• Wo findet ihr diese Zahlen? Habt ihr mal ne Quelle? Ich finde nur was von 2019 und da lag der Anteil in meinem Landkreis bei 30-35%. Was ich viel finde, da sehr ländlich geprägt. Mich würden aktuellere Zahlen interessieren.

    Nun, betrachtet man die Migration genauer, dann liegt der Anteil an Migranten bei annähernd 100% - zumindest in Baden-Württemberg. Die Schwaben (Sueben) fielen hier um die Zeit der Geburt Jesu aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei uns ein und übernahmen in Württemberg die Vorherrschaft. Cäsar konnte es nicht verhindern. Damit nahm das Elend seinen Lauf...
    Nach 1989 kam nochmals ein massiver Nachzug.

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    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Tut es das nicht?

    Die Lokalpresse hier ist voll mit Clankriminalität, Großfamilienkonflikten, Überfällen an diversen Bahnhöfen und Bushaltetellen mit sehr ähnlichen Täterbeschreibungen, dazwischen der eine oder andere Femizid etc. Keine 10 Minuten von hier hat jemand seine 19jährige Frau samt Sohn im Kinderwagen erst gezielt überfahren und dann totgeschlagen. Passiert halt. Im Kleinen sind es Kinder- und Jugendbanden, die andere Kinder abziehen, was ständig Thema in der Nachbarschaftsgruppe ist, also gehäuft vorkommt. Meine Hundesitterin ist 20, wohnt keine 3km entfernt und ich muss sie jedes Mal mit dem Auto nach Hause fahren, weil ihr das abends mit Rad oder Roller zu gefählich ist.

    Mir ist Migrationshintergrund an sich total egal. Ich hatte supertolle Schüler mit Migrationshintergrund, auch letztes Jahr noch. Aber halt auch zunehmend welche, die ich als sehr problematisch empfinde. Und was sich hier neuerdings verstärkt im öffentlichen Raum bewegt, sind halt deutlich aggressiver auftretende Jugendliche und Gruppen junger Männer (die in sich auch keine homogene Gruppe sind und auch untereinander Stress haben - es kommen eben ungute Konstellationen zusammen).

    Als Frau Merkel 2015 Marxloh besucht hat, habe ich noch zu jemandem gesagt, dass das für mich gar keine No Go Area ist und man dort problemlos nachts mit der Straßenbahn nach Hause fahren kann. Eine Ex-Kommilitonin wohnte dort billig und ich war öfters da, das war also nicht nur dahergesagt. Heute sehe ich das deutlich kritischer. Ich selbst habe im Studium sehr günstig im Essener Norden gewohnt, das war auch damals schon multikulti, Brennpunkt, ab und an haben sich Libanesen beschossen und 2x lag 200m entfernt morgens im Park ne Leiche. Trotzdem hatte ich nie Angst und man konnte da als Unbeteiligter ganz normal leben. Hat heute auch andere Vibes, wenn man dort rumläuft.

    Ich sehe das große Problem der aktuellen Migration darin, dass zu viele junge Leute aus gewaltaffinen Kulturen und mit entsprechender Sozialisierung hierher kommen. Dazu kommen mitunter noch religiöser Fundamentalismus, fragwürdige ideologische und politische Weltbilder und diverse psychische Auffälligkeiten. Keine gute Mischung. Bei allem Verständnis für Fluchtgründe halte ich es für dringlich notwendig, weiteren Zuzug mit diesem Profil rigoros zu begrenzen und abzuwehren.

  • Wo findet ihr diese Zahlen? Habt ihr mal ne Quelle? Ich finde nur was von 2019 und da lag der Anteil in meinem Landkreis bei 30-35%. Was ich viel finde, da sehr ländlich geprägt. Mich würden aktuellere Zahlen interessieren.

    Ich hab im aktuellen Integrationsbericht meiner Stadt geschaut.

  • Was würde dich daran genau stören?

    Zum Beipiel vielleicht, dass du spätestens ab Dämmerung die einzige Frau auf der Straße bist 😄

    Ich hatte zu Coronazeiten einen spontanen, kurzfristigen Impftermin abends nach 19 Uhr in einem dieser Viertel bekommen, irgendwann im Spätherbst. Das war schon sehr spooky. Die Bürgersteige waren voll mit Männertrauben und ich war ungelogen die einzige Frau, die dort unterwegs war und dort durchgeklackert ist. Und glaube mal nicht, dass da irgendwer aus dem Weg geht und mal Platz macht. Dafür wirst du ausführlich beglotzt. Fands eher unangenehm.

  • Man kann nicht die Türkei oder dubiose afrikanische Staaten und Milizen dafür bezahlen, sich um die Geflüchteten zu "kümmern", wenn man genau weiß, dass die Menschen unmenschlich behandelt werden.

    Aber man kann zusehen, wenn Menschen in Nicaragua, Pakistan oder Xinjiang unmenschlich behandelt werden? Wo machst du den Unterschied? Wir warten darauf, dass du die Grenze ziehst, wem man Miete/KV/Unterhalt zahlen muss und wem nicht.

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