Stoff zu schwer für die 2. Klasse?

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    • Das als LGS zu lösen (Klasse 7 Gymnasium) ist aber auch etwas Overkill. Man braucht einmal den Schritt dass das Kind und die Mutter zusammen 5 Kinder sind und danach muss man nur noch 45 durch 5 teilen.
      Is nich wahr!!! Klar, das ist logisch, aber ich bin darauf nicht gekommen. Und mein Kind auch nicht. Ich finde das auch heftig.

      Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass das mit dem Lehrerheft nicht stimmte, das Kind hat etwas anderes gemeint.

      Es gab allerdings vor dem Test ein Übungsblatt mit ähnlichen Aufgaben, darüber stand "Zum Üben", das haben wir aber wegen der Fülle an Hausaufgaben nicht gemacht. Es schien mir auch sehr schwer und ich hatte es als Knobelaufgaben interpretiert. Als ich meine Tochter fragte, ob sie das Blatt oder einzelne Aufgaben machen möchte, sperrte sie sich total.

      Wenn noch mal sowas kommt, ist es wohl Vorbereitung auf einen Test, daher werden wir solche Blätter bearbeiten.
      Schwer und heftig finde ich es trotzdem, und es ist definitiv im Unterricht nicht behandelt worden.

      Es wird ggf. nach den Ferien ein Gespräch mehrerer Eltern mit der SL geben, die auch schon signalisiert hat, dass sich einiges ändern wird und dass vor allem in den 2. Klassen viel schief läuft. Das ist zwar unprofessionell von ihr, aber es kann wirklich dazu beitragen, dass sich das Anforderungsniveau etwas senkt, und das käme meinem Kind enorm entgegen.

      Vielen Dank für eure Meinungen und eure feedbacks. Ich habe leider keine Ahnung von Primardidaktik, aber ich finde es gravierend, wie wenig Wert in der Klasse meiner Tochter auf Ressourcenorientierung und die Ausbildung von Resilienz gelegt wird, mir scheint es so, als ginge es nur um den Leistungsgedanken und das Wecken von Ehrgeiz und Kokurrenzdenken. Jemandem zu applaudieren, der eine 1 im Test hat, ist doch abartig, zumal zu einer 1 ja auch immer so etwas wie Glück gehört. Ein anderes Kind, das eine 2 oder 3 geschafft hat, und sich damit sehr verbessert hat, fällt bei diesem System doch hinten rüber, es wird dann doch ein allgemeiner Maßstab gesetzt und kein individueller. Das ist doch eigentlich eine total veraltete Ansicht.
      Ich bilde Erzieher aus und bin erstaunt, dass die Ziele von Elementarpädagogik sich so gravierend von denen dieser Schule/ Klasse unterscheiden.
    • ? ich finde es toll, wenn einem kind mit einer 1 applaudiert wird. das ist eine tolle leistung, da kann man sich ruhig mal für und mit dem anderen freuen. die kinder sollen natürlich in der zweiten klasse schon beginnen, leistung wertzuschätzen und eine entsprechende arbeitshaltung entwickeln? leistung wertschätzen ist nicht dasselbe, wie die kinder mit 2 und 3 oder schlechteren noten runterzumachen. das sind ja nun keine kindergartenkinder mehr, sondern eben schulkinder, die sich mit ersten leistungsanforderungen konfrontiert sehen und lernen müssen, mit frust auch mal umzugehen. davon unabhängig kann man natürlich auch die wertschätzen und loben, die sich z.b. am meisten verbessert haben. das eine schließt das andere in keiner weise aus. wenn du ein grundsätzliches problem mit noten hast, wäre evtl. ein wechsel z.b. ins waldorfsystem erwägenswert. (falls du dich ideologisch mit dem laden anfreunden kannst)

      außerdem finde ich es sehr schwierig, anhand eines details wie "wir applaudieren dem kind mit der 1" auf einen schlechten ton in der klasse zu schließen. du bist nicht dabei. ich würde an deiner stelle darauf achten, deine hier deutlich werdende geringschätzung der lehrkraft und ihres unterrichts nicht emotional/indirekt an dein kind weiterzureichen. die haben für sowas bekanntlich besondere antennen.

