Zeitliches Engagement der Mentoren

  • Hallo zusammen,


    ich bin Mentorin eines Referendars im Prüfungssemester. Er ist neu an unsere Schule gekommen und hat nur noch wenige Monate im Zweitversuch vor sich.


    Die letzten Wochen hat er mit dem Unterricht in unseren Klassen begonnen und wird stets von den Mentoren begleitet.


    Nun zu unserem Problem: Er macht oftmals sprachliche und fachliche sowie didaktisch-methodische Fehler im Unterricht. Seine schriftlichen Unterrichtsvorbereitungen kommen sehr spät an und müssen neben Aufbau auch bzgl. Grammatik und Rechtschreibung intensiv korrigiert werden. Die Beratung von unserer Seite beläuft sich auf mindestens drei bis vier Stunden in der Woche pro Mentor und wir sehen trotzdem kein Land.


    Nun meine Frage: Wie viel Zeit investieren eure Mentoren oder ihr als Mentoren? Wir sind allesamt engagiert und hilfsbereit, haben aber eigene Klassen, Arbeiten, Elternabende, etc. Keiner hat eine Entlastungsstunde und wir verzweifeln zusätzlich, da gemeinsame Reflexionen und die reingesteckte Arbeit selten etwas bringen. Uns geht langsam die Luft aus und Gespräche mit Ausbildungsleitung sowie Schulleitung waren teilweise erfolglos. Er ist sehr höflich und inzwischen engagierter (daher waren die Gespräche auch nur teilweise erfolglos) bei der Sache. Trotzdem fehlt für einen Referendar im letzten Abschnitt der Ausbildung so viel.


    Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen.


    Vielen Dank im Voraus.

  • Bei aller Liebe zum Job und Engagement, stelle ich mir immer die eine Frage, die ich irgendwann von einem (nicht meinem) Fachleiter gehört habe:

    Möchtest du, dass dieser Mensch dein Kind unterrichtet? (und wir reden nicht davon, ob es der beste Lehrer der Welt wird sondern ob es akzeptabel ist).

    -> Ist es realistisch, dass dein Referendar jemals alleine Unterricht macht?

    -> dass dieser Unterricht nicht dazu führt, dass die SuS in eine Katastrophe stürzen? (fachliche und sprachliche Fehler? Reden wir hier von einer Fremdsprache?)

    -> Braucht er nur die guten Impulse, damit es wird oder ist es quasi hoffnungslos? (Ja, jeder hat eine zweite Chance verdient, aber die zweite Chance ist, DASS er ein zweites Mal antreten darf. Nicht, dass ihr die Entwürfe bügelt und so weiter.)
    Auch bedenken: die Schulleitung kann am Ende keine 5 zb geben, wenn vorher alles "okay" aussah. Natürlich ist es nie unser Ziel, eine 5 zu geben, aber manchmal muss es sein. Das kann ich bei deinem Referendar nicht beurteilen, aber wenn es so ist, soll man schnell die Finger von zuvielen Korrekturen lassen, die dem Fachleiter den Eindruck geben, es seien "nur" methodische oder ähnliche Fehler. Fachliche und sprachliche Fehler würde ich mittlerweile ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr korrigieren, weil es eben schon mal genauso nach hinten losgegangen ist... "aber ihre Entwürfe waren immer super!" (haha... wer hat bis 22uhr abends noch alles korrigiert?)


    chili

  • Meinen Refis biete ich Hilfe an. Wenn etwas nicht passt, benenne ich es und zeige eine Möglichkeit, es anders zu machen. Das kostet mich aber sicher keine drei Stunden in der Woche. Ich habe mit Akademikern zu tun, da erwarte ich die Fähigkeit, eigenständig an bestimmten Dingen zu arbeiten.

    Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist, aber die Korrektur von Schreib- und Grammatikfehlern in seiner Unterrichtsvorbereitung ist nicht meine Aufgabe.

  • Das möchten wir nicht und aus diesem Grund frage ich, wie viel Zeit man überhaupt investieren sollte. Keiner kann ihn sich später vor einer Klasse vor stellen, aber das liegt nicht in unserer Hand. Wir geben in Hessen als Mentoren keine Noten. Wie gesagt, der Hilferuf wurde zwar vom Studienseminar gehört, aber es kam wenig dabei raus. Am Anfang dachten wir, es würde lediglich wegen der Eingewöhnung so viel zutun sein (neue Klassen sowie andere Altersstufe, neue Schule). Ein Schulwechsel am Ende ist alles andere als einfach. Das hat sich als Fehleinschätzung rausgestellt.

