Beiträge von DFU

    Wirklich? Ok. Ich merke da keinen großen Unterschied, muss ich sagen. An meiner Ref-Schule gab es auch 45-Minuten-Stunden, an meiner jetzigen Schule (mittlerweile nur noch) Doppelstunden. Namen lern(t)e ich in beiden Fällen gleich schnell anhand eines Sitzplans.

    Für das lernen der Namen macht es bei mir auch keinen Unterschied, dabei spielt eher eine Rolle, wie oft ich die Klasse in der Woche sehe.

    Aber bei 45 Minuten im Nebenfach habe ich (persönlich) weniger oder seltener Phasen, in denen ich mir Notizen machen kann, wenn ich die Namen noch nicht beherrsche. Das reicht oft gerade mal für die Anwesenheitsliste im digitalen Klassenbuch. In einer Doppelstunde Mathematik sieht das dagegen anders aus.


    LG DFU

    Ja, natürlich brauch jeder unterschiedlich um die Namen zu lernen. (Und ob Doppelstunde oder 45 Minuten macht meiner Meinung nach auch noch einen großen Unterschied.)

    Man muss ja auch keine Fotos machen. Aber für alle, die diese Hilfe benötigen, ist sie mit Dienstgerät oder genehmigtem Privatgerät erlaubt. (Das war ein Beispiel zur Datenschutzbelehrung auf der ersten Konferenz.) Sie müssen dann natürlich auch fristgerecht wieder gelöscht werden.


    LG DFU

    Was nicht geht und mich stört ist nicht viel: Fotos von SuS ohne Einwilligung (bis 18 auch der Eltern) für den Sitzplan machen; Ordnungsmaßnahmen dürfen nicht digital gespeichert werden (sondern nur auf Papier im Akt).

    Wobei in BW auch ohne Einwilligung alles erlaubt ist, was dienstlich notwendig ist. Und wer in diesem Schuljahr vier Klassen parallel in einem einstündigem Fach hat, der sieht durchaus die dienstliche Notwendigkeit von Sitzplänen mit Bild. Mit Maske ist das Namen lernen unter diesen Bedingungen nämlich noch deutlich schwieriger bis unmöglich. (Und wir haben wirklich nur kurze Zeit keine Maskenpflicht gehabt.)


    Im Gegensatz zum Zeugnisschreiben kann das aber eigentlich jedes Dienstgerät.


    LG DFU

    Also mir war das ehrlich gesagt auch nicht klar und bei uns wird morgen nicht getestet.

    Meine Schulleitung weiß davon nämlich nichts. Woher hast du diese Info, CDL?

    Wenn dreimal getestet werden muss, würde doch nach meinem Verständnis eher ein Test für Freitag mit nachhause gegeben werden müssen.... ist das nicht sinnvoller?

    Das ist doch schon ganz lange so, dass die Schüler ab drei Anwesenheitstagen in der Woche dreimal getestet werden müssen.

    Das hat beim letzten Wechselunterricht in der benachbarten Grundschule dafür gesorgt, dass die halben Klassen nicht tageweise abwechseln konnten, sondern nur wochenweise, weil die Tests sonst nicht ausgereicht hätten.


    Meines Wissens wurde das nie geändert.


    LG DFU

    Ich arbeite auch in BW in Teilzeit und ich muss die Teilzeit jedes Jahr neu beantragen. Unsere Schulleitung weist jedes Jahr daraufhin, dass Nichtbeantragung ein volles Deputat bedeutet.


    LG

    Kopfschloss

    Das hängt dann vermutlich in BW vom Grund für die Reduzierung ab. Teilzeit wegen Erziehung minderjähriger Kinder muss definitiv auch nicht jedes Jahr neu beantragt werden. Nur wenn die Stundenzahl in die eine oder andere Richtung verändert werden soll, muss das pünktlich über STEWI (Anfang Januar) beantragt werden.


    LG DFU

    ...an dem man Arbeit erledigen muss, während man krankgeschrieben ist? Wie oft gab es hier die Diskussion krank sei krank und Unterricht vorbereiten ginge gar nicht etc. Aber die SuS sollen mit Fieber auf eine Klausur lernen?

    Hier in BW gilt eben, es darf sofort am ersten Tag nach dem Fehlen die Leistung eingefordert werden. (Muss aber nicht.)

    Habe ich also einen (einzelnen) Schüler, der einen einzelnen Tag krank war oder erst ab dem Tag der Klassenarbeit, dann lasse ich ihn sofort nachschreiben, weil er sich ja bereits vorbereiten konnte. Bei manchen Schülern ist das der Gesundheit bei späteren Klassenarbeitstagen sehr zuträglich.

    War ein Schüler vorher länger krank, dann ist es nicht sinnvoll und der Schüler kommt nachmittags zum zentralen Nachtermin, den es jede Woche gibt.


    Ob ein Schüler nachschreiben muss, entscheide ich danach, ob ich bereits in der Lage bin, die Gesamtleistung zu bewerten oder nicht. Da schreibt der eine Schüler seine verpasste Arbeit nach, während das bei einem anderen Schüler bei der anderen Arbeit vielleicht nicht notwendig ist.

