Beiträge von Flipper79
-
-
SwinginPhone Wir haben leider in Physik nur GK's und keinen LK. Aber für meine beiden anderen Fächern komm ich im LK auch immer gut hin.
Und der EWH ist ja zum Glück auch durch den Zusatz, dass das Formulierte nur eine Beispielformulierung sei und andere Formulierungen zugelassen sind, auch gut auslegbar (wobei ich da bisher persönlich bisher keine Erfahrungen mit gemacht habe).
I.g. ist zumindest im GK der Mathematisierungsgrad geringer und des müssen mehr Begründungen / Beobachtungen/ Erklärungen etc geschrieben werden (was den Schüler:innen schwer genug fällt).
-
Das ist doch ein fächerübergreifendes Problem: wenn ein Schüler in Mathematik Äquivalenzumformungen absolut nicht kann, wären das früher in jeder Aufgabe konsequent 0-1 Punkte gewesen. Heute gibt es den CAS und "wenn mehr als 75% der Aufgabe richtig gelöst sind, sind alle Punkte gemäß EWH zu vergeben"-Vorgaben.
Und ob die Schüler:innen dann verstehen, was hinter den CAS Befehlen steckt (also welche Umformungen gemacht werden), ist zumindest teils fragtlich.
Da wir aber bei CAS sind: Ich sage meinen Schüler:innen ab der EF (oder Q1 je nachdem) immer wieder: Legt euch ein Lexikon an, in dem alle CAS Befehle stehen. Einige machen es, andere nicht und dann kommt die ZK oder das Abi und es wird dann verlangt, dass ich noch mal alle CAS Befehle notiere. Nö! Was hab ich euch zu Beginn der EF/ Q1 gesagt? War genau deshalb.
Und im Teil 1, dem hilfsmittelfreien Teil können dann sowohl im GK als auch im LK leichte Bruchrechenaufgaben nicht gelöst werden. Wann macht man noch mal gleichnamig? Wie addiert / subtrahiert/ multipliziert/ dividiert man noch mal Brüche? Und was ist 0,75 als Bruch und wie multiplizert man 2 Dezilamzahlen miteinander (oder eine Dezimalzahl mit einer natürlichen Zahl)? Und wenn da steht: 2x = 5 kann man ja mal eben - 2x rechnen. Äh ne!
-
So ähnlich geht's mir in Physik. Die Themen sind immer die gleichen, aber es entstehen immer wieder neue Schwerpunkte. Mal mehr Mathematik, mal mehr Philosophie, mal mehr Technik, ...
"Toll" finde ich auch den scheinbar neuen Trend, dass in Abiklausuren wissenschaftliche Kurzartikel, Forums-/ Blogartikel/ Artikel aus Lexika umfassen und man dann aus diesen Artikeln selbst einen Forumsbeitrag schreiben soll (z.B. Gegenargumentation zu einem der abgedruckten Artikel o.ä).
Und in Physik muss ich - wie in all meinen Fächern - immer so durch den Stoff hetzen, sodass für interessante Exkurse/ Vertiefungen nicht unendlich viel Zeit bleibt (außer wenn man niemanden hat, der Physik im Abi hat)
-
chilipaprika Ja, bzgl. "viel lernen" in Päda hast du Recht. Es sind wahnsinnig viele Theorien (und im LK nur einige mehr als im GK) Und leider haben sie Montessori rausgeschmissen und dafür Korczak rein genommen (mit dem neuen KLP hab ich mich noch nicht befasst). Montessori war mal eine weibliche Pädagogin.
Das Thema NS mögen die Schüler:innen bei uns
Die Zahl der Schüler:innen, die einen Päda LK nehmen, schwankt bei uns von Jahr zu Jahr.
Physik ist auch viel zu lernen ....
-
In Päda haben wir teilweise bei Aufgabe 2 (aber nicht immer) auch das Kriterium für Hälfte der Bewertungspunkte müssen mind. 2 Kriterien insgesamt sachlich richtig" und für die volle Punktzahl mind, 3 Kriterien sachlich richtig und kenntnisreich" erfüllt werden und dann folgen Beispielaspekte. Manchmal (und bei Aufgabe 3) fehlt diese genauere Präsziserung wann denn die volle und die Hälfte der Punktzahl gegeben wird. Dennoch bleibt es so oder so schwammig und man ist geneigt eher zu viele Punkte als zu wenige Punkte zu geben.
