Beiträge von DFU

    Da geht es um den Computer, den man beim Onlineunterricht nutzt.

    Mein erster Gedanke bei der Idee war auch, dass sicher nicht alle Schüler zu Hause geeignetere Räumlichkeiten haben. Es gibt ja immer noch schlecht isolierte Dachwohnungen usw.

    Ich finde den Satz ich unlogisch, sondern klar zu verstehen.

    Und sein Argument ist durchaus bedenkenswert. Wenn sich deine Krankheit durch Stress verschlimmern kann, musst du gut abwägen, ob du dir den Stress, den Pendelei und unterschiedliche Schulferien für dich als Alleinerziehende mit sich bringen, antun darfst.

    Entscheiden musst das aber du.

    Eine Präsenzzeit kann nur für diejenigen Kollegen eine Drohung sein, die vormittags unterrichten, mittags Kinder betreuen/ Eltern pflegen/ o.ä. Und dann abends einer arbeiten. Mit entsprechenden Pendelzeiten sind geteilte Arbeitszeiten mit Präsenzpflicht Zeitfresser. Und wenn wir diese Flexibilität in der Zeitrinteilung nicht mehr haben, wäre der Beruf wieder weniger familienfreundlich.

    Für die Arbeitsgesundheit empfände ich eine Präsenzpflicht aber als Segen, weil sie automatisch die von Bolzbold angesprochene klarere Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ergibt.

    Wird aber auch deswegen nicht kommen, weil man dann ja für Teilzeitkräfte nur eine reduzierte Präsenzzeit festlegen könnte. Und bitte nicht das Argumrnt, dass es bei teilzeitbeschäftigten Krankenschwestern im Schichtdienst auch geht. Wir arbeiten nicht in Schichten, wenn wir nicht gerade an Schulen mit Abendschule arbeiten.

    Und deswegen sollte man, egal wie das Programm rechnet, am Ende jede gewünschte Note eintragen können.

    Mia-Sophie Du solltest die richtige Note trotzdem geben können. Wenn du sie auch Mut dem Programm korrekt abbilden möchtest, frag die Kollegen mit Parallelkursen oder anderen mit nur drei schriftlichen Leistungen nach den Einstellungen, die er verwendet. Vielleicht findest du sie passender als deine.

    Ich würde jedenfalls beim Schulträger für 2027 Geld beantragen, um für alle Fächer in allen Stufen Bücher zu beschaffen. Und dann zumindest so viel anschaffen, wie es der Etat hergibt. Dann reicht es vielleicht für die Klassen, bei denen der Bedarf am größten ist.

    Wenn es nicht genehmigt wird, ist es wie vorher, aber dass ihr Bedarf seht, ist über den Antrag dokumentiert.

    Unterricht ohne Papier erinnert mich an Erzählungen von Schule in der Nachkriegszeit. Da gab es aber nicht einmal Hefte und oft keine Bücher.

    Ich habe mich gerade erst mit jemandem aus der Zeit unterhalten: Geschrieben und gerechnet wurde auf der Schiefertafel. Und alles, was wichtig war, musste man sich einfach merken.

    Aber das waren andere Zeiten.

    "Firmenwagen" gibt es für Sachbearbeiter durchaus. Zwei Beispiele:

    Unser Schulträger hat einen Fuhrpark, aus dem sich ganz normale Sachbearbeiter einen Wagen für dienstliche Zwecke ausleihen können. Wir hatten als Schule mal einen größeren Unterrichtsgegenstand anschaffen wollen, der Schulträger musste mit beteiligt werden. Der entsprechende Sachbearbeiter fuhr dann mit einer Fachlehrkraft zu verschiedenen Anbietern in der Region mit einem dieser "Firmenwagen".

    Vor einigen Jahren musste ich mal eine Lieferung beim Zoll abholen. Dort unterhielten sich verschiedene dortige Sachbearbeiter darüber, dass sie verschiedene dienstlich bedingte Wege (z.B. Fortbildung, aber auch anderes) hatten erledigen müssen. Das war eine klare und vehemente Meinung, dass sie das nicht gemacht hätten, wenn ein Dienstwagen nicht zur Verfügung gestanden hätte.

    Analog stelle ich mir die Lehrkraft vor, die mit dem eigenen Auto die Praktikumsbesuche macht. Für die Mobilität und Sicherheit einzelner SuS bei einer Klassenfahrt mit dem Auto anreist. Zu Dienstbesprechungen der Fachleitungen oder zu Fortbildungen fährt. Etc.

    Mit der Kilometerpauschale, die man als Lehrkraft nachträglich für die Fahrten mit dem Privatwagen beantragen kann, gelten Benzin, Versicherung, Abnutzung als abgegolten. (In der Regel werden also Schäden am Privatwagen nicht erstattet - ist selbst unserer Schulleiterin mal so passiert.)

    Es gibt auch Schulen, die Autos besitzen. Oft Kleinbusse, mit denen man mit wenigen Schülern zu Wettbewerben fahren kann. Aber natürlich sind damit dann auch andere Dienstfahrten möglich. Auch die Fahrt zum Baumarkt oder zum Praktikumsbesuch, wenn das Auto gerade verfügbar ist.

