Beiträge von Susannea
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Eine einfache Googlesuche führt zu:
https://www.nebenjob.de/ratgeber/2471-…eachten-sollten
Dort ist die Rede von 19 Stunden und 450 €/488 €.
DAs bezieht sich in dem Artikel aber nur darauf, wenn man studentisch versichert sein will. Ich habe immer deutlich mehr verdient z.B. und war trotzdem noch Student, die Stundenzahl hat niemanden interessiert. Ich habe ja teilweise sogar ALGI neben dem Studium erhalten und da war nur interessant für, wieviele Stunden ich um meinen Uni-Stundenplan herum noch machen könnte.
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Ich habe immer selbst gemachte gemüsebrühe (bzw. Würzpaste) und Suppennudeln dafür im Haus.
Tja, die isst der Zwerg aber nicht, daher ja auch drei verschiedene Essen

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Ich möchte auch wissen was Feuerwehrsuppe ist.

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Ich frühstücke gerade Quark-Eiweiß-Pancakes mit Erdnussbutter + marmelade.
Ich habe gerade "Feuerwehr-Suppe" gefrühstückt, ein Kind während der Videokonferenz Nudelnester, eines Grießtraum und der Zwerg auch "Feuerwehr-Suppe" bis zum Mittag ist es noch weit

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Ich lese in Zeitungen ständig von Eltern, wie schlimm der Fernunterricht für ihre Kinder ist.
Teams ist stabil und bietet eine gute Grundlage zum unterrichten.
Also da müssen sich einige Kollegen ernsthaft an die Nase fassen, wenn sie nur irgendwelche Arbeitsblätter verschicken.
Teams darf aber bei uns inzwischen genauso wenig genutzt werden wie Zoom, wir dürfen jetzt offiziell nur noch über die Cloud und Stashcat bzw. jitsi arbeiten und nun?!?
Die letzten Tage ging gar nichts, weil alles überlastet war, also was haben wir für Alternativen?
AG und auch der Sportverband nutzt aber natürlich Teams und ich könnte es problemlos nutzen, aber darf nicht für die Schule.
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stampfst du jetzt bockig mit den Füßen auf, Susannea?
Mir kommt es vor, als führest du einen Privatkrieg gegen Kollegen, die nicht so agieren, wie du es erwartest. Hast du dein Verhalten denen eigentlich erläutert "tut mir leid, wenn ihr keine Rückmeldung gebt, ist mir meine Zeit zum Abgeben der Aufgaben meiner Kinder zu schade?"
Natürlich habe ich das erläutert und zwar genau so und einige Kollegen haben es verstanden und sich Lösungen überlegt, wie sie Rückmeldung geben können und andere verzichten auf die Rückgabe, also alles ok und Diskussion wie gesagt beendet, denn bei uns wird es so bleiben, weil beide Seiten damit leben können und es egal ist, was ihr davon haltet.
Und nein, ich stampfe nicht bockig auf, denn ich habe ja Alternativen genannt.
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Nur in Sachsen-Anhalt bisher. In NRW bricht am 1. Februar der Subraum zusammen und wir brauchen uns über Homeschooling keine Gedanken mehr machen.

kl. gr, frosch
In Berlin und Brandenburg bricht die Welt erst die Woche danach zusammen, denn am 1.2 sind hier Ferien und da macht sich noch niemand wirklich Gedanken um danach, das kommt erst an dem Donnerstag in den Ferien vermutlich
Aber wir warten ja erstmal ab, immerhin soll eine Woche vor den Ferien doch evtl. wieder Präsenzunterricht sein, ich glaube ja nicht dran. -
Wie reagierst Du eigentlich aus deinen Klassen, die so reagieren? Ich meine auch in der GS gibt es Eltern, die es nicht schaffen, dass die Kinder die ABs abholen oder wegbringen. Ich meine, ich bin ja sogar teilweise deiner Meinung. Aber letztlich ist das doch legitim, was die Schule da vorgibt. Das ist ja einfach nur ein: Nee, will ich nicht. Das kann doch nicht die Lösung sein. Sucht jetzt jedes Elternteil nach Lust und Laune aus?
Wieso, Es gibt doch eine Lösung, die Kollegen stellen nicht nur Aufgaben rein und tauchen für den Rest der Woche ab, sondern sie arbeiten. Scheinbar fällt es den meisten nicht mal auf, dass nichts abgegeben wird oder sie verstehen das Problem und haben dann sogar Rückmeldungen gegeben bzw. mitgeteilt bis sie technisch gut genug ausgestattet sind, dass sie Rückmeldungen geben können, eine Abgabe nicht mehr erforderlich ist. Also für uns scheint dies Lösung ok und für die Schule scheinbar auch, also muss ich nicht hier diskutieren darüber.
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Aber wenn sogar du und dein Mann was dabei lernt, dann das Kind doch mit Sicherheit auch. Und nur darum geht es doch. Nicht um eine blöde Korrektur.
Nein, es geht darum, dass die Schule nicht die Eltern, sondern die Schüler beschäftigen soll oder denen was beibringen, wenn das nicht der Fall ist läuft was schief und dann muss eben die Zeit an anderer Stelle eingespart werden, wie z.B. durch unnötiges einscannen.
Brauchen wir auch nicht weiter zu diskutieren und ist gar nicht kompliziert, sondern sehr einfach, sie bekommen es so von uns nicht!
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Also ich würde sammeln und den Lehrern das genau so schreiben. Das müssen sie ja wohl akzeptieren. Wüsste keinen Grund wieso nicht.
Die Cloud macht nach der angegebenen Abgabezeit den Slot zum Hochladen zu, keine Chance.
Und es ist ja nicht nur das Scannen, hier sind wenig Aufgaben, die sie allein machen kann, ich kann nun schon ganz viel mehr wieder mit Excel, mein Mann hat Chemie und Physik aufgefrischt usw. da fallen dann irgendwann die 15 Minute auch ins Gewicht, also ich bleibe dabei, wer gar nichts korrigiert oder Rückmeldungen gibt, bekommt nichts mehr. Dafür ist uns unsere Zeit zu schade.
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Zumindest in den höheren Klassen und allen Berufsschulen hätte man schon im Oktober auf Distanzunterricht umsteigen müssen.
Oder auf halbe Klassen.
Die 10 infizierten Kinder und 10 Klassen in Quarantäne, die wären bei uns einfach nicht nötig gewesen, das hätte man durch Halbierung verhindern können.
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Ich wundere mich nur. Meine 2 7.-Klässler mussten in den ersten beiden Tagen noch kein einziges Blatt einscannen, das ging alles so. Aber hochladen mussten sie schon.
Also hier würde ich sagen jeden Tag 4-6 Blätter, denn es soll alles eingescannt werden usw.
Somit wären wir nun am Tag 7 des Homeschoolings schon bei gut 1,5-2h nur für ein Kind an Zeit zum Scannen
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: ich meinte MICH mit der Grundschultante!
Hatte ich schon richtig verstanden, brachte mich aber auf die Idee, das das nun mit den neuen Handys gehen könnte (war bisher ein Speicherplatzproblem
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So! Die doofe Grundschul-Basteln-Klatschen-Tante weiß nun auch, dass es eine Scanner App gibt und hat diese soeben installiert.

