Strafarbeiten beim Unterichtsbesuch?

  • Hallo ihr Lieben,
    ich habe gerade eine sehr laute 8. Klasse und leider steht in ein paar Tagen der Unterrichtsbesuch dort an. Es scheint langsam nicht mehr ohne Strafrbeiten oder sonstige Sanktionen zu funktionieren, auch wenn ich mich die ganze Zeit darum bemüht habe, es auf dem menschlichen Weg zu regeln. Leider tanzen mir diese Jungs ziemlich auf dem Kopf rum. Jetzt frage ich mich, was das für einen Eindruck macht, wenn man beim Unterrichtsbesuch Strafarbeiten verteilt? Das sehen doch die Prüfer bestimmt nicht gern. Die sehen die Klasse nur einmal und wissen nicht, was die sonst so treibt. Würdet ihr/bzw. habt ihr schon einmal während eines UNterrichtsbesuchs Strafarbeiten verteilt? Irgendwie habe ich halt auch Angst, dass die SuS dann gar nicht mehr mitarbeiten und der UB gänzlich versaut ist ... denn leider sind wir ja auch von der SuS-Mitarbeit abhängig, das macht das Ganze so schwierig. Ich habe das Gefühl, diese Klasse schreit geradezu danach, dass man streng ist.
    Wenn ich jetzt beim UB wieder Gnade vor Recht ergehen lasse, denke ich, wird mich diese Klasse nie ernst nehmen. Ich bin im Zwiespalt, wie ich mich verhalten soll. Es ist leider jetzt schon weit über der Schmerzgrenze. Ich wäre so froh, ich hätte dort keinen UB, aber leider geht es nicht anders.


    Hat jemand schon solche Erfahrungen gemacht? Wie geht/gingt ihr damit um? Wäre dankbar für Erzählungen ....


    Gruß, Anna .... ernüchtert/genervt......

  • Unterrichtsbesuch im Referendariat an der Einsatzschule durch Betreuungslehrer, an Stammschule durch Seminarlehrer, oder Unterrichtsbesuch durch Schulleitung wegen Beurteilung?


    Ich hab während einer solchen Stunde zwar noch keine Strafarbeiten vergeben, aber ich weiß von den verschiedenen Betreuungslehrern an unserer Schule, dass die nichts gegen Strafarbeiten durch Referendare auch bei Unterrichtsbesuchen haben. Oft heißt es da sogar (vage entrüstet) "Also ich hätte mir das nicht gefallen lassen, bei mir hätte es da gleich eine Strafaufgabe gegeben".


    Die Meinung der Betreuungslehrer zählt zumindest in Bayern für die Notengebung ohnehin nichts, auch wenn die letztlich ein Gutachten schreiben - das haben mir jedenfalls meine Seminarlehrer gesagt.


    Was die Schulleitung meint, kann uns ohnehin ziemlich egal sein, und wenn es der Seminarlehrer ist - dann kommt's vermutlich auf den Einzelfall an.


    Wenn ich Strafaufgaben verteile, dann meistens irgend etwas Dämliches wie Text aus dem Englischbuch abschreiben - und das möglichst nie im Zorn, sondern freundlich und geschäftsmäßig. Am Anfang meiner letzten siebten Klasse war das so; da hab ich gleich am Anfang der Stunde die Strafaufgabe für heute in ein Tafeleck geschrieben, dann freundlich (weil ich die Kalsse ja auch wirklich mochte) unterrichtet und gelegentlich Schülern diese Aufgabe gegeben. Nach nicht mal einer Woche gingen die Klasse und ich dann so miteinander um, dass wir alle etwas davon hatten.


    Am Ende des Schuljahres ist das natürlich besonders schwierig. Ob das sinnvoll ist, so wie ich das mache, weiß ich auch nicht sicher - ich etabliere mich als Leiter des Rudels, dann läuft alles, aber damit unterstütze ich natürlich auch dieses Rudeldenken.

