Hallo und herzlich willkommen im Forum.
Ich bin schon ziemlich lange dabei - und diese Umfrage hätte auch mit Ausnahme der ganz neuen Formen bzw. Ausprägungen aktueller audiovisueller Medien schon vor 20 Jahren genauso gestellt werden können. Mir erschließt sich der Mehrwert der Umfrage daher nicht.
Beiträge von Bolzbold
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Die Stelle ist formal unter Vorbehalt mit Dir besetzt, man rechnet aber damit, dass Du die Probezeit bestehst und dann endgültig befördert wirst.
Deine Frage wäre etwas für eine/n VerwaltungsjuristIn. Falls Du das vorhaben solltest, würde ich mir weniger über die formalen Kriterien als viel mehr über den "Fallout" Gedanken machen.
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Schulgelände verlassen, die Zweite:
Auch hier im Thread schrieben Leute, dass bereits ihre Fünftklässler gehen dürfen. Dürfen sie das auch in der großen Pause um 10uhr? Dann wäre ja niemand mehr auf dem Hof

Das wäre in NRW so nicht erlaubt.
Quelle: BASS 2025/2026 - 12-08 Nr. 1 Verwaltungsvorschriften zu § 57 Abs. 1 SchulG - Aufsicht -I. Ziffer 5 ff.
Zu Ziffer 6:
Wir haben einen solchen Schulkonferenzbeschluss mit Mehrheit durch die Lehrkräfte (!) bekommen. Die Elternschaft war geschlossen dagegen, die SchülerInnenschaft geschlossen dafür. Da der Beschluss es der Schulleitung lediglich ermöglicht, Genehmigungen zu erteilen, liegt die Genehmigungshoheit nach wie vor bei der Schulleitung. Und da es für uns keinen triftigen Grund gibt, das Schulgelände in Freistunden oder während der Mittagspause zu verlassen, wurde dies Genehmigung bei den inzwischen sage und schreibe zwei Anträgen auch nicht erteilt. -
Nein, Geld allein hilft hier nicht.
- Unser System muss unabhängig von kurzfristigem, in Legislaturperioden denkendem und politischem Opportunismus werden.
- Unser System muss aus einem Guss sein, es darf nicht zu viele "Player" geben, die sich gegenseitig neutralisieren und jegliche Veränderung hemmen.
- Wir brauchen eine unpolitische Landesbildungsbehörde, die nur der Verfassung unterworfen ist und Entscheidungen trifft. Dem Gremium können VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft angehören.
- Wir brauchen das Ende der kommunalen Trägerschaft für Schulgebäude. Das Land muss Träger für alle Gebäude werden und einen Liegenschaftsbetrieb für deren Erhalt führen.
- Wir brauchen das Ende verschiedener Arbeitgeber im Schulwesen. (Lehrkräfte, Hausmeister, Putzkräfte, Sozialarbeiter, Schulverwaltungsassistenz etc.)
Erst dann kann das Geld, das fließt, sinnvoll wirken.
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Immer wieder schön, wenn die SL augenscheinlich nicht weiß, was sie tut.
Wenn Ihr von dem Fehlverhalten und der Maßnahme überzeugt seid, zieht Ihr das durch. Wenn nicht, solltet Ihr Euch über die Folgen eines Einknickens im Klaren sein. -
Hallo und danke für die Aufnahme.
Ich wende mich auch gleich mit einem Problem an Euch. Wir haben in der 6. Klasse einen Schüler, der eigentlich ganz umgänglich ist. Allerdings wurde mir von anderen Schülern erzählt, dass er zu Beginn des Schuljahres mit einer Zwille Kindern mit Eicheln beschossen habe. Ich habe ihn darauf angesprochen und es handelte sich um zwei Bleistifte und ein Gummi. Er sagt, er habe nur mit Papierkugeln geschossen. Ich sagt ihm, er solle das sein lassen und die Zwille abbauen, was er auch tat. Die Eltern habe ich nicht informiert. Dann gab es im Nov. einen Vorfall, da wurde er von anderen Kindern beschuldigt, sie absichtlich mit Wasser bespuckt zu haben. ER bestreitet, dass es absichtlich gewesen sei. Jetzt hat er mit seinem Freund mit Steinen einen Weitwurfwettbewerb gemacht.Dabei soll der Freund ein Mädchen am Kopf getroffen haben. Der Junge, um den es geht sagt, er habe nur mit Eicheln geworfen.
