Beiträge von Susannea

    Wir (Gymnasium, BW) stimmen natürlich in der GLK über die beweglichen Ferientage ab. Das ist so vorgesehen. Auch die Schulkonferenz muss zustimmen.

    In Brandenburg stimmt nur die Schulkonferenz darüber ab, das Ministerium gibt aber eine Empfehlung und die meisten Schulen, die ich bisher erlebt habe, folgen der.

    In Berlin gibt es sowas gar nicht. Da sind alle Ferientage festgelegt, sonst hätten sich vermutlich diverse Schulen überlegt den nächsten Freitag als Brückentag zu nehmen, so ein Unfug, wenn Donnerstag frei ist, dann Freitag wieder Schule und dann Wochenende, da werden ja viele Schüler da sein.

    Ich fände es schade, wenn diese zumindest empfundene Ungerechtigkeit auch an deutschen Schulen im Inland ankäme.

    Gibt es die bei euch nicht, bei uns gibt es die zwischen E10 und A13 alles im Lehrerzimmer vertreten (und ich rede noch nicht von den Vertretungslehrkräften, die zwischen E6 und E11 auch alles dabei haben), unterrichten tun wir aber alle das gleiche nur mit unterschiedlich viel Geld was es dafür gibt.

    Nein, genau dann wird sich nichts ändern, weil eben einfach gesagt wird, dann musst du eben woanders sparen, wenn das so einfach wäre, könnte man das ja bei Ermäßigungen auch machen.

    Ach, macht man aber nicht, warum, weil das dann keine wirkliche Ermäßigung ist und das ist es eben bei Stillstunden auch nicht, wenn du das in deiner Freizeit und nicht im Unterricht machst.

    Man könnte doch einfach so an die Sache herrangehen.

    Da jeder von uns in der Regel zwei Fächer studiert hat und diese auch in der Regel in der Schule bedient, kennt man sich in diesen Bereichen - zumindest in der Theorie aus. Und da setzt meine Idee an.

    Hm, da fängt es doch schon mal an, dass das evtl. für Sek I oder noch eher Sek II gilt, aber in den anderen Bereichen hat man nicht unbedingt 2 Fächer studiert, sondern mehr oder weniger und bedienen tut man in der Schule viel mehr, teilweise auch ganz andere als man studiert hat, das ist schon wieder sehr durch die Gymnasialbrille betrachtet.

    Unsere Kosten waren so hoch (ZB Kinderbetreuung, 650€ nur der städtische Kindergarten). Das war 2009.

    Unser KInderbetreuungskosten waren auch für zwei Kinder so hoch, aber die hätten wir auch gehabt (oder haben wir auch gehabt) als ich zuhause war. Also war mein Verdienst zusätzlich und noch dazu hat der AG meines Mannes die Kinderbetreuungskosten auch vollständig übernommen.

    Es geht hier auch um den Arbeitsplatz Schule, da arbeiten ja nicht nur Lehrerinnen.

    Na dann muss man ja erst recht nicht mit irgendwelchen Vor- und Nachbereitungsstunden und -zeiten zuhause kommen.

    Wie gesagt, ich habe bisher nur Schulstunden erlebt, wobei die ja mit 45 Minuten da wunderbar in den Zeitrahmen passen.

    Wie kommst du denn auf 1,5 Arbeitsstunden, es steht dort nichts von Zeitstunden, es steht dort etwas von einer Stunde (und das waren an allen Schulen Schulstunden!!!).
    Wenn man so merkwürdig, wie du rechnen würde, dann müssten man das ja auch für 7 Tage bekommen, denn die Arbeitszeit liegt ja nach eigener Entscheidung auf 7 Tagen verteilt.
    Sorry nee, was und wie davon Vorbereitunszeit usw. ist interessiert niemanden, eine Schulstunde dafür frei ist üblich und das sind 45 Minuten, übrigens sind bis 90 zulässig je Tag zulässig sind, wenn du die Vorbereitungszeit und somit eben auch die längere Arbeitszeit als berücksichtigungsfähig ansiehst.

    Wenn jemand eine Zusatzaufgabe mit 5 Entlastungsstunden inne hat, könnte man auch diese Aufgabe streichen und dafür Freistunden einplanen.

    Genau das darf man eben nicht tun, wie dort deutlich nachzulesen ist.

    Und darf man auch aus anderen Gründen nicht, jedenfalls in vielen Bundesländern, weil die Gesamtkonferenz deine Entlastungsstunden beschlossen hat und die können nicht einfach im Schuljahr zurückgenommen werden.

    Ein paar Beiträge vorher wurde geraten bloß nicht proaktiv alles einzureichen, was das FA nicht angefordert hat.

    Diesen Hinweis habe ich übrigens vom Finanzamt bekommen, dass ich doch bitte nur ihre angeforderten Sachen einreichen sollte und nicht mehr, um dann von dem nächsten Bearbeiter gefragt zu werden, warum ich nicht alles eingereicht habe.

