Und Beamte sind im Schnitt über das ganze Leben gesünder als Nicht--Beamte, da nur bei positiver Prognose des Amtsarztes verbeamtet wird.
Beiträge von DFU
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Wer pauschale Beihilfe bekommt, reicht bei der Beihilfe keine Rechnungen ein. Es ist ja eine Pauschale.
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Wieso muss man die Elternzeit so legen, dass die Ferien nicht betroffen sind?
Das wäre mit für alle Bundesländer neu.
Ergänzung: geht es um die Mutter oder den Vater? Der Vater kann natürlich Elternzeit ab Geburt nehmen. -
Vorsorgeuntersuchungen bieten viele, wenn du sie fragst: Augenarzt (z.B. Augeninnendruck), Hautarzt, Zahnarzt, Hausarzt, Gynäkologe/Urologe, Hals-Nasen-Ohrenarzt (Hörtests im Alter) usw.
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Und mit Kindern ist eine Schule in einem anderen Bundesland als die Schule der Kinder teilweise sehr problematisch. Ich vermute jedenfalls, dass Thüringen andere Ferientermine hat als Bayern und Baden-Württemberg. Überlege dir gut, ob ein Pendeln über die Bundeslandgrenze dann auch in 6 Jahren noch akzeptabel ist.
Wie weit ist denn die Entfernung der Schule? Sind es 1,5h wegen der Entfernung oder nur wegen schlechter oder voller Straßen? Vielleicht gibt es in Thüringen auch die Möglichkeit sich nach einer langen Elternzeit näher an den geplanten Wohnort versetzen zu lassen. In die Richtung würde ich auch forschen.
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Es wäre schon cool, wenn ich nach einer dreiwöchigen Grippe in die Schule käme und die Schüler selbständig oder mit einem Fachkollegen die Inhalte, die laut meinem Stoffverteilungsplan für die Stunden geplant waren, erfolgreich bearbeitet hätten. Dann könnte ich ohne Zeitdruck weiterarbeiten und im Optimalfall wäre auch jede Klassenarbeit, die für diese Zeit eingetragen wäre, von der Vertretung erstellt, beaufsichtigt und korrigiert worden. +träum*
Wir sind sogar dazu aufgefordert den Stoffverteilungsplan hochzulagern. Für den Fall dass wir (länger) ausfallen, aber natürlich denkt die Schulleitung eher an den WorstCase, in dem man bis zur Noteneingabe nicht mehr verfügbar ist. Und natürlich ist es wesentlich sinnvoller, wenn derjenige, der den Unterricht gegeben hat auch die Klassenarbeit und einen guten Erwartungshorizont erstellt. Wenn das aber zufällig schon vorhanden wäre, wäre die Fremdkorrektur durchaus möglich.Tatsächlich ist es aber so, dass von uns bei Krankheit an Unterrichtstagen erwartet wird, genug Puffer zu haben, dass wir trotzdem alle Bildungsplaninhalte abdecken können. Und ich selbst sehe es wie chilipaprikaso, dass ich mir das Leben leichter mache, wenn ich mit vertretbarem Aufwand Aufgaben stellen kann, welche die Schüler alleine bearbeiten können. Fachkompetente Vertretung ist bei uns für einzelne Stunden nämlich auch Glückssache. Und bei Krankheit an unterrichtsfreien Tagen reduziert sich mein Arbeitspensum kein bisschen. Wenn ich Unterricht vorbereiten wollte, muss ich es später trotzdem tun, und wenn ich korrigieren wollte, darf ich den Korrekturstapel auch nicht einfach bei der Schulleitung abgeben, damit sie eine Vertretung organisiert.
Ich soll einfach effizienter arbeiten und meinen Unterricht in weniger Zeit vorbereiten.Genau das gleiche gilt für eine Kur.
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Und wenn ihr den Antrag stellt, bereitet auch gleich Stimmzettel vor. Sonst wird vielleicht versucht, es den Anwesenden wegen des Aufwands doch wieder auszureden.
Ich habe bisher noch keine geheime Wahl für den Fachschaftsvorsitz erlebt. Aber wenn jemand in der Gesamtlehrerkonferenz eine geheime Wahl möchte, wird das oft von einem (örtlichen) Personalrat im Rahmen seiner Personalratätigkeit beantragt: “Ich wurde als Personalrat von ein/zwei/mehreren Kollegen gebeten..“ Vielleicht in NRW auch eine Option?
Allerdings genügt bei uns (BW) eine Person, die geheim wählen möchte. -
Ich denke, grundsätzlich waren sich jetzt alle einig, dass 35 min für 1,5-2 Jahre wirklich machbar klingt.
