Beschäftigungsverhätnisse als Seiteneinsteiger

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    • Beschäftigungsverhätnisse als Seiteneinsteiger

      Ich bin Physiker und Wirtschaftswissenschaftler, vefüge über mehrere Jahre Berufserfahrung und interessiere mich sehr für einen Seiteneinstieg in einem Berufskolleg.

      Ich habe auf der Seite des Schulminesteriums nach den verschiedenen Arten der Beschäftigungsverhätnisse gesucht und bin dabei auf einige Aussagen gestoßen, die bei mir Fragen aufgeworfen haben:

      "Damit der Start gelingt, erhalten ALLE Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger eine berufsbegleitende Qualifizierung, in der ihnen die pädagogischen Grundlagen des Lehrerberufs vermittelt werden. (...)."

      Neben den Erläuterungen zu den Vorraussetzungen zum berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst wird für Bewerber, die diese Vorraussetzung nicht erfüllen, folgendes ausgeführt:

      "Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger mit einem Hochschulabschluss, die eine der o. g. Voraussetzungen für die Teilnahme am berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst (OBAS) nicht erfüllen, absolvieren eine einjährige Pädagogische Einführung und erwerben damit eine Unterrichtserlaubnis für das der Einstellung zu Grunde liegende Fach, jedoch keine Lehramtsbefähigung. Nach Abschluss dieser Qualifizierung werden sie ins unbefristete Angestelltenverhältnis übernommen. (...)"


      Es liest sich für mich also so, dass JEDER der kein Lehramtsstudium absolviert hat und trotzdem in den Lehrerberuf einsteigt, entweder einen berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst absolviert, danach unbefristet eingestellt wird (als Beamter oder Angestellter) oder die einjährige Pädagogische Einführung absolviert und danach ins unbefristete Angestelltenverhältnis übernommen wird.


      Auf der anderen Seite lese ich überall, dass es viele Seiteneinsteiger gibt, die ständig nur befristete Verträge bekommen und zittern müssen, dass der Vertrag verlängert wird. Wie passt das zusammen?


      Des Weiteren lese auf diesem Forum ständig von Lehrkräften, die keine Pädagogische Einführung erhalten haben und sofort in die Lehre eingestiegen. Werden diese Person nicht als Seiteneinsteiger bezeichnet? ("Damit der Start gelingt, erhalten ALLE Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger eine berufsbegleitende Qualifizierung...")

      Meine zweite Frage bezieht sich auf folgendes Szenerio: würde ich, am OBAS teilnehmen und erfolgreich absolvieren, dann aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht ins Beamtenverhätnis übernommen werden, das gleiche Beschäftigungsverhältnis erhalten, als hätte ich "lediglich" die einjährige Pädagogische Einführung erhalten? Wie sähe es mit den Chancen für eine Festanstellung aus und dem Gehalt? Mal abgesehen von der Frage, ob ich eine OBAS-Stelle erhalten würde habe ich Grund zur Annahme, dass ich aus medizienischen Gründen sowieso nicht ins Beamtenverhältnis käme, was die Frage aufwirft, ob es nicht besser wäre, mich auf eine Stelle mit einjähriger Pädagogischer Einführung zu bewerben.


      Villeicht gibt es hier jemanden, der sich mit der Materie etwas besser auskennt und mich aufklären kann.

      Vielen Dank im vorraus und beste Grüße,


      Bernoulli
    • Hallo :)

      Ich kann deine Verwirrung gut verstehen und blicke da auch noch nicht so ganz durch. ich habe jedoch Folgendes mitbekommen (ich garantiere nichts): Der Vater einer Freundin hat einen Handwerksberuf erlernt und sich nach mehreren Jahren in dem Handwerksberuf, für die Lehrtätigkeit am BK entschieden. Er musste eine pädagogische Einführung absolvieren und ist jetzt im Angestelltenverhältnis (aber nicht offiziell Lehrer mit dem 2. Staatsexamen).

      Wie es in deinem Fall ist, kann ich dir leider nicht genau sagen...tut mir leid.
    • Nach der PE und nach Obas wird man als Angesteller aber in unterschiedlichen Gehaltsgruppen einsortiert.

      Was das Zittern mit befristeten Verträgen angeht sind das Leute, die keine feste Stelle haben. Nach Obas bleibt man aber (in allen mir bekannten Fällen) fest an seiner Schule (als Angestellter oder Beamter).