    Also da hängt es scheinbar sehr von der Laune, Augenfarbe usw. im Finanzamt ab.

    Wenn man darauf nichts sehen kann, dann ist das eher ein Fall für den Augenarzt und nicht für ein größeres Gerät.

    Sagst du einem Gehbehinderten auch, dass er dann lieber mal zum Orthopäden gehen soll, statt einen behindertengerechten Arbeitsplatz zu fordern?!?

    Unglaublich solche Sprüche.

    Aber ja, ähnliches hat die Kollegin vom Dienstherren auch zu hören bekommen.
    Die App, die sogar ihre Krankenkasse zahlen würde, um wenigstens eine Vergrößerung auf unserem Winz-Gerät (was natürlich für sie auch nicht größer geht) zu haben, ist auch nach 2 Jahren noch nicht installiert, weil nur Programme, die alle betreffen dort installiert werden von der IT. Wir haben sogar den ganzen Abstimmungsprozess mit Zustimmung der Gesamtkonferenz (hallo Datenschutz) usw. schon durch, aber das reicht eben leider nicht.

    Das Mutterschutzgesetz spricht ja nicht von Unterrichtsstunden sondern nur von einer Freistellung für die nötigen Zeiten.

    Soviel ich weiß von einer bezahlten Freistellung und da Bezahlung bei uns nur über Unterrichtsstunden abgerechnet werden kann, ist das eine logische Schlussfolgerung.

    abgesehen davon, dass es unbedingt 16 Zoll auf dem Gerät sein müssen und keinesfalls auf einem externen Monitor.

    Was nützt dir in der U-Bahn ein externer Monitor zuhause z.B.?
    Ich verstehe diese Anforderung schon und ja, mein Lenovo war auch doppelt so teuer, weil er eine bestimmte Bildschirmgröße haben sollte (nicht zu klein, aber klein genug, dass er noch in die normalen Rucksäcke bzw. die vorhandenen Laptoptaschen passt und ich das nicht alles neu kaufen muss und er auch nicht zu schwer (was meine Schüler und Kollegen inzwischen anders sehen, dass er leicht genug ist, wenn sie meine Tasche verrücken)).

    Das ist halt leider manchmal so, dass es dann genau die Größe ist, die am meisten kostet. Aber ja, auch mir war es das wert bzw. es war eben kostengünstiger als den Zubehör sonst neu zu kaufen.

    Widerspruch bedeutet unter Umständen auch, dass zukünftig nicht nur ein Programm die Erklärung bearbeitet, sondern auch ein FA-Mitarbeiter drüber sieht

    Könnte aber auch bedeuten, dass eben der Mitarbeiter es beim nächsten Mal durchwinkt. Ich gehe davon aus, dass bei der Sache hier das eh ein Mitarbeiter und nicht das Programm bearbeitet hat, denn ein Programm kennt die Rechtslage, dass inzwischen ein Jahr richtig ist und nicht mehr 3!

    Und da das gerichtlich festgelegt wurde, dass man jedes Jahr ein neues Gerät kaufen darf, sehe ich auch keinen Restwert o.ä. der anzusetzen wäre. Die Technik ist inzwischen so schnelllebig, dass da nicht mehr wirklich etwas ist an Restwert.

    Was du fair findest interessiert nicht wirklich. Das Gesetz schreibt das ziemlich genau vor. Denn auch während Vor- und Nachbereitung fällt ja welche an,

    Man ist also ganze bezahlte Schulstunden freizustellen.

    Ich weiß, ich wiederhole mich, aber das ist mir egal:

    Wenn Sachen auf Dienstgeräten nicht gehen, dann mache ich sie einfach nicht! Fertig! Dann gibt’s eben keinen Schulserver.

    Es ist wie mit 1000 Dingen in Schule: so lange alle möglichen Leute argumentieren, man müsste privates Geld für dienstliche Tätigkeiten in die Hand nehmen, weil der Dienstherr es nicht macht, ändert sich nie etwas! Lasst es doch einfach alle mal sein.

    Nein, werde ich nicht sein lassen, weil der Dienstherr sagt, ich kann ja hinfahren. Dann habe ich aber nicht nur 120 Überstunden im Schuljahr sondern noch mehr, natürlich auch unbezahlt.

    Also investiere ich in das Gerät und habe damit weniger Geld verloren.

    Ich gehe davon aus, dass sich die meisten von uns bei ihren Anschaffungen was gedacht haben, also wäre das schön, wenn auch du und einige andere das endlich akzeptieren.

    Wo ist dein Problem, wir nehmen es doch aus unserem Budget, klar wäre es schöner, wenn der Schulträger das zusätzlich zum Budget finanziert, genau wie Bücher usw. ja auch zusätzlich finanziert werden sollten, denn so ist in den Grundschulen immer die Frage, Bücher, wie sie gebraucht werden und Arbeitshefte oder IT nach der Vorgabe (was sich eben widerspricht).

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