Jetzt haben wir eine Teilkonferenz deswegen einberufen und vorher ein pädagogisches Gespräche geführt. Die Eltern meinen, wir hätten den Sachverhalt nicht aufgeklärt. Teil Teilkonferenz kam zu dem Ergebnis, dass er Junge 14 Tage lang 15 Minuten den Schulhof reinigen soll. Jetzt machen die Eltern des Jungen (Juristen) ein riesiges Theater deswegen. Sie meine, das sei nicht verhältnismäßig und wollen höchsten 2 Tage und nur Eicheln aufkehren. Sie drohen mit Dienstaufsicht oder sogar Widerspruch, weil es meinen, es sei eine Ordnungsmaßnahme. Sollen wir das „Angebot“ der Eltern annehmen?
Entschuldigung für den langen Text, aber ich weiß einfach nicht, was richtig ist.
Bundesland?
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Zynismus an:
Bisher haben wir eben gehofft, dass die Schufterei in Drittweltländern und Schwellenländern unseren Wohlstand sicherstellt. Das wird künftig nicht mehr in dieser Form funktionieren. Da müssen wir selbst ran.
Zynismus aus. -
Schönen Gruß ans Murmeltier.
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Hallo zusammen,
ich habe an einer neuen Schule nun das erste Mal Abi-Klausuren. Von der Schulleitung wird verlangt, dass
a) die Arbeiten auseinander genommen werden pro Schüler und sortiert (Aufgabenpapier, Schülerlösungen, Schmierpapier etc.) werden
b) alle Seiten vor Rückgabe der zweifach korrigierten Arbeit durchnummeriert werden (Vorder- und Rückseite) und
c) die Arbeiten alphabetisch sortiert in eine Sammelmappe eingelegt werden und in diese
d) die Namen der Schüler, Note und Seitenzahl der durchnummerierten Arbeit, auf der sich die Note befindet, in der Mappe eingetragen wird.
e) Zudem soll nicht beschriebenes Papier entnommen werden für die nächste Klausur, dies aber auch vermerkt werden (wie viele Seiten liniert, wie viele Seiten Schmierpapier etc.)
Zusätzlich soll noch eine excel Tabelle erstellt und eingereicht werden mit der Berechnung der Noten.
Ein Heidenaufwand. Gym in NRW. Ist das bei euch auch so? Ich kannte das gar nicht... zuvor an der alten Schule mussten nur die Noten digital mitgeteilt werden und die Arbeiten gebündelt in einer Sammelmappe zurück gegeben werden. Mir ist der Hintergrund dieses Verfahrens auch nicht klar.
Das ist an allen Schulen, an denen ich bisher war, Standard gewesen. Die Excel-Tabelle ist ja genau dafür da, um Fehler zu vermeiden.
Das unter a) bis d) läuft bei uns haargenauso. e) kenne ich auch noch, aber das findet an meiner Schule nicht statt.Nebenbei hatten wir die Diskussion vor drei Jahren auch schon. Den Paginierstempel, der dort vorgeschlagen wurde, habe ich mir dieser Tage zugelegt. Mal sehen, wie gut er seinen Dienst tut.
Abi NRW - Seiten durchnummerieren? - Sekundarstufe I / Sekundarstufe II / Berufsschule - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte -
Hallo zusammen, ich bin frischer Lehrer am Gymnasium für die Fächer Deutsch und Englisch. Ich habe ein Problem, und zwar habe ich einen Schüler, welcher in meinen Fächern versetzungsgefährdet steht. Alle Lehrer raten mir, seine Note wie jetzt zu lassen, aber ich glaube, dass er sich mit genug Anstrengung bessern kann. Sollte ich im in beiden Fächern die Chance geben, dass ich ihm jeweils eine 1 gebe, wenn er sich öfters meldet und aktiver mitarbeitet? Andere Lehrkräfte an meiner Schule raten mir davon ab, aber ich finde es gerechtfertigt, ihm eine sehr gute Note bei aktiver Mitarbeit zu geben, damit er in meinen Fächern nicht mehr versetzungsgefährdet steht.
Lg:)
Netter Versuch.
Einmal sind es "alle Lehrer", die raten, die Note so zu lassen. Dann gibt es "andere" Lehrkräfte, die es "gerechtfertigt" finden, eine andere Note zu setzen.
Da fehlt mir die Logik und es fehlen mir die Kenntnisse, die man als Lehrkraft für gewöhnlich über die Vorgaben zur Notengebung haben sollte.
Kurzversion:
Wenn Du auf der Basis der Vorgaben für die Leistungsbewertung insgesamt zu dem Ergebnis kommst, dass die Gesamtleistung nach Würdigung der schriftlichen und mündlichen Leistungen "ausreichend" (oder besser) ist, dann gibst Du die entsprechende Note. Was die anderen KollegInnen dazu sagen oder nicht sagen, spielt überhaupt keine Rolle. -
ja, das meinte ich.
