Aufnahmen im Seminar: Würde das überhaupt durchgehen?

  • Ich bin kein Referendar.

    Habe ich etwas abstrahiert! Aber, Du bist doch in einer Art Abhängigkeitsverhältnis, dass Du von Vorgesetzten bewertet wirst, wenn ich das richtig verstande habe. Insofern war mein Kommentar nicht vollkommen am Thema vorbei.8)

  • Habe ich etwas abstrahiert! Aber, Du bist doch in einer Art Abhängigkeitsverhältnis. Insofern war mein Kommentar nicht vollkommen am Thema vorbei.8)

    Es ist nicht rechtens. Abhängigkeit hin oder her. Ich würde bei jeder rechtlichen Stelle Recht bekommen, was das angeht.

    Außerdem zeigt man damit, dass man die Aufgabe wenigstens erledigen wollte. Es ist anders wenn man komplett ohne irgendetwas kommen würde. So kann man es begründen und zieht den Kopf aus der Schlinge ohne rechtliche Folgen zu riskieren.

  • Es ist nicht rechtens. Abhängigkeit hin oder her. Ich würde bei jeder rechtlichen Stelle Recht bekommen, was das angeht.

    Außerdem zeigt man damit, dass man die Aufgabe wenigstens erledigen wollte. Es ist anders wenn man komplett ohne irgendetwas kommen würde. So kann man es begründen und zieht den Kopf aus der Schlinge ohne rechtliche Folgen zu riskieren.

    Was ist denn nun genau die Aufgabe des Seminars, die sich auf mögliche Videoaufnahmen stützt?

  • Das hängt vom genauen Wortlaut der Aufgabe ab. Was verlangt das Seminar genau?

    Darüber schweigt sich der TE leider seit Beginn aus. Stattdessen wird sich hier weiter über Rechtswidrigkeit etc. ereifert, die so pauschal aber gar nicht besteht. Zielführender wäre eine konstruktive Suche nach einer mögliche Lösung. Diese könnte nach Präzisierung der eigentlichen Aufgabenstellung des Seminars Milli85 darin bestehen, dass wir den dafür nötigen Rahmen gemeinsam besprechen. Man kann sich natürlich auch weiterhin auf den Standpunkt stellen, das sei in jedem Fall nicht möglich, sollte sich dann aber über die Reaktion nicht wundern.

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