    Bitte, erkläre es mir nicht noch einmal. Ich glaube, ich verstehe sehr gut, was du meinst, ich teile nur deine Meinung nicht (halte sie vielleicht sogar für falsch, oder verwerflich). Das liegt nicht daran, dass ich dich nicht verstehe. Es scheint etwas anderes zu sein, was mich inkompatibel zu deiner Ansicht macht. Fern ist es von mir, irgendwem Schuld zuweisen zu wollen - so oder so, es liegt nicht am Missverstehen, wirklich nicht.

  • Ha, hab gerade einen Unterrichtsbesuch hinter mir, wo ich zwischendurch wirklich rumgebrüllt hab, weil die Schüler anscheinend bereits mental Sommerferien hatten und gar nichts mehr klappte - keine selbstständige Arbeit, kein Englischreden in der Gruppe, nix mehr. Ich hätt's auf meinen Unterricht geschoben, aber daran lag's nicht, die Stunde war vernünftig geplant, das Verhältnis zu den SuS ist eigentlich gut, die waren nur einfach ferienreif (bin ich auch). Der Fachleiter hat danach lobend erwähnt, dass ich in die (nicht laufende) Gruppenarbeit eingegriffen habe und das Ganze wenigstens halbwegs wieder auf Spur gesetzt habe. Ich find Herrn Raus Methode prima - und wenn du in deinem Entwurf klarmachst, dass die Klasse das braucht, sehe ich kein Problem.


    Viel Glück,
    w.

    Frölich zärtlich lieplich und klärlich lustlich stille leysejn senffter süsser keuscher sainer weysewach du minnikliches schönes weib

  • Hm, meines Wissens sind Strafarbeiten offiziell gar nicht erlaubt, auch wenn sie natürlich Eingang in die tägl. päd. Praxis gehalten haben. Sie werden offiziell dann häufig mit Fleißarbeit umschrieben. :rolleyes:
    Abgesehen davon, sollten Strafarbeiten, egal wie man sie nennt, unbedingt einen Bezug zum gerade bearbeitenden Lernstoff haben und sinnvoll sein. Beim Abschreiben von irgendwelchen Buchseiten kann man sich über die Sinnhaftigkeit streiten und im schlimmsten Fall hat das irgendwelche Eltern zur Folge, die sich und ihren Kindern auf den Schlips getreten fühlen und das monieren.
    Insofern würde ich in UBs auf den Einsatz von Strafarbeiten auf jeden Fall verzichten!


    Allerdings solltest du dir Alternativen zurechtlegen, um die Gruppe zu disziplinieren. Strafarbeiten sind ohnehin nur mäßig sinnvoll und wirken nur, wenn sie dosiert eingesetzt werden.


    Langfristige Methoden helfen dir im Moment natürlich nicht weiter, aber wenn du noch ein paar Tage Zeit hast, kannst du ja noch ein paar andere Sachen ausprobieren, die vielleicht ebenso wirkungsvoll sind.


    Was ist denn überhaupt das Problem in der Klasse? Sind die Schüler unruhig und ständig am Reden? Oder weigern sie sich, die Aufgaben zu bearbeiten? Beschreibe mal genau, was nicht funktioniert, dann habe ich bestimmt auch eine Idee, wie du alternativ reagieren könntest.


    Gruß,
    Mia

    Man soll denken lehren, nicht Gedachtes.
    (Cornelius Gustav Gurlitt)

  • Bei uns heißen sie auch gerne "Übungsarbeit". Die Argumentation ist dabei die, dass der Schüler ja im Unterricht nicht aufgepasst hat, und deswegen zu Hause mehr arbeiten muss. Deswegen auch der sinnvolle Zusammenhang mit dem Lernstoff. - Dass das nicht haltbar ist, wissen die Schüler aber. Ich hab ja auch gute Schüler, die zuviel stören, und die wissen natürlich, dass sie ganz zurecht kommen, auch wenn sie mal nicht aufgepasst haben. Deswegen sind meine Strafaufgaben denn eben auch als solche erkennbar.


