Beiträge von calmac

    Aber auch nur, wenn Du bis zum Regel-Pensionsalter durchhältst

    Richtig. Ich habe aber keine Lust, für jeden einzelnen Menschen hier eine höchstpersönliche Berechnung durchzuführen :pirat:



    Am letzten Schultag endete der Unterricht nach der 4. Stunde, eben nicht planmäßig nach der 8., und damit waren sie am Ende bei einer Fehlzeit von 30,005% undsomit ihren Bafög-Anspruch los. ...

    Finde ich grandios und freue mich sehr, dass sie doch nicht "ach komm, es sind nur 0,005%" :verliebt:

    Es geht um den Zeitpunkt der Aufnahme der ersten grundsätzlich versicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit, kann also auch erst mit 30 oder 40 sein. Und man muss auch nicht selbst versichert sein, die Familienversicherung reicht.

    Die Freiwillige KV kostet etwas mehr, weil man den Zusatzbeitrag der KV offenbar komplett selbst übernehnen muss. Für die PV gibt es gar keinen Zuschuss.

    Danke für die Infos, finde ich sehr interessant. Auch, wenn es für mich vollkommen irrelevant ist.


    Also ausgehend von einem Rentenalter von 67: ich muss bis dahin 90% der zweiten Erwerbshälfte gesetzlich versichert gewesen sein.

    Ich muss bis spätestens 54 (nicht inkl.) versicherungspflichtig sein, damit ich die 90% erfülle.

    "die zweite Hälfte der Erwerbszeit"?

    Ausgehend von einem Beginn mit 20 J:

    1. Hälfte: 20J - 42J

    2. Hälfte: 42J - 64J


    Also für einen Zugang zur KVdR muss man 20 Jahre vor Rente gesetzlich versichert gewesen sein.

    Ansonsten ist man freiwillig gesetzlich versichert.


    Was die Unterschiede sind, das ist allerdings je nach Konstellation anders. Die KVdR sei allerdings günstiger?

    Zudem dürfte der Zugang zur Krankenversicherung der Rentner nicht erfüllt sein:


    "Für die Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen: Wer berufstätig war, muss in der 2. Hälfte der Erwerbszeit mindestens zu 90 Prozent gesetzlich versichert gewesen sein - egal ob als Pflichtmitglied oder freiwilliges Mitglied."

    Um den Bogen noch weiter zurück zu verfolgen: wenn man ein bestimmtes Programm zu Gegenstand des Unterrichts machen will, muss man eben heutzutage auch checken, ob das mit dem Datenschutz vereinbar ist.

    Und wenn es sich um Standardsoftware handelt, dann erwarte ich von der obersten Dienststelle, dass Sie es mir auf geeignetem Wege mitteilen.


    Beispiel für eine Absurdität:

    1. Schule bekommt von Bez.-Reg. mitgeteilt, Zoom sei nicht erlaubt.

    2. Selbige Bez.-Reg. nutzt Zoom für Fortbildungen.

    3. Datenschutzstelle in NRW (LDI) sagt ein Jahr später:


    "Videokonferenzdienste, die bis zum 1. Dezember 2021 als Telemediendienste eingeordnet wurden, sind nunmehr als Telekommunikationsdienste zu bewerten. Das führt unter anderem dazu, dass Stellen, die Videokonferenzdienste einsetzen, keinen Auftragsverarbeitungsvertrag mehr mit den Videokonferenzanbieter abschließen müssen und für die aufgrund der Übertragung des Videochats verarbeiteten personenbezogenen Daten nicht mehr verantwortlich sind."

    Aber nie an anderen Wochentagen. Da gab es auch schon die Ansage, dass der beim nächsten Stundenplan nicht wieder 2 freie Tage nacheinander mitten in der Woche haben darf. Hätten wir ihm vorher sagen können. Der fehlt seit Jahren immer Montags. (Wenn er Dienstags Unterricht hat, dann auch da.)

    Das fällt selbst den Klassen auf, die manchmal Montags um 7.30 dann schon fragen, ob er heute da sei.

    Wieso erfolgt hier keine Meldung an die oberste Dienstbehörde zwecks amtsärztliche Untersuchung?


    Nachtrag: Erfolgt bei diesem Kollegen die Vorgabe, dass er bei jeden Fehltag ein ärztliches Attest vorlegen muss? Das ist auch eine Möglichkeit.

    Zu 1) Wird halt nicht diskutiert von mir und das sorgt für Unmut weil meine Vorgängerin immer alle Wünsche lieber erfüllt hat als ihre Arbeit zu machen.

    Zu 2) Ist im Vertretungskonzept das letzten Monat beschlossen wurde auch so festgehalten. Halten sich halt noch nicht alle dran.

    Zu 3) wird auch gemacht. BEM ist it’s gerade von der Schulleitung, mir und den lehrerrat entwickelt un da noch besser zu agieren.

    Ich finde es super, dass diese Sachen umgesetzt werden.

    Vor allem bei 1 --> leider gibt es Unverschämtheiten, die sich einschleichen, wenn man nicht konsequent handelt. Diese Gewohnheiten auszutreiben ist eine schwierige Aufgabe.


    Mich stört vor allem, dass es letztendlich immer wieder denjenigen trifft, der am schwächsten ist.

    Kapa leider ist die Schulleitung hier selber schuld ...


    Kaum Distanz (regelmäßig Mails nachdem der Vertretungsplqn oben ist mit Änderungswünschen)

    1. Wieso wird hier überhaupt diskutiert? Selber Schuld.


    vorschieben von Gründen („ich hab mich um 12 mit ner Freundin verabredet“- 2. Block ist bei uns um 11 zu Ende und danach hab’s noch einen Block Vertreten)

    2. Die Kollegen sollen den Vertretungsplanern melden, wenn sie solche Veranstaltungen haben. Sie sollen damit rechnen müssen, dass sie innerhalb der normalen Dienstzeiten (verhältnismäßig) zur Vertretung herangezogen werden können. Hat auch eine wunderbare Erziehungswirkung und vermeidet eben dieses Vorschieben von Gründen.


    bei drei jungen Kollegen beliebt „krank melden nachdem einem die Wünsche für die Vertretung nicht gewährt wurde

    3. Protokollieren und der Schulleitung geben. Bei häufigem Vorkommen kann die Schulleitung durchaus ein Gespräch führen, ob die Kollegen gesundheitlich belastbar sind und ob weitere Maßnahmen sinnvoll wären. Das kann schon eine erzieherische Wirkung haben, falls vorgetäuscht. Falls nicht, dann soll die Schulleitung dir sagen, wie die Kollegen zu behandeln sind.

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