Quereinstieg - Allgemeine Fragen aus einer ergebnislosen Internetrecherche

  • Ich überlege gerade, ob ich den Quereinstieg ins Lehramt probiere. Mein Magisterstudium (HF Germanistik, NF Medien, NF Englisch) soll dazu die Grundlage bilden.


    Auf folgende Fragen finde ich bisher keine Antwort:



    1. Wo kann ich mal eine verlässliche Fächerliste für die Schulformen herbekommen?! Sprich: Welche Fächer werden überhaupt allgemein unterrichtet?!


    2. Kann man gleichzeitig mehrere Anerkennungen laufen lassen?! Wenn mir Englisch und Deutsch nicht als 1. Staatsexamen für die SekII anerkannt werden, kann ich dann einen Antrag auf Anerkennung beispielsweise für die Realschule mit der gleichen Kombi einreichen?!


    3. Kann ich mir in jedem Fall NUR meine Studienfächer anerkennen lassen?! Oder kann ich irgendwie noch auf andere Unterrichtsfächer umschwenken, resp. das noch später an der Schule erledigen?!


    4. Ist es sinnvoll noch weitere Nachweise (Seminarplan o.Ä.) bei der Bezirksregierung einzureichen - oder werden die eh nicht beachtet?!


    5. Ich kann für die Anerkennung keinen Dezimalwert angeben, da an der Universität Osnabrück für meine Fächer kein Dezimalwert ausgegeben wird. Was tun?!


    Hat irgendwer hier aus dem Forum die Antworten dazu und kann mir weiterhelfen?!


    Ich finde es übrigens unglaublich, dass es Quereinsteigern so schwer gemacht wird! Vielleicht bin ICH aber auch einfach nur zu doof. Aber meine Erfahrung bei der Recherche: Links führen in die Leere, nirgendwo gibt es mal einen verlässlichen "Fahrplan" für die Bewerbung und zehn verschiedene Internetangebote verena/leo/... nerven!


    DANKE.


    pp

    • Offizieller Beitrag


    das verstehe ich nicht so 100 %ig. Ketzerisch gefragt:
    hätte man nicht gleich Lehramt studieren können? *schnellwegrenn*

  • Zitat

    Original von Friesin
    das verstehe ich nicht so 100 %ig. Ketzerisch gefragt:
    hätte man nicht gleich Lehramt studieren können? *schnellwegrenn*


    Na, mal ganz ernsthaft geantwortet, ich war ja in der gleichen Situation wie peterparker (cooles Pseudonym, übrigens): als ich mich damals eingeschrieben hatte, war ich zuerst Lehramtsstudent. Ich habe dann zwei Pädagogikseminare besucht und festgestellt, dass das offensichtlich nichts weiter als ideologisiertes Geschwätz für intellektuelle Dünnbrettbohrer war. Dann bin ich auf Magister umgestiegen und habe die Arbeit lieber in fachwissenschaftliche Kompetenz investiert.


    Jetzt, seit mehreren Jahren in Festanstellung, weiß ich, dass ich nichts verpasst habe. Pädagogische Herausforderungen im Alltagsbetrieb lassen sich mit Menschenkenntnis, Führungskompetenz und gesundem Menschenverstand hervorragend lösen. Didaktisches Wissen lässt sich nebenbei in der einschlägigen Literatur schnell anlesen. Insgesamt sind die Inhalte des EWS-Studiums weitgehend verzichtbares Wissen, allen Beteuerungen der Fachwissenschaft zum Trotz.


    Tja, wenn sich andere Wege in den Lehrerberuf bieten, soll man die doch einfach einschlagen! Problematisch ist natürlich, dass das Hauptfach Germanistik ist, ein Fach, dessen Marktwert auf dem Lehrermarkt gegen Null tendiert...


    Nele

  • Zitat

    Original von neleabels


    Jetzt, seit mehreren Jahren in Festanstellung, weiß ich, dass ich nichts verpasst habe. Pädagogische Herausforderungen im Alltagsbetrieb lassen sich mit Menschenkenntnis, Führungskompetenz und gesundem Menschenverstand hervorragend lösen. Didaktisches Wissen lässt sich nebenbei in der einschlägigen Literatur schnell anlesen. Insgesamt sind die Inhalte des EWS-Studiums weitgehend verzichtbares Wissen, allen Beteuerungen der Fachwissenschaft zum Trotz.


    Das sehe ich ja anders. Ich hätte auch gut auf einige meiner fachwissenschaftlichen Seminare verzichten können, da ich davon ebenso nix mehr in der Schule brauche. Und auch da haben die Fachwissenschaftler anders argumentiert.