    - Entwürdigend sollen sie jedenfalls nicht sein, und nicht entwürdigend verstanden werden. An meiner Referendariatsschule war's üblich, die Hausordnung abzuschreiben, vierfarbig: Jeder Buchstabe in einer anderen Farbe. Das ist natürlich gar nichts.


    Sicher kommt es vor allem darauf an, mit welcher Stimmung die Arbeiten vergeben und angenommen werden.

    Bitte, erkläre es mir nicht noch einmal. Ich glaube, ich verstehe sehr gut, was du meinst, ich teile nur deine Meinung nicht (halte sie vielleicht sogar für falsch, oder verwerflich). Das liegt nicht daran, dass ich dich nicht verstehe. Es scheint etwas anderes zu sein, was mich inkompatibel zu deiner Ansicht macht. Fern ist es von mir, irgendwem Schuld zuweisen zu wollen - so oder so, es liegt nicht am Missverstehen, wirklich nicht.

  • ich weiß aus meinem ref noch, dass die seminarleiter in "solchen" situationen erwarten, dass man sich "durchsetzt". (ich formuliere das jetzt mal so..) dazu gehörte bei uns auch, dass man die klasse auch während des besuchs "zusammenstaucht" und gegebenenfalls sanktionen folgen lässt.


    aus respekt/angst oder was auch immer (wenn die seminarleiter da sind) traut man sich oft nicht so durchzugreifen wie man es ohne sie wohl tun würde. also tu, was du meinst tun zu müssen. so hieß es zumindest bei uns.


    langfristig würde mir das allerdings nicht reichen. meist kommt man mit strafen und brüllen ja nicht weit. wie wäre es mit dem anderen weg? positives verhalten verstärken, klar von heute auf morgen wirkt das nicht, aber kannst es ja als soziales ziel (oder so ;) ) mit in die stunde einplanen. mal als idee..


    trotz allem viel erfolg für den besuch :)
    sabi

  • hALLO;
    also ich habe in allen meinen UB die Erfahrung gemacht, dass selbst die schlimmsten Klassen ganz zahm werden, wenn die Fachlehrerin plus unbekannte Personen (plus evtl. Rektor?) hinten sitzen und alles hören, was die SuS so von sich geben. Glaub mir, ich hatte auch schon ganz ganz arge Probleme mit einer Klasse. Aber wenn Besuch angesagt war, waren das plötzlich die besten Stunden, in denen wunderlicherweise alle (komplett ohne brüllen, strafen usw.) Dinge (sogar GA) funktionierten.
    Ich kenne keine einzigen UB an unserer Schule, der an den SuS gescheitert ist.
    Sollte es dennoch nicht anders gehen, würde ich dir vorschlagen, sich auf jeden Fall sinnvolle Strafen zu überlegen. Bei mir hat es manchmal auch geholfen, wenn gerade die Lautesten in ihrer Gruppe (bei GA) eine verantwortungsvolle Position übernehmen (z.B. das Vortragen der Ergebnisse). Und weil sie sich nicht vor den hinten sitzenden Personen nicht blamieren wollen (SuS denken ja im Inneren immer, SIE würden auch ein bisschen geprüft), treiben sie die Arbeit voran....

  • Zitat

    Was die Schulleitung meint, kann uns ohnehin ziemlich egal sein


    Das ist vielleicht in Bayern so, aber hier in Niedersachsen schreibt die Schulleitung ein Gutachten; die Note fließt in die 2.Staatsex.-Note ein. Insofern: Obacht mit diesem Tipp außerhalb Bayerns!