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35 min Fahrzeit ist nicht Nichts. Mein Weg ist kürzer und wirklich zuverlässig staufrei. Trotzdem denke ivh immer mal wieder darüber nach, ob ein Schulwechsel nicht doch besser wäre.
Aber meine Vorredner haben recht, dass es für das Referendariat gut pendelbar ist.
Was die Arbeitszeiten angeht, solltest du dich gleich von der Vorstellung verabschieden, dass kompakte Pläne immer möglich sind. Ich hatte beispielsweise im Referendariat an einem Tag nur in der 2. und in der 8. Stunde eigenen Unterricht.
Nutze das dann dafür, dir einen Platz in der Schule zu suchen und dort alles (Vorbereitung, Korrekturen,...).izu erledigen. Eine klare Trennung von Freizeit und Arbeitszeit hat auch Vorteile.
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Von Bücherplakaten von Sechstklässler inspiriert: "Die geheime Drachenschule", "Samurai - Der Weg des Kämpfers", "Mein dicker fetter Zombie Goldfisch", "Cool wie Bolle", "Insecta", "Ruffys Traum".
Ich kenne die meisten Bücher nur von den Plakaten, aber ich hätte den Zombifisch und Cool wie Bolle für jemanden angeboten, der Gregs Tagebücher mochte. Es bleibt aber natürlich Geschmackssache.
Heißt das nicht "Das magische Baumhaus"?
Das gibt es auch. Aber ich meinte tatsächlich das verrückte Baumhaus. Da geht es um zwei Jungen, die in unmöglichen Baumhäusern Abenteuer erleben.
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Ich glaube, dass die Wenigleser unter den Kindern oft damit überfordert sind, in der Bücherei Bücher zu finden. Sie wollen ja nicht erst zehn Bücher probelesen, die vielleicht nicht gefallen.
Falls eure Bibliothek hinten auf die Bücher Kategorien (Humor, Fantasy,...) klebt, kannst du selbst aus den Büchern, die wie Gregs Tagebuch kategorisiert sind, eine Auswahl ausleihen. Vielleicht ist es dann für deinen Sohn überschaubarer.
"Das verrückte Baumhaus" fällt mir dazu noch ein.
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"Der Tag, an dem ich cool wurde" von Juma Kliebenstein.
"Dirk und ich" vom Autor von Rico und Oskar
"Wie man seine Eltern erzieht" von Johnson
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Das hilft nicht, wenn man 2 Arbeitstage (+ ein Wochenende) für die Abiturkorrektur hat. Oder Freitagnachmittag die mündlichen Prüfungsvorschläge einreichen muss, Montag und Dienstag an einer anderen Schule prüft und Mittwochmorgen die korrigierten und genehmigten Vorschläge endgültig fertig sein müssen. Früher abgeben geht nicht, weil man erst Freitagmittag erfährt, wie viele Vorschläge überhaupt abgegeben werden müssen.
Im Prinzip müsste man dann sagen, dass man an der anderen Schule nicht prüfen kann, damit man nach dem Wochenende für die Kommunikation über den Dienstweg (Prüfer -> eigene Schulleitung -> Schulleitung Prüfungskommission andere Schule -> Prüfungsvorsitz andere Schule -> gleicher Weg zurück) zur Verfügung steht. Es gibt aber je nach Fach an der Schule nicht unbedingt zwei mögliche Prüfer. Folge: Die Schulleitungen weisen darauf hin, dass man am Wochenende besser nichts Privates plant.
Wobei dass dann definitiv angewiesen Überstunden wäre, wenn man sich das schriftlich geben lässt. Aber es ist ein Beispiel für teilweise viel zu kurze Fristen oder zu enge Terminierung.
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Für mich klingt es zunächst nach Änderungswünschen, die bei uns problemlos möglich wären.
Aber ich kenne ja auch nicht die ganz konkrete Situation an deiner Schule und den Ablehnungsgrund. Daher erlaube ich mir für genau deinen Fall kein Urteil.
Ergänzung (Überschneidung mit deiner letzten Antwort.):
Bei den Instrumentalgrupoen bin ich raus. Aber ich würde mal nachfragen, wann denn von wem beschlossen wurde, dass gemischte Paarungen pädagogisch oder didaktisch oder verwaltungstechnisch nicht möglich sind. Vielleicht ist es ja auch nur ein "haben wir noch nie so gemacht". Oder wird bei den Klassen immer absichtlich darauf geachtet, dass es für jedes Instrument eine gerade Schülerzahl gibt?