  • Zitat

    Original von peterparker


    Ich finde es übrigens unglaublich, dass es Quereinsteigern so schwer gemacht wird! Vielleicht bin ICH aber auch einfach nur zu doof.


    Ganz ehrlich finde ich, dass es Quereinsteigern viel zu leicht gemacht wird. Sicher sind da viele gute und Kompetente Leute bei aber leider auch ganz viele Zeitgenossen, denen gerade nichts besseres einfällt oder die mit ihrem Abschluss keinen anderen Job finden. "Dann werde ich eben Lehrer, das kann schließlich jeder" ist da ein beliebtes Denkmuster. Ohne nach der eigenen Schulzeit je wieder eine Schule von innen gesehen und die "andere Seite" dort ausprobiert zu haben, werden Anerkennungen beantragt und wenn man´s dann ins Ref geschafft hat, ist der Praxisschock groß. Mit der Erinnerung dieser Leute an ihre eigene Schulzeit (juchhuu, ich habe als Leher ganz viele Ferien und das bißchen Unterrichten bekomme ich schon hin - ist ja nicht so anspruchsvoll...) hat die Schulrealität nämlich herzlich wenig zu tun.


    An meiner Schule waren zwei Seiteneinsteiger. Der Erste (fachlich sicher sehr gut) ist zweimal durch´s zweite Staatsexamen gefallen. Er hat nach drei jahren Ref immer noch Schweißausbrüche bekommen und fing an zu stottern, wenn er vor eine Klasse treten musste...
    Der Zweite steht gerade kurz vor seinem zweiten Versuch des 2. Examens und ich fürchte, dass es auch diesmal nichts wird. Fachlich hat auch er keine Probleme aber mit der Unterrichtsplanung und vor allem im Umgang mit den SuS ist er völlig überfordert.
    In meinem Hauptseminar hat nach einem halben Jahr eine Seiteneinsteigerin mit den Worten "Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt, das ist nichts für mich." das Ref abgebrochen...


    Bevor man so viel wervolle Zeit seines Lebens "verschwendet" sollte man vorher ein sehr ausgiebiges Praktikum an der angestrebten Schulform und zumindest die ersten eigenen Unterrichtsversuche machen um zu überprüfen, ob man für den Lehrerberuf wirklich geeignet ist.

  • Zitat

    Original von Finchen
    Bevor man so viel wervolle Zeit seines Lebens "verschwendet" sollte man vorher ein sehr ausgiebiges Praktikum an der angestrebten Schulform und zumindest die ersten eigenen Unterrichtsversuche machen um zu überprüfen, ob man für den Lehrerberuf wirklich geeignet ist.


    Der Theorie nach müssten alle ehemaligen (d.h., mit 1. Staatsexamen erfolgreichen) Lehramtsstudierenden geeignete und glückliche Lehrer sein.


    LG, das_kaddl.

  • Zitat

    Original von das_kaddl


    Der Theorie nach müssten alle ehemaligen (d.h., mit 1. Staatsexamen erfolgreichen) Lehramtsstudierenden geeignete und glückliche Lehrer sein.


    LG, das_kaddl.



    Nein, dass kann und will ich sicher nicht behaupten. Aber sämtliche "richtigen" Lehramtsstudenten (zumindest in NRW) müssen, bevor sie im Ref auf die SuS losgelassen werden, zumindest drei Praktika (2 x 4 Wochen und einmal 3 Wochen) absolvieren und dabei auch selbst unterrichten.
    Da hat man wenigstens die Chance, zu sehen, dass das eventuell doch nichts für einen ist.

  • Zitat

    Original von Finchen
    denen gerade nichts besseres einfällt oder die mit ihrem Abschluss keinen anderen Job finden. "Dann werde ich eben Lehrer, das kann schließlich jeder" ist da ein beliebtes Denkmuster. Ohne nach der eigenen Schulzeit je wieder eine Schule von innen gesehen und die "andere Seite" dort ausprobiert zu haben, werden Anerkennungen beantragt und wenn man´s dann ins Ref geschafft hat, ist der Praxisschock groß.
    [...]
    Bevor man so viel wervolle Zeit seines Lebens "verschwendet" sollte man vorher ein sehr ausgiebiges Praktikum an der angestrebten Schulform und zumindest die ersten eigenen Unterrichtsversuche machen um zu überprüfen, ob man für den Lehrerberuf wirklich geeignet ist.