    Zitat

    Strafarbeiten


    Zitat

    Übungsarbeit


    Zitat

    Fleißarbeit


    Bei uns: Sonderaufgabe ;)


    LG, das_kaddl

  • Hallöchen,
    Das beruhigt! Zumindest etwas!! Habe mich auch unter Ref-KOllegen/innen umgehört und die meinten auch fast einheitlich, dass:


    die schlimmste Klasse ruhiger wird, wenn ein Prüfer hinten sitzt - Gott sei Dank!!! ( wie du schon schreibst, Anja25)


    dass man ruhig "Straf"-/bzw. "Fleiß"arbeiten verteilen kann, wenn der Prüfer da ist, ja, dass sie es sogar erwarten, dass man sich durchsetzt, wie du schreibst, Sabi.Ich hoffe natürlich sehr, dass es nicht so weit kommt, denn dann herrscht natürlich eine erfreulichere Atmosphäre. Aber bei dieser Klasse .....
    8o


    Herr Rau, deine Tipps fand ich auch sehr hilfreich, vor allem, dass man nicht schreien, bzw. emotional werden soll, sondern das ganze ruhig regeln. Hoffe, ich kriege das hin. Manchmal werde ich so emotional, da könnte ich diese Jungs gleichzeitig an die Wand klatschen oder auch heulen 8o


    Und, Wolkenstein, du hast recht, da liegt der HUnd begraben: Die sind tatsächlich FERIENREIF!!!! SEit diese Klasse die letzte Arbeit geschrieben hat, geht NIX mehr. Keine erkennbare Motivation mehr!!!!


    Aber ich geh jetzt schon ein wenig ruhiger in diesen Besuch rein..... aber diese Besuche bleiben trotz allem unangenehm!! Nochmal lieben Dank für die Tipps!!!


    Viele Grüße Anna ..... die langsam wieder Land sieht :rolleyes::rolleyes:

  • Unsere Hauptseminarleiterin sagte auch immer, dass selbst die schlimmsten KLassen einen nie hängen lassen, wenn es um einen UB geht. Von daher mach dir keien Sorgen. Trotzdem würde ich im Entwurf erwähnen, dass die Klasse sehr schwierig ist und oft nicht konzentriert mitarbeiten kann, so bist für den Fall abgesichert.
    FAchleiter sind auch nur Lehrer, sie kochen auch nur mit Wasser und kennen sehr wohl die Probleme der Refs mit manchen KLassen. Gruß Nof.

    Wir helfen einem Menschen mehr, wenn wir ihm ein günstiges Bild seiner selbst vorhalten, als wenn wir ihn unablässig mit seinen Fehlern konfrontieren.
    A. Camus

  • Zitat

    Die Meinung der Betreuungslehrer zählt zumindest in Bayern für die Notengebung ohnehin nichts, auch wenn die letztlich ein Gutachten schreiben - das haben mir jedenfalls meine Seminarlehrer gesagt.


    Seid vorsichtig mit solchen Hinweisen.


    Ich bin selbst Mentor (Betreuungslehrer) und habe offiziell mit der Notengebung nichts zu tun. Weil mein Rektor jedoch den Ref nur in zwei U-Besuchen gesehen hat, bekam ich den dienstlichen Auftrag, einen Vorschlag für das Schulleitergutachten zu schreiben und einen Notenvorschlag abzugeben.
    Was er letztendlich damit getan hat, unterliegt dem Dienstgeheimnis. .... heisst: Ich weiß nicht, ob er meinen Vorschlag übernommen oder abgeändert hat. (Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse kommt erst.)


    Zur Gewichtung in Ba-Wü:
    Für die Ermittlung der Gesamtnote der 2.Dienstprüfung werden die Lehrproben, die Pädagogikprüfung und das Schulleitergutachten doppelt, die Prüfungen in Fachdidaktik einfach gewichtet., d.h. das Schulleitergutachten zählt so viel wie alle Lehrproben zusammen.


