Beiträge von Kathie

    Ok Danke. Viele Ideen, viele Ansätze. Dass das so nichts wird, stimmt leider.

    Das mit dem Kompatibilitätsproblem könnte sein.

    Wir haben übrigens schon vorher auch ein Backup gemacht. Und der neue Computer lief mit allen Funktionen, bevor wir den alten weg haben, ich habe bloß nicht jedes Arbeitsblatt überprüft. Abgesehen davon war der Übergang recht smooth... naja, vielleicht kann man mit dem Backup jetzt irgendwas anfangen, ich werde mal schauen, wann wir dafür Zeit haben.

    NAS etc ist hier auch alles vorhanden.

    Auf MS Word habe ich bestanden, weil ich darin eingearbeitet bin, aber auch da habe ich (von meinem Mann, oft) schon gehört, dass ich über einen Wechsel nachdenken sollte.

    Ich wage zu behaupten, für A15 würden auch nicht mehr Leute den Job machen. Gerade in der Mittelschule wäre wichtig, dass Lehrkräfte schnell und nachhaltig eingreifen können dürfen, wenn die Unterrichtssituation zu eskalieren droht. Da sind aktuell die bürokratischen Hürden viel zu hoch.

    Das lese ich auch häufig, meist von Gymnasiallehrern, die sowieso A14 aufwärts verdienen.

    Wobei ich dir zustimme, dass die Belastung auch anderweitig reduziert werden müsste, nicht (nur) durch finanzielle Anreize.

    Ich habe nicht geschrieben, dass Lehrkräften ihre Besoldung egal ist, aber dass sie damit im Vergleich zu anderen Berufsgruppen schon sehr gut verdienen. Es gibt nur wenige Arbeitsbereiche, in denen man ohne Führungsposition oder Tätigkeit in der öffentlichkeitswirksamen Unterhaltung (Model/Musiker/Fußballer/Schauspieler o.ä.) auf Anhieb ähnlich gut verdient.

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Gehälter von Lehrkräften stark variieren, von A12 bis etwa A14 oder höher.

    Die Unkündbarkeit eines Beamten ist doch der eigentliche Hauptvorteil ggü Angestellten, und der dürfte vom Thema Pension/Rente unabhängig sein.

    Der Hauptvorteil ist die Unkündbarkeit und die Pension.

    Ich plane mein Leben auf die Pension ausgerichtet. Hätte ich gewusst, dass ich am Ende eine Rente bekomme, die natürlich niedriger ausfällt, hätte ich vermutlich ganz anders vorgesorgt. Man kann doch nicht den jetzigen Beamten plötzlich die Pension "wegnehmen" und durch eine erheblich niedrigere Rente ersetzen, wo man dann ggf. nur noch ein paar Jahre Zeit hat, irgendwas anzusparen, damit es am Ende reicht.

    Wenn man von Beginn an weiß, auf was man sich einlässt, okay. Aber nach 20 Berufsjahren?

    Von daher kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das so durchgeht. Und einzahlen ohne etwas rauszubekommen - macht auch wenig Sinn. Und wenn man einzahlt, muss der Arbeitgeber ja auch einzahlen... Das kostet auch. Bin gespannt.

    Der PC ist weg, ja.

    In meiner Schriftsammlung jetzt hier am Mac wird Bayerndruck auch angezeigt, habe ich vorhin festgestellt - in Word erscheint es jedoch komischerweise nicht als verfügbare Schrift, und wie gesagt, die Schriften in den falsch angezeigten Arbeitsblättern zu ändern hat mich bis jetzt auch nicht weitergebracht. Bisschen doof alles.

    Hallo,

    ich habe einige Jahre lang meine ganzen Arbeitsblätter in der Schriftart Bayerndruck (nicht Druckschrift Bayern!) erstellt. Nach einem Wechsel auf den Mac ist diese Schriftart irgendwie verloren gegangen. Ich habe nun all meine Arbeitsblätter hier und sehe beim Öffnen nur wirre Zeichen. Auch das Ändern in andere Schriftarten resultiert in Zeichen.

    Ich kann die Schriftart im Internet nicht finden.

    Hat sie zufälligerweise jemand und kann sie mir schicken? Es nervt mich sehr, dass ich so quasi keinen Zugriff auf meine ganzen Sachen mehr habe.

