Beiträge von Piksieben

    Wir haben in der Familie inzwischen alle den Markus von Ikea und sind mit dem sehr zufrieden. Er ist leicht und beweglich. Ich brauche auch die Höhenverstellbarkeit und mich mal nach hinten lehnen und die Füße hochlegen zu können.


    Ich habe keine Rücken- oder Nackenprobleme. Als die Schwimmbäder zu machten, habe ich gedacht, ich kriege welche. Aber nein. Statt dessen tut mir der Hintern weh, total bescheuert. Ich versuche wirklich, genügend Bewegung zu bekommen, aber ich fühle mich nach einem Tag wie diesem mit langen Stunden am PC buchstäblich plattgesessen. Ein höhenverstellbarer Tisch würde vielleicht helfen, aber das ist doch ziemlich aufwendig und ich stehe eigentlich auch nicht gerne.


    In der Schule ist das immer genau richtig in der Dosierung. Die völlig unergonomischen Stühle in den Klassenräumen sind mir wurscht, ich bin eh meistens in Bewegung. Und jetzt sitzt und starrt man. Ich drehe am Abend noch mal eine Runde, trotzdem, doofes Gefühl.


    Kennt das wer :ka:

    Ich liebe (staub-)trockene Weißweine (bin halt ein badisches Mädchen). Rotwein schmeckt mir dagegen weniger, ich schmecke da zu sehr den Alkohol heraus (und das erinnert mich an Chemie und Schule kurz Arbeit). :)

    Das finde ich jetzt lustig, bei mir ist es genau anders herum. In Weißwein und Pilsbier finde ich den Alkohol irgendwie - hmm, wie sag ich das jetzt - aufdringlich. Trockener Rotwein und Weißbier sagt mir "Essen beim Italiener" bzw. "Biergarten in Baden".


    Die vermisse ich, diese Biergärten in Baden :heul: Auch wenn sie wieder auf machen, sind sie zu weit weg von mir :heul:

    Ich habe am Sonntag ein bisschen nasse und dann kalte Füße gekriegt und muss eine Erkältung niederkämpfen. Da gibt es vorzugsweise Gemüsesuppe mit allem, was so da ist, Chinakohl, Möhren, Fenchel, Kartoffeln und so, dazu Gemüsebrühe und wahlweise die Würzmischung "Asia" (selbst gemixt "mit scharf", also ordentlich Chili) und Kokosmilch (zu der darf man ja noch Milch sagen), gerne auch püriert. Das sieht immer so viel aus, dass ich denke, das reicht drei Tage, und schwups ist der Topf schon wieder leer. Dafür ist mir schön warm.


    Das Müsli esse ich auch nur heiß. Mir friert, wenn ihr von Quark schreibt. :eisig:

    Geht Bildschirm teilen? Ich habe in einer Klasse in der Videokonferenz ihre Ergebnisse präsentieren lassen. Die Dateien haben sie mir vorher abgegeben, und dann haben sie erklärt, was sie gemacht haben. Da war für alle lehrreich und hat gut geklappt. Ich konnte zwischendurch Fragen stellen und bekam schon einen Eindruck, wer da was gemacht hat. In Berufsschulklassen sollte das doch gehen. Wenn die sogar zu Hause programmieren.


    Wer eine Bachelorarbeit schreibt, wird ja auch nicht überwacht, sondern muss eidesstattlich erklären, dass das auf seinem Mist gewachsen ist. Andererseits haben wir ja Prüfungen, die sind nicht online.


    Bei den jüngeren Vollzeitschülern ist es schwierig, viele von denen sind nicht verlässlich da und manche liefern wirklich nur schlechte Handyfotos ab. Das kann ich natürlich auch bewerten, aber wenn jemand behauptet, das Internet sei weg oder er käme nicht in die Konferenz rein - hm.


