Gängelungen durch die Schulleitung

  • Ich entnehme den Beitragen, dass die von mir eingangs geschilderten Situationen (gelegentlich je nach Verkehr 3-4 Minuten zu spät kommen oder die Sache mit technischen Mängeln im Vorabi) an anderen Schulen nicht vorkommen? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

    Doch, das kommt im Einzelfall vor und auch Fehler können mal passieren. Und dann wird da natürlich drüber gesprochen und kommt anschließend im Regelfall nicht mehr vor. Bei "gelegentlich" sind wir aber schon bei einem Verhalten, bei dem billigend ein zuspät kommen in Kauf genommen wird und hier muss der entsprechende Kollege definitiv seine Orga (und vermutlich auch Haltung) verändern. Das Problem liegt hier weniger in einer aufmerksamen Schulleitung, sondern in einem durchaus abmahnungswürdigem Verhalten.

    Wenn dann wieder ein Zuspätkommen droht, weil wieder der Müllwagen die Straße blockiert wäre die Folge: Anruf und krank melden, um das unangenehme Abfangen zu vermeiden. Ob die SL damit so viel gewonnen hätte?

    Durch Übertreibung wird es auch nicht besser. Wer so knapp fährt, dass bereits ein Müllwagen (die Blockade dauert da i.d.R. keine Minute) zum Zuspätkommen führt, hat einen Organisationsfehler gemacht. Und wenn wirklich mal wieder die Straßen länger verstopft sind (z.B. früher spontane Klebeaktionen von Demonstranten, aber auch Rettungswageneinsätze o.ä.) ruft man halt kurz an und sagt, dass man aus Grund X leider heute ausnahmsweise etwas zu spät kommt und ob jemand kurz nach der Klasse schauen kann. Das sind dann aber wirklich superseltene Ausnahmen und keine "gelegentlichen" Regelfälle.

  • Das hast du falsch verstanden: anrufen ja, aber nicht zum krank melden, sondern um zu informieren, dass man aus dem und dem Grund später kommt.

    Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.

    Bislang, unter der alten Schulleitung, war das nie ein Problem. Die hat maximal geflunkert: jetzt aber flink. Unter der neuen Schulleitung wird gleich mit Dienstgespräch gedroht und jeden Morgen geschaut wann wer kommt. Das ist doch das Problem.

  • Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.

    Bislang, unter der alten Schulleitung, war das nie ein Problem. Die hat maximal geflunkert: jetzt aber flink. Unter der neuen Schulleitung wird gleich mit Dienstgespräch gedroht und jeden Morgen geschaut wann wer kommt. Das ist doch das Problem.

    Wenn ein Kollege 1x pro Woche zu spät kommt, dann MUSS die SL davon nicht nur erfahren, sondern auch klar intervenieren.

  • Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.

    Bislang, unter der alten Schulleitung, war das nie ein Problem. Die hat maximal geflunkert: jetzt aber flink. Unter der neuen Schulleitung wird gleich mit Dienstgespräch gedroht und jeden Morgen geschaut wann wer kommt. Das ist doch das Problem.

    Jede Woche zu spät kommen ist aber auch ein Problem, dass angesprochen werden sollte.

    Wenn jeden Mittwoch die Müllabfuhr ewig da steht, dann muss ich halt Mittwochs früher fahren.

  • Ich habe für mich festgestellt, dass es insgesamt vorteilhaft ist eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn (ich habe meist zur 1. Stunde) im Gebäude zu sein. Um diese Zeit sind die Straßen meist noch angenehm frei, ich muss auch nicht vor dem Kopierer Schlange stehen und kann noch Dinge vorbereiten oder bei einem Käffchen plaudern. Es verhindert, dass der Tag schon gestresst anfängt.

  • Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.

    Bislang, unter der alten Schulleitung, war das nie ein Problem. Die hat maximal geflunkert: jetzt aber flink. Unter der neuen Schulleitung wird gleich mit Dienstgespräch gedroht und jeden Morgen geschaut wann wer kommt. Das ist doch das Problem.

    Also, wenn ich einmal pro Woche nicht nur meine Klasse, sondern auch die vom Kollegen zu Beginn habe, dann erwarte ich von meiner SL, dass sie dagegen vorgeht.