Bolzbold Kann man bei euch in Geschichte auch schon relativ viele Punkte durch
- strukturierte Textzusammenfassung/ Wiedergabe des Hauptgedanken- Theoriewiedergabe
bekommen? (20% Darstellungsleistung ja ohnehin noch).
Wenn man dann noch ein bisschen Theorie und Text verknüpfen kann und bei Aufgabe 3 ein bisschen was schreibt, was über die Theorie hinaus geht, sollten mind 5 Notenpunkte im Bereich des machbaren sein.
In Deutsch (und Englisch) sagen unsere Schüler:innen immer öfter: Dafür kann ich eh nicht lernen.
Wie nehmen eure Schüler:innen die NW Fächer als Abifach wahr (schwer/ leicht) und wie beliebt sind diese? Bei uns werdern sie nicht so oft angewählt. Wir haben dafür halt gerade in den sprachlichen bzw. gesellschaftwissenschaftlichen Fächern ein "Hoch"
-
Bolzbold Fallen dadurch die (Abi-) Klausuren immer besser aus?
-
Zum Thema "liebend gerne" . Man muss nicht auf das BEM Angebot warten. Jeder Betroffene kann sobald sechs Wochen AU innerhalb der vergangenen 12 Monate erreicht sind auch proaktiv ein BEM beantragen. Das nochmal zur allgemeinen Information.
Beantragen heißt leider noch lange nicht, dass man auch einen Termin zeitnah bekommt ...
-
Verantwortlich ist nicht nur die Lehrkraft, bei der die jahrelange Krankschreibung ja geklappt hat, sondern auch die BezReg, die - aus Personalgründen oder andern Gründen - nichts getan hat. Ich kenn Fälle, bei denen das BEM und/ oder der Amtsartztermin lange hat auf sich warten lassen, obwohl die betroffenen Personen dieses liebend gern in Anspruch genommen hätten. Da lag es also weder an der Lehrkraft noch an der SL, der ein schnellerer Termin auch lieber gewesen wäre.
-
Was zur Vollständigkeit gehört und was ich zuvor in Bezug auf Verwaltungspersonal an anderer Stelle schrieb: Der Arbeitgeber (m/w/d) hat die Möglichkeit, in den Vertrag zu schreiben, dass darüber hinausgehend zumutbare Aufgaben bei Bedarf zugewiesen werden müssen.
Das Entfernen von menschlichen Hinterlassenschaften ist einer Reinigungskraft unter der Voraussetzung, dass die nötigen Hilfsmittel durch den Arbeitgeber (m/w/d) zur Verfügung gestellt werden, zuzumuten.
Ich sehe es genau wie RosaLaune und Quittengelee Es kann nicht die Aufgabe von Reinigungskräften sein, Kot zu entsorgen. Uns wurde mal gesagt, dass dafür eine Spezialreinigung, die nicht (!) von den Reinigungskräften geleistet werden muss, sondern von einem "Spezialteam" (aufgrund der Infektionsgefahr). Das kostet dann leider.
-
Wenn du im September die 2. Klasse übernimmst, bist du in BW oder BY.
NRW startet auch im September.
Aber ich würde mich auch mit den Kolleg:innen aus den Paralleklassen absprechen. Bei uns an der Schule haben wir nur Teamarbeit, da sprechen wir uns total oft ab, was total entlastend ist.
-
Laut einem anderen Thread BW und Angestellte (da war die Frage ob man als Angestellte ein Sabbatical nehmen könne)
-
Cooles Bild kleiner gruener frosch
Wann geht deine Radtour los?
Ich wünsche euch tolle Ferien! Endlich hat auch NRW Ferien!
-
Bei Abi4: Ich lege doch nicht immer wieder meinen Fundus inklusive EWH offen und verteile es jedes Jahr durch die Schülerschaft ... In einem Probetag verbrät man locker 3 Prüfungen (plus alles, was schon im Unterricht geübt wurde)
Geht mir genauso. Ich mache eine mdl Simulationsprüfung und gut ist. Aber das mache ich auch ein einem solchen Vorbereitungstag nur. Ich finde es für die Schüler:innen auch anstrengend, wenn sie einen Tag nur ihren LK haben.
-
chilipaprika : Bei uns ist es ähnlich.
