Bei uns sind höchstens drei Überstunden im MONAT erwünscht, da ab der vierten Anrecht auf Bezahlung besteht.
Oder Freizeitausgleich.
(Und: Gilt so für Beamte mit vollem Deputat.)
Bei uns sind höchstens drei Überstunden im MONAT erwünscht, da ab der vierten Anrecht auf Bezahlung besteht.
Oder Freizeitausgleich.
(Und: Gilt so für Beamte mit vollem Deputat.)
Dein Mann oder die Schulleitung?
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kleiner gruener frosch oder andere Mods: Bitte verschieben in den Rechtschreib- und Grammatikthread.
Bei uns werden erst einmal Doppelbesetzungen aufgelöst oder Klassen aufgeteilt, bevor Kolleginnen außerhalb ihrer eigentlichen Unterrichtszeiten kommen müssten.
Idealerweise vielleich im GS-Bereich.
Es handelt sich um einen Zweitklässler
Warum postest du den Thread dann im Subforum für die Sekundarstufe?
Ich finde es eben einfach traurig, wenn man so ein Vater-Sohn-Verhältnis mitbekommt.
Vllt. überinterpretierst du das aber auch aufgrund des Verdachts deines Kollegen. Dass der Schüler in einer solchen Gesprächskonstellation/-situation eingeschüchtert wirkt, muss ja nicht automatisch bedeuten, dass häusliche Gewalt vorliegt.
Kann natürlich sein, dass dein Kollege Recht hat. Hat er denn Anhaltspunkte für diese Vermutung?
Mit der Schulsozialarbeiterin darüber zu sprechen ist auf jeden Fall eine gute Idee!
Na Mensch, und ich dachte, laut Duden würde das Wort weil einen Nebensatz einleiten...
Da muss man doch differenzieren:
Der Duden (nicht dass er in grammatischen Fragen maßgeblich wäre) kennt mit "weil" eingeleitete Sätze mit Verbzweitstellung in der gesprochenen Sprache. Und zumindest konzeptionell sind wir hier im Forum doch auch immer wieder eher mündlich unterwegs.
Zur Frage, wie sich Kausalsätze mit Verbendstellung und Verbzweitstellung auch semantisch/pragmatisch unterscheiden und nicht nur eine "korrekte" und eine "fehlerhafte" Variante darstellen, gibt es auch einige interessante Artikel.
Ich empfehle: https://derzwiebel.wordpress.com/2019/07/16/wei…elleicht-nicht/
Etwas spezifischer: https://publications.goettingen-research-online.de/bitstream/2/58…sw.2010.001.pdf
Und im Lehrerforum natürlich auch didaktisch: https://www.researchgate.net/publication/34…matikunterricht
Wechsel in anderes Bundesland (Hessen, BW, RLP, Saarland, Franken...)
Franken ist kein eigenes Bundesland.
1. Eine Verbeamtung an der Privatschule ist nicht möglich? In meinem Bundesland geht das prinzipiell, sofern es sich bei der Privatschule um eine Ersatzschule handelt. Nennt sich: Einstellung in den Schuldienst bei gleichzeitiger Beurlaubung in den Privatschuldienst.
2. Du schreibst von NRW, dein Profil sagt aber Berlin?
Ich habe bisher "Deutsch" durchaus konsequent groß geschrieben (also in der Kombi), also habe ich etwas gelernt (was ich mir hoffentlich merke).
Ja, das ist immer so eine Sache: Man spricht deutsch, aber man sagt etwas auf Deutsch.
Kann man logisch begründen. Muss man aber nicht.
"Anderes" kann man aber auch groß schreiben. Auch DAS erwähnst du natürlich nicht. Auch klar.
Ich habe dir eine Quelle verlinkt (Duden). Darin steht ausführlich, in welchen Fällen man es großschreiben (das schreibt man in diesem Kontext übrigens zusammen, da es getrennt geschrieben eine andere Bedeutung hat) kann. Das von mir zitierte Beispiel gehört nicht zu diesen Fällen.
