Ich mach das ganz in Ruhe bei schöner Musik, dann ist es eigentlich ganz nett. Man muss das Meditative dabei sehen. Und das gute Gefühl genießen, einen Stapel Altpapier zu entsorgen. Aber ich fange auch erst an, wenn ich mich ein bisschen entspannt habe.
Beiträge von Piksieben
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Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese Regelung irgendetwas besser macht. Es beginnt wieder einmal mit einer Beschimpfung der "Untertanen", die faul sind, blau machen und Lifestyle pflegen, statt die Wirtschaft anzukurbeln. Es ändert für viele nichts, und für die, die es betrifft, wird es vermutlich unerwünschte Effekte haben. Zum Beispiel, dass Arztmuffel in die Praxis müssen und dort womöglich noch mehr als das aktuelle Unwohlsein diagnostiziert wird (z. B. Bluthochdruck, den man ja nicht bemerkt), was für den Patienten gut ist, aber eben Folgekosten verursachen kann. Und klar, Ärzte möchten, dass Menschen sich auskurieren.
Wisst ihr noch, die Praxisgebühr? Hat wirklich niemand vorher gesehen, dass, wenn man schon die 10 Ocken bezahlt hat, man dann auch möglichst viele Besuche ins Quartal einplant, damit es sich auch lohnt? Und wie aufwendig das für die Arztpraxen ist?
Wie viel "hamwaschon gehabt, hatsichnicht bewährt" hatten wir schon so?
Und aus deinem Beitrag, Chemikus, lernen wir ja auch, was das für ein plumpes Ablenkungsmanöver ist.
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Falls ihr euch dafür entscheidet führt unbedingt eine Art Threema Knigge ein!
Ich wundere mich ein bisschen, warum sich so viele von diesen Gruppen gestresst fühlen. Ich bin in mehreren solchen Gruppen, in denen gemeinsame Interessen/Projekte bestehen und die für mich echt okay sind. Es hat sich doch längst herumgesprochen, wie man damit umgeht, um seine und die Nerven der anderen zu schonen. Man diskutiert nicht rum. Denn man missversteht sich zu schnell, es kommt nichts dabei heraus. Man postet Termine, weist auf etwas hin, was die anderen interessiert oder bietet etwas an/fragt etwas. Man muss auf nichts reagieren.
Und die Gruppe stellt man auf stumm und schaut rein, wenn es passt. Dann funktioniert das super.
Ein paar Regeln schaden natürlich nicht, nicht jeder hat jahrzehntelange Foren- und Newsgruppenerfahrung. Ist ja bei Mails nicht anders: Wenn man sich ärgert, erst mal schweigen und nach einem Tag noch mal wiederkommen - oft liest man etwas in eine Nachricht, was da gar nicht drin steht, es hat einen nur irgendwas getriggert. Persönliche Konflikte gehören nicht in die Gruppe. Und es muss nicht jeder Schöne Weihnachten wünschen - den Traffic möglichst sparsam gestalten. Sowas.
Einzelne Whatsapps von Kollegys finde ich viel nerviger - die Leute erwarten, dass ich umgehend reagiere. Da muss ich mir halt sagen: Nö. Isch hab Sonntag. Oder so. Aber Mails können in derselben Weise nerven.
Und man muss auch ehrlich zu sich sein: Diese Art von Ärger ist hausgemacht.
Probiert's doch einfach.
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Ist das Ziel eine mobile App? Warum dann Python? Irgendwie wird das gerade so als Zaubersprache gehandelt, weil es ja angeblich soo einfach ist. Mit MAUI/C#/.NET ist man da sicher besser beraten, ich habe da mit Hilfe von KI inzwischen echt brauchbare Apps in vertretbarem Aufwand geschrieben, wobei es immer noch Gefriemel ist. Ich hätte da aber keine passenden Lerngruppen für.
Wer ist denn die Zielgruppe? Leute, die gerne in Bücherschränken stöbern?
Das Schöne an Bücherschränken sind ja gerade die Überraschungen. Ich habe sogar eine kleine Sammlung von Sachen, die ich in Büchern gefunden habe (Widmungen, besondere Lesezeichen, Notizzettel, jahrzehntealte Einladungen zu Elternabenden, Fotos). Warum sollte man sich in so einem Programmierprojekt mit Literatur beschäftigen, wenn es nur um den Bestand geht? Der ist ohnehin nur so semi-interessant, ich finde zwar oft interessante Sachen, aber der Großteil ist eben irgendeine Unterhaltungsliteratur oder alte Kochbücher und sowas.
