Die aber nicht in Spanien liegt.
Beiträge von DFU
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Mein Kommentar ging eher in die Richtung, dass man z. B. Fünftkässlern auch die üblicheren Korrekturzeichen R, Sb, Z, A usw. erklären muss und man daher auch im schulischen Kontext unüblichere einführen kann.
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Im digitalem Klassenbuch wird genau das Gleiche dokumentiert wie im analogen: Unterrichtsstunden, vergessene Hausaufgaben, Fehlzeiten, Unterrichtsinhalte, ...
Warum sollte man dort jetzt plötzlich weniger eintragen, nur weil es digital geführt wird? Und warum sollte man die Eintragungen der minderjährigen Schüler vor deren Eltern/ Sorgeberechtigten geheimhalten?
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Es ist egal, welche Zeichen du verwendest, du musst sie am Anfang deinen Schülern eh erklären.
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Für die Korrekturzeichen kannst du dir die Vorgaben für die schriftlichen Abschlussprüfungen ansehen. Am Gymnasium sind für jedes Fach die bei der Abiturkorrektur zu verwendenden Korrekturzeichen vorgegeben.
Wie stark diese Rechtschreib- und Formatierungsfehler sich auswirken, hängt dann aber natürlich davon ab, was ihr den Schülern gesagt habt. Wurde die korrekte Formatierung im Unterricht eingeübt und als Kriterium für die Beurteilungsmappe genannt, gibt es bei Fehlern auch eine schlechtere Bewertung. Wurde nur besprochen, welchen Inhalt eine solche Mappe haben muss, dann spielt die Formatierung kaum eine Rolle. Da richtest du dich einfach nach dem, was du laut Aufgabenstellung von den Schülern verlangt hast.
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In dem Fall wurden ja die D- und M-Noten durch eine pädagogische Gesamtwürdigung der Leistungen bestimmt.
Es geht bei der Betechnung um den Durchschnitt von M und D auf der Halbjahresinformation.
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Gerade die von 2004 findet man aber unproblematisch über die aktuelle von Kris genannte Seite.
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Mangels anderer Ideen, stelle ich mal eine ganz doofe Frage: Hast du alles installiert oder nur den Geometrieteil?
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[...] Klassenfahrten habe ich bisher nicht wirklich einberechnet, weil mir kein vernünftiger Wert eingefallen ist: Nur meine Unterrichtsstunden wären sicherlich zu wenig, 5*24h sind es offensichtlich auch nicht, 45h rechnerischer Durchschnitt für eine Woche erscheint mir auch unterbewertet.
Daher die Frage: Was haltet ihr für eine plausible Arbeitszeit? Es geht nicht um Mehrarbeit.
Du hast ja nur zwei Möglichkeiten:
1. Du zählst die Stunden nicht, weil du es arbeitsrechtlich eh nicht zählen darfst, und nimmst pauschal die 45h.
2. Du erfasst zumindest einmal auf Klassenfahrt deine Arbeitszeit und verwendest dann diesen Wert.
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Erstes Foto in diesem Thread?
Ich tippe auf das Pommersche Landesmuseum. Den Ort müsste ich googlen.
Vielleicht weiß es jemand direkt und darf dann hier weiter machen.
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Wir machen am Freitag in der Schule den ganzen Vormittag Party
Und da für die Kinder sonst nicht so viel los ist, freuen die sich schon die ganze Zeit darauf.Ja, das ist mit ein Grund, warum die Grundschulen da nicht unbedingt einen Ferientag haben möchten.
Viel Spaß euch beim Feiern am Freitag.
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Hier an der Grundschule ist der Schwimmunterricht in Klasse 3. Vielleicht weil er immer nachmittags stattfindet.
Das DLRG bietet aber für die Nichtschwimmer unter den Kindern in der zweiten Klasse Schwimmkurse an. 10 Termine, glaube ich.
Die Schule fährt mit allen Zweitklässlern für eine Sichtung ins Hallenbad, danach werden die noch nicht sicher schwimmenden Kinder von der DLRG zu dem
Kurs eingeladen. Er findet im Rahmen des Ganztagesangebots statt. Die Kinder können danach eigentlich alle eine Bahn auf sicherem Seepferdchenniveau schwimmen.