    Nunja, das man sich bei der Berufswahl vergreift, kann in jedem Beruf vorkommen, und gilt für jeden Beruf, dass es besser ist, wenn man vorher mal reinschaut. Dabei muss man aber auch sagen, dass die Ausbildung für die Quereinsteiger in NRW ja ein Dauerpraktikum im Alltagsbetrieb bei vollem Deputat ist - anders als das Referendariat nach dem 1. Staatsexamen. Wer danach noch nicht weiß, ob er für die Schule geeignet ist oder nicht, der wird es auch durch vorgeschaltete Praktika nicht wissen. Aber das gilt für Quereinsteiger und Leute mit Staatsexamen gleichermaßen.


    Übrigens halte ich es für ein völlig redliches Motiv, dass man den Lehrerberuf ergreift, weil man schlicht und ergreifend seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Man soll doch nicht immer so tun, als ob der Lehrerberuf so ein Wunderberuf ist, den man nur als vom Licht berührter Berufener ergreifen kann und darf. Gute Güte, Unterrichten ist ein Handwerk, das die meisten Leute lernen können...


    Aus der Alltagssicht sehe ich den Praxisschock abgesehen davon sehr oft bei den Staatsexamensleuten und da vor allem bei denjenigen, die ganz viel vom "Traumberuf" und "nie was anders als Lehrer werden gewollt" und von "ein Feuer in den Schülern entfachen" etc. pp. reden. Denen tritt die pragmatisch-kühle Realität nämlich fester vor die Schienbeine als den eher bodenständigen Quereinsteigern mit Realitätssinn...


    Nele

    2 Mal editiert, zuletzt von neleabels ()

  • Zitat

    Original von neleabels
    Nunja, das man sich bei der Berufswahl vergreift, kann in jedem Beruf vorkommen, und gilt für jeden Beruf, dass es besser ist, wenn man vorher mal reinschaut. Dabei muss man aber auch sagen, dass die Ausbildung für die Quereinsteiger in NRW ja ein Dauerpraktikum im Alltagsbetrieb bei vollem Deputat ist - anders als das Referendariat nach dem 1. Staatsexamen. Wer danach noch nicht weiß, ob er für die Schule geeignet ist oder nicht, der wird es auch durch vorgeschaltete Praktika nicht wissen. Aber das gilt für Quereinsteiger und Leute mit Staatsexamen gleichermaßen.


    Übrigens halte ich es für ein völlig redliches Motiv, dass man den Lehrerberuf ergreift, weil man schlicht und ergreifend seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Man soll doch nicht immer so tun, als ob der Lehrerberuf so ein Wunderberuf ist, den man nur als vom Licht berührter Berufener ergreifen kann und darf. Gute Güte, Unterrichten ist ein Handwerk, das die meisten Leute lernen können...


    Die wenigsten Quereinsteiger gehen im Moment (zumindest für das Lehramt an Haupt- und Realschulen) direkt mit einer fast vollen Stelle an die Schule. Die Meisten lassen sich ihren Abschluss als erstes Staatsexamen anerkennen und machen dann das "ganz normale" Referendariat mit dem Ziel 2. Staatsexamen. Mein halbes Hauptseminar besteht aus solchen Quereinsteigern und in den anderen Jahrgängen sieht es nicht anders aus. Ist also eher nichts mit "Dauerpraktikum im Alltagsbetrieb".


    Ich bin tatsächlich der Meinung, dass der Lehrerberuf eben nicht ein Beruf ist, den "jede(r)" machen kann und sollte. Man sollte nicht vergessen, dass man es im Lehrerberuf hauptsächlich mit vielen ganz unterschiedlichen Menschen zu tun hat, denen man noch dazu etwas vermitteln sollte. Wer keinen Spaß daran hat oder es nicht schafft, auf einer vernünftigen Basis mit anderen zu kommunizieren, ist hier fehl am Platz.
    Das sehe ich übrigens für einige andere Berufsgruppen (wie z.B. Ärzte, Sozialarbeiter, Altenpfleger, Erzieher...) genauso. Es gibt viele Berufe, die man "einfach so" ergreiffen kann, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen das ist in meinen Augen aber sicher nicht der Lehrerberuf.

  • Also ich bin jetzt im fünften Jahr als Seitenseinsteiger mit einer quasi vollen Stelle tätig- und ich weiß bestimmt, was man in einer Klasse zu tun und zu lassen hat; ich bekomme regelmäßig recht schwierige BFS Klassen als Klassenleiter zugeteilt und unterrichte 6 Fächer, aber nein, mein Studium (Dipl. Ing. TU) wird mir nicht als 1. Staatsexamen anerkannt, so bin ich ja eine billige und noch dazu belastbaare Arbeitskraft. Ich habe jetzt auf Anerkennung geklagt. Ach so- jede pädagogissche Weiterbildung wird mir verweigert, mit dem Hinweis auf die Nichtanerkennung meines Abschlusses.