Die Sportler bei uns haben null komma null zusätzliche Nachbereitungszeit und ich behaupte mal: in der Regel auch sehr wenig Vorbereitung.
Da sie nichts "zusätzlich" haben, was es woanders gibt, kann es nur (im Sinne der Arbeitsbelastung) entspannter sein.Und sie müssen sich mit Verweis auf ihr Fach noch nicht einmal ordentlich kleiden sondern dürfen in alten Turnschuhen, Jogginghosen und labberigen Oberteilen herumlaufen...
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ich bin ein logisch denkender Mensch und auf der Schwelle zum Beamtentum gibt man diese Denfähigkeit fast vollständig ab, hört auf Fragen zu stellen und verrät Kollegen, scharwenzelt um die Leitung herum, sticht Nachrichten an die Leitung durch um sich zu profilieren... wie auf dem Bazar...
Spätestens jetzt ist klar, dass das ein Trollposting ist.
Ich war ja mittlerweile an drei Schulen und kann dieses Verhalten von keiner Schule bestätigen. Als Teil der Schulleitung sehe ich niemanden, der um mich herumscharwenzelt. Das könnte aber auch daran liegen, dass wir einen wertschätzenden Umgang pflegen und weder Nr. 1 noch ich auf ein solches Verhalten stehen oder gar dafür empfänglich wären. -
Es gibt Schulleitungen bzw. Oberstufenleitungen, die diese Belastungen kennen und dann eben keine Zweitkorrektur o.ä. noch obendrauf legen. Es ist kein ehernes Gesetz, dass die ParallelkollegInnen von LKs beispielsweise in den Kernfächern das zwingend alleine machen müssen. Für hochbelastete KollegInnen kann die SL Korrekturtage gewähren - das müsste doch machbar sein, oder?
Insgesamt ist eine solche Schieflage in der individuellen Belastung ein Thema für eine Lehrerkonferenz, auf der man genau das bespricht.
Ansonsten kann ich nur sagen "willkommen in der Realität" - leider klingt das zynischer als es auch nur ansatzweise gemeint ist. -
Kontrollfragen sind ja schön und gut, aber immer Cluster mit vier Fragen, die im Kern sehr ähnlich sind, zu verwenden, finde ich a) sehr vorhersehbar und b) irgendwie so irritierend, dass ich irgendwann abgebrochen habe.
Einige Fragen sind sachlich formuliert, andere so pathetisch, dass es unseriös wirkte. Mein Herz schlägt nicht voller Stolz. Und ich bin auch nicht (ohne Grund) verärgert.Hat Otto dies antizipiert?
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Schwierig wird es dann, wenn das MSB selbst keine eigene konkrete Vorstellung von dem hat, was unterm Strich bzw. am Ende bei herauskommen soll. Im Idealfall müsste das MSB der Schulaufsicht und mittelbar uns erklären könne, was man sich konkret unter den neuen Leistungs- und Kursformaten vorstellt. Die vermeintliche Flexibilität und Freiheit, die hier angeboten wird, bedeutet für die Ausführenden - sprich für uns - dass wir diese Grundsätze mit eigenen konkreten Ideen und Inhalten füllen sollen. Das ist einerseits lobenswert, andererseits aber eben frustrierend, weil man gefühlt im luftleeren Raum arbeitet und nicht weiß, ob das Vorhaben dann nicht doch für die Tonne ist. Im Zeitalter streitbarer Elternschaften und der Konkurrenz um Studien- und Arbeitsplätze stelle ich mir diese Formate auch sehr widerspruchsanfällig vor.
Da hilft dann nur die nüchterne Feststellung, dass wenn die Landesregierung das so will, sie es genauso bekommt.
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Eine sinnvolle und ungemein praktische Erleichterung für die Anträge, und ich bedauere, dass es das noch nicht gab, als zwei Kinder über mich versichert waren.
Und es empfiehlt sich, bei drei Kindern die Sachen regelmäßig einzureichen. Wenn man zu viel einreicht, dauert es eben wie jetzt gerade schon über acht Wochen - und wir reden von 5000+ Euro...
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Nutz die App
Streng genommen sogar "die Apps", weil sowohl Beihilfe als auch die eine oder andere PKV diese anbieten. So gesehen habe ich dadurch "Stress", wohin mit den ganzen Rechnungen und deren Duplikaten...
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Steht es ihr denn überhaupt zu? Das wird hier suggeriert, ist aber gerade der Streitpunkt.
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Ich möchte fürs Nichtstun in Vollzeit bezahlt werden.
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