      noch anders: vermittel doch deinem mini eher sowas wie "noten sind nicht soooo wichtig - man bemüht sich, so sehr man kann, aber wenn was dabei rauskommt, ist das eine bewertung meiner leistung, nicht meiner mühen und v.a. nicht meiner person". ja, das verstehen kinder in dem alter schon, zumindest emotional. es hat schon gründe, warum die einen kinder an der schule halb verzweifeln, während andere mit 4ern fröhlich heimkommen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kecks ()

    • Micky schrieb:

      Is nich wahr!!! Klar, das ist logisch, aber ich bin darauf nicht gekommen. Und mein Kind auch nicht. Ich finde das auch heftig.
      Hatte ich versucht, in Beitrag 31 zu erklären, nur grundschulgerechter. Huch.


      In meiner Klasse wird bei Klassenarbeiten den Kindern mit der 1 auch oft applaudiert. Ich habe es nicht eingeführt, das ist so "passiert", nachdem ich für das Vortragen eines Gedichts oder eine Präsentation habe applaudieren lassen.
      Der Applaus drückt auch Wertschätzung aus - zumal es auch bei mir eine eher weniger häufig vertretene Note ist. Hinzu kommt, dass sich die meisten Kinder ihre Einsen verdienen: Neben guten Voraussetzungen, Auffassungsgabe und "das Fach liegt mir" gehören Mitdenken, Konzentration, Ausdauer, Anstrengungsbereitschaft, u.U. zusätzliches Üben und Selbstkontrolle dazu. Glück ist wirklich nur eine Komponente.

      Gleichzeitig wird aber auch den Kindern applaudiert, die eine für sie besonders gute Note erhalten haben. Und wenn ich es hervorhebe, auch mal einem Kind mit einer 4, wenn es eine schwierige Aufgabe lösen konnte oder sich bei einer bestimmten Aufgabe deutlich verbessert hat.
    • Inzwischen sind ja auch in NRW die Sommerferien vorbei und ich wollte mal fragen, wie sich die Sache mit der anspruchsvollen Lehrerin und deiner Tochter im mittlerweile 3. Schuljahr in der Zwischenzeit entwickelte. Haben sich die Wogen etwas geglättet oder gibt es immer noch Stress?
    • Hallo, das ist lieb, dass du nachfragst!

      Es hat sich alles deutlich gebessert, ich erkenne mein Kind nicht wieder! Wir hatten uns bei der Lehrerin ja deutlich positioniert, so dass sie nicht in den Sommerferien arbeiten musste, wo andere noch etliche Seiten in einem Arbeitsheft fertig stellen mussten. Dafür bekam meine Tochter dann aber auch den Vermerk auf dem Zeugnis, dass sie nicht immer mit den HA fertig werde. Fand ich nicht toll, aber war mir dann auch egal. WIr haben sie noch mal auf ADHS testen lassen und das Ergebnis war wieder negativ.
      Nun ist alles besser! Ich weiß nicht, was der Auslöser war, aber das Maß an Hausaufgaben ist deutlich geringer als noch in der 2. Klasse, wir kommen jeden Tag auf ca. 45-50 Minuten und meine Tochter hat wieder Spaß an den HA und macht sie selbstständig. Es werden auch nicht mehr so viele Tests geschrieben.
      Dafür geht im Moment in der Parallelklasse die Post ab. Die Lehrerinnen arbeiten zwar viel zusammen, aber die in der Parallelklasse ist wohl extrem ehrgeizig.
      Die Kinder haben einen freien Aufsatz über ein Thema geschrieben, und dann wurden die Fehler gezählt (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik) und dafür gab es dann zwar keine Note, aber eine Einzelbesprechung mit der Info, welche Note es denn dafür gegeben hätte. Etliche kids waren am Boden zerstört.
      Bei uns gabs diesen korrigierten Aufsatz auch, aber der bleib mehr oder weniger unbesprochen, er sollte nur korrigiert werden. Verstanden habe ich das auch nicht, vor allem gab es keinen Fehlerquotienten, aber unsere Lehrerin hat da kein großes Aufhebens drum gemacht.
      Aber nun ist die Parallelklasse in Aufruhr und es hat schon Gespräche gegeben, und wahrscheinlich wird das Thema "Hoher Anspruch" und "Leistungsdruck" demnächst in der Schulkonferenz thematisiert. Alles in allem also eine gute Entwicklung:-)
    • Morgen!