    So oft zu spät kommen, ist das Problem. Noch einmal immer 5 Minuten zu spät kommen, bedeutet ein komplettes Schuljahr auf 9 Jahre Gymnasium oder mehr als 10 % ihres Unterrichts. Verzichten die Kollegen auch auf 10 % ihres Gehaltes?

    Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Tablets mit Autokorrektur geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad:

  • Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.

    Zum einen denke ich, dass das nicht erst der Schulleitung zu Ohren kommt, wenn es 1x pro Woche passiert.

    Zum anderen: das ist ja auch richtig so, dass das der Schulleitung zu Ohren kommt, weil bei "1x die Woche" ein (Fehl-)System dahintersteckt, wo die Schulleitung einmal das Gespräch suchen sollte.

    Das ist doch das Problem.

    Nein, das Problem ist eher, dass die alte Schulleitung das zu lax gehandhabt hat. Und das Problem ist, dass die regelmäßigen Verspätungen (ohne Bescheid geben) geschehen.

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Ich kenne aus meiner eigenen Erfahrung genug Situationen, in denen ich es nicht geschafft habe, pünktlich zu sein. Dafür gab es klare Gründe. Eine Zurechtweisung hätte daran nichts ändern können

    Ich sehe das etwas anders. Insbesondere die Pünktlichkeit zum Dienstbeginn kann man erwarten. Wenn man mit genügend Puffer losfährt und man landet dann in einer Vollsperrung - okay, passiert. Mir auch schon. Das ist aber nicht wöchentlich oder monatlich.

    Das im Eingangspost erwähnte "Oh, ich stehe hinter dem Müllwagen und kann dann nicht direkt vom Auto in den Unterricht marschieren sondern diese Verzögerung von 2 Minuten führt direkt zu einer Verspätung auf der Arbeit" sind meines Erachtens nach zwar natürlich "klare Gründe" aber es liegt hier schon in der Verantwortung des AN / Beamten das entsprechend einzukalkulieren.

    Also, ich glaube, dass einigen (damit meine ich jetzt nicht dich) nicht ganz klar ist, wie das in der so hochgelobten freien Wirtschaft aussieht. Das passiert zwei, dreimal und dann gibt es die ordentliche Kündigung. Und zwar rechtmäßig.

    https://www.kanzleiwehner.de/blog/kuendigun…u-spaet-kommen/

    Und ich finde schon, dass Kolleginnen und Kollegen, die häufiger morgens zu spät erscheinen, auch entsprechend kommuniziert werden sollte, dass das ganze ein Dienstvergehen ist.

  • Ich bin viele Jahre gependelt und sehr sehr selten zu spät gekommen. Man muss einfach rechtzeitig los. Im Winter bei Schnee und Eis halt noch etwas früher.

    Zweimal kam ich in über 30 Jahren zu spät, weil die Straße komplett gesperrt wurde und ich mitten drinnen stand. Auch wenden war nicht möglich. Einmal habe ich tatsächlich verschlafen. Warum der Wecker nicht ging, weiß ich bis heute nicht.

    Aber dass jemand jede Woche oder zumindest 14tägig zu spät kommt, habe ich an keiner Schule erlebt. Ich dachte beim ersten lesen des 1. Beitrages an einen Troll, nicht an einen ernst gemeinten Beitrag.

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  • Und ich finde schon, dass Kolleginnen und Kollegen, die häufiger morgens zu spät erscheinen, auch entsprechend kommuniziert werden sollte, dass das ganze ein Dienstvergehen ist.

    Aber was soll der Kollege dann machen, der mal wieder etwas verpeilt, wie letzte Woche schon, beim Losfahren merkt, dass er was vergessen hat. Zurück ins Haus, holen. Der Puls steigt. Dann sind blöderweise auf der Strecke plötzlich Baumfällarbeiten, einspurig.
    Er merkt, das passt nicht mehr. Gleich steht der Chef wieder da und meckert??


    Wie oben geschrieben: Er greift zum Telefon und meldet sich entweder für den gesamten Tag krank oder gibt vor, zum Arzt zu müssen und erst später kommen zu können. Totalverlust.
    Ob der Chef damit was gewonnen hat?


    Aus dem Eingangspost entnehme ich, dass aus welchen Gründen auch immer ein Organisationsproblem vorliegt.
    Sei es zu spät zu Bett gehen und morgens jede Minute Schlaf raus pressen. Kinder, die den Kollegen aufhalten. Gesundheitliche Probleme weswegen alles nicht so schnell geht oder die Belastbarkeit (Stellen von Materialien am Vortag) eingeschränkt ist.