    Für die Einstellung wird in Ba-Wü eine Leistungszahl berechnet:
    Realschulen:
    Leistungszahl = 10mal Durchschnittsnote der I. Staatsprüfung + 30mal Durchschnittsnote der II. Staatsprüfung
    GHS:
    Leistungszahl = 20mal Durchschnittsnote der I. Staatsprüfung + 20mal Durchschnittsnote der II. Staatsprüfung
    +/- Malus/Bonus Seminarausgleich
    +/- Jahrgangsausgleich

    Vorurteilsfrei zu sein bedeutet nicht "urteilsfrei" zu sein.
    Heinrich Böll

  • Zitat


    Hallo ihr Lieben,
    ich habe gerade eine sehr laute 8. Klasse und leider steht in ein paar Tagen der Unterrichtsbesuch dort an.


    hallo anna,


    war der unterrichtsbesuch schon? wenn ja, wie ist es gelaufen? haben sie sich benommen oder musstest du durchgreifen?


    eine
    neugierige


    grundschullehrerin

  • Hallo,
    ich lese gerade mit Erstaunen, dass der Schulleiter in Bayern angeblich nichts zu sagen hat- das ist Humbug!
    Meist lässt er sich zwar stark vom SL in der Notengebung lenken, jedoch hat er bei jeder LP eine zählende Stimme und auch das Gutachten fließt relativ stark in das Gesamtgutachten mit ein.
    Allerdings macht der Schulleiter mehr oder weniger deutlich, was für eine Note er verteilt hat/verteilen wird.


    Lg, Hermine

    "Ein Mann, der noch keinen Fehler begangen hat, hat noch nie etwas getan."
    Sir Robert Baden-Powell, Earl of Gilwell

  • Hallo ihr,


    ihr werdet's nicht glauben:


    Die wilden Jungs waren LAMMFROMM!!! So konnte der UB noch einiegermaßen gut über die Bühne gehen . Strafarbeiten musste ich zum Glück keine verteilen! Allerdings ist das, glaube ich, weniger mein Verdienst, als der des Fachlehrers, der vor dem UB ein Machtwort gesprochen hat! Aber ich muss sagen, ich war überrascht, wie diszipliniert die plötzlich waren. Ich merkte richtig, wie sie ihren Bewegungsdrang zügeln und sich zusammenreißen. Was die These belegt: SElbst die wildeste Klasse lässt einen beim UB nicht im Stich ....


    Ich muss allerdings allgemein lernen, mich besser durchzusetzen. ich bin halt doch noch viel zu nett oft. Es fällt mir sehr schwer, gegen meine Natur anzukämpfen.


    Euch auf jeden Fall nochmal danke für die Aufbauung!! Ihr habt mir SEHR geholfen!!! Ich war nämlich ganz schön panisch. UBs schüchtern mich irgendwie schon ein....


    Aber jetzt hab ich vor den Ferien keinen mehr!!!



    Liebe Grüße und schönes Wochenende! Anna in Feierlaune ;)

  • Zitat

    ich bin halt doch noch viel zu nett oft. Es fällt mir sehr schwer, gegen meine Natur anzukämpfen.


    Ich habe noch keine Lehrerin kennen gelernt, die zu nett war. Aber massig Lehrerinnen, die unfreundlich, pampig oder zickig sind.


    Mal abgesehen davon, dass man nicht gegen seine Natur ankämpfen sollte.


    Tu's also mal lieber nicht. ;)


    Es gibt andere und bessere Mittel, um Schüler zu disziplinieren.
    Da du den UB-Stress und die Disziplinsorge darum ja erstmal nicht mehr hast, kannst du ja mal in aller Ruhe ein paar andere Methoden ausprobieren.


    Hast du's schonmal so probiert? Regeln aufstellen - visualisieren und am Besten auch unterschreiben lassen - Konsequenzen festlegen (evtl. gemeinsam mit den Schülern - kommt auf die Klasse an) und diese dann konsequent umsetzen.
    Braucht ein bisschen Zeit, weil die Schüler erstmal austesten, ob die Konsequenzen wirklich erfolgen, aber wenn du's durchziehst, kannst du auf Unfreundlichkeit ganz schnell wieder verzichten. ;)


    Aber trotzdem jetzt erstmal schöne Ferien! :D
    Mia

    Man soll denken lehren, nicht Gedachtes.
    (Cornelius Gustav Gurlitt)

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