Kroatien, Brac?
Beiträge von Kathie
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Ich werfe ohne zu googlen das Schlagwort Onsen in den Raum, was aber nichts zur Auflösung beiträgt.
Nachtrag: jetzt habe ich gegoogelt und könnte lösen...
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Das schaffe ich auch mit meinem ollen Benziner fast immer und zwar regelmäßig auch „gegen“ E- Autos und/ oder Sportwagen aller Art. Die menschliche Reaktionsfähigkeit ist der wichtigste Faktor beim „Ampelrennen“, um die ersten Millisekunden direkt für sich zu entscheiden. (Mit E-Auto wäre ich dann also komplett unschlagbar. Nice. 😁)
Wir haben beides, und ich bin mir sicher, wenn du an der Ampel beim Beschleunigen "gegen E-Autos gewinnst", dann gelingt das, weil die E-Autos in dem Fall entspannt losfahren. Sonst hättest du da mit einem Benziner kaum eine Chance, wirklich nicht.
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Unser Problem ist, dass der Schüler mit attestierter Fachoberschulreife (= Realschulabschluss nach Klasse 10) ohne Qualifikationsvermerk zu uns gekommen ist. Er ist inzw. Mitte 20 und wird uns absehbar ohne jeglichen Abschluss in ein Bürgergeld-Leben verlassen, weil er für die passende Ausbildung formal überqualifiziert ist und deswegen überall nicht rein kommt bzw. dort, wo er formal rein kommt, sehr schnell festgestellt wird, dass er das geforderte Niveau nicht ansatzweise erreichen kann
Wenn der Schüler dann die Ausbildung nicht schafft, liegt es ja aber nicht an seinem Abschluss. Oder meinst du, er bewirbt sich auf zu schwierige Ausbildungen, weil er denkt, er kann das?
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Überlege ich grad tatsächlich auch
Mal sehen, ob ich mich bei der nächsten Prüfung erinnere und ein bißchen Schoki besorge.Bei einem meiner Kinder lag zum Abi ein Glücks-Cent auf dem Tisch (also bei jedem Schüler), die Idee find ich auch süß und es haben sich wohl alle sehr drüber gefreut.
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Werden die Spenden tatsächlich nur gesammelt, um damit ein Sportfest zu finanzieren? Kenne ich nicht so! Normalerweise werden Spenden gesammelt, um soziale Einrichtungen o.ä. zu unterstützen, ein Teil davon wird oftmals für die Schule einbehalten.
Ich finde es an sich schon eine gute Sache. Die Kinder betätigen sich sportlich, haben ein Ziel, es wird etwas Gutes getan und meist ist es ein richtig schönes Erlebnis für alle. Und wenn die "lokale Industrie" Lust hast, den Kindern was zu spenden, und dafür Spendenquittungen bekommt, so what. Wenn man nicht fragen mag, muss man ja nicht. Also ich weiß ja nicht, wie euer Brief formuliert ist, aber mich wundert es ein bisschen, weil ich Spendenläufe sowohl als Mutter als auch als Lehrkraft immer sehr positiv wahrgenommen habe.
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Musst du das Jahr zwingend in 4 Jahren nehmen?
Sonst würde ich es wahrscheinlich noch etwas aufschieben.
Wie deine Tochter in 4 Jahren ist, kann im Moment keiner Abschätzen.
Ich kann ja nur für mich sprechen, aber ein Sabbatjahr, in dem ich vorwiegend reisen will, käme für mich mit dann 15jähriger Tochter und einem Mann, der nicht mitkommt, nicht infrage.
Besonders durch die 15jährige sind da sooo viele Unwägbarkeiten. Ich finde den Zeitpunkt denkbar ungünstig gewählt. Ich würde weitere 5 Jahre warten (vielleicht TZ bleiben und an mir selbst arbeiten, dass es mich eben nicht so stresst wie VZ) und ein Sabbatjahr dann machen, wenn beide Kinder erwachsen und selbstständig sind. Und dann im besten Fall mit meinem Mann zusammen.
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Ich habe vor, nächstes Jahr beim Wings for Life Run mitzumachen, werde da sicher keine große Strecke zurücklegen, aber ich denke, dass könnte Spaß machen (bin bis jetzt nur in der Coronazeit den App-Run dazu gelaufen, noch nicht in der Menge mit echtem Catcher Car).