Aber danke für den Link zu der Karte. Ich suche nämlich immer am Urlaubsort nach vorhandenen Bücherzellen.
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Zudem bin ich ganz froh, dass die mich umgebenden Menschen nicht alle schlicht rational sind. Ich mag auch die Schmetterlinge, die Ernies und die Smörrebröd-Köche.
Ja, natürlich. Und ich lasse mich auch nicht in die Schublade "Zahlenmensch" stecken.
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Die Nachfrage war notwendig, weil die meisten Menschen nicht in der Lage sind, klare Definitionen anzuwenden. Man gewöhnt sich dran, aber das Leben wäre wirklich einfacher, wenn Menschen rational wären.
Wie erwähnt ist das ein bekanntes Problem, wurde ja auch zum Jahreswechsel 1999/2000 auch ständig in der Debatte. Oder denk mal an das Ziegenproblem, wer sich da alles blamiert hat.
Menschen sind nicht immer rational und das ist ja auch gut so, wir sind nun mal Lebewesen und keine KI. Aber solche Sachen zeigen ja immer wieder, wie wichtig es ist, das mathematisch-logische Denken, was man ja auch in der Informatik ständig übt und braucht, zu entwickeln.
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Schön dass es für dich gut ausgegangen ist. Frage mich aber, was die Schulleitung damit zu tun hat. Die Schulleitung ist nicht dein Arbeitgeber und bezahlt dich nicht. Deswegen ist es egal, was die Schulleitung oder eine andere Stelle herausgefunden hat.
Du meine Güte. Die Schulleitung muss Bescheid wissen über diese Dinge, da kann man nicht einfach sagen, das geht die nix an. Schließlich muss der Stundenplan gemacht werden. Meine Schulleitung kann ich zu solchen Sachen jederzeit fragen und bekam bisher immer korrekte Antworten, ggf. nach Nachfrage bei den zuständigen Stellen. Ich würde eher sagen: Schön, dass die Schulleitung hier etwas hinzugelernt hat. Schade, dass es so mühsam war.
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Vielleicht hilft meine kleine Geschichte auch dem einen oder anderen Förderschullehrer dabei zu erkennen, wie wertvoll es sein kann, einem Kind zu vertrauen. Dieses Vertrauen kann ein Leben nachhaltig prägen.

Danke für deine Geschichte und natürlich wirst du in besonderer Weise Kindern vertrauen und sie fördern. Das brauchen so viele Kinder so dringend. Eine helfende Hand, ein ermutigendes Wort, Hoffnung.
Welche Fächer wirst du studieren? Ich wünsche dir dabei ganz viel Erfolg. Da kommt noch einiges auf dich zu. Aber das schaffst du schon!
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Sagt man das heute nicht mehr?
Hm, weiß nicht, mir ist es ja noch geläufig, aber wann hast du es das letzte Mal gehört? Ich kenne es noch von Wim Tölke, diese Quizsendung mit dem Hund ... aber ich kriege auch schon 3 Ermäßigungsstunden

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Erinnert mich an ein Bild: Zu sehen ist ein Waschbecken, also stünde man davor. An der Wand ist da, wo man den Spiegel erwartet, ein Schriftzug.
You look fine.
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Der Mathelehrer meiner Tochter nannte das das "plus-1-Problem". Programmierer sprechen von "off-by-one". Man gerät in Verwirrung, was jetzt mitzählt. Früher sagte man mal "Samstag in 8 Tagen" und meinte einen Samstag.
Ich würde da nicht lockerlassen und so argumentieren: Mein 60. Lebensjahr ist vollendet, wenn auch das Schuljahr 25/26 vollendet ist - nämlich am 31.7. Also erhalte ich die Ermäßigungsstunden. Oder: Ich bin im gesamten Schuljahr 26/27 60 Jahre alt. Warum sollten Schul- und Lebensjahre unterschiedlich gezählt werden?