    Ich denke, wir sind im Moment einfach auf unser Augenmaß angewiesen. Wenn man die Schüler kennt, kann man natürlich verlässlicher bewerten und erkennt Ausflüchte eher. Trotzdem bleiben Unsicherheiten, und man ist einfach drauf angewiesen, dass die Schüler auch lernen und nicht nur irgendwie durchkommen wollen.


    Tonaufnahmen/Filme plane ich jetzt auch, das geht ja alles einfach mit dem Handy. Bin mal gespannt, was dabei rauskommt.

    Mein Schwimmverein hat nur ein Außenbecken, das aber auch im Winter genutzt wird und das ich schon die dritte Saison benutzt hätte, auch bei Schnee. Die haben sich wirklich unendlich viel Mühe mit dem Hygienekonzept gegeben. Duschen nur draußen, Bahnen verbreitert, Umziehen in einem zugigen Zelt, Heizpilze standen schon bereit, da mussten sie leider dicht machen.


    Und auch wenn man wirklich, wirklich niemandem verübeln kann, sich jetzt im Wald herumzutreiben: Ich bin nur so semi-entspannt, wenn so viel los ist. Habe schon einen alten Stepper aktiviert und die Wii rausgekramt, um zu Hause was zu machen.

    Ich bin froh, für die nächsten drei Wochen eine Planungssicherheit zu haben und nicht irgendeinen Hickhack mit Wechselunterricht, Ausnahmen für Abschlussklassen etc. Das hatte ich in dieser Konsequenz nicht erwartet.


    Irgendwann haben wir das hier auch überstanden. Ich fand die letzten Wochen vor den Weihnachtsferien wirklich gruselig und bin froh, dass das jetzt erst mal nicht so weiter geht. Machen wir es uns doch einfach gemütlich vor dem PC :computerrache:

    Seht das Gute: Ihr müsst nicht traurig sein, dass die Bäder zu sind. Wenn ihr sie eh nicht leiden könnt, weil sie so eklig sind. Das ist ja unglaublich, was ihr da erzählt.


    Ich dagegen bin sehr traurig, nicht in meine schönen Schwimmbäder gehen zu können, war immer mein Mittel für und gegen alles ... und nun laufe ich zwangsläufig durch den irgendwie überfüllten Wald ... seufz ...

    Wie man an meinem Avatar sieht, zeichne ich gern. Meist fotografiere ich das dann ab. Meine neueste Errungenschaft ist ein Lichtbrett, damit kann man ganz einfach etwas durchpausen.


    Zum Freistellen benutze ich paint.net.
    Für Bildbearbeitung wie Einfärben, künstlerische Effekte etc. benutze ich photoscape.

    Um in Formate jedweder Form zu konvertieren (ich brauche oft .ico für Programme) nehme ich irfan view.

    Das ist alles freeware und leicht zu bedienen. Da hat wohl jeder so seine Vorlieben und Gewohnheiten.


    Powerpoint ist für vieles aber auch gut geeignet und man kann damit ja auch als Graphik exportieren. Kommt halt drauf an, wofür man das haben will. Früher habe ich häufig auch noch Corel Draw verwendet, aber die neuere Version gefällt mir gar nicht.

    Jemandem, der unglücklich ist, zu sagen, er soll sich nicht so anstellen, finde ich daneben, echt.


    Salzkristall, offenbar findest du das Studium nicht so schwierig, sonst hättest du es nicht so weit mit guten Noten geschafft. Du solltest unbedingt deine gesundheitlichen und psychischen Probleme angehen und vorher keine weitgreifenden Entscheidungen treffen. Diese Gedankengänge von wegen, das ödet mich an, wie soll ich das den Schülern vermitteln, sind nicht zielführend. Nachher im Schulleben ist das ganz anders. Es kommt so viel Input von den Schülerinnen und Schülern, da denkt man nicht mehr so drüber nach, ob man das jetzt spannend findet oder nicht. Kann sogar sein, dass dich das eher herausfordert und anregt, wenn du merkst, du kannst Schüler verstehen, die sich gerade nicht mit Kafka beschäftigen wollen.