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Ich habe schon absichtlich Frauen hingeschrieben, denn dass jemand Männer dafür kritisiert, dass sie arbeiten gehen / bei den Kindern zuhause bleiben, kommt selten vor. Meist machen es ja die Frauen falsch.
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Ich denke, wenn man ein Bild besagter Figur an sein Fach hängt, festigt man den Spitznamen eher, als dass man ihn loswird.
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Einerseits wird hier so oft über daheimbleibende Mütter und Teilzeit arbeitende Frauen gemeckert, andererseits werden dann Kinder zweier arbeitender Elternteile als "arme Würstchen" und jegliche Nachmittagsangebote als staatlichen Zugriff, den es möglichst zu vermeiden gilt, bezeichnet, was mich wieder zu dem Schluss führt, dass man es (als Mutter) ja sowieso nur falsch machen kann. Ich übertreibe bewusst, aber der Tenor war da.
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Hab mich letzten Herbst impfen lassen. Werde ich wohl auch beibehalten, solange ein Impfstoff zur Verfügung steht.
Grippe- und Corona-Impfung.Gegen Corona werde ich mich wahrscheinlich nicht mehr impfen lassen, zumindest Stand jetzt. Wir haben einen Fall des Post-Vac Syndroms in der Familie und ich finde die Nebenwirkungen der Impfungen wurde zu lange klein geredet, als dass ich da jetzt mit gutem Gefühl und Vertrauen jährlich impfen lassen wollte (4 Impfungen habe ich - reicht). Ich bin froh, dass es die Impfung gab und gibt, aber ich habe auch immer heftig darauf reagiert. Von daher, und weil ich seit Jahren kein Corona mehr hatte, denke ich, mein Körper hat eine gute Grundimmunisierung, die durch kleine Kontakte wahrscheinlich immer wieder auf natürlichem Weg geboostert wird.
Aber Corona ist in der Tat nicht vorbei. Eine Bekannte hat gerade Corona.
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Natürlich brauchen einen die Kinder in der ersten Dekade, und auch später noch, aber nicht immer als Vollzeit-Daheimbleibe-Elternteil. Sie können durchaus einige oder viele Stunden in den Kindergarten gehen, und ab Grundschulalter dann (meiner Meinung nach) auch in eine Nachmittagsbetreuung. So schlecht, wie es hier klingt, sind die Betreuungen, die ich kenne, nicht. Und man ist ja trotzdem nachmittags ab einer gewissen Uhrzeit für die Kinder da.
Aber: Bleibt jedem selbst überlassen (wenns finanziell drin ist. Manche bzw viele Familien haben die Wahl ja gar nicht, weil ein Gehalt nicht ausreicht). Man sollte sich halt definitiv vorher bewusst sein, dass man finanzielle Einbußen hat, wenn man jahrelang zuhause bleibt. Die ersten Jahre verstehe ich, aber irgendwann sind die Kinder größer und man kann wieder arbeiten gehen, also finde ich. Es ist ja alles Ansichtssache, und Familien sind verschieden, muss am Ende natürlich jeder selbst wissen.
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Ja. Wer zum Beispiel in der Realschule einen Zweig ohne Französisch wählt, kann danach zwar auf die FOS gehen und seine Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife machen. Für die allgemeine Hochschulreife braucht man aber eine zweite Fremdsprache, die man nachlernen muss. Man hat dafür Zeit (kann da auch irgendwelche Nachweise nachreichen und die fachgebundene Hochschulreife wird dann umgeschrieben, wenn ich richtig informiert bin), aber man braucht sie eben.
Also das Schulsystem ist durchlässig, auch nach oben, aber es ist eben für Kinder, die gerne und gut lernen, auf direktem Weg einfacher. Für Kinder, die sich etwas schwer tun, ist der "Serpentinenweg" besser, weil es immer wieder erworbene Abschlüsse als Sicherheitsnetz gibt und man aussteigen kann, wenns nicht weitergeht. Nicht jeder wird das allgemeine Abitur schaffen, das ist einfach Fakt. ist aber auch nicht schlimm, wenn man mal ehrlich ist. Es gibt viele gute Berufe ohne Abitur - und viele Studenten, die ihr Abi haben, ihr Leben aber nicht auf die Reihe bekommen.