      Lies dich mal über die Suche in alles zu OBAS ein, da steht hier schon sehr viel.
      Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.
    • Bernoulli schrieb:

      ...würde ich, am OBAS teilnehmen und erfolgreich absolvieren, dann aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht ins Beamtenverhätnis übernommen werden, das gleiche Beschäftigungsverhältnis erhalten, als hätte ich "lediglich" die einjährige Pädagogische Einführung erhalten?
      Ich vermute stark, dass du als Angestellte/r mit 2 Fächern über dieses OBAS höher eingruppiert wirst, als mit einem Fach und dem päd. Jahr. Z.B. EG 11 oder 12 statt 13.

      Ich würde auf jeden Fall die höhere Qualifizierung wählen, wenn ich 2 anrechenbare Fächer hätte. Und ob du wirklich nicht verbeamtet wirst, weißt du ja auch nicht sicher (es sei denn, du bist definitiv "zu alt" für alle Bundesländer).

      (Und zu den Leuten mit unbefristeten Verträgen hier im Forum: in jedem Bundesland gibt es andere Konzepte von Quer-/Seiteneinstieg.)
    • Bernoulli schrieb:

      Auf der anderen Seite lese ich überall, dass es viele Seiteneinsteiger gibt, die ständig nur befristete Verträge bekommen und zittern müssen, dass der Vertrag verlängert wird. Wie passt das zusammen?
      Vermutlich weil du Berichte liest, die sich nicht auf NRW, sondern auf andere Bundesländer beziehen. In NRW hat du laut Vertrag nach Abschluss von OBAS eine Stelle an der Schule sicher.

      Bernoulli schrieb:

      Des Weiteren lese auf diesem Forum ständig von Lehrkräften, die keine Pädagogische Einführung erhalten haben und sofort in die Lehre eingestiegen. Werden diese Person nicht als Seiteneinsteiger bezeichnet?
      Hier werden sie als Seiteneinsteiger bezeichnet. Korrekt ist es aber irgendwas mit OBAS. OBAS können Leute mit zwei ableitbaren Fächern machen, die ausreichend lange an einer Uni studiert haben. Ist nur ein Fach ableitbar oder die Studienleistung reichen nicht aus, kann es eine pädagogische Einführung geben.


      Bernoulli schrieb:

      Meine zweite Frage bezieht sich auf folgendes Szenerio: würde ich, am OBAS teilnehmen und erfolgreich absolvieren, dann aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht ins Beamtenverhätnis übernommen werden, das gleiche Beschäftigungsverhältnis erhalten, als hätte ich "lediglich" die einjährige Pädagogische Einführung erhalten?
      Nein, wenn du eine Ausbildung nach OBAS machst, erhälst du am Ende das 2. Staatsexamen und bist gleichgestellt mit jedem Referendar, der vorher ein Lehramt studiert hat. Auf deinem Zeugnis steht auch nix von OBAS. Du wirst dann am BK entweder in A13 oder in TV-L 13 eingruppiert, exakt wie jeder andere Absolvent eines 2. Staatsexamen.

      Tipp: Suche nicht nach "Seiteneinstieg". Da findest du auch Leute, die in Berlin ohne jeden Abschluss in Grundschulen unterrichten dürfen. Eine Suche nach OBAS und die Lektüre der Broschüre und Webseite über OBAS vom Ministerium sind da hilfreich. Danach weißt du auch, ob du zu OBAS zugelassen werden kannst.
    • Bernoulli schrieb:

      Es liest sich für mich also so, dass JEDER der kein Lehramtsstudium absolviert hat und trotzdem in den Lehrerberuf einsteigt, entweder einen berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst absolviert, danach unbefristet eingestellt wird (als Beamter oder Angestellter) oder die einjährige Pädagogische Einführung absolviert und danach ins unbefristete Angestelltenverhältnis übernommen wird.
      Ja, genau. Das gilt für NRW. Diejenigen ohne berufsbegleitende pädagogische Zusatzqualifikation und sofortigem Einstieg in den Schuldienst sind vermutlich Vertretungslehrkräfte oder es betrifft ein anderes BL. Gilt auch für Befristungen.

      Pädagogische Einführung bietet keine Lehrbefähigung, aber bei erfolgreichem "Bestehen" (es werden keine Noten bei den UBS des ZfSl vergeben) und dem O.K. des SL eine Übernahme ins unbefristete Arbeitsverhältnis an der Schule, an der du die PE absolviert hast mit TVL 10 oder 11 (lies dich in den Erlass unter "rechtliche Grundlagen" ein).

      OBAS ist wesentlich attraktiver, da du mit dem erfolgreichen Bestehen auch im Angestelltenverhältnis besser entgolten wirst, du hast ja dann eine Lehrbefähigung, genau wie Kalle 29 es darlegt.

