Hoffnung trotz Corona

  • Ich habe den 40. Jahrestag der Gründung der DDR miterlebt und den 70. Jahresdag der groußen sodsialisdischen Okdoberevoludion. Zum 100. Todestag von Goarl Moargs hatte ich einen Auftritt mit der Musikschulgruppe in der Goarl-Moargs-Schule in Ückeritz.

    Und ich durfte an einem Z1013 programmieren.

    Ja, und die Sachen, die ihr genannt habt ...


    Ich würde übrigens auch versuchen, so viel wie möglich auf das zu fokussieren, was geht und was schön ist. "Wir machen das beste draus."

    Chemtrailpilotin in Ausbildung und Niesorgienbeaufsichtigende

  • Palim Ich bin sicher, dass wir uns an alles gewöhnen. Wir hatten heute den zweiten Tag Wechselunterricht nach 6 Wochen Distanzlernen zuhause. Es ist anders, aber auch das wird "normal" werden. Wir Erwachsene wissen das. Dennoch tauchen bei den Kindern Gefühle auf, die nicht als "Herbeigerede" abgetan werden sollten. Ich bin überzeugt, dass Kinder auch selber denken können 😉 Ich möchte den Kindern das Leben in Coronazeiten erleichtern, den Blick auf das Schöne lenken. Also weg vom "Herbeireden" negativer Gedanken, hin zu Hoffnung und Freude. Was sie von zuhause mitbringen kann ich nicht steuern, aber ich kann im Unterricht was tun. Deshalb die Frage hier im Forum.

  • Ich denke gerade an die Zeit vor einem Jahr zurück, während des ersten Lockdown, den ich als viel strenger empfunden habe als den jetzigen, weil da gar keine Kontakte erlaubt waren. Und trotzdem war ich legal fast jeden Tag im Frühjahr draußen unterwegs. Zum Einkaufen, eine Radtour gemacht etc. und dabei tolle Plätze bei mir in der Nähe entdeckt.

    Stichwort Glückstagebuch: Das habe ich letztes Jahr auch gemacht. Jeden Tag eine schöne Sache, über die ich mich gefreut habe, auf einen Zettel geschrieben und diesen in ein Glas gestopft. Das ganze Jahr lang. Kürzlich habe ich an einem Abend die Zettel herausgeholt und gelesen. Da waren viele schöne Erlebnisse, an die ich mich auch so noch erinnere, aber auch nette Kleinigkeiten, die ich total vergessen hatte. Und das alles zu Corona-Zeiten. Vielleicht hilft auch das den Kindern bewusst zu machen, dass es auch in der jetzigen Situation immer wieder schöne Momente gibt, die man häufig für selbstverständlich sieht.


    Sarek

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