Beiträge von Kathie

    Ja genau. Das fände ich auch eine interessante Umfrage!


    Was ich schwierig finde, ist das Wort "sinnvoll". Bezogen auf was denn? Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens, oder im Hinblick auf Vermittlung des Lernstoffes im Vergleich zu Präsenzphasen, oder wie genau ist das Wort gemeint?

    Ja. Leider ist das so. Es ist momentan in diesem Thread (und in den Impfthreads) kaum noch ein normales Gespräch möglich, weil du in jede Diskussion reingrätscht, immer die gleichen Parolen verlauten lässt und Fragen stellst, die selbst mein siebenjähriger Neffe im Schlaf beantworten könnte. Da schwingt teilweise so viel Halbwissen und auch Unwahrheit mit, dass man sich doch immer wieder bemüßigt fühlt, zu antworten, daraufhin kommt von dir die nächste Frage, es wird zu einer endlosen Leier und alles dreht sich nur um dich.


    Ist es ein Schrei nach Aufmerksamkeit?

    Unsre SL ist sehr vorsichtig, alle Konfis sind virtuell und Feste kenn ich nur noch vom Hörensagen. Muss privat laufen.

    Gab es in By nicht die Anweisung oder zumidnest Empfehlung, keine Präsenzkonfis zu machen? Grübel (ich weiß, du bist nicht in By, Hummel).

    Vollversammlungen des Gesamtkollegiums sind in Bayern laut dem aktuellen Rahmenhygieneplan nicht zulässig.

    Ja ... und? Astrazeneca wird für junge Menschen nicht mehr empfohlen, die mRNA-Impfstoffe können insbesondere bei jungen Männern Myokarditis auslösen und von Johnson & Johnson ist unterdessen bekannt, dass es Guillaume-Barré triggern kann. Zudem fällt die Impfreaktion bei den mRNA-Vakzinen nachweislich sehr heftig aus und ich persönlich z. B. möchte mir das nicht in regelmässigen Abständen geben. Da fange ich nämlich wirklich an zu überlegen, wie hoch nach der erfolgten Grundimmunisierung noch die Wahrscheinlichkeit für eine ernsthafte Erkrankung ist sollte ich mich trotz Impfung infizieren. Das Impf-Obligatorium gegen die Masern wurde in Deutschland ja z. B. erst kürzlich verhängt, sprich die Vakzine ist bestens bekannt und auf Verträglichkeit optimiert. Bei den mRNA-Impfstoffen sind wir jetzt noch einer Erprobungsphase, da halte ich ein Obligatorium ganz einfach für unethisch.

    Vielleicht kam mein Beitrag so rüber, dass ich für eine Impfpflicht bin. Das wollte ich damit aber gar nicht sagen!


    Ich meine nur, dass diejenigen, die sagen, sie möchten sich gerne impfen lassen, aber ihnen sei der eine Impfstoff von der Technologie her zu neu (Serenita oder wie sie hieß schrieb das über mRNA Impfstoffe) oder andere, die sagen, sie möchten keinen Vektorimpfstoff, ja quasi jederzeit einen anderen Impfstoff nehmen können.


    Hätte tatsächlich besser in den Impfbereitschafts-Thread gepasst, aber irgendwie verschwimmt ja alles ;-).

    Es wird nach einer 4. Welle auch eine 5., eine 6., eine n-te Welle geben. Mit dem Wissen, dass Covid nicht gehen wird, wann soll denn "normal" weitergemacht werden, ohne noch ständig Angst vor hohen Ansteckungszahlen zu haben? Ich dachte damals, dass nach der 2. Welle die Menschen sich daran gewöhnt hätten, aber jetzt bei der 4. Welle ist immer noch das Gefühl der Panik vorhanden (Komisch, dass viele immer noch nicht abgestumpft sind, da normalerweise früher oder später bei jedem ein Gewöhnungseffekt eintritt.).

    Bei wem ist denn ein Gefühl von Panik vorhanden?

    Man hat heute doch in Deutschland fast schon die freie Impfstoffwahl. Es gibt "Tage des offenen Impfzentrums", es gibt auch schon vereinzelt Impf-Aktionen, wo alle 4 zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung stehen. Da muss ich ehrlich sagen, wenn ich bei einem Impfstoff Bedenken habe, nehme ich halt den anderen. So hätte ich es mir vor Monaten gewünscht. Da gab es nämlich nur die Wahl, impfen oder halt nicht, und auf den Impfstoff hatte man keinen Einfluss. Ich habe mich damals aus dem Grund, dass ich regelmäßig in vollen Klassenräumen stand, impfen lassen - aus heutiger Sicht, und in dem Wissen, dass ich mich in diesen Wochen des Wartens nicht infiziere, wäre es vielleicht schlauer gewesen, auf meinen Wunsch-Impfstoff zu warten. Aber das hätte auch schief gehen können...


    Und das mit den Langzeitfolgen habe ich so verstanden, auch beim Guillain Barre Syndrom, dass es schon Wochen nach der Impfung auftritt, aber eben langfristig beeinträchtigt - es wird nicht erst 5 Jahre später auftreten. Langzeitfolgen ziehen sich in die Länge, treten aber nicht nach langer Zeit das erste Mal auf.

    Sport, frische Luft, gesunde Ernährung (also alles, was im Lockdown konsequent über Bord geworfen wurde :sterne:),

    Äh, nein?