    Ich finde, dass eine Schulleitung da erstmal vorsichtig vorfühlen sollte statt gleich mit dem Dienstgespräch zu kommen.

  • Wie man hier sehr gut sieht, kommen viele oft zu spät, wenn die SL nicht reagiert.

    Ein Kollege, der sich jede Woche krank meldet, weil er merkt, dass er etwas vergessen hat, wird auch ein Problem bekommen.

    Andere Kollegen kommen aber nicht auf die Idee, es nachzumachen. Konkret, warum soll ich den Zug früher nehmen und zusätzlich die Klasse meines Kollegen für einige Minuten bespaßen, damit er ausschlafen kann? Dann nehme ich doch auch einen Zug später.

    Und auch die Schüler nehmen den späteren Zug. Ich würde als Elternteil reagieren.

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  • Wie oben geschrieben: Er greift zum Telefon und meldet sich entweder für den gesamten Tag krank oder gibt vor, zum Arzt zu müssen und erst später kommen zu können. Totalverlust.
    Ob der Chef damit was gewonnen hat?

    Blödsinn (sorry). Wie oben schon geschrieben greift er zum Telefon, ruft in der Schule an, sagt "Sorry, weil ich was vergessen habe und jetzt im Stau stehe, komme ich später."
    Und dann sollte er sich vornehmen, einmal etwas organisierter zu agieren. (Was sagte mein Vater früher immer: die Schultasche packt man am Abend vorher.)

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

  • Also, wenn ich einmal pro Woche nicht nur meine Klasse, sondern auch die vom Kollegen zu Beginn habe, dann erwarte ich von meiner SL, dass sie dagegen vorgeht.

    So oft zu spät kommen, ist das Problem. Noch einmal immer 5 Minuten zu spät kommen, bedeutet ein komplettes Schuljahr auf 9 Jahre Gymnasium oder mehr als 10 % ihres Unterrichts. Verzichten die Kollegen auch auf 10 % ihres Gehaltes?

    Das hieße, der Unterricht geht 50 Minuten? Oder meinst du 5 Minuten in der einzelnen Stunde? Wieso sollte man in der zweiten Stunde schon wieder zu spät kommen? Versteh ich nicht.

    Für mich ist diese ganze Diskussion eine Frage des Schulklimas:

    Natürlich, ich muss pünktlich da sein. Wenn das jedoch akribisch kontrolliert wird, dann wünsche ich mir die gleiche Akribie bei der Kontrolle der Einhaltung der Regeln in allen anderen Bereichen: Korrekturfristen, Pünktliche Abgabe von (korrekten) Dienstreiseanträgen, immer ein Mitglied der SL im Haus, solange Unterricht ist, tägliches Abrufen der Dienstmails...

    Alternativ könnte man auch sagen: Leben und leben lassen, nobody is perfect. Vielleicht fangen andere Kolleg*Innen pünktlich an, verschwenden aber täglich Zeit mit Smalltalk und Anekdoten. Oder mit "Stillarbeit" und währenddessen Kaffeetrinken im Lehrerzimmer oder Vorbereitungsraum. Vielleicht ist ihr Unterricht einfach schlecht? Interessiert ja auch niemanden.
    Ich bin morgens selten der erste, aber nachmittags oft der letzte. Das sieht aber niemand, denn das würde ja voraussetzen, dass noch jemand anders (bzw. jemand aus der SL) da ist.

    In meiner Anfangszeit war ich ca. 40 Minuten vor Unterrichtsbeginn da. Hat mir überhaupt nichts gebracht, ja kein Stress auf der Hinfahrt, schön, dafür war ich aber der Kaffeeknecht fürs gesamte Team, alle Kopierer waren aus, kein Papier da und es war arschkalt weil die Heizung erst zu Unterrichtsbeginn angeht (bzw. kurz davor). Nuja und ich hab gesehen, dass es keinen großen Ärger gibt, wenn man es mal nicht schafft.

    Mittlerweile ziele ich recht erfolgreich auf 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn. Wenn die SL nicht damit leben kann, dass das ein paar Mal im Jahr schief geht, weil Stau oder einfach weil ich mich verzettelt habe, dann mach ichs gern wie die Bahn: Ein Zug, der gar nicht kommt, ist nicht zu spät.
    Das wichtigste: Melden macht frei! Bescheid geben ist wichtig, denn damit sind die unbeaufsichtigten Kinder im Falle des Falles nicht mehr mein Problem.

