ich bilde zuhause neue kleine (3er-) Stapelchen, nach vermutetem Ergebnis, um ein bisschen Abwechslung in Länge / Niveau und entsprechender "Gefühlslage" zu haben.
Ich habe das oben verkürzt dargestellt, als ich geschrieben habe, dass ich sie einfach so korrigieren, wie sie kommen. Mit ging es darum, dass alphabetisch bei mir kein Ordnungssystem bei der Korrektur ist. Die Wahrheit ist ein wenig chaotischer. Ich suche mir als erste Arbeit eine aus, von der ich eine durchschnittliche bis gute Note erwarte, also so 2-3, und die lesbar geschrieben ist, sozusagen um zu sehen, was ein durchschnittlich guter Schüler leisten konnte und um die Anfangshemmung bei Korrekturen zu überwinden.
Dann korrigiere ich sie so, wie sie kommen, wobei ich aber die Guten meist erstmal beiseite lege, denn die korrigieren sich in der Regel schneller, weshalb ich mir die gerne für das Ende aufhebe, wenn ich gar keine Nerven mehr habe. Manchmal gönne ich mir eine gute Arbeit zwischendrin, wenn sonst alles zu schrecklich wird.
Also, "so wie sie kommen" stimmt nicht wirklich, aber alphabetisch auf keinen Fall.