Doof, ich war seit 10.Juni (?) nicht mehr im Forum, 150 "neue" Beiträge schaffe ich nicht. Obwohl es ja gar nicht sooo viele sind, für 4 Wochen.
edit - eigentlich auch egal. So richtig wichtig ist es nicht. Da geh ich lieber wieder nach draußen.
Doof, ich war seit 10.Juni (?) nicht mehr im Forum, 150 "neue" Beiträge schaffe ich nicht. Obwohl es ja gar nicht sooo viele sind, für 4 Wochen.
edit - eigentlich auch egal. So richtig wichtig ist es nicht. Da geh ich lieber wieder nach draußen.
Ich höre nicht mehr so gut und brauche, wenn es schlechter wird, eine Hörhilfe auf beiden Seiten. Ich habe es zwar schon geahnt, aber nun kam es bei einer Untersuchung bei der HNO Ärztin heraus. Nun haben schon Bekannte gemeint, das sei so was wie eine Berufskrankheit, denn viele Erzieher und Lehrer würden schwerhörig. Stimmt das denn?
Ich glaube, insbesondere Sport- und Musiklehrer.
Ich höre nicht mehr so gut und brauche, wenn es schlechter wird, eine Hörhilfe auf beiden Seiten. Ich habe es zwar schon geahnt, aber nun kam es bei einer Untersuchung bei der HNO Ärztin heraus. Nun haben schon Bekannte gemeint, das sei so was wie eine Berufskrankheit, denn viele Erzieher und Lehrer würden schwerhörig. Stimmt das denn?
Um es als Berufskrankheit anerkennen zu lassen, musst Du halt nachweisen, dass es beruflich bedingt ist. Vielleicht gehst Du auch privat gerne auf Konzerte oder auf Discos. Die Frage ist also erstmal hast Du regelmäßig Unterricht in besonders lauten Umgebungen? Plattenspiel wies schon auf Sporthallen und Musikräume hin. Dann könnte man das mal messen und versuchen das Anerkennen zu lassen. Ich denke aber, dass die Hürden recht hoch sind. Meine Eltern hatten auch eine typische Berufskrankheit konnten aber nicht den Beweis erbringen, dass es beruflich bedingt ist. Daher gab es nichts. Bei Lehrkräften wird es ähnlich sein, es sei denn, dass Du nachweisen kannst, dass Du überproportional belastet bist.
Zauberwald, du kannst dir ja mal den Spaß erlauben und die Lautstärke in einer durchschnittlichen Stunde messen. Ggf. lässt sich daraus sogar eine Unterrichtsstunde machen mit anschließender Diskussion der Ergebnisse mit den Schülern (m/w/d), inkl. Vergleich mit empfohlenen Maximalwerten und der Sammlung von Möglichkeiten, um die Lautstärke zu reduzieren, um sich diesen Maximalwerten anzunähern.
Ich höre nicht mehr so gut und brauche, wenn es schlechter wird, eine Hörhilfe auf beiden Seiten. Ich habe es zwar schon geahnt, aber nun kam es bei einer Untersuchung bei der HNO Ärztin heraus. Nun haben schon Bekannte gemeint, das sei so was wie eine Berufskrankheit, denn viele Erzieher und Lehrer würden schwerhörig. Stimmt das denn?
Dauerhafter Lärm kann durchaus zu Schwerhörigkeit führen. Lehrkräfte sind davon wohl auch häufiger betroffen als Menschen in anderen Berufsgruppen. Das liegt daran, dass Lärm ein Stressor ist, an den man sich nicht gewöhnen/ besser handeln kann, sondern der im Gegenteil im Alter noch schlimmer wird.
Als Berufskrankheit wird es aber in der Regel erst anerkannt, wenn dauerhaft eine bestimmte dB-Zahl überschritten wird, was in Klassenzimmern gerade so nicht mehr der Fall ist.
Eine Lehrkraft hat aber mal Recht bekommen, als ein plötzliches, sehr lautes Ereignis Tinnitus ausgelöst hatte. Rumkreischende Kinder in einem Gang zur Turnhalle, man kann es sich leider vorstellen. Der Kollege musste aber selbst da erst in Berufung gehen, weil das Gericht meinte, der Tinnitus hätte ja auch zu jeder anderen Tageszeit ohne Auslöser beginnen können...
Werbung