      Außerdem lernt man bei der OBAS in meinen Augen das "Handwerk" besser als bei der PE- abhängig natürlich vom Seminar ...
    • Vielen Dank für die hilfreichen Antworten !

      Ich hätte noch eine abschließende Frage: ist es üblich bei einer Bewerbung als Lehrer sein Abiturzeugnis mitzuschicken? In der freien Wirtschaft ist es inzwischen nämlich eher unüblich.

      Beste Grüße !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bernoulli ()

    • Bernoulli schrieb:

      Vielen Dank für die hilfreichen Antworten !

      Ich hätte noch eine abschließende Frage: ist es üblich bei einer Bewerbung als Lehrer sein Abiturzeugnis mitzuschicken? In der freien Wirtschaft ist es inzwischen nämlich eher unüblich.

      Beste Grüße !
      Würde nur das Zeugnis deines höchsten Bildungsabschlusses (Uni) und die Arbeitszeugnisse einreichen. Habe ich zumindest so gemacht und bin auch eingestellt worden.
    • Vielen Dank für die Antworten.

      Ich hätte noch zwei Fragen zu denen ich leider keine eindeutigen Antworten gefunden habe:

      Muss man immer zwei Fächer Unterrichten oder gibt es auch Lehrer die lediglich ein einzelnes Fach unterrichten?

      Gerade viele Seiteneinsteiger haben doch in der Regel nur ein Fach studiert. Des weiteren wollte ich Fragen ob hier villeicht jemand weiß ob man als Physiker auch dauerhaft als Mathelehrer arbeiten kann, da Physik ja im Prinziep ausschkließlich angewandte Mathematik ist.

      Besten Dank,

      Bernoulli
    • Es gibt durchaus Lehrer, die nur ein Fach haben, aber sie sind für eine Schule absolut unattraktiv (beim Einsatz), es sind auch diejenigen, die nur die PE machen können. Bei OBAS hast du zwei Fächer (Ausnahmen beim Staatsexamen und also vielleicht OBAS? waren mal Kunst und Musik als (jeweils) Doppelfach).

      In der Regel werden Physikern Physik als Erstfach und Mathe als Zweitfach anerkannt. Wenn die Anerkennung einmal gelaufen ist, dann bist du auch Mathelehrer.
    • Bernoulli schrieb:

      Gerade viele Seiteneinsteiger haben doch in der Regel nur ein Fach studiert. Des weiteren wollte ich Fragen ob hier villeicht jemand weiß ob man als Physiker auch dauerhaft als Mathelehrer arbeiten kann, da Physik ja im Prinziep ausschkließlich angewandte Mathematik ist.
      Lass das mal die Experimentalphysiker nicht hören ;)

      Aber ja, kann man. Ich bin auch Physiker und mir wurde Mathe als zweites Fach anerkannt (wobei die Lehrerausbildung in der Schweiz auf Sek II Ebene anders funktioniert als in Deutschland: Zuerst Fachstudium, dann Pädagogikstudium mit Unterrichtspraxis, gibt zusammen das Lehrdiplom (kurzgefasst)). Aktuell unterrichte ich ein volles Pensum mit Mathe und null Physik. Ehrlich gesagt bin ich darüber gar nicht mal traurig, denn Mathe zu unterrichten gefällt mir um Welten besser. Aber froh, dass ich beide Optionen habe, bin ich trotzdem (Anmerkung: In der Schweiz braucht man für Lehramt Sek II nur ein Fach zwingend, 2 oder mehr geht aber auch)!
    • Nein, sehe es wie Kodi.
      Du hast ja (mindestens) zwei Fächer parat aus deinem Studium heraus.

      Mit einer PE wirst du womöglich ohnehin (inoffziell) in mehr als zwei Fächern eingesetzt, (z.B. Mathe...passiert oft genug) obwohl du offiziell mit einem Fach im Rahmen der PE eingestellt wirst. Und dies mit Nachteilen, die hier schon geschildert wurden.

      Selbst wenn du nicht verbeamtet wirst, entscheide dich für die OBAS!


      Die Frage zu Mathe als Zweitfach kannst du hier ggf. nochmal gesondert stellen, falls sie untergeht...
      Es gibt sicher user hier, die das wissen ;)

      Nachtrag: Das ist schon eine Antwort- haben uns überschnitten;-)
    • Bernoulli schrieb:

      Gerade viele Seiteneinsteiger haben doch in der Regel nur ein Fach studiert.
      Ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass du immer noch nicht die Broschüre oder ähnliche Infos gelesen hast, denn dann würdest du diese Aussage zusammen mit deiner Frage selbst beantworten können.