Das bisherige Handy meiner Tochter konnte das leider nicht (meines ja eh nicht, da ging keine App, nicht mal die für die Kontos), aber evtl. geht das ja nun mit dem neuen, was der Weihnachtsmann gebracht hat

UNd ja, 3 Minuten pro Blatt pro Kind läppert sich und fällt eben deswegen dann einfach aus und das scheint auch ok für die Kollegen zu sein.
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Aber deine beiden älteren Kinder müssten doch ihre Aufgaben selbständig hochladen können. Meine Kinder können das, da habe ich gar nichts mit zu tun. Und so viel Stress für ein Kind die Aufgaben hochzuladen ist es jetzt auch nicht.
Sie dürfen nicht fotografieren, das akzeptiert die Kollegin nicht mehr, das könnte sie selber., Scannen wie gesagt nicht, weil nur ich ein Geräte habe und das wird auch so bleiben.
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Hast du deine Arbeit auch eingestellt?
Nein, die kommt nämlich vor der Kinder
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Wie alt sind denn deine Kinder (falls du das schon mal geschrieben haben solltest, sorry, habe ich nicht mehr auf dem Schirm), dass DU deren Arbeitsergebnisse hochladen musst und sie das nicht selber erledigen (können)?
Zwei Grundschulkinder, ein Kind inzwischen 8. Klasse, aber nur einen Scanner an meinem PC.
also kostet es immer meine Arbeitszeit, das ist nicht mehr drin.
Und wenn ihr nun gar nichts mehr an einzelne Lehrkräfte schickt, nimmst du also billigend in Kauf, dass deine Kinder schlechte Noten bekommen, eben weil sie nichts eingereicht haben?
Nö, bisher durften die Sachen nicht benotet werden und siehe da, diesmal schaffen es auch alle Kollegen plötzlich die Sachen zu kontrollieren. Und ansonsten ja, Noten interessiren kein Schwein, wichtiger ist, dass es uns gut geht!
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Man kann (und sollte) durchaus, wie im Unterricht auch, die sonstige Mitarbeit durch Sichten der Schülerbearbeitungen einschätzen und bewerten. Dafür ist aber keine detaillierte Korrektur der einzelnen Bearbeitungen nötig und innerhalb unserer Arbeitszeit auch schlicht nicht leistbar. Auch im Präsenzunterricht schaffe ich es bestenfalls überblicksartig auf einzelne Bearbeitungen zu schauen und zu Schwerpunkten Rückmeldungen zu geben bzw. diese in die Plenumsdiskussion aufzunehmen. Warum sollte das im Distanzlernen anders sein?
Aber die Zeit der Kinder und Eltern wird eben auch nicht mehr, ich habe einfach nicht die Zeit für alle drei Kinder alle Arbeiten sinnlos hochzuladen, sprich Kollegen, die nicht korrigieren bekommen von mir nichts mehr, so einfach ist das.
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Da könnte ich die Wände hochgehen wenn sich im Fernsehn Eltern hinstellen und rumnörgeln, dass sich die Lehrer nicht mal die Mühe machen, zu einer Aufgabe ein paar Zeilen Rückmeldung zu schreiben...
Naja, wenn ich als Lehrer erwarte, dass mir die Schüler alle Arbeiten einzeln eingescannt schicken, dann erwarte ich als Mutter auch, dass sie die korrigieren, wenn sie nur die Musterlösungen einstellen, dann muss ich es dafür nicht erst einscannen und schicken, um dann eh alleine korrigieren zu müssen (was auch ok ist).
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