    Wir sehen es auch nicht als unsere Aufgabe, sowas zu korrigieren und haben es dem Referendar mitgeteilt. Und wir sind auch ehrlich mit ihm. Ich empfinde den Aufwand trotzdem als unangemessen für - wie ihr es sagt - einen Akademiker.

  • Seine schriftlichen Unterrichtsvorbereitungen kommen sehr spät an und müssen neben Aufbau auch bzgl. Grammatik und Rechtschreibung intensiv korrigiert werden.

    Hier muss dann wohl der kurze Hinweis genügen, dass noch zu viele Fehler darin sind und die Ausarbeitung deshalb intensiv zu überprüfen ist. Sag ganz klar, dass du gern bereit bist, mal auf einen Komma- oder Tippfehler hinzuweisen, aber nicht, wenn du den Eindruck hast, dass er selbst noch gar nicht korrekturgelesen hat.


    Alles andere muss man abwägen. Was sagt die Schulleitung dazu? Ist sie generell ansprechbar auf diese Probleme?

    Ich habe für Mentorenarbeit immer eine halbe Deputatsstunde bekommen und dann pro Woche zwischen null und x-viele Stunden investiert, je nachdem, was so anstand.


    Chilipaprikas Ausführungen kann ich nicht dick genug unterstreichen!

  • Es ist mal mehr und mal weniger Zeit, die es braucht,

    aber so viel Zeit, wie du schreibst, brauche ich nicht.


    Für Entwürfe zum Besuch würde ich eine klare zeitliche Vorgabe setzen: Brauche ich bis xy, wenn du möchstest, dass ich das noch vorab lese UND du eine Rückmeldung von mir erhalten möchtest.

    Danach ist dann dafür keine Zeit mehr.


    Erstaunt bin ich, dass er STETS begleitet wird, das ist bei uns definitiv anders.


    Die restlichen Unterrichtsvorbereitungen lasse ich mir nicht zeigen, weiß aber, dass sie angefertigt werden und der Unterricht in der Regel gut vorbereitet ist.

    Einheiten werden grob durchgesprochen, dazu gibt es Austausch und Materialtausch.


    Wäre ein Ref nicht gut aufgestellt, hätte man als Mentorin sicher den Impuls, da nachzuhelfen und müsste Grundlegendes zur Vorbereitung klären und mehr Begleitung in die Planung geben.

    Aber man kann den Anwärter nicht durch die Prüfung hieven, wenn von dieser Seite nichts kommt.

    Meine Frage ist dabei: Möchtest du den Anwärter/ die Anwärterin mit diesem Einsatz und Können 30 Jahre im Kollegium haben?

    Bist du bereit, auch die nächsten 30 Jahre die Fehler auszubügeln oder die Aufgaben zu übernehmen, die der/die andere nicht erfüllt?

  • Wir haben bereits etliche Vorgaben gemacht. Ich sehe ihn auf keinen Fall in der Schule und möchte ihn auch nicht weiter da hin pushen. Wir kennen ihn nur noch nicht so lange und die Probleme kamen erst nach und nach raus. Es eskaliert derartig, dass er trotz meiner Anweisungen abenda noch WhatsApp Nachrichten schreibt.

  • Dann hab mal den A... in der Hose und erkläre ihm höflich, aber bestimmt "Entweder das ändert sich jetzt grundlegend und du setzt unsere Anmerkungen endlich um, oder du überlegst dir eine andere berufliche Laufbahn, denn Lehrer wirst du so nicht."


    Und nein, nicht darauf berufen, dass das nicht "euer Job" ist. Ist es nämlich doch. Zwar nicht auf dem Papier, aber wer soll denn sonst die Spreu voom Weizen trennen - reinrassige Theoretiker mit Lehrbuchmusterklassenerfahrung?

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Ich habe es mal soweit gemacht:
    Bis 18uhr eine weitestgehend "perfekte" Stunde, oder ICH unterrichte.
    Also nicht um 17uhr55 eine Stunde schicken, wo Arbeitsblatt "noch gemacht wird", usw...

