Online-Befragung zum Thema Zeitmanagement und Wohlbefinden von Lehrer*innen

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  • Online-Befragung zum Thema Zeitmanagement und Wohlbefinden von Lehrer*innen

    Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

    mein Name ist Aysegül Denk und im Rahmen meiner Staatsexamenshausarbeit im Bereich pädagogische Psychologie an der Universität Halle
    möchte ich Sie gerne zur Teilnahme einer Online Umfrage einladen, die sich mit dem Thema Zeitmanagement und berufliches
    Wohlbefinden von Lehrer*innen auseinandersetzt.

    Sie meistern tagtäglich viele Aufgaben unter Zeitdruck und Stress, mich interessiert im folgenden Fragebogen besonders, welchen
    Einfluss Ihr Zeitmanagementverhalten dabei auf Ihr Wohlbefinden und Stresserleben hat:

    https://www.soscisurvey.de/zeitlehrer/

    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich 5-10 Minuten für den Fragebogen nehmen und damit mein Forschungsvorhaben unterstützen könnten. Gerne können Sie den Fragebogen auch weiterleiten. Und natürlich ist der Fragebogen anonym:)

    Vielen lieben Dank für die Unterstützung!

    Viele Grüße
    Aysegül Denk


    Wenn Sie Interesse an den Ergebnissen der Studie haben, können Sie mir gerne eine E-Mail an ayseguel.denk@student.uni-halle.de
    senden und werden nach Abschluss der Arbeit über die wichtigsten Forschungsergebnisse informiert.
  • Hab's auch gemacht. Finde die Fragen auch in Ordnung so.
    Leider war es für mich nur schwierig, die letzte Frage bzgl der Vorbereitungszeit richtig zu beantworten, weil ich nicht wusste, was alles unter "das Vorbereiten" fällt. Ich habe zB Korrekturen nicht mit eingerechnet, weil ich davon ausging, dass noch weitere Fragen zur Zeiteinteilung für verschiedene Aufgaben kommen. Hier hätte man evt die Fragen auf einer Seite anordnen können, so dass man weiß, was auf einen zukommt.
    Meine Vorbereitungszeit ist nun wahrscheinlich völlig falsch angegeben.
    Mir stellt sich auch aus Gründen der Auswertung der Umfrage die Frage, welche Aufgaben unter die Kategorie Vorbereiten fallen. Man hätte verschiedene Aufgaben abfragen können und evt ein freies Feld für eine offene Frage lassen können, welche Aufgabe aus dem Arbeitsalltag besonders viel Zeit in Anspruch nimmt.

    Wurde sich während des Erstellens der Umfrage mit Lehrern über die Fragestellungen ausgetauscht?
    Viel Erfolg mit der Arbeit wünsche ich.
    Ich tippe am Handy.
  • Irgendwie ist es heutzutage viel einfacher, an eine Staatsexamenshausarbeit zu kommen, als zu meiner Zeit. Ständig soll man irgendwelche Befragungen dafür ausfüllen. Hier und auf anderen Lehrerseiten. Die Studenten müssen sich nicht mal vom PC wegbewegen. Bin ich unfair? Aber langsam nervt es mich. Anschließend gibt es wieder irgendwelche fraglichen Studien, nach denen sich die ganze Nation zu richten hat.
    Be happy for the moment. This moment is your life.
    Leuchttürme laufen nicht herum, um Boote zu retten. Sie stehen einfach da und leuchten.
    Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen.
  • lamaison schrieb:

    Anschließend gibt es wieder irgendwelche fraglichen Studien, nach denen sich die ganze Nation zu richten hat.
    Das ist das eigentliche Problem oder das was nevt und eine Schieflag bekommen hat.
    Die Examensarbeiten von früher hat außer dem Prof oder den Leuten im Seminar niemand gesehen.

    MIt der Umstellung auf den BA/MA ... nein, es war schon vorher... ist irgendjemand auf die Idee gekommen, dass jeder für eine Arbeit eine Umfrage machen muss.
    Leider hat man dabei vergessen, dass das Erstellen von Studien und deren Auswertung Studieninhalte sein müssten und das dies von Profs angemessen vermittelt werden müsste, BEVOR die Leute eine Umfrage erstellen. Das ist eben nichts, was man mal eben so macht, sondern in anderen Studiengängen mühsam erarbeitet.

