Beiträge von Susannea

    Hallo zusammen,


    Wie ist damit umzugehen, dass eine SL sich regelmäßig aus dem Unterricht "entschuldigt" bzw. Auch nicht. Im Gesamtplan steht sie drin, erscheint aber zu den Stunden nicht (Doppelbesetzung) oder lässt sich vertreten (wo keine Doppelbesetzung)- wofür dann wiederum andere Doppelbesetzungen aufgelöst werden. Es geht zu Lasten der Kinder. Im Detail weiß ich nicht, wieso sie sich vertreten lässt, aber sie hat dies noch nie kommuniziert und es kann auch nicht sein, dass zur selben Zeit in der Mehrzahl aller Schulwochen immer wichtigere Termine anstehen, oder? Sorge , es direkt anzusprechen, habe ich auch, da mein Eindruck ist, dass sie mir sonst auch nicht sonderlich wohlgesonnen ist und ich einen ungünstigen Einsatz im kommenden Jahr befürchten müsste oder ungeliebte, umfangreiche Zusatzaufgaben, die ihr dann noch ad hoc einfallen könnten. Wie würdet ihr verfahren?

    Hatten wir auch lange Zeit, lag daran, dass sie alleine war und keine Konrektorin oder Konrektor da war. Somit musste sie die Arbeit auch noch machen. Sie hätte evtl. gleich die Ermäßigungsstunden für den Konrektor bei sich einplanen sollen, dann wäre es transparenter gewesen.
    Ist zwischenzeitlich etwas besser gewesen, nun wieder nicht, aber ihre Stunden sind raus und sie macht regelmäßig selber Vertretung, nun ist der Konrektor selten in der Doppelsteckung, weil er alles erlernen muss und viele Fortbildungen und Einarbeitungen braucht bevor die Schulleiterin Ende des Monats weg ist.

    Ist blöd, wenn das für einige so wenig transparent ist, da ich oft nachmittags auch im Schulhaus bin, sehe ich, dass es einfach nicht anders geht, aber das ist eben nicht für jeden sichtbar.

    Auf Lebenszeit verbeamtet


    und vorher noch ein tolles Theaterstück mit der Klasse meines Sohnes geguckt und die Schulrätin mit der ich damals auf Seminarabschlussfahrt war, wiedergetroffen und sie hat mich gleich erkannt und fragte, wie lange wir uns schon kennen.

    Aber das ein Maßnahmenprotokoll auch eine evtl. neue Schule zu sehen bekommt, gerade, wenn du diese Maßnahmen weiterhin benötigst, macht doch Sinn, ich hoffe einfach, dass das die meisten Schulen nicht negativ auffassen.

    Dir alles Gute weiterhin.

    Bei uns muss man das bei den MEGs nicht nur anfragen, sondern beantragen mit FK-Beschluss usw. und dann wird es nur installiert, wenn es so und soviel Prozent der Schulen auch wollen.

    Hat zur Folge, dass meine Kollegin ihre von der KK bezahlte App wegen ihrer Sehbehinderung wohl nie installiert bekommen wird.

    Das ist an Grundschulen oft nur stundenweise und nicht an allen Tagen der Woche besetzt.

    Das ist bei uns glücklicher Weise ganztägig besetzt, die macht die ganze Post, die Telefonate, die Schülerverwaltung, leitet Mails weiter, fordert die Schülerakten bei anderen Schulen an, schickt die raus usw., macht die Notfallversorgung bei Schülern, gibt Schlüssel aus, nimmt Krankmeldungen von Schülern und Personal entgegen, führt die Kommunikation mit der Personalstelle, koordiniert Termine und vieles mehr, aber Schülerakten bearbeiten macht sie eindeutig nicht.

    Bestellungen usw. macht die Verwaltungsleitung bei uns.

    Ja, wir sind extra darauf hingewiesen worden, dass das weder Aufgabe der Verwaltungsleitung noch der Sekretärin ist, sondern in den Aufgabenbereich eines jeden Klassenlehrers gehört.
    Genauso wie wir auch selber die Zeugnisse kopieren und die Zeugniskopien in den Schülerakten abheften müssen.

    Das ist aber alles Verwaltungskram. Dafür muss man keine Lehrkraft sein.

    Das ist leider genau wie Schülerakten führen Aufgabe der Lehrkräfte und nicht von anderen.

    Wenn ihr keine ordentliche Datenbank habt, geht das bestimmt auch nicht so einfach.

    Nein, die Datenbank haben wir natürlich nicht, die gilt ja erst fürs nächste Schuljahr und damit ist sie in der LUSD erst genau ab 1.8. vorhanden, keinen Tag früher.:autsch:

    Achso, also du musst 400 (oder wie viele Kinder auch immer) verschiedene Anleitungen einzeln verändern und drucken, das passiert nicht automatisch?

    Nicht 400, es kommen nur die neuen Erstklässler rein, aber da zwei je Kind. Doch, die Erzeugung passiert automatisch, wenn ich es einstelle, aber dann ist es ja alles zusammen und muss sortiert werden. Schon heute die Elternnamen den Kindern zuordnen war wohl nicht so einfach (hat der IT-Experte gemacht).

    Das klingt alles nicht nach viel Arbeit. Wir haben bei unserem Betrieb immer mal wieder Veranstaltungen mit ~300 Teilnehmern, für die wuch individuelles Material ausgedruckt wird. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen.