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Wobei es auch in Bundesländern, in denen Klassenfahrten zur Dienstpflicht gehören, nicht verpflichtend ist, diese Dienstreise privat zu finanzieren oder Ruhezeiten zu ignorieren.
O. Meier wehrt sich nicht gegen Dienstreisen an sich.
In BW werden gerade die Gelder für Reisekosten so stark reduziert, dass wir unser Fahrtenkonzept so nicht mehr durchführen können. Für nächstes Schuljahr müssen wir neue Fördergelder auftun oder Fahrten streichen.
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Tom123 Vielleicht verstehe ich es nicht, weil es nicht meine Schulform ist, aber mir erscheint alles, was unter 100% Versorgung ist, alsnicht ausreichend. Da kann doch schon nicht alles abgedeckt werden, was als notwendig betrachtet wird. Nir weil DAF ausfällt, sinkt doch nicht der Bedarf an zusätzlicher Sprachförderung für Nichtmuttersprachler.
Wenn du das als Entfall betrachtest, musst du einräumen, dass die Schule bereits ab <100% Versorgung unterversorgt ist. Wenn du sagtst, die Aufgabe entfällt nicht, sondern wird von allen Kollegen im Unterricht(durch Differenzierung) mitetledigt, dann sind die Lehrer schon bei einer theoretischen Versorgung von weit über 85% überbewertet und damit ist die Schule ebenfalls unterversorgt.
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Obwohl ich wie Kris24 in BW unterrichte, haben wir auch schon ältere Atteste akzeptieren müssen, weil das Regierungspräsidium die Klage als aussichtsreich genug betrachtete . Da ging es um "nicht durch eigenes Verschulden" und so Situationen wie Schüler liegt im Krankenhaus und kann das Attest erst verspätet abgeben. Das sind aber absolute Ausnahmen. Wir müssen bei Fehlen und nicht (pünktlich) abgegebener Entschuldigung die Klassenarbeits-Leistung mit Note 6 bewerten. Da gibt es keinen Spielraum.
Und auch der Klassenteiler wird heute nicht immer eingehalten, wenn während der Sommerferien noch eine Anmeldung kommt, können es auch mal 34 Schüler sein. Selbst wenn dann im Computerraum nicht genug Computerarbeitsplätze sind. Aber auch das sind dann Ausnahmen.
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In BW entscheiden nicht mehr die Eltern alleine unabgängig von der Empfehlung der Lehrer. Man hat aber auch nicht dazu zurückgewechselt, dass allein die Lehrerempfehlung gilt.
Es gibt jetzt drei Komponenten: Elternwunsch/-Meinung, Lehrermeinung und den Übertrittstest Kompass 4. Wenn Eltern und Lehrer sich nicht einig sind, ist das Abschneiden bei Kompass 4 entscheidend dafür, ob das Kind am Gymnasium angemeldet werden darf. Wenn sie sich einig sind, ist das Ergebnis bei Kompass 4 egal.
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Welche Grundlage hat denn der Personalrat in Köln genannt? Dieser sollte doch am besten wissen, worauf seine Einschätzung fußt.
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Einen 8h Arbeitstag auf einer Klassenfahrt ist nur mit entsprechend Personal möglich. Wir sind 24h für die Kinder verantwortlich, dass sind schon dreimal 8h. Wenn dann außerhalb der Unterkunft niemand mit der Klasse in einer fremden Umgebungallein unterwegs sein soll, ist man schnell bei 5 notwendigen Begleitpersonen.
Und gerade bei Teenagern muss man echt aufpassen. Abends rausgeschleichen und vergewaltigt werden, ist zum Glück nicht Standard, aber leider nicht komplett unrealistisch. Da fällt nicht weniger Aufsicht an, als bei heimwehkranken Grundschülern.
Man kann natürlich einfach sagen, dass man 8h aufschreibt, und das war es. Eine echte Arbeitszeiterfassung ist das aber nicht.
Ehrlicher ist es, die Zeit korrekt zu erfassen und dann mit dieser Information das Fahrtenkonzept oder die Anzahl der notwendigen Begleitpersonen zu diskutieren. Wobei 10h am Tag für viele auch okay sind, wenn man in der unterrichtsfreien Zeit die zusätzlichen Stunden weniger arbeiten kann.
Teilzeitkräfte, die in der Zeit nicht Vollzeit bezahlt werden, haben aber verloren. Die arbeiten dann in einer Woche die Stunden von ca. 2,5 Arbeitswochen. Das wieder ausgleichen zu können, ist unrealistisch.
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