    Du scheinst auf deine Eltern und ihre Ansichten fixiert, auch ein Punkt für die Therapie. Warum streitest du dich mit ihnen um eine Verbeamtung herum? Das ist doch deine Sache! Es ist viel wichtiger, dass du mit deinem Leben klar kommst. Und natürlich, weitere Baustellen, sexuelle Orientierung, Angststörung, psychosomatische Beschwerden.


    Stell dir vor, du hättest diese Probleme nicht und hättest einen Job als Lehrer, mit dem du klar kommst, obwohl du dir was Besseres vorstellen kannst als in der Freizeit Kafka zu lesen. Wie fühlt sich das an?

    Zur Ausgangsfrage: Ich fand interessant, dass Marlies Tepe/GEW Folgendes verkündete:


    „Prüfungen und Tests, die zurzeit nicht viel mehr als soziale Ungleichheiten widerspiegeln, sollen ausgesetzt werden“, forderte sie. „Statt am sogenannten Stoff festzuhalten, sollte sich der Unterricht an den von der Kultusministerkonferenz schon lange beschlossenen Bildungsstandards orientieren, die neue Lehr- und Lernformen ermöglichen.“


    Das sollten wir uns alle mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Das mit den sozialen Ungleichheiten kann ich auch nur bestätigen, aber was genau machen wir jetzt damit? Ich kann doch niemandem eine Studierfähigkeit bescheinigen, der den Stoff nicht ausreichen beherrscht, aber eben keinen Laptop hatte -? Wie weit will man das treiben?

    Ich merke schon, dass ich aus Coronagründen ohnehin großzügig und vorsichtig bin. Niemand kann was für die Quarantäne, Krankheit, den beengten Platz, mangelndes Geld ... und es gelingt uns nicht, diese Nachteile auszugleichen.

    Aber Schüler merken das, nutzen es für sich aus, geraten auf ein völlig falsches Gleis, wenn der Eindruck entsteht, dass man Leistungen vielleicht nicht erbringen muss, wenn man irgendwie benachteiligt ist.

    Die Leistung muss aber erbracht werden, sonst sind unsere Zeugnisse nicht mehr das Papier wert, auf das sie gedruckt werden. Und nun? Ich habe keine Lösung.

    Nee, is klar. Mittags bestellt man sich eine fettige Pizza oder eine kleckernde Pekingsuppe in viel Alu (kann man hinterher einen Hut draus basteln). Ein Träumchen. Genau so sieht das Lehrerzimmer bei uns auch gelegentlich aus, inklusive überlaufender Mülleimer. Und riecht auch so. Findet die Schulleitung auch klasse.


    Ich nehme gekochte Kartoffeln/Nudeln/Reis vom Vortag und vermische es mit Gemüse, Tofu, was gerade so da ist. Lecker würzen und ab in die Dose. Ggf. noch ein Joghurt oder Apfel, Smoothie o.ä. Kein Abfall, umweltschonend und preisgünstig dazu. Aber scheint ja schwierig zu sein, oder will da einfach jemand rumtrollen?

    Nach diesen ganzen Fleischmassen: Gibt es auch jemanden hier, der Weihnachten vegetarisch feiert? Fände ich ja spannend, um zu wissen, ob man sich da dennoch an den fleischhaltigen Klassikern orientiert oder ganz modern kocht ;) .

    Bei uns gibt es einen veganen Weihnachtsbraten u.a. mit Cashewnüssen, sehr lecker, hatten wir schon letztes Jahr, wen es interessiert, hier ist das Rezept:


    https://proveg.com/de/wp-conte…istmas_Flyer_071119-1.pdf


    Was das mit Omas zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Ich könnte dem Alter nach auch schon Oma sein.