    Wenn mehrere Schüler bei der gleichen Arbeite fehlen, lasse ich aber entweder alle oder niemanden nachschreiben.


    LG DFU

    Es gibt Kinderärzte, die betreiben den Aufwand, der ja neben dem normalen Geschäft anfällt, schon alleine deswegen unwillig, weil sie keine Kapazitäten haben, und manche machen es nur, weil die Impfzentren geschlossen haben und daher nur sie als Kinderärzte übrig bleiben.

    Und diejenigen Kinderärzte, die schon von Beginn an impfen, sind einfach ausgebucht und konzentrieren sich dann jetzt auch erst einmal wieder auf ihren eigenen Patientenstamm.


    Ich vermute, dass es in ein paar Wochen dann auch wieder deutlich besser wird. Das Kinderärzte mit Verweis auf die Stiko ablehnen, obwohl diese überhaupt nicht empfiehlt, die Kinder nicht zu impfen, ist aber natürlich doof,


    LG DFU

    Oder es läuft auf mobiles Arbeiten und nicht auf Homeoffice hinaus. Wir dürfen zu Hause arbeiten und können dafür den Dienstlaptop/das Dienst-ipad mit nach Hause nehmen. Wenn wir einen ordentlichen Büroarbeitsplatz wollen, können wir uns mit den Kollegen die Arbeitsplätze in der Schule teilen.


    Gedacht ist das Gerät dann am Ende offiziell nur noch für das Abhaken der Anwesenheit im digitalen Klassenbuchs oder zum Präsentieren am Beamer.


    LG DFU

    Wer bei uns sein Kind abmelden möchte (z.B. bei Umzug oder Wechsel der Schulart), muss die Schulanmeldung einer anderen Schule vorlegen. Das wird bei einem Umzug ins Ausland nicht anders sein.

    Ergänzung: Und ganz genau kann vermutlich die Grundschule des betroffenen Kindes sagen, was sie vorgelegt bekommen möchte.


    LG DFU

    Und darauf habe ich geantwortet, dass man aber als Elternteil damit rechnen muss, dass Kind auch mal ein paar Tage länger zu Hause bleibt. Bei Alterra hört es sich so an als ob sie gar keine Möglichkeit hat, ihr Kind auch nur ein Tag zu Hause zu betreuen (Da kommt noch eine lange Liste, was alles nicht möglich ist.) Ich habe weder von der ganzen Pandemie noch von sonst etwas gesprochen.


    Aber ja, wenn mir als Elternteil das Risiko einer Infektion zu hoch wäre, würde ich es tatsächlich auch über mehrere Monate zu Hause lassen. Vielleicht habe ich ein Kind mit Vorerkrankungen oder was auch immer. Auch ein gesundes Kind kann noch krank werden etc.. Oder einen Unfall haben. Ich denke, dass man so etwas immer einplanen muss. Und eine seriöse Hausfinanzierung sollte in der Tat so aussehen, dass man das auch mit einem Gehalt irgendwie schaffen kann. Eine Finanzierung so aufzubauen, dass man auf 2 Gehälter angewiesen ist und den Faktor Kinder noch hat, ist schon risikobehaftet. Wenn keine Möglichkeit der Beurlaubung besteht, scheinen beide ja auch nicht im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Da sind auch noch solche Risiken wie Jobverlust zu berücksichtigen. Wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet, sollte man auch mal 2-3 Monate unbezahlten Urlaub nehmen können, wenn es einem das Wert ist ohne das man Bankrott geht. Das heißt nicht, dass man das in der aktuellen Situation machen sollte. Aber es gibt sicherlich verschiedenste Lebenssituation, wo das der sinnvoll sein kann.

    Ich bin mir sicher, dass die meisten der Eltern, die ihr Kind jetzt (noch) in die Schule schicken, bereits im März, im April und im Mai 2020 ihre Kinder jeweils 2-3 Wochen zu Hause hatte. Man kann nun wirklich nicht davon sprechen, dass diese Eltern für einen solchen einmaligen Notfall keinen Plan B gehabt hätten. Aber es ist eben nicht möglich das, was im Notfall möglich ist, über mehrere Jahre hinweg aufrechtzuerhalten.

    Ich bin wirklich überrascht, wie jemand glauben kann, eine solche Situation über Jahre müsse man einplanen.


    LG DFU

    Danke für die Antworten, dann lag ich mit meiner Einschätzung ja nicht so falsch.


    Hier ist wohl das Problem, dass die Toilettenwände teilweise aus Ziegelsteinen bestehen und der Hausmeister dort die Kritzeleien nicht entfernt bekommt ohne die Wände abzuschleifen. Und es klang nicht so, als ob regelmäßiges Wändeabschleifen (mit entsprechender Staubentwicklung) zum üblichen Hausmeister-Programm gehört. Aber das ist ja verständlich.


    LG DFU

    Daher ist meiner Meinung nach im Ausgangsfall nicht die "renitente Fachlehrkraft" das Problem. Das Ermessen (das auch hier formal nicht vorgesehen ist) sollte bei der Akzeptanz der Entschuldigung vorgenommen werden.