Was Anderes ist natürlich ein Unterricht in anderen Fächern.
"anderes" klein (Quelle: Duden | Die Schreibung von „andere“/„anderer“/„anderes“)
jemand, der perfekt Deutsch spricht
"deutsch" klein (Quelle: Duden | Wie schreibt man „deutsch“? | Rechtschreibung)
Beurteilung deiner Deutschkenntnisse als jemand, der Deutsch unterrichten soll von jemandem
Komma nach "soll" (Relativsatz)
usw. usf.
kleiner gruener frosch und andere Mods: Bitte nicht in den Rechtschreibthread verschieben. Hier hat das angesichts der Position der zitierten Person durchaus eine inhaltliche Relevanz.
Ich antworte mal auf die ursprünglich gestellte Frage.
Alternativen zum Job als Lehrer sind bei Sonderpädagogik typischerweise in folgenden Bereichen zu finden:
[Liste gelöscht; möchte keine falschen Hoffnungen wecken, wenn andere sie für unrealistisch halten. Kenne bei manchen der Tätigkeiten Leute, die mit Sopäd.-Studium (teilweise + Ref.) darin arbeiten, aber nicht bei allen.]
Teilweise könnte da auch deine Ausbildung (und Berufserfahrung?) als Erzieherin hilfreich sein.
Du würdest hier zwar mit Absolventen anderer Ausbildungen und Studiengänge konkurrieren, aber sicherlich etwas finden.
Die Frage ist nur, ob du irgendwo hier mehr verdienen würdest als als angestellte Lehrkraft. Ich kenne mich da nicht so aus, vermute aber eher nicht, ggf. wenn du irgendwo eine Leitungsfunktion erhältst.
Ganz abgesehen davon, dass den Beiträgen der anderen User zufolge ja auch eine Verbeamtung nicht so unwahrscheinlich erscheint, wie du es dir selbst vorzustellen scheinst.
Auf befristete Verträge im Schuldienst müsstest du dich nur als KV einstellen. Wenn du eine feste Stelle als Sonderpädagogin findest (was sehr wahrscheinlich ist), würdest du auch dann, wenn es mit der Verbeamtung nicht klappen sollte, fest und dauerhaft eingestellt.
Geistigbehinderte würden dann vermutlich auch keinen lebenspraktischen Unterricht mehr erhalten, sondern in Chemie und Latein dabei sitzen.
Oder Gymnasiasten kein Chemie und Latein mehr, sondern würden im lebenspraktischen Unterricht dabei sitzen?
BW war das letzte Bundesland, das 2015 die Bezeichnung 'Sonderschulen' abschaffte.
'Förderschule' heißt die entsprechende Schulform aber auch nicht in allen Bundesländern.
Die Amtsbezeichnung der Lehrkräfte ist mancherorts noch 'Sonderschullehrer'.
Aber:
Zitat von kleiner grüner froschUnd ich persönlich finde es komisch / kritisch, dass der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen noch von Sonderschulen spricht.
Aus dem Artikel geht imho nicht hervor, dass der Beauftragte der Bundesregierung diesen Terminus verwendet hätte. In den zitierten Passagen taucht er nicht auf. Insofern denke ich eher, dass er auf die Redaktion der Tagesschau zurückzuführen ist.
Oder sehe ich da etwas falsch?
Inhaltlich könnte man da natürlich viel zu schreiben. Wie oft es während meiner Studien-, Referendars- und bisherigen Berufsjahre schon hieß, meine Schulform würde abgeschafft ... Und seit Jahren steigen die Schülerzahlen ... Warten wir ab, wie es weitergeht.
Ja, das kann er (ist keine sie) gerne öfter machen.
Ich übernehme mal für O. Meier : Das Geschlecht der Schülerin ist hier irrelevant.
Wir trinken überhaupt kein stilles Wasser
Warum nicht?
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