Beiträge von fossi74

    ...oooohm .... ;)
    Ich habe mich fast 35 Jahre mit allen Windoofs-Versionen herumgeärgert und Jahre meines Lebens mit Updates, Bugs und Fehlersuche verplempert. Seitdem ich Linux verwende, arbeite ich entspannter.

    "schalte ich dann immer ganz schnell ab …"
    Sei froh, wenn Windows das nicht während der Arbeit für dich übernimmt ;)

    OT: Mein erster Computer 1995 war ein Mac. Als ich ihn ersetzen musste, wollte ich nicht das Spielzeug "iMac" und bin auf PC umgestiegen. Mit Windows 98 - gesehen, gelacht, gelöscht, schon grafisch eine Zumutung. Mit dem dann aufgespielten Windows NT war ich von Anfang an stabil und verlässlich unterwegs, über Windows XP, Windows 7 zu aktuell noch Windows 10. Bluescreen? Hab ich schon mal gehört. Gesehen noch nie.

    und das Geld, das man diversen PR-und Werbeagenturen hinterherschmeißt, einfach mal in die Verbesserung der Arbeitssituation vor Ort investieren

    Das geht nicht. Da für die bauliche Situation die Kommunen zuständig sind, kann das Land hier gar kein Geld investieren. Das ist doch die ganz große krux in diesem System.

    Nein, das war so eine „Wir fahren durchs schöne Land und besuchen Orte und Menschen“-Sendung. Wenn dann in einem Landgasthof eingekehrt wird und der (völlig unbekannte und TV-unerfahrene) Koch sein Lieblingsrezept vorstellt, wird es oft unfreiwillig komisch. So auch hier.

    Sparchäl mid mediderranem Dadsch: Spargel (grüner geht zur Not, weißer ist besser) schälen und schräg in Scheiben schneiden oder hobeln (so ca. 10 mm sollten sie aber schon haben). In der Pfanne anbraten, mit weißem Balsamico ablöschen und falls nötig etwas süßen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und unter gekochte (am besten frische, am bestesten selbstgemachte) Tagliatelle heben. Einfach und gut!

    Der Name des Gerichts erklärt sich aus der Tatsache, dass der Koch, der das ganze im Fernsehen gezeigt hat, deutlich hörbar ein Franke war.

    Ich glaube aber in Bayern gibt es diese, genau wie hier in BW, nicht.

    Eine gibt es: Ein Realschulrektor (A 15) kann noch "Ministerialbeauftragter" werden - ein Posten, den es pro Regierungsbezirk ein Mal gibt und der meines Wissens mit A 16 vergütet wird. Bei sieben Bezirken in Bayern kann man sich ausrechnen, wie oft diese Stellen zu vergeben sind.

    Also hat man keine Aufstiegschancen mehr und ein Gym Lehrer könnte noch bis A15 hoch?

    Ist das in NRW auch so dass man A13 gehobener Dienst hat? Weiss jemand wie es in Bayern ist?

    Offiziell gibt es die Unterscheidung in "gehobenen" und "höheren" Dienst gar nicht mehr. Die Aufstiegsmöglichkeiten unterscheiden sich halt: Im Bereich bis einschließlich Sek I (Grundschule, Hauptschule, Realschule, Sonder-/Förderschule etc.) geht es im Normalfall nur bis A 13; A 14 und A 15 sind Führungspositionen vorbehalten - Schulleiter, Schulrat etc.

    In der Sek II (Gymnasium, Berufliche Schulen) geht es als Lehrer bis A 15 (Studiendirektor), als Schulleiter bis A 16 Z, bei weiterem Aufstieg kann es auch in die B-Besoldung gehen. Das betrifft aber eine Zahl von KollegInnen im Promillebereich.

    Ist aber ein legitimes Anliegen - und ich finde es hochinteressant, wie ein Nicht-Lehrer-Partner die Arbeit eines Lehrers wahrnimmt.

    @TE: Schwierig, hier pauschal etwas zu sagen, weil es von vielen Faktoren abhängt, wie effizient eine Lehrerin ihre ungebundene Arbeitszeit nutzen kann. Unter anderem spielen eine Rolle:

    • Berufserfahrung
    • aktuell unterrichtete Klasse (wie homogen vom Leistungsstand her, sprich: wie sehr muss ich differenzieren?, wie ist das Leistungsniveau generell, etc)
    • persönliche Organisiertheit (nur weil es absolut vorteilhaft wäre, als Lehrer super organisiert zu sein, sind es noch lange nicht alle KollegInnen!)

    … und sicher noch einiges andere. Ich habe den Eindruck, dass ihr das schon ganz gut geregelt und aufgeteilt habt und würde Dir lediglich noch empfehlen, dann mehr Geduld aufzubringen, wenn deine Freundin es nicht absehen kann, wann sie mit der Arbeit fertig ist. Klassenarbeiten können einmal ratz-fatz korrigiert sein - und bei der nächsten Arbeit (gleiche Klasse, gleiches Fach) brauchst du die doppelte Zeit, weil die Kinder eine Aufgabe falsch verstanden haben oder was auch immer. Das alles ist sehr schwer planbar.

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