      Natürlich haben fast alle Seiteneinsteiger nur ein Fach studiert. Das ist so üblich an Universitäten in den meisten Studiengängen. Trotzdem lässt sich ein zweites Fach fast immer ableiten - wenn nicht, kannst du eh kein OBAS machen.

      Du nennst Physik und VWL als deine Fächer. Daraus leitet sich zunächst kein Mathe ab, du wirst genau in diesen zwei Fächern deine Lehrberechtigung erhalten. Deine Schulleitung kann dich danach fachfremd einsetzen - bei Physik und VWL glaube ich aber nicht daran, da beides nicht unbedingt übervolle Fächer an Schulen sind. Fachfremd in Prüfungsfächern geht meines Wissens nach nur mit Zertifikatkurs (FHR-Bereich) oder gar nicht (AHR-Bereich). Wie es im dualen System aussieht, kann ich nicht sagen.
    • Bernoulli schrieb:

      Muss man immer zwei Fächer Unterrichten oder gibt es auch Lehrer die lediglich ein einzelnes Fach unterrichten?


      Gerade viele Seiteneinsteiger haben doch in der Regel nur ein Fach studiert. Des weiteren wollte ich Fragen ob hier villeicht jemand weiß ob man als Physiker auch dauerhaft als Mathelehrer arbeiten kann, ...
      "Man" gibt es so nicht. In Sachsen muss "man" ein 2. Fach studieren, wenn man 2 Fächer unterrichten will und wie ein Lehrer bezahlt werden will.

      Kannst du das für dein Bundesland nicht nachlesen?
    • Kalle29 schrieb:

      Bernoulli schrieb:

      Gerade viele Seiteneinsteiger haben doch in der Regel nur ein Fach studiert.
      Ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass du immer noch nicht die Broschüre oder ähnliche Infos gelesen hast, denn dann würdest du diese Aussage zusammen mit deiner Frage selbst beantworten können.

      Ich habe mir die Broschüre sogar sehr genau durchgelesen. Man muss für das zweite Fach eine bestimmte Anzahl an Creditpoints nachweisen können, die jedoch kein Physiker erfüllen würde. Trotzdem arbeiten Physiker als Mathelehrer. Ein großteil der Mathematik wurde historisch überhaupt erst für die Physik entwickelt, d.h. dass du z. B. die komplette Analysis und Vectoranalysis in physikalischen Fächern hast, diese jedoch nicht den Namen Analysis tragen. Man hat so ca. 32 Credits in reiner Mathematik, diese Fächern heißen dann Mathematik für Physiker etc... Es ist immer die Frage was man anerkennt und was nicht und daher macht es schon Sinn nochmal nachzufragen, wie es in der Praxis gehandhabt wird. Trotzdem danke für deine Antwort.

      Ich frage generell, da es zwar viele Berufskollegien gibt, die VWL und Physik anbieten, ich aber am überlegen bin, ob ich mich nicht auch bei den Kollegien bewerbe, die z. B. VWL/Wirtschaftslehre aber kein Physik sondern nur Mathematik anbieten.

      Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
    • Bernoulli schrieb:

      Ich habe mir die Broschüre sogar sehr genau durchgelesen. Man muss für das zweite Fach eine bestimmte Anzahl an Creditpoints nachweisen können, die jedoch kein Physiker erfüllen würde.
      Mir ist irgendwie völlig unklar, wo du so etwas her vermutest. An jeder mir bekannten Uni mit Physikangebot gibt es logischerweise eine Vielzahl von Pflichtveranstaltungen mit dem Thema "Höhere Mathematik" oder ähnlich. Aachen hat z.B. allein vier davon im Bachelor! Klick macht klug! Da muss ich nicht mal in die Vorlesung rein schauen um zu wissen, dass die SWS oder die Creditpoints direkt erfüllt werden. Ist bei Ingenieuren übrigens nicht anders. Vermutlich kann man mit geeignetem Schwerpunktfach sogar in einem VWL-Studium genug Credits sammeln.


      Bernoulli schrieb:

      Ich frage generell, da es zwar viele Berufskollegien gibt, die VWL und Physik anbieten, ich aber am überlegen bin, ob ich mich nicht auch bei den Kollegien bewerbe, die z. B. VWL/Wirtschaftslehre aber kein Physik sondern nur Mathematik anbieten.
      OBAS ist nicht Wünsch dir was. Im Regelfall lässt sich genau ein Fach aus deinem Studiuenabschluss ableiten, dass ist dein Hauptfach. Ich kenne deine Fachzusammensetzung aus dem Studium nicht, aber vermutlich wirst du dir nicht aus drei Fächern zwei aussuchen können, weil dann die Credits/SWS nicht passen.