    Zum Aufhängen im Klassenzimmer müssen groß sein, damit sie von überall im Zimmer lesbar sind.
    Für die Schüler, die am Tisch arbeiten, müssten sie klein sein, damit auf dem Tisch noch Platz für Stift und Arbeitsblatt/Heft ist.

    Das hängt sicher wieder von der Schulform ab. In BW im Lehramtstudium für Gymnasien war das zu meiner Zeit auch nicht Teil des Studiums. Bewertung war jeweils eine Sitzung pro Fach im Referendariat. Damals wurde dank des dreigliedrigen Schulsystems auch auf leistungshomogenere Klassen vorbereitet als im Grundschulbereich.

    Ich kann es mir auch nicht vorstellen, da gerade bei Transferaufgaben der Lösungsansatz oft nur aus einer Idee besteht.

    Aber Quittengelee hat recht, ohne eigene Erfahrung, sollte man das System nicht verurteilen.

    Ich selbst gebe oft im Vorfeld die typischen Aufgabentypen bekannt, damit die Schüler weniger aufgeregt in die Prüfung gehen.

    Ich eat gedanklich noch bei deiner Eröffnu gsfrage.

    In den anderen Pausen ist es bei uns natürlich auch nicht gestattet. Glücklicherweise ist der Supermarktbesuch bei uns in 20 Minuten Pause meist nicht zu bewältigen. Das geht nur, wenn die Klassen vom Sportplatz kommen, weil der direkte Fußweg über den Supermarktparkplatzführt.

    Grundsätzlich ist während des Schultags außerhalb der Mittagspause das Schulgelände auch in BW nicht zu verlassen. Und die Schule muss auch darauf achten.

    Ergänzung: Wenn die Eltern das Verlassen des Schulgelände nicht wünschen, dann sollten diese mit ihren Kindern sprechen.

    Wenn ihr an der Geländegrenze mit nur einer Aufsicht aber einen Großteil der Schüler zurückhalten könnt, wäre das auch noch eine Überlegung wert.

    In BW ist es auch für Fünftklässler erlaubt, in der Mittagspause das Schulgelände zum Mittagessen zu verlassen. Wenn sie dabei auf direktem Weg zum Essen, egal ob zu Hause, beim Dönerladen oder der Eisdiele, unterwegs sind, sind sie auch versichert.

    Ich kenne es von mehreren Schulen so, dass die Schule die Eltern über die Risiken bezüglich der Vetsicherung informiert, und dass die Eltern dann schriftlich beantragen, dass ihr Kind zum Essen das Schulgelände verlassen darf. Denn es gibt auch noch Eltern, die ihre Kinder selbst mittags bekochen möchten. In der Regel haben in der 5. Klasse tatsächlich nur die Schüler, die zum Mittagessen nach Hause gehen, die Erlaubnis. Bei älteren Schülern dann mehr, die auch mal zum Dönerladen gehen.

    Das ist aber versichert, wenn es auf direktem Wege passiert. (Im Einzelfall wird das aber im Streitfall natürlich vor Gericht entschieden.)

    Meine Schule hat keine Mensa und irgendwo müssen die Schüler ja essen.

    Moebius Unterbinden könnt ihr den Supermarktbesuch kaum. Wäre ich dein Schulleiter, würde ich jedes Jahr wieder, alle Eltern darauf hinweisen, dass ein Supermarktbesuch auf dem Heimweg den Versicherungsschutz mindestens unterbricht und vielleicht sogar beendet.

    Bei uns gibt es ein Fach, das als Leistungsfach schon seit Jahren jahrgangsübergreifend unterrichtet wird. Es gibt unabhängige Themen, die der eine Jahrgang in der einen Reihenfolge und der andere Jahrgang in der anderen Reihenfolge lernen kann.

    Wenn ich als Lehrer zwei Lerngruppen in zwei Räumen unterrichten sollte, würde ich dafür auch zwei Deputatsstunden fordern. Es sei denn es ist so gedacht, dass du die Unterrichtszeit deiner Abwesenheit auch weder vor- noch nachbereiten sollst. Aber das wird dir niemand so zusagen.

    Wenn du die Jahrgänge aber lehrplanbedingt nicht komplett parallel unterrichten kannst, kann ein zusätzlicher Ausweichraum nebenan für Stillarbeitsphasen eines Teils der Klasse eine Hilfe sein.

    Es ist üblich, dass das Zeugnisheft in der Schule dann abgegeben und aufgehoben wird.

    Zwingend notwendig ist es dann, wenn Belegungen nachgewiesen werden müssen. Sei es in einer Sprache wie Chilipaprika schreibt oder in Informatik, wenn es darum geht, ob es in der Oberstufe als Basisfach gewählt werden darf, oder in entsprechenden anderen Fällen.

    Für die Anmeldung an die neue Schule sollte das aktuelle Versetzungszeugnis genügen. Ein Gymnasium kann auch eine beglaubigte Kopie erstellen, wenn das Original nicht verschickt werden soll.

    Man kann die Schüler das kleine 1x1 (bis 9x9) auch auf einem Ziffernpuzzle aus Schaumstoff (so Bodenmatten) hüpfen lassen.

    Erst mit den beiden Beinen auf die beiden Faktoren, dann auf die Ziffern des Produkts.

    Oder nur die Produkte einer Reihe.

Werbung