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Ich rede halt von Leuten, die in einem Risikogebiet leben, wie du am Zitat unschwer erkennen kannst.
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Mich würde interessieren, ob man als Mann nicht dieselben Nachteile erfährt, wenn man 15 Jahre nicht in Job/Teilzeit war, wie eine Frau.
Denke mal schon.
Dass man die Möglichkeit hat, daheim bei den Kindern zu bleiben die ersten Jahre, oder Teilzeit zu arbeiten, sehe ich als Privileg. Das ist ja nicht in jedem Land so.
Ob man sich als daheim bleibender Elternteil (w/m) dann die Zukunft schwer macht oder nicht, liegt schon auch an der Planung. Spart man währenddesen etwas an? Zahlt man freiwillig irgendwo ein? Oder verschließt man die Augen vor diesen finanziellen Fragen?
Wer 15 Jahre nicht arbeitet, hat eben 15 Jahre ein lockereres Leben als jemand, der 15 Jahre Vollzeit macht. Und keiner kann mir erzählen, dass die Kinder einen sooo dringend brauchen, bis sie 10 Jahre alt sind. Selbstverständlich ist es schön, wenn immer jemand daheim ist, aber es ginge eben auch anders. Und dann muss man sich im Klaren sein, dass man diese Freiheit eben auch bezahlt mit niedrigerer Rente. Und wenn das das Familienmodell ist, das gelebt werden soll, muss man entweder mit dem arbeitenden Elternteil (m/w) vorher reden, was im Fall der Fälle wäre, oder man hat ggf. ein Problem. Aber das kommt dann eigentlich nicht überraschend.
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Ich habe gerade eben durch Zufall entdeckt, dass BR24 einen Artikel zum Thema "Warum das Gymnasium bei Eltern so einen hohen Stellenwert hat" gefunden:
https://www.br.de/nachrichten/ba…ert-hat,UlFgGwV.
Viele bekannte Argumente, aber auch interessant, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass die Mittelschule in Bayern die beliebteste Schulform war.
Die Mittelschule war in Bayern gefühlt noch nie die beliebteste Schulart. Als ich Schülern war, gab es sie noch nicht, damals hieß das Hauptschule. Schon damals wollte "man" lieber aufs Gymnasium. Im Text steht, dass sie bis zur Jahrtausendwende am meisten besucht war, was ja nicht heißt, dass sie die beliebteste Schule war.
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Wer sich in einem Zeckenrisikogebiet nicht gegen FSME impfen lässt, ist meiner Meinung nach entweder schlecht informiert oder handelt unverantwortlich. FSME wird beim Biss übertragen, im Gegensatz zu Borreliose, da hat man in der Regel einige Stunden Zeit, die zecke zu entdecken und zu entfernen, bis der Erreger übertragen wird.
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Du verkennst die Wirkmöglichkeit der Stigmatisierung durch Alter und Körperfülle, auch Lipomastie.
Hattest du Angst vor dem Kind? Angst um die Unversehrtheit deines Körpers?
Wenn nein, ist es nicht vergleichbar.
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Und auch weiterhin sind weder die beiden Lehrkräfte noch die Schule wegen nicht passender Rahmenbedingungen verurteilt worden, sondern die beiden Lehrkräfte wegen Beurteilungsfehlern während der Durchführung des Schwimmunterrichtes.
Aus diesem Urteil lassen sich keine Anforderungen an andere Rahmenbedingungen ableiten, da die Rahmenbedingungen nicht das Problem waren.
Wir führen jetzt hier eine Diskussion, die vergleichbar damit ist, dass der ÖPNV seinen Betrieb einstellen würde, wenn ein Busfahrer für die Verursachung eines Unfalls verurteilt worden wäre, weil er bei rot über die Ampel gefahren ist.
Die Rahmenbedingungen trugen aber vermutlich dazu bei, dass das Kind ertrunken ist. Hätte es einen engeren Betreuungsschlüssel gegeben, hätten sie vermutlich besser auf die Kinder achten können. Warum wohl ist der Schlüssel bei öffentlichen Schwimmkursen so klein?
Die Lehrkräfte haben ja die Vorgaben erfüllt, und dennoch sind sie verurteilt worden (Ich las zumindest nirgends, dass sie verurteilt wurden, weil sie abgelenkt waren, am Handy daddelten, sich einen Kaffee holen gingen).
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