    Das sagt sich so leicht. Ich fühle auch relativ wenig Verzicht, weil ich ganz gern allein bin, genug Platz habe und technisch gut ausgestattet bin. Aber dass das Schwimmbad zu hat, das zum Beispiel macht mir wirklich etwas aus. Ich gewöhne mich dran, aber es tut mir nicht gut.


    Partys fehlen mir nicht, shoppen finde ich auch ziemlich furchtbar, aber soweit reicht meine Vorstellungskraft schon, dass mir viele Menschen in dieser Situation wirklich leid tun. Ich war früher ständig mit der Clique unterwegs (sagt man wahrscheinlich heute nicht mehr :-)), ständig war irgendwo was los, man war in der Kneipe, im Konzert, wasweißich. Und das geht jetzt alles für Monate nicht. Ok, wir hatten früher noch kein Whatsapp&Co. Aber es muss sich einfach furchtbar anfühlen. Und kleine Kinder mit ihren Eltern, die womöglich selbst alte Eltern haben ... Die Belastungen sind schon enorm, und sich einfach hinstellen und sagen: Ich verzichte auf nix, stellt euch nicht so an, das ist empathielos.


    Hat auch nichts damit zu tun, ob man den Sinn der Maßnahmen sieht. Den sehen die meisten. Das hilft ja auch, durchzuhalten. Dass man so rumgiftet wie in diesem Forum kenne ich aus meinem Umfeld nicht (ok, da gibt es auch keine Lehramtsstudenten, aber dass man einen Troll so hingebungsvoll füttert, ist schon bezeichnend). Da herrscht eher Verständnis vor, einander Mut machen, freundlich sein. Man braucht es so dringend.

    An einem schönen Badezimmer freut man sich mehrfach täglich. Eine Wohnung sollte überhaupt so sein, dass man, wenn man hineinkommt, denkt: Ach, ist das schön, zu Hause zu sein. Auch wenn man denkt, man gewöhnt sich ja dran und guckt nicht hin: Wer mal renoviert hat, weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Schandflecken weg sind und etwas Schönes da ist. Man nimmt es wahr.


    Wenn nun in Mietwohnungen niemals etwas renoviert würde, sähen sie nach ein paar Jahrzehnten alle fürchterlich aus.


    Es steht und fällt halt mit der Haltung des Vermieters. Samus Frage diesbezüglich ist doch beantwortet. Ich wäre da etwas mutiger. Ein Handwerksbetrieb kann einem auch Auskunft über mögliche böse Überraschungen geben.

    Seph hat doch eine fachkundige Auskunft gegeben. Wenn du bezahlst, bekommst du den Restwert raus, falls du ausziehst. Alternativ könnte der Vermieter bezahlen (der freut sich: du kümmerst dich um alles und der Wert der Wohnung wird erhöht) und du erklärst dich mit einer Mieterhöhung einverstanden. Das müsst man halt mal ausrechnen. Kommt halt drauf an, wie verhandlungsbereit dein Vermieter ist.


    Ich würde in mit einem ekeligen Bad keine zehn weitere Jahre leben wollen. Da würde ich lieber ausziehen. Das kann dem Vermieter nicht recht sein, aber manche ticken da recht seltsam.

    Um mal zur ganz ursprünglichen Frage des Threads zurückzukehren: ich fühle mich zunehmend schwermütig angesichts der aktuellen Lage. Nun kommt also die Verschärfung des Lockdowns für knapp 4 Wochen mit einem weiteren Appell, Kontakte so gut es geht zu vermeiden. Ich verstehe die Notwendigkeit, schwer fällt es mir als sozialem Wesen aber trotzdem. Hinzu kommt, dass meine Sportmöglichkeiten seit Monaten nicht mehr vorhanden sind. Ja, ich könnte grundsätzlich natürlich joggen gehen - das hat mir jedoch noch nie Freude bereitet, erst recht nicht bei dem Wetter der letzten Wochen.