    Man konnte jederzeit an die frische Luft gehen, man konnte auch Sport treiben, und was der Lockdown mit ungesunder Ernährung zu tun hat, erklär mir mal bitte. Oder bitte nicht, ich kanns mir vorstellen. Aber da muss man sich schon an der eigenen Nase packen, man konnte nämlich im Lockdown auch gesund kochen, viel rausgehen und Individualsport, oder Sport mit der Familie, konnte man auch treiben. Es gibt einige Leute, die sind im Lockdown fitter / schlanker / sportlicher geworden.

    Mir fehlt da die Logik. In einem Klassenraum voller Grundschüler sitzen 25 Kinder unter 12 Jahren, alle ungeimpft. Diese Kinder kommen sich im Tagesverlauf größtenteils näher, als die Lehrkraft ihnen kommt.

    Ob nun eine Person mehr oder weniger im Raum geimpft ist, ist doch eigentlich beinahe egal.

    Wenn man argumentiert, man müsse eventuell diejenigen Eltern der Kinder, die einer Risikogruppe angehören und nicht geimpft werden können, vor einer Ansteckung durch ihre Kinder schützen, dann müsste man doch für alle übrigen Eltern, durch die die Kinder auch Infektionen in das Setting "Klassenraum " eintragen könnten, auch eine Impfpflicht aussprechen.


    Steht zum Beispiel eine Impfpflicht für Pflegepersonal, das in engem Körperkontakt zu Risikopatienten arbeitet, von denen einige sicherlich auch nicht geimpft werden dürfen und von denen bei anderen die Impfung nicht so gut wirkt, auch im Gespräch durch den Ethikrat? Oder fokussiert man sich wieder mal nur auf die Lehrer, und impliziert allein durch die vielen Schlagzeilen nun, dass der Großteil der Lehrer zum Impfen verpflichtet werden muss?

    Als hätten nicht die meisten von uns diese Impfung monatelang herbeigesehnt!

    Vielleicht mal genau lesen: "Wir werden in bestimmten Situationen immer Masken tragen müssen, Hände waschen müssen,..."

    Ja, na und? In der Grippe (und Corona) - Hochsaison zum Beispiel im Winter in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske zu tragen ist irgendwie kein Weltuntergang.


    Außerdem würde ich dir, Lindbergh, echt empfehlen, weniger zu lamentieren über all die Maßnahmen, von denen man derzeit in Deutschland sowieso fast nichts merkt, und den Sommer zu genießen. Und außerdem weniger über möglicherweise noch kommende Maßnahmen zu spekulieren.

    Was ich mir vorstellen kann, ist dass gerade in den sozialen Brennpunkten noch viel Skepsis herrscht. Arbeitet von euch jemand dort und kann etwas zu dem Verhalten der Leute sagen (z.B. Schülereltern o.ä.)?


    Das hattest du doch auch schon gefühlt 100mal gefragt und auch jedes mal Antwort darauf bekommen.

    Wir hatten ca 1987 eine Schluckimpfung in der Grundschule. War es gegen Röteln? Ich meine ja... Und ob die freiwillig war oder nicht, ging damals an mir vorbei, das hat ich als Kind weder interessiert noch belastet. Das war irgendwie kein Thema.


    Bezüglich der Kreuzimpfung und Malta: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum sie nicht einfach doch "gilt", wo sie doch erwiesenermaßen besser wirkt als eine zweifache AstraZeneca oder gar einfache Johnson und Johnson Impfung.

    Gibt es dazu noch zu wenig Studien? Müssen die Studien erst offiziell anerkannt werden? Muss die Kombi erst offiziell freigegeben werden? Wahrscheinlich. Unlogisch finde ich es trotzdem.


    Das raubt mir aber nicht den Schlaf, denn erstens glaube ich, dass da nachjustiert werden wird, jetzt wo so viele Menschen die Kreuzimpfung bekommen haben und bekommen werden, und zweitens will ich derzeit eh nicht groß reisen und bin mir sicher, dass ich mich vor einer eventuellen Fernreise in zwei Jahren, oder wann es halt wieder gefahrlos geht, zur Not einfach nochmal mit dem geforderten Impfstoff nachimpfen lasse, denn dann gibt es sicherlich genug davon. Bis dahin freue ich mich über meinen guten Schutz und fertig.

    Aber ich sprach ja nicht von privat (was wie gesagt mein Kind bei uns im Pool tut, denn nochmal, ich sprach von meinem Kind), sondern von Schulschwimmen und das fand seit 9.3. wieder statt, da waren die Hallenbäder nur für die Schulen geöffnet, was genial war, weil wir in der Regel eine komplette Schwimmhalle für uns alleine hatten mit 10-12 Kindern.

    Ok, also Schulschwimmen. Dazu muss es aber Wechsel- oder Präsenzunterricht geben. Kinder im Distanzunterricht profitieren wohl eher weniger vom Schulschwimmen - und mehr sag ich jetzt nicht dazu.

    In Bayern ist sie im ÖPNV und in Läden Pflicht.


    Seit ich zweifach geimpft bin, trage ich in der Schule wieder eine OP-Maske, was eine Erleichterung ist, werde jedoch mit eventuell steigenden Zahlen und ungeimpften Grundschülern im Herbst vermutlich wieder auf FFP2 umsteigen.

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