      Bei euch geht es zu... Zu dem Zeugniskommentar: In NRW dürfen nur positiv formulierte Kommentare/Bewertungen auf das Zeugnis. Da dürfte also nicht stehen, dass sie es nicht schafft, die Hausaufgaben zu erledigen. Ein Satz wie: "Ihr gelingt es bereits teilweise, ihre Hausaufgaben pünktlich zu erledigen", wäre aber okay.
      Aufsätze in der GS sollen den Kindern immer zur Korrektur wiedergegeben werden und die überarbeitete Fassung soll bewertet werden. Während des kreativen Schreibprozesses passieren nun mal viele Fehler, da liegt der Fokus auch woanders. Deshalb sollte der Lehrer an den Rand ein paar Kreuze machen und die Kids im Duden nachschlagen lassen, dann dürfen sie korrigieren, dann wird eingesammelt und bewertet.

      LG
    • Ganz ehrlich, aber genau das finde ich nicht gut. Natürlich sollen Berichtzeugnisse v.a. das enthalten, was das Kind kann. Aber ich schreibe sehr wohl rein, wo noch Schwächen sind und finde das auch wichtig. Eltern verstehen Zeugnisse oft nicht, wenn alles positiv formuliert ist.

      Schnelles Bsp.
      Ich schreibe in der 2. Klasse: Du kannst fehlerfrei und schnell bis 100 addieren. Das wäre das normale. Beim schwachen Kind schreibe ich "Du kannst inzwischen zügig und meist fehlerfrei bis 20 addieren." Für viele Eltern ist doch dann alles paletti,v.a. wenn der Rest auch so positiv formuliert ist.

      Ich schreibe in Wirklichkeit in etwa. "Du kann die Aufgaben bis 20 fehlerfrei berechnen. Du musst aber weiterhin üben Aufgaben bis 100 fehlerfrei zu lösen."
    • Anja82 schrieb:

      Ganz ehrlich, aber genau das finde ich nicht gut. Natürlich sollen Berichtzeugnisse v.a. das enthalten, was das Kind kann. Aber ich schreibe sehr wohl rein, wo noch Schwächen sind und finde das auch wichtig. Eltern verstehen Zeugnisse oft nicht, wenn alles positiv formuliert ist.

      Schnelles Bsp.
      Ich schreibe in der 2. Klasse: Du kannst fehlerfrei und schnell bis 100 addieren. Das wäre das normale. Beim schwachen Kind schreibe ich "Du kannst inzwischen zügig und meist fehlerfrei bis 20 addieren." Für viele Eltern ist doch dann alles paletti,v.a. wenn der Rest auch so positiv formuliert ist.

      Ich schreibe in Wirklichkeit in etwa. "Du kann die Aufgaben bis 20 fehlerfrei berechnen. Du musst aber weiterhin üben Aufgaben bis 100 fehlerfrei zu lösen."
      Meine Schüler und Eltern bekommen regelmäßig Rückmeldung über den Lernstand, insbesondere auch über Bereiche, die noch geübt werden müssen. Insofern ist das Zeugnis dann nur noch ein offizielles Dokument, das aber keine Überraschungen für die Eltern enthält und von diesen vor dem Hintergrund der laufenden Informationen auch verstanden wird.
      Ob du das gut findest oder nicht, ist unerheblich, wenn es gesetzlich so vorgesehen ist.
    • Ich werde wohl eine Meinung dazu haben dürfen. ;) Und ich finde eine Rückmeldung, die nur positives enthalten soll eben nicht sinnvoll. Genauso wie ich Arbeitszeugnisse nicht sinnvoll finde, in denen Geheimcodes eingebaut werden, nur damit der nächste Arbeitgeber wenigstens ein wenig mitkriegt, was da so kommt.