    Nein, es muss keine Leidenschaft sein - aber zumindest wirkliches Interesse. Und wenn das nicht spürbar ist (und offenkundig auch nicht besteht), dann bekommen die SuS halt bei mir, bzw. mit mir ein Problem.

    Ich finde ja nicht, dass Interesse unbedingt spürbar sein muss, Hauptsache, die Schüler machen Ihre Aufgaben und erreichen die geforderten Kompetenzen, das Wissen, etc pp., was halt bei euch im Lehrplan steht.

    Und ja, ich finde auch, dass man keinem das Abi schenken sollte, und dass nicht alle ein Abi brauchen. Aber wenn es bei euch an der Schule zwei Leistungskurse gibt im gleichen Fach, die ganz unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe anlegen, dann ist das ungut. Und du wirst wohl damit leben müssen, dass die Schüler dich streng finden und sich vielleicht in den anderen Leistungskurs wünschen. Am besten wäre es halt schon, ihr würdet gemeinsame Maßstäbe festlegen und annähernd gleich bewerten.

    Insgesamt ist es auch sicher so, dass ich in BWL wesentlich höhere Ansprüche an die SuS stelle als in meinem anderen Fach (Deutsch) - das hängt aber auch damit zusammen, dass ich BWL tatsächlich als Leidenschaft bezeichnen würde und so überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen, wenn das jetzt jemanden nicht interessiert, aber natürlich trotzdem BWL im Leistungskurs gewählt hat.

    Das empfinde ich als schwierig.

    Ich bin allerdings keine Sek 2 Lehrerin. Aber in einem Fach bewusst strengere Maßstäbe anzulegen, weil das Fach meine Leidenschaft ist, da fehlt mir so ein bisschen der gesunde Abstand bzw. die Professionalität.

    Aber generell ist es für die Schüler natürlich schon ein Problem, wenn in unterschiedlichen Leistungskursen auch komplett unterschiedlich streng bewertet wird.

    Du schreibst ja in diesem Thread ziemlich häufig darüber, dass dein Kurs klein ist, weil du streng bist und aussiebst, während der andere Kurs fast doppelt so groß ist, weil den Schülern angeblich Noten geschenkt oder oft ein Auge zugedrückt wird. Dass das unter den Schülern vielleicht so wahrgenommen wird - das mag auch unbegründet so sein. Aber du bestätigst das ja. Und dann ist es kein reines Schülergefühl mehr, sondern Tatsache, und dann kann da natürlich ein Gefühl der Ungerechtigkeit entstehen und man mag die Lehrkraft lieber, die einen nicht ganz so streng bewertet.

    Es hat sich wohl noch kein Jugendlicher dafür bedankt, aus dem Leistungskurs herausgesiebt zu werden, weil er zu schlecht war. Du merkst, ich schreibe aus Schülersicht und versuche den Perspektivenwechsel.

    Ich kann nicht mehr machen.

    Das stimmt, und da möchte ich dir auch den Rücken stärken. Lass es jetzt sein, du hast die Thematik angesprochen und somit deinen Part erfüllt.

    Du kannst zwar deine Meinung abgeben, aber du kannst die Entscheidung den Eltern nicht abnehmen.

    Was du auch nicht leisten kannst, ist, jede Woche stundenlang unbezahlte Nachhilfe zu geben, es ist auch unfair, es von dir zu verlangen.

    Ich beobachte oft, dass die Eltern entgegen der Beratung doch die Entscheidung fürs Gymnasium treffen. Auf mich hört man im Bekanntenkreis auch nicht gerne, wenn es um sowas geht, und ich bin schon jahrelang Lehrerin und habe viel Erfahrung ;-). Dann lass sie das Kind am Gymnasium anmelden und man wird sehen, ob es klappt. Ich vermute, das Kind wird nach der 5. oder spätestens 6. wieder abgehen (die zweite Fremdsprache ist oft ein K.o.-Schlag), aber wer weiß. Vielleicht klappt es ja auch.

    Es ist immer schade, wenn jemand geht, der lange und sehr aktiv mitgeschrieben hat, finde ich. Man gewöhnt sich ja irgendwie aneinander, und dann fehlt am Ende etwas.

    Finde ich auch.