    Besonders mag ich, wenn Leute sich mit ihrer Pünktlichkeit brüsten, diese aber offensichtlich nur erhalten können, in dem sie mehrere Tage das gleiche T-Shirt anziehen und sich die 10 Minuten für ne morgendliche Dusche sparen. Da muss man gar nicht gucken, ob sie da sind, das riecht man.

    Lange Rede, gar kein Sinn: Die SL hat leicht reden, denn zu spät ist nur, wer nach dem Chef kommt ;) Und wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein...

  • Da fällt mir gerade ein: bei uns gab es offiziell eine Dienstanweisung, 15 min vor Unterrichtsbeginn im Lehrerzimmer anwesend zu sein… Zu spät war wirklich kaum jemand, zumindest nicht ohne Not. Vermute eine solche Anweisung war ebenso unzulässig wie die Anzahl der Toiletten…

    Karl-Dieter Danke für den Tipp!

  • Wenn das jedoch akribisch kontrolliert wird, dann wünsche ich mir die gleiche Akribie bei der Kontrolle der Einhaltung der Regeln in allen anderen Bereichen: Korrekturfristen, Pünktliche Abgabe von (korrekten) Dienstreiseanträgen, immer ein Mitglied der SL im Haus, solange Unterricht ist, tägliches Abrufen der Dienstmails...

    Am Ende des Tages ist es ungerecht:

    An Schule 1 versucht die SL, die oben genannten Punkte durchzuziehen. Spricht SuS wie auch KuK schon bei kleinsten „Verstößen“ an wie Dienstreiseantrag zu kurzfristig abgegeben oder eben hier und da mal 2-3 Minuten zu spät (während andere Kollegen die Zeit quatschend auf den Fluren verbringen).

    An Schule 2 interessiert die SL gar nichts, solange sie keine Arbeit/Ärger hat. Oft sind das SL, die selbst unsicher sind oder wenig Ahnung von der konkreten Schule haben. Solange die Kollegen ihr irgendwie den Rücken frei halten und ab und zu nette Fotos in der Zeitung sind „belohnen“ sie die KuK damit, alle Wünsche möglichst zu erfüllen und bei den og Problemen nicht so genau hin zu schauen.

    Alles selbst erlebt.

  • Es gibt schon eine Bandbreite bzgl. Stau / Verkehr. Den "normalen" dichten Verkehr / die regelmäßigen Staus am Morgen muss man einplanen und entsprechend Puffer haben. Ich lass mir ca. 20 Minuten Luft (mein Schulweg beträgt im Normalfall 25 Minuten). Mir ist es bisher zweimal passiert, dass ich wegen unvorhersehbarem Stau zu spät kam (einmal Tunnel gesperrt wegen Feuer, einmal Straße wegen Unfall). In so einem Fall würde ich erwarten, dass die SL keinen Stress macht.
    Aber einfach "sorry, wie üblich viel Verkehr heute" geht mMn nicht.
    Wenn es objektive Gründe gibt, die Pünktlichkeit unmöglich machen, sollte man proaktiv mit der SL reden, da diese nicht hellsehen kann. "Dienstgespräch" wäre für mich übrigens auch der Ort, seine Erklärungen anzubringen. Bei uns wäre ein "Dienstgespräch" noch keine "Strafe" oder disziplinarische Maßnahme.

  • Ich finde den Faden und die Toleranz gegenüber Zuspätkommen extrem irritierend. Ich bin ja durchaus ein Freund davon, Dinge pragmatisch und vielleicht auch mal nicht 100%ig regelkonform zu handhaben, aber beim Thema wiederholter Unpünktlichkeit wäre ich wohl auch eine sehr unlockere Schulleitung. Wenn hier von Verspätungen alle 1-2 Wochen geschrieben wird, ist das ja wohl ein schlechter Witz.

    Stillarbeit und derweil Kaffee trinken allerdings auch.

  • dann mach ichs gern wie die Bahn: Ein Zug, der gar nicht kommt, ist nicht zu spät.
    Das wichtigste: Melden macht frei!

    Hast du da gerade implizieren wollen, dass man sich krank melden soll, obwohl man nicht krank ist?

    Schule ist schön ... und macht Spaß.

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