Mir wurde im Lauf der Zeit bewusst, dass es kein bestimmtes Rezept für bestimmte Situationen gibt, sondern vieles über Ausprobieren läuft. Was in der einen Klasse/Situation etc. funktioniert hat, ging bei der anderen daneben. Man sammelt in den ersten Jahren viele Erfahrungen, reibt sich an manchen Klassen und Situationen und wird dadurch eingeschliffen. Im Lauf der Zeit wird die Arbeit entspannter, weil man zunehmend Routine bekommt und auch gelassener wird, wenn man merkt, welche vielen gedachten schlimmen Dinge nicht geschehen. Ich habe mich in den ersten Jahren mit manchen Klassen auch schwer getan, habe dieses und jenes ausprobiert, bis ich nun weiß, was zu mir passt und was nicht.
Deshalb: Kopf hoch! Wie du schreibst, hast du auch schon einiges positives erlebt und davon kannst du zehren, und das wird mit Sicherheit immer mehr.