    Und FreifrauvomWald: Dass jemand, der 79 Beiträge verfasst hat und generell lieber nur mitliest, als zu schreiben, diesen Bereich dann nicht lesen kann, ist doch nur logisch. Denn es soll ja ein Austausch der Stammschreiber sein, zu denen man eben ab einer gewissen Anzahl an Beiträgen, die irgendjemand definiert, gehört. Das hat nichts mit Bestrafung von stillen Mitlesen zu tun, sondern eher damit, dass man in diesem öffentlichen Forum eine kleine, private Ecke schafft, wo eben nicht jeder mitlesen kann, der nie oder ganz selten mal selbst was schreibt. Gibt es tatsächlich in einigen Foren.

    Will ich noch was zum eigentlichen Thema sagen, ich weiß gar nicht recht... Vielleicht nur ganz kurz.

    Dass Antimon nun weg ist, finde ich einerseits schade, andererseits wundert mich die Sperrung nur wenig, obwohl ich den auslösenden Grund gar nicht mitbekommen hatte. Ich könnte mir vorstellen, sie kommt in einigen Monaten unter einem anderen Namen nochmal wieder, wer weiß.

    Die Moderation im Forum finde ich in den meisten Fällen gut, gesperrt wird doch recht wenig und erst nach mehrmaligem Hinweis. Darüber, dass moderiert wird, bin ich persönlich froh, es ist schon unschön, wie sehr sich manchmal im Ton vergriffen wird. Und ich finde die Entscheidungen auch bislang meist nachvollziehbar.

    1. Ich kann überhaupt nicht abschalten, lese dienstliche Mails und schaue mir die Vertretungsplanung für meine Stunden an.

    2. Für meine 10er sind nur fachfremde KuK eingesetzt worden. Die SL ist darüber informiert worden, was gemacht werden muss, aber die Einträge im digitalen Klassenbuch zeigen, dass die SuS "individuelles Arbeiten" machen. Das bedeutet bei uns an der Schule, die Hausaufgaben der anderen Fächer zu bearbeiten, den Klassenraum zu putzen, ...
    Also habe ich heute Abend für die 10er doch Vertretungsaufgaben gestellt.

    3. Meine beiden 9er haben entweder fachfremde KuK zugeteilt bekommen, oder sie haben zusätzlichen Fachunterricht. Die 9er bekommen also auch keine gescheite Vertretung.
    4. Meine eigene Klasse hat mir eine ganz liebe Nachricht geschrieben: Sie sorgen sich um mich, weil ich keine Vertretungsaufgaben gestellt habe (OT aus der Mail). Allein das ist schon der Grund, weshalb sich die SuS Gedanken machen. Ich stelle sonst immer Aufgaben. Mit Migräne, Fieber, ... Die Jungs und Mädchen konnten aufgrund des Vertretungsplans sehen, dass ich für 2 Wochen ausgeplant worden bin. Ich bin mir sicher, dass sie sich auch wegen der KA Gedanken machen.

    1. Mach das nicht!

    2. Das ist der einzige Punkt, den ich ansatzweise nachvollziehen kann. Aber du hast weitergegeben, was noch behandelt oder geübt werden soll. Insofern bist du eigentlich "raus". Nun hast du doch Vertretungsaufgaben erstellt, aber ab jetzt würde ich das nicht mehr tun! Du bist nicht umsonst krank geschrieben.

    3. Na und? Nicht dein Problem. Die Neunklässler werden das überleben und für ihr weiteres Leben bedeutet das absolut nichts.

    4. Nett gemeint von der Klasse, setzt dich aber unter Druck, von daher wäre es besser gewesen, diese Nachricht nicht zu erhalten.


    Lies ab jetzt zwei Wochen nichts mehr und du wirst merken - es passiert rein gar nichts, außer, dass es dir wahrscheinlich besser geht!

    Die Erfahrung haben wir auch gemacht...wie gesagt, ich bin nach dem Mutterschutz direkt wieder voll in der Schule gewesen und mein Mann hatte zwei Jahre Elternzeit.

    Und ich möchte wetten, wäre es andersrum gewesen, hätte man dir vorgeworfen, dass du nicht früher wieder arbeiten gehst. Während man es beim Mann toll und fortschrittlich findet, wenn er Elternzeit nimmt, ist das andersrum nicht immer so. Man kann es offenbar nicht richtig machen.