      Und mein Gesetz ist nicht so streng vorgesehen. Und daher formuliere ich nicht rein positiv.

      Rückmeldung zum Lernstand kriegen meine Kids natürlich auch. Aber auch die sind ja oft positiv geprägt. Noten gibt es bei uns erst in Klasse 4 und viele Eltern sind dann eben plötzlich erschrocken, wenn die ersten richtigen Noten kommen.

      Ich habe andere Erfahrungen zu Berichtszeugnissen gemacht. Die meisten Eltern verstehen nicht, was genau der Lehrer da meint.
    • Ich bin jetzt erst auf das Forum gestoßen. Zur Lösung der Schafaufgabe. (Ich hoffe, ich wiederhole da nichts.)
      In unserem Drittklässlermathebuch "Zahlenzauber" gibt es eine ganz geniale Lösungsstrategie für solche (da sind jetzt schwierigere Aufgaben drin) Aufgaben:
      Ausprobieren durch Tabellenrechnen!
      Es sollen ja beides Mal auf Weide 2 und 3 20 Schafe mehr sein als auf Weide 1, wie ich das verstanden habe, d.h. es ist die gleiche Anzahl auf Weide 2 und 3. Also macht man 3 Spalten für die einzelnen Weiden und eine für die Summe.
      Dann fängt man an z.B.
      10 / 30 / 30 / 70
      20 / 40 / 40 / 100
      Dann hat man innerhalb von kürzester Zeit die Lösung. Wenn ähnliche Aufgaben gemacht wurden und diese Lösungsstrategie bekannt ist, dann ist diese Aufgabe ein Kinderspiel.
      Diese Strategie kann man auch wunderbar für diese "Beinaufgaben" anwenden.
    • Nordseekrabbe schrieb:

      Meine Schüler und Eltern bekommen regelmäßig Rückmeldung über den Lernstand, insbesondere auch über Bereiche, die noch geübt werden müssen. Insofern ist das Zeugnis dann nur noch ein offizielles Dokument, das aber keine Überraschungen für die Eltern enthält und von diesen vor dem Hintergrund der laufenden Informationen auch verstanden wird.
      Funktioniert leider nicht überall. Eigene Erfahrungen aus dem Brennpunkt. Trotz mehrfacher protokollierter Gespräche.
    • Anja82 schrieb:

      Ich habe andere Erfahrungen zu Berichtszeugnissen gemacht. Die meisten Eltern verstehen nicht, was genau der Lehrer da meint.
      Mein Lieblingsbeispiel stammt aus einer sehr angesehenen Eliteschule in Sachsen, wo es auch Noten gibt, aber wohl bis zur Oberstufe ellenlange Berichtszeugnisse formuliert werden. Da durfte ich mal eines lesen, das mit dem schönen Satz eingeleitet war: "Wenn man mit seiner ganzen Kreativität einfach mal drauflosbastelt, dann kann ein Trabi dabei herauskommen oder ein BMW." - aus dem Gedächtnis zitiert. In diesem Stil ging es dann weiter. Ich als Fachmann wurde aus dem Elaborat nicht schlau, die ratlosen Eltern auch nicht.

