Beiträge von calmac

    Das hängt davon ab, ob man die Dienststelle wechseln kann.


    Bei der Bez.-Reg bzw. Ministerium kann man durchaus dorthin versetzt werden und entsprechend befördert werden. Vorausgesetzt die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind, z.B. Planstelle dort verfügbar.

    Ganz kurz: neues 1. Staatsexamen in einem neuen Lehramt = neuer Anspruch auf den entsprechenden Vorbereitungsdienst. Das ist bundeweit so.

    Bundesweit ist es nicht so.


    NRW:

    OVP §5 (2) : "Die Einstellung erfolgt auch nicht, wenn die Bewerberin oder der Bewerber im Rahmen eines Vorbereitungsdienstes für ein entsprechendes Lehramt eine Staatsprüfung endgültig nicht bestanden hat."


    Einstellungerlass Nr 3.3: "Nicht zugelassen zum Einstellungsverfahren werden Bewerberinnen und Bewerber, die eine Staatsprüfung oder die Prüfung für den Master of Education für ein Lehramt nicht oder endgültig nicht bestanden haben [...]"



    In Hessen mag das zwar ein Bißchen anders sein.


    Hessen:

    HLBGDV §31 (5): "Die Zulassung [zur Prüfung] kann nicht erfolgen, wenn eine Lehramtsprüfung oder eine sonstige Prüfung, die zum Eintritt in den pädagogischen Vorbereitungsdienst für das angestrebte Lehramt berechtigt, in Hessen oder einem anderen Land der Bundesrepublik Deutschland endgültig nicht bestanden wurde und diese der beantragten Lehramtsprüfung gleichartig oder gleichwertig ist."

    Wenn eine vollwertige Anerkennung als 1. Staatsprüfung vorliegt, dann muß man in der Regel das Referendariat noch durchmachen.

    EW als Fach für die Sek I gibt es ja nicht, daher wäre eher das Referendariat an Grundschulen sinnvoller.


    Anderenfalls könnte man den Seiteneinstieg an Grundschulen machen. Es läge allerdings keine Möglichkeit der Verbeamtung vor.

    Sollte jemand eine PE Stelle annehmen, dennoch die formalen Voraussetzungen für die OBAS erfüllen, kann diese Person die OBAS im Anschluß an die PE machen.


    Mir sind zwei PE Fälle bekannt, die die OBAS direkt angeboten bekommen haben, d.h. ohne Wartezeit.

    Ich sehe hier nämlich auch eine Benachteiligung unserer Schüler gegenüber andern Schülern in Nds.,

    Oder eine Begünstigung deiner Schüler gegenüber anderen Schülern, wenn du dich nicht an die klaren Vorgaben hältst.


    Eine Pause an einer Schule umfasst 15 Minuten, an der anderen 25 Minuten.


    Was passiert in so einem Fall?!

    Genau das gilt es abzuwägen!

    An Sek I Schulen wird man bekommt man die EntgelTgruppe 11.


    (kinderlos, Steuerklasse 1)

    E11/4 --> 2572€ netto.

    A12/4 --> 3017€ netto - 270€ PKV = ca. 180€ mehr netto.


    Was durchaus wichtiger ist, wie das Geld sich noch entwickelt.

    Nach 6 Jahren:


    E11/5 --> 2886 € netto

    A12/8 --> 3220 € netto


    Zzgl. Pension, volle Bezüge bei Krankheit ohne Kürzungen, Absicherung, und und und.

    1. Wird eigentlich das Weihnachtsgeld aus dem Angestelltenverhältnis anteilig ausgezahlt wenn man in das Beamtenverhältnis wechselt oder verfällt das?

    Die Voraussetzung für die Auszahlung der Sonderzuwendung (es gibt kein Weihnachtsgeld nach TV-L) ist, dass ein Arbeitsverhältnis zum 01.12 besteht. Ist dies nicht der Fall, gibt es nichts. Nicht mal anteilig.


    Ich habe gehört,

    Munkeln kann man viel. Die eindeutigen Regelungen befinden sich im §30 LBesG.


    Rein vom Empfinden her wäre es ziemlich ungerecht.

    Ein Tarifvertrag und ein Landesgesetz. Es steht jedem frei, sich zu entscheiden, was er/sie möchte. Eine Verbeamtung muss nicht erfolgen.

    Wenn die Anerkennung der "förderlichen" Zeiten wichtig sind, dann kann man als Angestellter weiterhin arbeiten.

    Also das halte ich für Gängelung. Wenn ich einen Kurs erstelle, will ich auch sofort damit arbeiten können; manchmal lasse ich Kurse auch einfach mit dem Unterricht "mitwachsen".

    Gängelung ist das nicht. So garantiere ich die Übersichtlichkeit durch ein einheitliches Benennungsschemas und, dass die Kurs in dem richtigen Bereich erstellt wird.


    Ich möchte, dass alle Schüler den Überblick haben. Wenn jeder es so macht, wie er/sie möchte, dann war's das.


    Die Freischaltung erfolgt in der Regel binnen eines Tages, je nachdem, wie mein Unterricht ist.

    Die Kollegen unterstützen diese Regelung ebenfalls.



    Ich administriere Logineo LMS alleine.


    Das Anlegen der Lehrer und Schülerkonten dauerte 5 Minuten - Datenexport aus Schild und fertig.

    Ich lasse meine Kollegen Kurse beantragen - wenn diese Kurse den Vorgaben entsprechen, klicke ich auf "Freischalten" und gut ist.

    Die Kollegen tragen ihre Schüler selben in den Kurs ein. Das dauert pro Kurs ca. 5 Minuten.


    Wo ist das Problem?

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