wieder Wunden aufreißen werden.
Sekretärinnen, die immer nur Ausschnitte mitbekommen (eben nur das was bei ihnen im und ums Büro läuft) und denken, das ist dann der komplette Überblick, wobei sie ja von den Kollegen aus den Klassenräumen gar nichts z.T. mitbekommen
Naja, geht auch gar nicht für alle, weil das in diversen Bundesländern das Papier nicht wert wäre auf dem es steht, denn wenn kein Personal da ist, kann ich noch soviel weniger Arbeit versprechen, da sich die Kinder nicht in Luft auflösen wird das dann über Mehrarbeit (und damit dann doch nur mehr Geld) geregelt werden müssen.
Nicht zu vergessen bitte die Doppelfunktion als Testzentrum und pädagogisches Personal
Wenn die TE neu im Lehrerjob ist, kann ich aber durchaus verstehen, dass sie derzeit mit vielen Dingen beschäftigt ist und sich über die gemachten Mehrstunden erstmal noch keine Gedanken gemacht hat. Da hat man halt eine Menge im Kopf und kommt erst nach einiger Zeit dazu, sich um alles zu kümmern.
Nee, kann ich nicht verstehen. Denn entweder es ist mir egal, dann komme ich nicht hinterher an und will wissen, wie die nun abgerechnet werden oder es ist mir nicht egal, dann frage ich das vorher gleich an.
Edit: Aber das mag evtl. auch an der anderen Situation bei uns liegen, hier erhofft sich niemand etwas von den neuen Lehrern, sondern die Schulen betteln, dass sie bleiben in der Regel.
Hier sind lediglich die nicht geblieben in letzter Zeit, die aus persönlichen Gründen woanders ins Ref wollten (anderes Bundesland) oder die einfach total ungeeignet waren, selbst unsere Praktikanten kommen als Vertretungslehrer wieder oder Leute, die die Lernförderung nach Corona machen sollten gehen stattdessen mit einem Vertretungsvertrag raus.
An meiner Schule wäre es nicht so gern gesehen, wenn jemand einfach mal in den Unterricht eines Kollegen/einer Kollegin mitgeht. Wir sollten das zumindest mit der Abteilungsleitung und den Vertretungsplaner*innen vorher absprechen.
Wieso das denn? Wenn bei uns jemand keinen Unterricht hat, kann er machen, was er will. Ich bin schon öfter extra für meine Klasse außerhalb meiner Unterrichtszeiten freiwillig gekommen, weil wir was vor hatten und auch solche Dinge wie Wandertage usw. werden bei uns nie mit irgendwelchen Stunden abgerechnet
Was ist denn jetzt daran verwirrend Susannea ? Die TE hat halt in der einen Woche eine Unterrichtsstunde mehr, in einer anderen Woche drei Stunden mehr gemacht/vertreten.
Verwirrend ist, wie man das so unverständlich, wie die Threaderstellerin aufschreiben kann.
Und noch verwirrender ist, wie man sich erst nach scheinbar mehreren Wochen darum kümmert, wie das nun weiter läuft.
Hallo, ich arbeite bis August noch als Vertretungslehrkraft.
Ich habe einige Wochen über 31, 29 Stunden gearbeitet anstatt 28. Werden die Überstunden pro Woche gezählt oder pro Monat? NRW
Viele Grüße!
Ich finde schon nicht raus, wie man auf so eine merkwürdige Stundenzahl kommt, immerhin gibt es nur ganze Schulstunden in der Regel.
Was sagt denn die Schulleitung? Habe ich auch eine Zeit so gemacht, es war aber vorher bereits abgesprochen, dass ich eben die letzten Wochen dafür frei habe.
Ich wüsste nicht warum Teilzeit nach BEEG nicht die Regelung des 24 II TVL auslösen sollte. Ansonsten würde ja auch der In Elternteilzeit beschäftigte volles Monatsentgelt erhalten.
Nein, wie gesagt, hier geht gerade einiges durcheinander. Und nach dem BEEG erhält man dann auch nur anteiliges Entgelt. Aber Teilzeit nach BEEG ist eben z.B. für diverse Dinge unschädlich.
Aber man hat eben ganz andere Fristen, Mindestzahlen usw. die der TVL nicht hergeben würde.
Auch kann der AG ja Teilzeit in Elternzeit nach dem BEEG nur in dringenden betrieblichen Gründen z.B. ablehnen usw.
Nein, genau das ist eben falsch und hat uns viel Theater mit der Personalstelle eingebracht.
Teilzeit in Elternzeit ist eben nicht nach dem TVL, sondern nach dem BEEG und hat damit klar anderen Bedingungen und Folgen.
Bitte nicht durcheinander werfen!
Da es auf die Verhältsnisse am 29.11.2021 ankommt ist das aber so.
Da ja auch sonst Reduzierungen in Elternzeit für alles mögliche unwirksam sind, könnte ich mir vorstellen, dass dies genau nicht so ist (weil es ja vollkommen absurd wäre).
Jetzt bin ich verwirrt… ich bin seit Mai 2021 in Elternzeit gewesen (bis Anfang 2022) und habe die vollen 1300€ erhalten, bzw bisher die Bezügemitteilung dazu.
DAs klingt doch gut, ich bezweifle ja auch, dass es geht, dass Leute in Elternzeit sie gar nicht bekommen.
Arbeitest du jetzt Vollzeit? Hast du vorher Vollzeit gearbeitet?
Bist du an einer öffentlichen Schule?
Besonders mies finde ich auf emotionaler Ebene ja, dass Leute in Elternzeit gar nichts erhalten.
Ich bin mir auch nicht sicher, dass das so einfach geht. Immerhin bekommen sie ja im Jahr der Geburt des Kindes die Jahressonderzahlung auch voll, denn ja, da gabs auch die besondere dienstliche Belastung, denn Corona war ja nicht nur im November!
Werbung