Bei uns war ein Teil der Zeit zumindest für einige Schüler:innen auch sinnlos, da die Schüler:innen dann doch lieber auf der Mottowoche Party feiern wollten oder die Abiaufgaben noch nicht bearbeiten konnten (oder wollten), da sie noch nicht den ganzen Stoff wiederholt haben (und sie ihr Hirn vll auch nicht anstrengen wollten). Andere haben aber auch gut gerarbeitet und wollten üben.
Ich bin auch gespannt, wie es wird, wenn die SuS ihre Zulassung schon haben (und wie sinnlos die Mottotagswoche wird). -
Hallo zusammen,
bisher war es ja so, dass die "Vorbereitungstage" in den Prüfungsfächerm für die Q2 (in den LK's, im 3. und 4. AF) immer in der Woche vor den Osterferien stattfanden (bzw. von Freitag bis Donnerstag). Das fand ich immer ganz angenehm, da in der Mottowoche nur noch diejenigen kamen, die Interesse am Fach haben (müssen). Im nächsten Schuljahr sind diese Vorbereitungstage in der Woche nach den Osterferien, d.h. nach dem eigentlich letzten Schultag. Das hat gwisse Vorteile, da die Schüler:innen in den Osterferien dann gelernt haben und mehr oder andere Fragen haben, kann aber auch gewisse Nachteile haben.
Weiß jemand warum das so ist und ob das nur einmalig so ist?
-
Es gibt aber auch Schüler:innen, die konsquent jede Klausur im defzitären Bereich schreiben, trotzdem steht dann - durch die Somi - Leistung - auf einmal eine relativ gute Note auf den Laufbahnbescheinigungen (also nicht nur 5 P).
Hinzu kommt das von Bolzbold angedeutete Phänomen: KI ist teils durchaus hilfreich (bei Hausaufgaben, bei Referaten, aber auch bei Klausuren). Fällt das in der Abiklausur dann weg (da das Risiko dann doch zu hoch ist), kann eine Abiklausur schon mal schlechter ausfallen.
Was ich auch beobachte: Solang es ein begrenztes Stoffgebiet ist, sind die Leistungen bei einigen Schüler:innen noch akzeptabel, aber Abi prüft halt alles (Vorabi auch schon mehr) und dann beginnen die Probleme. Ist dann die Abiklausur vll noch schwerer ...
Zugegebener Maßen sind diejenigen, die an Schulen durchfallen oft vorhersehbar (gerade so eben zugelassen, Klausurleistungen vorher). Nur selten fällt jemand mit soliden 3en vorher völlig überraschend durch ... (hab ich zumindest so noch nicht erlebt).
Ob und inwiefern an dieser Schule noch andere Probleme (schlechte Vorbereitung, ...) dazu kommen, kann man nicht sagen. Aber nicht immer liegt alles an der Lehrkraft.
-
Mich wundert, dass die Schülersprecherin keine Rede gehalten hat.
ist bei uns auch nicht. Da halten Freiwillige die Rede.
-
Es ist zwar bedenklich, wie viele Schüler:innen an dieser Schule ihr Abi nicht bestanden haben ( ca 33%), aber sie waren halt einfach nicht gut genug und vielleicht wurden die Schüler:innen zu lange einfach "durchgewunken" und/ oder die Schüler:innen haben sich selbst zu schlecht aufs Abi vorbereitet. Als Lehkraft kann ich meine Schüler:innen zwar bestmöglich aufs Abi vorbereiten, aber lernen z.B. anhand von alten Abiaufgaben müsssen sie selbst.
So oder so: So etwas gehört nicht in eine Abirede und ob sie sich selbst einen Gefallen damit tut, bleibt abzuwarten (künftige Arbeitgeber sehen sowas auch ...)
-
Ich glaube, dass man diejenigen, die sich einen "Korrekturtag" nehmen oder einen Tag zum "Entspannen" eh nicht durch die "ab dem 1. Tag eine AU" packt.
Und es ist für jemanden mit Migräne, Magen - Darm etc. nicht gerade zumutbar deswegen zum Arzt zu gehen (von der Ansteckungsgefahr für die anderen Patient:innen mal abgesehen).
Vielleicht sollte man vielmehr schauen, woran die hohen Fehlzeiten liegen: Sind es o.g. Krankheiten oder stecken Aspekte wie Überlastung, psych. Probleme dahinter? Wenn ja: Dann sollte man an den Ursachen arbeiten.
Werbung