    Das andere ist, dass jede noch so kleine Umfrag ein Meienecho bekommt und darüber jeder meint, man müsse sich, egal wie die Daten erhoben wurden, anach richten - wie du es schreibst.
    Wir könnten uns ja auch mal alle gegenseitig untereinander befragen und diese "Studie" dann medienwirksam verbreiten. In der Studie steht dann das, was wir uns für die Schule wünschen. Soll sich die Nation doch danach richten!
  • MilaB schrieb:

    Hab's auch gemacht. Finde die Fragen auch in Ordnung so.
    Leider war es für mich nur schwierig, die letzte Frage bzgl der Vorbereitungszeit richtig zu beantworten, weil ich nicht wusste, was alles unter "das Vorbereiten" fällt. Ich habe zB Korrekturen nicht mit eingerechnet, weil ich davon ausging, dass noch weitere Fragen zur Zeiteinteilung für verschiedene Aufgaben kommen. Hier hätte man evt die Fragen auf einer Seite anordnen können, so dass man weiß, was auf einen zukommt.
    Meine Vorbereitungszeit ist nun wahrscheinlich völlig falsch angegeben.
    Mir stellt sich auch aus Gründen der Auswertung der Umfrage die Frage, welche Aufgaben unter die Kategorie Vorbereiten fallen. Man hätte verschiedene Aufgaben abfragen können und evt ein freies Feld für eine offene Frage lassen können, welche Aufgabe aus dem Arbeitsalltag besonders viel Zeit in Anspruch nimmt.

    Wurde sich während des Erstellens der Umfrage mit Lehrern über die Fragestellungen ausgetauscht?
    Viel Erfolg mit der Arbeit wünsche ich.
    Vielen Dank für die Anregungen und die Teilnahme! Unter Vorbereitungszeit fällt wirklich nur die Vorbereitung auf den Unterricht. So müsste Ihre Angabe richtig sein. Aber ich werde Ihre Kritik dazu gerne in der Auswertung berücksichtigen, da es wohl nicht eineindeutig ist.
    Bei der Entwicklung des Fragebogens wurde sich mit Lehramtsstudierenden und Entwicklungspsychologen*innen zusammengesetzt.
  • Palim schrieb:

    Das ist das eigentliche Problem oder das was nevt und eine Schieflag bekommen hat.
    Die Examensarbeiten von früher hat außer dem Prof oder den Leuten im Seminar niemand gesehen.

    MIt der Umstellung auf den BA/MA ... nein, es war schon vorher... ist irgendjemand auf die Idee gekommen, dass jeder für eine Arbeit eine Umfrage machen muss.
    Leider hat man dabei vergessen, dass das Erstellen von Studien und deren Auswertung Studieninhalte sein müssten und das dies von Profs angemessen vermittelt werden müsste, BEVOR die Leute eine Umfrage erstellen. Das ist eben nichts, was man mal eben so macht, sondern in anderen Studiengängen mühsam erarbeitet.

    Das andere ist, dass jede noch so kleine Umfrag ein Meienecho bekommt und darüber jeder meint, man müsse sich, egal wie die Daten erhoben wurden, anach richten - wie du es schreibst.
    Wir könnten uns ja auch mal alle gegenseitig untereinander befragen und diese "Studie" dann medienwirksam verbreiten. In der Studie steht dann das, was wir uns für die Schule wünschen. Soll sich die Nation doch danach richten!
    Ich möchte Ihnen an dieser Stelle Recht geben. Jedoch ist dies meiner Meinung nach ein Problem der Wissenschaft/Lehrerbildung und besonders die Sozialwissenschaften haben eine Überflutung von Umfragen genau deswegen, weil in der Uni nur die Erstellung, Durchführung und (hoffentlich) eine gerechte Analyse und Interpretation der Durchführungsbedingungen und der Ergebnisse gelehrt wird. Gerne hätte ich mein Thema anhand einer Intervention an einer Schule erforscht und hätte zum gleichen Thema realitätsnähere Ergebnisse, jedoch wird dieses Wissen zu wenig an Universitäten gelehrt, sodass Studierende der Lehramtsfächer diese Forschungsmethoden sicher anwenden können.
  • ayseguel schrieb:

    Vielen Dank für die Anregungen und die Teilnahme! Unter Vorbereitungszeit fällt wirklich nur die Vorbereitung auf den Unterricht. So müsste Ihre Angabe richtig sein. Aber ich werde Ihre Kritik dazu gerne in der Auswertung berücksichtigen, da es wohl nicht eineindeutig ist.Bei der Entwicklung des Fragebogens wurde sich mit Lehramtsstudierenden und Entwicklungspsychologen*innen zusammengesetzt.
    Oh, dann hab ich die Vorbereitungszeit falsch ausgefüllt :rotwerd: .
    Nachdem keine weiteren Angaben mehr zu machen waren, bin ich davon ausgegangen, dass es die gesamte Arbeitszeit umfasst, die ich nicht in der Schule verbringe....
  • Milk&Sugar schrieb:

    Oh, dann hab ich die Vorbereitungszeit falsch ausgefüllt .
    Nachdem keine weiteren Angaben mehr zu machen waren, bin ich davon ausgegangen, dass es die gesamte Arbeitszeit umfasst, die ich nicht in der Schule verbringe....
    Danke für die Rückmeldung! Das ist hilft mir für die Reflexion/ Kritik an Teilergebnissen :)