      Jahre später hatte ich - schon an der Klinikschule - mal eine Patientin von eben dieser Schule. Ich habe ihren Abschlussbericht (verfassen wir manchmal auf Anfrage der Heimatschule) dann genauso blumig-verschwurbelt-nichtssagend gehalten wie das erwähnte Zeugnis. Man war begeistert - einen so aussagekräftigen, klaren Bericht bekomme man ja selten von den Klinikschulen... :autsch: Und nein, es handelt sich nicht um eine weltanschaulich geprägte Schule da in Sachsen, sondern um ein ganz normales, wenn auch sehr bekanntes staatliches Gymnasium.
      Ironie im Netz ist wie eine Heugabel im vollen Fahrstuhl: Egal wie vorsichtig man ist, irgendein Idiot sticht sich daran immer ein Auge aus.
    • benminor7 schrieb:

      kann man das mit den "nur positiv formulierten Zeugniskommentaren" irgendwo nachlesen? Hätte da auch so einen Fall...
      Bestimmt, ich weiß nur gerade nicht wo :pfeifen: Das ist aber aus meiner Tätigkeit als Grundschullehrerin definitv hängen geblieben. Genau wie oben erwähnt, durfte ich dann auch 2. Klässlern quittieren, dass sie sich nun schon sicher im 10er Raum bewegen...
    • Jazzy82 schrieb:

      Bestimmt, ich weiß nur gerade nicht wo Das ist aber aus meiner Tätigkeit als Grundschullehrerin definitv hängen geblieben. Genau wie oben erwähnt, durfte ich dann auch 2. Klässlern quittieren, dass sie sich nun schon sicher im 10er Raum bewegen...

      Ich kenne diese positive Formulierung auch nur vom Hörensagen. In unserem Zeugnisprogramm gibt es aber eine große Spanne an Formulierungsmöglichkeiten. So konnte man einem 2. Klässler ins Zeugnis schreiben (sinngemäß): Im Zahlenraum bis 100 konnte XY Additions- und Subtraktionsaufgaben ohne Zehnerübergang meist sicher rechnen. Bei Aufgaben mit Zehnerübergang war er noch sehr unsicher. - Ich finde das für die Eltern schon eindeutig.
    • Anja82 schrieb:

      ...
      Ich schreibe in Wirklichkeit in etwa. "Du kann die Aufgaben bis 20 fehlerfrei berechnen. Du musst aber weiterhin üben Aufgaben bis 100 fehlerfrei zu lösen."
      Das ist doch positiv formuliert. Samt Fördervorschlag... Negativ wäre "du kannst immer noch nicht bis 100 rechnen."

      Ich habe solche Zeugnisse schon gesehen à la "Xy macht nie... kann leider noch nicht... muss immerzu... stört andauernd... rechnet nicht mal bis... schreibt leider nur... und am Schluss als Positives: Xy hat Freude am Sportunterricht. Aber auch da spielt er nur den Clown..." das ist negativ :tot:
    • Anja82 schrieb:

      So schreibe ich es ja auch. Aber eine reine Positivformulierung ist das ja nicht. Ist das ein Zeugnisprogramm der Schule, also ein offizielles?
      Das ist ein Zeugnisprogramm der Schule, also offiziell. Natürlich sollen wir positiv formulieren, aber um den heißen Brei braucht man auch nicht reden. Ich kann ja schlecht schreiben, dass ein Kind sich vorzüglich an die Regeln hält wenn es das nicht tut. Ich hatte mal ein Kind in dessen Zeugnis stand: "An die Klassenregeln konnte er sich nicht immer halten. Das Verhältnis zu den Klassenkameraden war deshalb nicht immer störungsfrei. Er verwickelte sich immer wieder in Streitigkeiten und ließ sich dabei leicht zu unkontrolliertem Verhalten hinreißen". Das war ein Text aus dem Programm. Es stand auch viel positives im Zeugnis. Das Kind war aber sehr impulsiv und es gab wirklich oft Stress deshalb in der Klasse und in den Pausen.
      Schlimm finde ich es, wenn im Zeugnis NUR negatives steht. Hatte ich auch mal bei einem Kind das ich in der 2. Klasse übernommen hatte. Der Text war wirklich niederschmetternd.