  • Viele Antworten - aber leider keine auf meine Fragen. Schade.


    Einzige Erkenntnis von der Friesin: Wer nicht mit 19 schon genau wusste, dass er Lehrer werden will, sollte das ganz lassen - und das Bildunssystem auf keinen Fall für einige Jahre in einem anderen Beruf verlassen.


    Kann mir keiner zumindest mit einer aktuellen Fächerliste für NRW helfen?! Sprich: Welche Fächer werden gerade überhaupt unterrichtet?! Nadelarbeit und WUK?! ;)


    pp

  • Zitat

    Original von peterparker
    Viele Antworten - aber leider keine auf meine Fragen. Schade.


    Die Fragen betreffen ja zum größten Teil das Prozedere der Anerkennung. Wäre da nicht die mit der Anerkennung befasste Behörde - also die Bezirksregierung Münster - der geeignete Ansprechpartner?


    Zitat

    Kann mir keiner zumindest mit einer aktuellen Fächerliste für NRW helfen?! Sprich: Welche Fächer werden gerade überhaupt unterrichtet?! Nadelarbeit und WUK?! ;)


    Hier hilft LEO weiter: Stellenangebote suchen --> Fächer.

  • Zitat

    Original von peterparker


    Kann mir keiner zumindest mit einer aktuellen Fächerliste für NRW helfen?! Sprich: Welche Fächer werden gerade überhaupt unterrichtet?! Nadelarbeit und WUK?! ;)


    pp


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    Original von philosophus


    Die Fragen betreffen ja zum größten Teil das Prozedere der Anerkennung. Wäre da nicht die mit der Anerkennung befasste Behörde - also die Bezirksregierung Münster - der geeignete Ansprechpartner?


    Da hat Philo recht: Die Fragen der Anerkennung ändern sich und nur die Behörde wird eine sinnvolle und "verbindliche" Antwort geben können. Man wird sicherlich eine offizielle Seite dazu finden.
    Vor einigen Jahren, sprich 2003, war es so, dass eine Anerkennung leicht(er) von statten ging, schon ein oder zwei Jahre später haben sie die Bedingungen wieder verschärft und wer nicht zwei volle Studiengänge hatte, musste eines nachholen, wer also z.B. wie in deinem Fall Englisch nur als Nebenfach hatte, bekam dies nicht angerechnet, sondern musste noch Scheine nachmachen.

  • Zitat

    Original von peterparker
    Ich finde es übrigens unglaublich, dass es Quereinsteigern so schwer gemacht wird! Vielleicht bin ICH aber auch einfach nur zu doof. Aber meine Erfahrung bei der Recherche: Links führen in die Leere, nirgendwo gibt es mal einen verlässlichen "Fahrplan" für die Bewerbung und zehn verschiedene Internetangebote verena/leo/... nerven!


    das kann ich für rlp nicht nachvollziehen. wir haben seit jahren sehr viele quer- und seiteneinsteiger, vor allem im berufsbildenden bereich, dort sogar deutlich mehr als "reguläre" referendare und die hatten bislang keine probleme die notwedigen informationen zusammenzubekommen. zu nrw kann ich nichts sagen, nur wird bei uns eine ma nebenfach nicht für sek II als unterrichtsfach anerkannt, weil's einfach fachlich als zu dünn angesehen wird.

  • Hallo peterparker,


    zu 1. LPO §§33, 35, 37
    http://www.schulministerium.nr…ehrerausbildung/LPO03.pdf


    zu 2. NEIN - Siehe Erklärung - Punkt 4!
    http://www.bezreg-muenster.nrw…g/Erklaerung_05_05_07.pdf


    zu 3. NUR Deine Studienfächer werden anerkannt. NACH dem 2. Staatsexam - eventuell Sprinterstudium?


    zu 4. Siehe Link:
    http://www.bezreg-muenster.nrw…entation_des_Studiums.doc
    http://www.bezreg-muenster.nrw…entation_des_Studiums.doc
    -> gilt aber NUR für die Fächer die nicht in der Anlage 1 aufgelistet sind (Anerkennungserlass)


    zu 5. Da haben die Damen / Herren vom Prüfungsamt wohl keine Lust ins Archiv zu gehen? ;) Ansonsten mal bei der Anerkennungsstelle nachfragen:
    http://www.bezreg-muenster.nrw…ngstaatsexamen/index.html


    "Ich finde es übrigens unglaublich, dass es Quereinsteigern so schwer gemacht wird! .........."


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