Das Schulschwimmen im folgenden Jahr ist damit deutlich sicherer geworden. Und es ist besser möglich, die Schwimmfähigkeit aller Kinder zu verbessern.
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Zauberwald Ihr habt das Problem hoffentlich nicht, aber am Gymnasium ist am Freitag nach dem schmutzigen Donnerstag durchaus mit noch nicht wieder nüchternen Schülern, die direkt von einer Faschingsparty kommen, zu rechnen.
Wenn die Grundschulen vor Ort den beweglichen Ferientag am Freitag verhindern, liegt da bei uns ein pädagogischer Tag.
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Ich bin der Ansicht, dass eine Legalisierung von Abtreibungen die Möglichkeit schafft, ungeborenes Leben zu beenden – möglicherweise aus Gründen wie der Hautfarbe, [...] des Vaters. [...]
Und ich denke, wen die Hautfarbe vorher nicht gestört hat, der wird deswegen auch nicht abtreiben. Da gibt es tausend andere wahrscheinlichere Gründe.
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So wie sie formuliert ist, richtet sich die Umfrage nur an Studierende.
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Die Noten müssen aber wohl von dem erkrankten Kollegen stammen. Der Kollege ist ja erst nach der zweiten Klassenarbeit erkrankt.
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Ich persönlich hätte bei den bekannten Einzelnoten, wenn sie denn so stimmen, als Elternteil auch mit einem guten oder sogar besseren Zwischenstand gerechnet. Da kann man schon vermuten, dass die zweite Klassenarbeit, die geschrieben aber nicht zurückgegeben wurde, schon eingeflossen ist. Das war aber ja wohl nicht der Fall. Es muss also noch irgendwo sehr schlechte mündliche/SoLei Noten geben, die bisher nicht an die Eltern kommuniziert wurden, oder eine sehr starke pädagogische Abwertung in der Gesamtwürdigung gegeben haben.
Letztendlich kann es, wie schon von einigen geschrieben, aber erst nach der Genesung des Mathematiklehrers geklärt werden. Auch ob es vielleicht nur ein Tippfehler / Verrutschen in der Zeile / o.ä. handelt. Geduld ist also angesagt.
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Wenn es viel wird und einen großen Nutzen hat, sollte man sich für die Anschaffung eines 3D-Druckers in der Schule einsetzen. Wird an Grundschulen aber wohl nicht ausreichend begründbar sein.
Man kann damit
- Handygaragen für ganze Klassen drucken,
- Namensschilder und Gegenstücke jeweils mit Aussparung für einen Magneten, so dass man sie am Shirt befestigen kann
- Spezialteile für Projekte im NWT-Unterricht (Kugellager, Halter,…)
- Lesezeichen, die es in der Lesenacht/einer anderen Leseveranstaltung als kleine Geschenke gibt
- Stiftehalter / Utensilo
- Trennsysteme für Schubladen oder
- ganze Sortierkästen mit Deckel
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drucken.
Das meiste kann man ebenso gut mit weniger Zeitaufwand und damit auch günstiger kaufen. Allerdings muss man dann das Geld beim Schulträger auftreiben bzw. es im Etat finden. Wenn man selbst druckt, zahlt entweder der Dienstherr die teure Arbeitszeit oder man selbst, wenn man es in der Freizeit druckt.
Wir nutzen unseren 3d-Drucker auch, damit NWT-Projekte der Schüler günstiger werden, denn meistens benötigen sie nur einzelne Teile und keinen Klassensatz. Und die Schüler lernen beim Konstruieren und dem ganzen Druckprozessschritten noch etwas.
Allgemein würde ich zum Ausprobieren auch lieber etwas Nützliches für meinen Unterricht drucken als die verschiedenen Testmodelle, die der Drucker anbietet. Deine Ideen klingen doch schon gut. Ansonsten Namensglasanhänger zur Unterscheidung von Gläsern auf einer Party, Handyhülle, Playmobilmöbel für verwandte oder befreundete Kinder,
Ergänzung. Fehlende Kleinteile von Brettspielen.
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