    Wer selbst weiß, dass einiges korrekturgelesen werden muss, muss es zeitlich einplanen (und ICH kenne es. Meine Arbeitsblätter auf Deutsch haben gaaaaanz strenge Zeitvorgaben. Mein Korrekturlesedienst arbeitet nur ca. in einem Zeitrahmen von einer Stunde am Tag. Gut, im schlimmsten Fall habe ich einen Präpositionsfehler im Arbeitsblatt. Muss aber im Kauf nehmen, dass meine SuS mich vielleicht weniger ernst nehmen.

    und im Ref will ich, dass meine Mentoren mich ernst nehmen...

    GIbt die Schule gar keine Note?
    Bei uns geben die Mentoren keine Note, werden aber gehört, wenn die Schulleitung eine Note abgibt.

  • Den A* in der Hose hatte ich längst und das mehrmals bei ihm angesprochen, woraufhin er geweint hat. Ich habe mit einer zweiten Ausbilderin vom Seminar und der SL gesprochen und auch an diesen Stellen nochmal betont, dass das alles keinen Sinn macht. Mir ging es auch eigentlich nur um den groben Zeitaufwand und nicht darum, wie ich mit ihm umgehen soll. Ich bin immer sehr direkt und mir reicht es schon zu wissen, dass andere eben nicht drei Stunden lang sitzen. Vielen Dank.

  • ...okay. Wenn dir die Reaktion noch nicht reicht, um klar zu sehen, dass der in dem Job nichts zu suchen hat, weiß ich es auch nicht.

    Wenn der bei einer einfachen direkten Ansage schon weint, wie soll ihn dann jemals eine komplette Schulklasse ernst nehmen?


    Ansonsten zum Thema Zeitaufwand von meiner Seite - unterschiedlich, aber nach Absprache mit der jeweiligen Refi. Ich frage am ANfang einmal, ob lieber direkte Kritik erwünscht ist, oder ob die Refi selbst Fragen stellen will. Beides geht eher kurz und prägnant. Was Vorbereitungen angeht habe ich mir zur Maxime gemacht "was bis zu MEINEM Unterrichtsschluss (der der Refi bekannt ist) in meinem Fach ist, schau ich mir an, ist da nix, ist da auch keine Stunde". hat bisher immer geklappt. Ich habe bei den Refis die ich bisher hatte eigentlich immer das Gefühl, dass sie klare Ansagen sehr schätzten (mehrfach kamen Kommentare über andere Mentoren, bei denen "man ja nie wisse woran man ist").

    Deutliche Ansagen sparen Zeit - nicht nur euch, auch dem Refi.


    So... und nun viel Erfolg, bei eurer SL mal was klarzustellen.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
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  • Ich habe mehrfach betont, dass ich ihn nicht im Beruf sehe, deshalb verstehe ich deine Aussage wirklich überhaupt nicht. Er hat die Chance bekommen das nochmal zu wiederholen, was ich ausgesprochen blöd finde. Jetzt bin ich trotzdem seine Mentorin und kann das halt gerade nicht ändern, ich gehöre nicht zur Ausbildungsleitung. Was wir von seinen Fähigkeiten halten, wissen alle wichtigen Stellen. Er inklusive. Sein Recht ist es, das zu wiederholen. Punkt. Ich brauche lediglich Hilfen, wie ich mich jetzt noch abgrenzen kann. Probiert habe ich es, scheinbar ist es ihm aber egal was ich sage. Diese Woche bin ich stark zurückgetreten. Trotzdem kam gegen 24 Uhr eine WhatsApp App Nachricht. Ich finde den Tipp mit dem ins Fach legen sehr hilfreich, danke.

  • Du hast mich offenbar missverstanden. Ich sagte: in meinem Bundesland bekommen Mentor*innen 1 Stunde Abminderung pro Woche, diese Stunde investieren wir entsprechend. Wenn du gar keine Zeit von deinem Arbeitgeber zugewiesen bekommst, würde ich auch nicht 3 mal die Woche mit dem Referendar sitzen.


    ... Trotzdem kam gegen 24 Uhr eine WhatsApp App Nachricht.

    Das ist ja kein zeitliches, sondern ein zwischenmenschliche Problem oder dass der Typ offenbar keine Grenzen kennt. Wie wär's mit blockieren?

  • Es ist schon gut, dass du schreibst, dass es der zweite Versuch ist.