    Zudem frage ich mich, wie die Perspektive für die kommenden Monate aussieht. In meiner Wahrnehmung suggerieren die politischen Entscheidungsträger, dass der Lockdown zu einer grundlegenden Veränderung der Situation führen soll. Aber nach dem anvisierten Ende am 10.01. dauert der Winter noch 2-3 Monate. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Zahlen im Anschluss nicht wieder innerhalb weniger Wochen explodieren. Ich vermute, dass bis April noch ein bis zwei weitere Lockdowns folgen müssten. Wie sehen Eure Prognosen aus?

    Am 10.1. wird das nicht vorbei sein. Das ist ja irgendwie klar. Aber trotzdem. Einen Impfstoff gibt es schon und damit eine Perspektive. Es wird noch lange dauern - aber nicht für immer.


    Ich kann dich gut verstehen. Mir fehlt mein Schwimmbad sehr, sehr. Wie glücklich war ich, als ich im Sommer endlich wieder gehen konnte - und dann war es wieder vorbei. Für mich ist ein Tag ohne Schwimmen nicht rund ... und nun muss ich halt spazieren gehen oder im Haus ein Workout machen, aber das ist nicht dasselbe :-(


    Aber ich habe in meinem Leben schon so manche Krise überstanden, und jedesmal gemerkt: Irgendwie kommt man durch und erlebt erstaunliche Dinge. So stand ich zum Beispiel beim Einkaufen mit meinem Einkaufswagen vor dem Aufzug zum Parkdeck, vor und hinter mir weitere Leute, und in den Aufzug durfte man nun mal nur allein. Ich dachte, naja, ich könnte ja meinen Wagen hineinschieben und zu Fuß gehen, und fragte die vor mir, ob das ok wäre. Und sie sagt, wir machen es anders, wir schieben drei Wagen rein und gehen alle zu Fuß. Auf einmal trotz Maske und Abstand eine Nähe und eine Freundlichkeit, das tat richtig gut.


    Man merkt auch in so einer Zeit, dass einige Menschen einem gut tun und andere weniger. Und dass einige Dinge ganz wunderbar sind, die man immer als selbstverständlich genommen hat.


    Und wir wollen doch froh sein, dass wir uns online treffen können. Das geht ja so lange auch noch nicht.


    Irgendwann ist dieser Mist vorbei ...

    Also ich bin total erleichtert. Noch am Donnerstag bin ich mit FFP2-Maske und beschlagener Brille durch die Schule getappt ("Ach, Piksieben, du bist es ..."), habe gefroren und mich grundunwohl gefühlt und gedacht: Wie lange noch?? Wozu haben wir uns so angestrengt mit der Digitalisierung, wenn wir jetzt doch zwangsweise aufeinander hocken müssen?


    Und dann plötzlich geht es doch. Vielleicht wird es mit den Videokonferenzen doch schwierig, wenn zu viele gleichzeitig laufen. Aber ich bin auch darauf vorbereitet. Auch um die Klausuren herum. Irgendwie muss es halt gehen. Ich finde Videokonferenzen inzwischen wirklich gemütlich und bin total locker.


    Der Rest meiner Familie meidet Kontakte und ist sehr vorsichtig. Ich bin im Prinzip die einzige Gefahrenquelle hier in einem der Hochrisikogebiete in NRW. Ich gehe mal davon aus, dass, wenn ich bis Weihnachten symptomfrei bleibe, ich meine erwachsenen Kinder, die auswärts wohnen, nicht anstecken kann, und vor allem, dass das Risiko, dass ich meinen Mann doch noch anstecke, jetzt etwas vermindert ist. Oder könnte ich wochenlang symptomfrei und ansteckend bleiben?


    Eigentlich sollte noch an der Schule getestet werden, das wurde aber abgesagt.


    Ich habe mich echt gefragt, wie lange das noch gehen soll mit diesem "Lockdown light". Schrieb ich schon, dass ich erleichtert bin?

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