    Und was genauso nervig wie die beiden obig skizzierten Szenarien, sind Leute, die auf irgendetwas verzichten müssen und es bei jedem Treffen zum Thema machen und sich dadurch in den Mittelpunkt stellen. "Ich glaube, ich sollte heute auf den Wein lieber verzichten, ich vertrage Histamin nicht so gut, schade, bla bla bla", "ich wollte mal sechs Wochen auf Weizen verzichten, vielleicht esse ich den Keks dann lieber nicht, aber es sieht lecker aus, also vielleicht doch, bla bla bla", und dann gehts weiter und weiter und weiter.

    Und ich denke mir immer: Dann iss es halt nicht, aber bitte sei einfach leise. So interessant ist das nun auch nicht, dass man das stundenlang besprechen muss, und besonders bist du nicht die einzige, die beim Essen auf etwas achten muss.

    was macht ihr, wenn ihr mit freunden zusammen seid? ich fände es soo schade und unsexy, wenn man auf partys oder in restaurants die leckeren sachen nicht mitessen würde. manchmal achte ich schon ein bisschen drauf wegen der figur und dann wird man schnell zum stimmungskiller und gesprächsthema und man will ja nicht auf lustigen treffen solche seniorenthemen anschneiden oder als langweiliger gesundheitsapostel gelten. meine freunde sind großteils jünger und schlank (ich bin bisher noch recht schlank, aber merke, dass ich auf einmal viel schneller zunehme) und können sich die geilen sachen wie pizza, chips, süßes, alk gut leisten. oder sie sind dicklich und sch.. drauf. esst ihr dann zu hause nur gesundes und in gesellschaft auch normal mit?

    Unsexy finde ich sowas absolut nicht, ich finde auch nicht, dass man durch gesunde Ernährung zum Gesundheitsapostel wird oder Seniorenthemen anschneidet. Soooo wichtig ist es anderen dann in der Regel doch nicht, was man selbst konsumiert. Ich darf zum Beispiel kein Gluten essen, auch nicht ein bisschen ausnahmsweise. Ist richtig Kacke, aber war auf Partys etc noch nie ein Stimmungskiller, außer dass es mich selbst teilweise extrem nervt.

    Ginge es mir ums Abnehmen bzw. Gewicht halten, würde ich halt einfach statt Pizza etwas Leichteres bestellen oder statt einer Tüte Chips über den Abend verteilt nur eine kleine Schale essen, statt drei Gläser Wein nur eine Weinschorle und ein Wasser... Da gibt es doch viele Möglichkeiten, Kalorien zu reduzieren ohne sich alles zu verbieten und auch ohne es zum dominierenden Gesprächsthema zu machen. Und dann würde ich zuhause wieder meine Routinen normal weiterverfolgen.

    Du hast das ja weiter oben schon hinreichend beschrieben. Einmal im Monat eine Pizza bestellen oder ein kleines Stück Schokolade (vielleicht sogar 80%+) sind in Ordnung.

    Ehrlich gesagt finde ich auch jeden Tag ein Stückchen Schokolade oder ein paar Gummibärchen völlig in Ordnung. Es ist ja nun nichts Giftiges. Wenn man es schafft, ein normales Verhältnis zum Essen aufzubauen und dann eben wirklich nur ein Stück Schokolade isst und keine ganze Tafel, dann ist das doch in Ordnung.

    Ich finde, übertriebene Selbstkasteiung ist schwer, durchzuhalten.

    Ich fühle mich aber darin bestärkt, nicht vorzulernen, sondern eben auf die anderen Maßnahmen zu verweisen. Vielleicht spreche ich auch nochmal mit meiner Tutorin aus dem Grundschulpraktikum (andere Schule).

    Das sehe ich genauso. Das Kind klingt für mich momentan nicht nach einem Gymnasialkind, gerade auch die Deutschnote, die zu einer 4 neigt, ist eigentlich Aussage genug, dazu noch die Arbeitshaltung und das viele viele zusätzliche Lernen und dann ist es trotzdem nur mit Ach und Krach der ersehnte Schnitt. Das Pensum kann doch nicht gesund sein - aber ich schätze, dass die Eltern das von dir nicht hören wollen werden. Ich kenne das aus der Familie und dem Bekanntenkreis...

    Natürlich denken alle immer, nur am Gymnasium wird das Kind glücklich, was leider zwar absolut dämlich und unwahr ist, aber nicht aus den Köpfen rausgeht.

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