Finde ich merkwürdig, dass es da keine Präzedenzfälle geben soll.
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Na, ja ich überlege auch, ob der Schulleiter mir daraus einen Strick drehen kann, wenn ich mich gesundschreiben lasse.
Was soll er denn machen? Dich in die Schule zitieren, während alle anderen im Urlaub sind? Es sind nur die letzten Tage der Sommerferien, in denen man sich zur Verfügung halten muss für Konferenzen und dergleichen.
Kannst du einfach in der letzten Woche wieder zur Schule kommen? Dafür brauchst du doch auch keine Gesundschreibung, nur kein weiteres Attest. Bist du dafür fit genug?
Im Zweifel, wie hier sonst oft empfohlen wird: Lehrerrat, Personalrat, Gewerkschaft fragen.
Gute Genesung dir!
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Bestimmt am Mittwoch
Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, das zu schreiben

Man könnte sich ja in die Sonne legen, bis man so verbrutzelt ist, dass das bis Weihnachten anhält. Dann ist man auch ausgeschlafen.
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Naja, du bist in der Ausbildung. Klar, dass nicht alles gleich klappt. Die Klassen merken sehr schnell, wenn man unsicher ist und sich noch nicht mit allem auskennt, und dann probieren sie halt, wie weit sie gehen können, lassen ihrem Frust/ihrer Langeweile/ihrem Schulverdruss irgendwie Luft. Das kenne ich sehr gut. Mit der Zeit wird es besser und manch einer ist nachher froh, das durchgestanden zu haben. Denn wenn man das Unterrichten erst mal im Griff hat, ist alles nicht mehr so stressig. Mit den Jahren hat man seine Unterrichtsmaterialien beisammen und kann etwas entspannter rangehen.
Das ist die eine Seite. Dass du merkst, es greift dich psychisch an und du kannst dir nicht vorstellen, das für den Rest deiner Berufstätigkeit zu machen, dann ist das auch schon etwas, was du ernst nehmen solltest. Denn Schüler sind nunmal Schüler und man muss das schon irgendwie mögen und aushalten können. Dafür ist nicht jede/r gemacht. Und aus dem System Schule irgendwo anders hin ist nach meiner Erfahrung schwieriger als umgekehrt. Lehrkräftemangel wird es wohl noch eine Weile geben.
Vielleicht wäre ein Weg, jetzt erst mal bis zu den Sommerferien irgendwie durchzuhalten und dann erst einmal zur Ruhe zu kommen und andere Optionen checken. Vielleicht denkst du mal Richtung Naturschutzbehörde und ähnliche Institutionen/Initiativen, studierst den Stellenmarkt, lässt dich beraten und guckst mal, wie sich das für dich anfühlt.
Es wäre klug, zumindest das Ref abzuschließen, um die Option zu behalten, an der Schule zu bleiben oder später zurückzukehren.
Aber man muss vor allem auf sich selbst hören und vielleicht noch auf Leute, die einen gut kennen und es gut mit einem meinen. Lebensläufe sind bunt. Ein Freund von mir hatte einen Job, den er furchtbar fand. Man riet ihm, 2 Jahre durchzuhalten, weil sich das irgendwie so gehört. Er hat gewechselt nach einem knappen Jahr - und das war richtig und hat funktioniert. Ich bewundere den Mut, die Reißleine zu ziehen, weil es nicht anders geht und ein Risiko einzugehen statt stumm zu leiden.
Aber solche Entscheidungen sollte man nicht aus dem Stress heraus treffen (obwohl, so einen Fall kenne ich auch - wenn es einfach gar nicht mehr geht und man ganz plötzlich weiß: Nein. Stopp). Für manche funktioniert der Jakobsweg. Aber vielleicht reicht es, mal ein Wochenende allein wegzufahren. Irgendwas, was ein bisschen Abstand schafft.
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Ich hatte bei meinem ersten Pedelec sehr viele Reparaturen. Einige gingen auf Gewährleistung, aber das war dann auch irgendwann vorbei, und irgendwann haben sich die Reparaturen auch nicht mehr gelohnt.