    Der Aufwand ist jedenfalls deutlich höher als er sein müsste. Und wie gesagt, das Drucken ist ja die kleinste Zeit, das zuordnen und verteilen die größte. Zeit, die sonst nicht eine Person opfern muss, sondern jeder nur ein klein bisschen.

    1. Du erweckst hier für mich den Eindruck, dass du alles möglich selbst administrierst. Kannst Du Passwörter dann nicht so wie im Kollegium generieren?

    Nein, das gibt leider das System nicht her, zumindest nicht, wenn man die Zuordnung der Schüler zu den Eltern schon mal haben will, weil evtl. in 10 Jahren (verdammt, so lange geht ja die Grundschule gar nicht!) auch das digitale Klassenbuch in Berlin davon genutzt werden darf.

    2. Kann man das nicht klassenweise ausdrucken?

    Dazu muss man es auch erstmal zuordnen, auch wenn er mit die Jül a nach der Jül b usw. ausdruckt muss ich es trotzdem zum jeweiligen Kollegen tragen statt die Kopiervorlage hinzulegen (und zu hoffen, dass die nicht wieder jemand klaut).

    Wenn nicht: Dann kann man es auch gleich lassen

    Das denke ich mir bei diverse Eltern ganz oft. So wenig, wie die das nutzen, warum der Aufwand?!?

    Anders gefragt: Was interessiert's dich?

    Wie was interessiert es mich, ich muss für jedes Elternteil die persönliche Anleitung mit den Zugangsdaten drucken, sie den Klassen zusortieren und viel schlimmer dann mit jedem Elternteil das es damit nicht schafft, die Anmeldung machen.

    Und jeder Klassenlehrer muss beim allerersten Elternabend, wo die Eltern erstmalig auf ihn treffen jedem die persönliche Mappe geben. Das kann nur schief gehen!

    Also es interessiert mich sehr viel und betrifft mich auch sehr viel, weil es völlig verschwendete Zeit ist, weil es nicht so wie im Kollegium geht, dass man die Erstellung des Initial-Passwortes und des Nutzernamens einheitlich macht, die Anleitung einmal druckt, dann entsprechend oft kopiert und es völlig egal ist, ob der Max Mustermann oder Erika Beispiel heißt, die Erstellung und Anleitung wäre für alle gleich.

    Tut mir leid für euch, dass die einfachste Lösung "Smartboards mit White-Board-Flügeln" bei euch irgendwie wohl hinten runtergefallen sind.

    Die einfachste Lösung sind die mittlere Generation Boards, wo man einfach auch mit Whiteboardmarker drauf schreiben kann, die sind viel einfacher als Flügel und machen preislich keinen Unterschied, deshalb gibt es sie auch nicht mehr ;)

    Preislich sind das pro Board 1500 Euro, da sind dann lieber drei statt zwei Boards gekauft worden und eben ohne Flügel, zumal Flügel z.T. gar nicht gingen vom PLatz.

    Ich finde, dass der Alltag oft schwerer gemacht wird als er müsste. Anscheinend haben viele/alle (?) Schulen den Vertrag mit Apple.

    Hier hat niemand einen Vertrag mit Apple.

    Bei uns ist es aber trotzdem so, dass Apple-User einfacher die Verbindung mit dem Board kriegen. Liegt aber am Board.

    nö nicht ein paar Stunden. Je nach Schulgröße eben Vollzeitkräfte. Wir habe pro Standort einen Vollzeitadmin. Anders wäre das auch nicht möglich, zumindest nicht in der Qualität.

    Tja und das gibt es eben bei uns nicht, 8h die Woche an einem Tag in der Woche in der Schulzeit oder 16h die Woche wenn man größer ist.
    Daher ist einfach notwendig, dass jemand der häufiger an der Schule ist das selber lösen kann.

    Warum? Ich sehe da keinen Mehrwert. Der Hard- und Software ist es egal ob der Admin päd. bewandert ist.

    Das zeigt, dass es wirklich traurig ist, wenn du das nicht verstehst, warum es nicht egal ist, dass man aus dem Alltag der Schule kommt.

    Tolles Beispiel gerade, Iserv will je Elternteil eine persönliche Anleitung drucken, völlig realitätsfremd. Ich kann vielleicht Abschnitte mit dem jeweiligen Zugangsdaten drucken und eine Musteranleitung, aber alles andere ist doch völliger Quark.

    Du fragst besser diejenige, die entschieden hat, dass ihr keine analogen Tafeln mehr habt.

    Das Land Berlin mit seinem Programm "Kreidefreie Tafeln", immerhin haben sie die noch funktionsfähigen analogen Tafeln mit Gewalt zerstört, damit man sie nicht mehr nutzen kann.

    Und was sie sich dabei gedacht haben, vermutlich, wie so oft, nicht viel. Haben mal gehört, dass Kreidestaub nicht gesund ist.

    An den wenigsten Grundschulen sollte es Informatiklehrer geben..

    Das halte ich zumindest in Berlin, wo viele Oberschullehrer an Grundschulen geschickt wurden für eine gewagte Aussage, aber du sprachst ja von Schulen, nicht von "Grundschulen".

    Zumal zumindest zu meiner Schulzeit auch Informatikunterricht häufiger als Pädagogikunterricht war, das also zur Grundsbildung gehörte.

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