Beiträge von calmac

    2 Jahren nach dem Abschluß sind notwendig.


    Wenn diese nicht vorliegen, gibt es erst die Pädagogische Einführung (unbefristeter Vertrag) und dann im Anschluß die OBAS (zum Beamter werden).


    MSc --> solange akkreditiert im Sinne des Hochschulgesetzes, sprich 10 Semester --> kein Problem.

    Mit einem GdB v. 30 kann man Fürsorgemaßnahmen zugesprochen bekommen.

    Steht in den Handreichungen zu Schwerbehinderung an Schulen, vgl. § 3.7


    "Für behinderte Lehrkräfte, die eine Bescheinigung über einen Grad der Behinderung von 30 oder 40 erhalten haben, soll im Einzelfall geprüft werden, ob besondere Fürsorgemaßnahmen in Betracht kommen (Rechtsgrundlage unter 3.6). Für Lehrkräfte bedeutet dies, dass sie im Einzelfall einer besonderen Fürsorge bedürfen, wenn sie dies z.B. durch Vorlage der Bescheinigung über ihren Grad der Behinderung und ein ärztliches Attest nachweisen. Ihnen könnten z.B. Nachteilsausgleiche der Richtlinie zum SGB IX genannten zustehen. Eine Regelermäßigung oder eine Inanspruchnahme der Altersrente bzw. Pension für schwerbehinderte Menschen ist nicht möglich."


    https://www.schulministerium.n…derung/Handreichungen.pdf



    Weiterhin soll auf jedem Fall widersprochen werden! Bitte mit ärztlicher Unterstützung.

    Eine Bezahlung nach E6 bedeutet tiefe Fachkenntnisse und E7 ist 1/3 selbstständige Arbeit E8 2/3 selbstständige Arbeit E9 ganz selbstständige Arbeit und dann komm die Klassifizierung nach Verantwortung.

    Ohne abgeschlossenes Studium verfügt man tarifrechtlich nicht über die objektiven Voraussetzungen einer selbständigen Arbeit.


    Böse gesagt: Man kann gerne herummotzen, dass man es ungerecht finde, in E6 eingruppiert zu sein.

    Hier sind die tariflichen Regelungen für Hessen.

    Mit einem (zwar noch nicht fertigen) Studium sollt man durchaus durch "selbstständige Arbeit" in der Lage sein, sich zu erkundigen, welches Entgelt man erhält und sich entscheiden, ob man die Arbeit macht oder nicht.


    Was sollen die voll ausgebildeten angestellten Lehrer sagen, die nach E11 bezahlt werden während die verbeamteten A12 / A13 kriegen? Gleiche Voraussetzungen und unterschiedliches Geld?

    Das Geld wird höchstwahrscheinlich erst Ende September kommen.


    Da die Weitergabe der Daten (Entgeltgruppe, Beschäftigungsumfang usw.) bis zum 4. des Monats beim LBV sein muss, wird es eher der September.

    Es erfolgt aber in der Regel eine Abschlagszahlung, so dass man ein Teil des Gelds im Voraus bekommen kann.

    Der Antrag wird zur Bez.-Reg- Arnsberg gehen, die alles überprüfen.


    Insofern die Voraussetzungen vorliegen wird der Vertrag zum Unterschreiben an die Schule geschickt.


    Das Entgelt wird anhand der Qualifikation bestimmt. Bachelor an einer Sek I Schule ist die E10.


    Was hat April mit der Geschichte zu tun ? oO

    Durch Corona sind die Serverkapazitäten manchmal überfordert gewesen, sie sind aber ausgeweitet worden.


    Logineo in seinem jetzigen Zustand ist super. Natürlich fehlen die Erweiterungen, wie z.B. Moodle etc. aber die werden auch mal kommen.

    Ganz Einfach:


    https://recht.nrw.de/lmi/owa/b…v_id=10000000000000000692


    Verordnung zur Ausführung des § 93 Abs. 2 Schulgesetz (VO zu § 93 Abs. 2 SchulG)

    (1) Die Zahl der wöchentlichen Pflichtstunden der Lehrerinnen und Lehrer beträgt in der Regel:


    1. Grundschule

    28

    2. Hauptschule

    28

    3. Realschule

    28

    4. Sekundarschule

    25,5

    5. Gymnasium

    25,5

    6. Gesamtschule

    25,5

    7. Berufskolleg

    25,5

    8. Förderschule

    27,5

    9. Schule für Kranke

    10. Weiterbildungskolleg

    27,5

    a) Abendrealschule

    25

    b) Abendgymnasium

    22

    c) Kolleg (Institut zur Erlangung der Hochschulreife)

    22

    11. Studienkolleg für ausländische Studierende

    22.


    Die Zahl der wöchentlichen Pflichtstunden wird für Lehrerinnen und Lehrer an den in den Nummern 4 bis 9 genannten Schulformen innerhalb eines Zeitraumes von drei Schuljahren jeweils für drei Schulhalbjahre auf die volle Stundenzahl aufgerundet und für drei Schulhalbjahre auf die volle Stundenzahl abgerundet.

    In GB gibt es per se kein Lehramtsstudium wie in Deutschland.


    Dort macht man zuerst sein Studium und packt Lehramt oben drauf - PGCE / PGDE heißt es dort.

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