Ist aber ein legitimes Anliegen - und ich finde es hochinteressant, wie ein Nicht-Lehrer-Partner die Arbeit eines Lehrers wahrnimmt.
@TE: Schwierig, hier pauschal etwas zu sagen, weil es von vielen Faktoren abhängt, wie effizient eine Lehrerin ihre ungebundene Arbeitszeit nutzen kann. Unter anderem spielen eine Rolle:
- Berufserfahrung
- aktuell unterrichtete Klasse (wie homogen vom Leistungsstand her, sprich: wie sehr muss ich differenzieren?, wie ist das Leistungsniveau generell, etc)
- persönliche Organisiertheit (nur weil es absolut vorteilhaft wäre, als Lehrer super organisiert zu sein, sind es noch lange nicht alle KollegInnen!)
… und sicher noch einiges andere. Ich habe den Eindruck, dass ihr das schon ganz gut geregelt und aufgeteilt habt und würde Dir lediglich noch empfehlen, dann mehr Geduld aufzubringen, wenn deine Freundin es nicht absehen kann, wann sie mit der Arbeit fertig ist. Klassenarbeiten können einmal ratz-fatz korrigiert sein - und bei der nächsten Arbeit (gleiche Klasse, gleiches Fach) brauchst du die doppelte Zeit, weil die Kinder eine Aufgabe falsch verstanden haben oder was auch immer. Das alles ist sehr schwer planbar.