Jetzt bin ich glückliche Besitzerin eines Jobbikes über die Firma meines Partners und genieße den Wartungsvertrag (inklusive) und vor allem das neue Rad, das viel besser zu mir passt. Und nach 3 Jahren kann ich mir überlegen, ob ich das Rad behalte. Die Pedelecs entwickeln sich rasant. Ein Dienstrad ist wirklich eine Option, die man sich überlegen sollte. Wenn es denn mal so weit kommt. Ich erlebe, dass andere Firmen da schon viel weiter sind.
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Bei uns floppte eine Cafeteria gleich zweimal hintereinander. Erst sehr hoher bürokratischer Aufwand und dann schmeckte der Kaffee nicht. War aber auch eine Fremdfirma und die Konkurrenz durch umliegende Bäckereien war groß.
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Indem ich dem Schüler die sehr gute Note kommuniziert habe und nun klein beigeben musste: „Mh, ja, die Stufenleitung war misstrauisch und der Kollege XY hat auch nochmal drauf geschaut und die denken, dass es da unerlaubte Hilfsmittel gab. Tut mir leid, aber die Stufenleitung hat eine Feststellungsprüfung angesetzt. Muss ich nächste Woche leider mit dir machen.“
Wie sieht das denn gegenüber den Schülern aus? Meiner Meinung nach doch so, dass ich dämlich/gutmütig etc bin und von der Stufenleitung und anderen Kollegen, die bei den Schülern als kritisch/kleinlich gelten, gejagt werde. Kurz: lieb, aber inkompetent.
Das deutest du so. Gejagt werden! Was sind das denn schon für Ausdrücke! "Klein beigeben" - bist du in einem Duell?
Ich hätte es anders kommuniziert, nämlich so: "Freundchen, das hast du doch nicht selbst gemacht. Findet die Stufenleitung auch, deshalb gibt es nächste Woche eine Feststellungsprüfung."
So beugt man nämlich möglichen Beschwerden vor: Man hat Rückendeckung "von oben".
Wenn du den SuS die Noten vorher mitteilst, bloß weil sie ungeduldig sind - selbst schuld. Kann man dann auch mal zugeben. Etwa mit "mir sind im Nachhinein Zweifel an deiner Eigenleistung gekommen. Und das fand Kollege X auch."
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Kreidemeister, wieso beziehst du das alles so persönlich auf dich? Ich sehe das ganz anders. Ein Schüler, den du ohnehin unter "KI-Verdacht" hast, gibt eine für seine Verhältnisse viel zu gute Klausur ab. Da liegt der Verdacht nahe, dass er es während der Klausur geschafft hat, KI zu verwenden. Technisch ist das längst möglich. Nur lässt es sich meistens nicht nachweisen. Das ist für uns Lehrkräfte ziemlich doof und es ärgert mich, dass es da keine offiziellen Ansagen gibt, wie damit umzugehen ist. Ich hätte nicht selten Lust, so eine Feststellungsprüfung im Nachhinein zu machen. Rückendeckung durch die Schulleitung fände ich da ganz prima.
Das Überprüfen durch einen Kollegen finde ich auch etwas sonderbar, aber musst du das wirklich als Schikane sehen? Man darf auch mal unterschiedlicher Meinung sein und man darf auch seine Meinung mal ändern oder einen Fehler einsehen. Vielleicht stützt seine Bewertung sogar den KI-Verdacht?
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Bzgl. Telli hat mir ein Freund, der aus Afrika kommt, einen anderen Blickwinkel gegeben - er meinte: Wenn du dich nicht von den Amerikanern so abhängig machen möchtest,
Es gibt ein französisches Modell: https://de.wikipedia.org/wiki/Mistral_AI
Ich habe es erst vor Kurzem angefangen zu testen, bisher mit guten Erfahrungen.
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Meine Standardantwort: "Das ist nicht mein Problem. Wenn du fehlst ist es deine Aufgabe dir von deinen Mitschülern die Inhalte und Unterlagen zu besorgen"
Natürlich habe ich auch solche Antworten. Ich sage zum Beispiel: Würden Sie sich von einem Arzt operieren lassen, der sagt: "Blinddarm kann ich nicht, da war ich krank"?
Es sind halt auch immer dieselben, die mit solchen Ausflüchten kommen, es ist so leicht durchschaubar, sie haben einfach keine Lust zu lernen. Da bin ich dann auch sowieso froh, wenn ich die nicht sehen muss.
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