    Die Fachlehrkraft möchte aber die Entscheidung, die verspätete Entschuldigung zu akzeptieren, nicht mittragen und besteht daher auf der schriftlichen 6. Und die wäre bei einem unentschuldigtem Fehlen ja unstrittig.

    Der Knackpunkt ist die Entschuldigung. In der Mittelstufe entscheidet das bei uns der Klassenlehrer, in der Oberstufe müssen alle betroffene Kollegen das Entschuldigungsformular unterschreiben.


    Es gibt ja hier nur zwei Möglichkeiten:

    - Die Entschuldigung wird akzeptiert, und damit wurde die ungenügende Leistung nicht erbracht und kann nicht gewertet werden. Ohne weitere Nachprüfung erhält der Schüler aufgrund der mündlichen 5,3 vermutlich eine mangelhafte Leistung bescheinigt. Und wenn der Kollege sicher ist, dass das passt (und es im Zweifel auch rechtssicher begründen kann), muss er auch nicht nachprüfen.

    - Die Entschuldigung wird nicht akzeptiert, die ungenügende Leistung wurde damit erbracht und muss gewertet werden. Der Schülekr erhält mit der mündlichen 5,3 und der schriftlichen 6 nach pädagogischer Gesamtbetrachtung vermutlich eine ungenügende Leistung bescheinigt.


    Die Frage ist, wer über die Entschuldigung entscheidet. In der Mittelstufe entscheidet das bei uns der Klassenlehrer, in der Oberstufe müssen alle betroffene Kollegen das Entschuldigungsformular unterschreiben. Wir sind uns da immer einig, daher weiß ich die rechtliche Lage dazu nicht.


    LG DFU

    Ich will euch hiermit gar nicht in der Argumentation widersprechen, denke nur gerade laut vor mich hin und grübele eben, warum dann überhaupt eine Frist für die Entschuldigung vorgesehen ist, wenn sie am Ende dann doch keine Rolle spielt.

    Ich glaube, das liegt daran, dass die Kollegen diese Entschuldigungen einfach irgendwann vom Tisch haben wollen und auch die Nachklausuren terminieren wollen. Manchmal sind ja mehrere Schüler krank, da ist es hilfreich einen Zeitraum zu haben, nach dem die Entschuldigungen vorliegen sollen.


    Zum Themenstarter:

    Da der Schüler letztendlich entschuldigt (da krank) gefehlt hat, existiert die ungenügende Leistung nicht und kann daher auch nicht gewertet werden.

    Ein Recht auf einen Nachtermin hat der Schüler in BW aber nicht, es liegt im Ermessen des Fachkollegen (und nur des Fachkollegens). Wenn mit der mündlichen Leistung sicher eine 5 begründet werden kann, ist diese zu geben. Wenn die Begründung wackelig (sprich nicht gerichtsfest) ist, sollte der Kollege in eigenem Interesse lieber noch eine schriftliche oder mündliche Nachprüfung (mit Protokollant?) anbieten bzw. einfordern.


    LG DFU

    Hallo zusammen,


    wie schnell geschieht es an euren Grundschulen, dass Schmierereien wie “Hure” oder “Fick deine Mudda” von Toilettenwänden entfernt werden?

    Macht das Reinigungspersonal oder der Hausmeister das selbstständig, muss der Schulleiter das extra einfordern oder passiert gar nichts?


    LG DFU

    Doch, der Schüler war krank. Das ist durch eine AU bestätigt. Er hat die AU nur leider einen Tag zu spät eingereicht. Deswegen ist er formal unentschuldigt.

    Dass er durch nicht Erscheinen eine ungenügende Leistung erbracht hat, halte ich nicht für strittig.


    Auf die Frage mit der verspäteten Entschuldigung meine ich allerdings, dass sie auch verspätet noch akzeptiert werden muss. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde uns mal vom Oberstufenberater gesagt, dass es bei einer Klage vermutlich als entschuldigt durchginge.

    Daher würde ich eher diesen Punkt diskutieren.


    Edit: CDL hat das alles viel besser erklärt. Ich hatte noch gar nicht weiter gelesen als bis zum Zitat.


    LG DFU

    Das kenne ich nur zu gut, Ich bin bei uns der Administrator und berate seit Wochen Schüler und Eltern, wie sie zu neuen Passwörtern kommen. Warum kann man sich sowas nicht mal aufschreiben...;(

    Bei uns sollen die Passwörter von den Kollegen zurückgesetzt werden, bei denen sie (bei Nutzung des Computerraums) nicht funktionieren. Können bei euch nur die Administratoren die Schülerpasswörter neu vergeben?


    LG DFU

    Kinderzuschlag erhält man (verheiratet) auch, wenn das Kindergeld an das andere Elternteil geht. Ich wüßte nicht, warum das unverheiratet anders sein sollte. Ich kenne das so, dass man für das Kindergeld nach den Angaben des Kindes gefragt wird und dann ankreuzt, dass das Kindergeld anderweitig. Schriftlich nachfragen, wie das belegt werden muss, ist aber sicher sinnvoll.


    LG DFU

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