    Eine ähnliche Situation hatten wir, als jemand innerhalb der Probezeit NACH erfolgreichem Ref und fester Anstellung ähnliche Probleme zeigte.

    Die Hilfsangebote waren gegeben, wurden aber nicht angenommen.


    Wenn du dir die täglichen Entwürfe vorab schicken lässt, würde ich eine zeitliche Frist setzen UND dir selbst dann auch - also eine knappe Rückmeldung dazu, die du innerhalb 5-10 min geben kannst. Musst du das jeden Tag tun, wärest du ja schon bei 50 min!


    Wenn ihr täglich im Unterricht seid, könntet ihr dafür ähnlich vorgehen und Anregungen konstruktiv, aber knapp formulieren.

    Ob man dies schriftlich machen möchte, würde ich in diesem Fall genau absprechen.


    Für Hilfe oder Sichtung von Einheiten kann man ebenfalls eine Zeit absprechen, in der man zur Verfügung steht, so eine Art Sprechstunde.

    Dann hat es einen Rahmen und der Anwärter hat in dieser Zeit die Möglichkeit, vorbereitete Ideen einzubringen oder Fragen zu stellen, die erörtert werden.


    Zu Beginn des Refs nimmt man sich, so finde ich, eher Zeit dafür. Danach erwartet man, dass vieles nach und nach selbstständig übernommen wird.

    Die Frage bleibt ja auch, ob euer zeitlicher Einsatz einen Nutzen hat, wenn Ausarbeitungen immer wieder fehlerhaft sind oder immer gleiche Vorgehensweisen erörtert werden müssen.

  • und sehr konsequent sein, was das Beantworten von WhatsApp-Nachrichten angeht. (Referendare und Jobkontakte sind der Grund für das Ausschalten der blauen Häckchen bei mir).
    Ja, ich will immer doch helfen und unterstützen, usw.. aber Menschen vor dem baldigen Tod (2. Durchfallen) klammern sich halt an kleine Finger und an Arme. Zu deinem eigenen Schutz: Konsequent sein und kein schlechtes Gewissen. Jeder von uns hat schon mal 3 Stunden an einer Stunde mit einem Refi gesessen. Klar. Aber es darf nicht Gewohnheit werden.
    Vertrau dir selbst: Wenn du selbst das Gefühl hast, dass es unverhältnismäßig ist, dann ist es auch.

  • Entschuldige Samu, ich meinte Miss Jones. Wir sehen den Ernst der Lage, aber darum geht es mir gar nicht. Deshalb danke für die Idee mit dem Blockieren, ich hatte das auch schon in Erwägung gezogen.

    Palim, alle diese Vorgaben haben wir gemacht und leider zeigt sich eben, dass ich nicht in der Lage bin, knappe Rückmeldungen zu geben. Da die Entwürfe für die normalen Stunden schon katastrophal sind, fällt mir das Kurzfassen schwer. Konstruktiv sein kann ich teilweise, ich habe es auch schon nur mit Fragen versucht. Könnte man sich denn auch nur auf diese eine Sprechstunde einigen und sagen, dass darüber hinaus nichts von mir kommt? Habt ihr damit Erfahrungen?

  • Du musst kein schlechtes Gewissen haben. Von dem, was du hier so schreibst, bekommt der von euch sogar das sprichwörtliche Viertelpfund Staubzucker in den A... und bekommt es trotzdem nicht gebacken.

    So leid es dir tun mag - da hilft nur Konsequenz. Heißt, Limits (zeitliche Deadlines), und bei Nichteinhaltung dann hart vor die Pump flitzen lassen.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Deshalb danke für die Idee mit dem Blockieren, ich hatte das auch schon in Erwägung gezogen.

    Wenn es dir nicht gut geht mit dem Blockieren, kannst du auch den Chat stumm stellen.

    Ich kann gut verstehen, dass es dir schwerfällt, aber setze Grenzen. Gerade, wenn er so beratungsresistent ist, wie du es beschreibst.

    Kurzfassen: Könntest du statt der Korrekturen z.B. schreiben: "Rechtschreibung und Grammatik nochmal überprüfen"?

    Menja sawut Bolzboldowa.

    Für Miriam: меня совут болцболдова

    Für MissJones: меня совут больцболдова

    Für Satzliebhaber: Меня совут больцболдова.

    Weitere Erwähnung findet hier natürlich auch MarieJ.

    내 이름은 토끼입니다

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