Hallo zusammen,
mich würde mal interessieren, ob es hier Leute gibt, die Lehramt studiert und abgeschlossen haben, sich danach aber letztlich gegen den Lehrerberuf entschieden haben.
Dabei meine ich sowohl:
- Leute, die nach dem Studium gar nicht erst ins Referendariat gegangen sind,
als auch: - Leute, die sogar das zweite Staatsexamen gemacht haben, aber anschließend trotzdem nicht als Lehrer gearbeitet haben oder den Beruf sehr schnell wieder verlassen haben.
Mich würde interessieren:
- Warum habt ihr euch dagegen entschieden?
- Gab es bestimmte Erlebnisse oder Erkenntnisse?
- Lag es eher an:
- Schule selbst,
- dem System,
- Stress,
- Referendariat,
- Schülern,
- Kollegium,
- fehlender Passung,
- besseren Alternativen,
- Gehalt,
- psychischer Belastung,
- oder etwas ganz anderem?
Und vor allem:
Wie blickt ihr heute darauf zurück?
War es rückblickend:
- eine gute Entscheidung,
- eine schlechte Entscheidung,
- oder etwas dazwischen?
Bereut ihr eher, nicht Lehrer geworden zu sein — oder seid ihr froh darüber?
Mich interessieren ehrliche Erfahrungsberichte, gerade auch von Leuten, die ursprünglich eigentlich fest davon überzeugt waren, Lehrer werden zu wollen.
Danke euch.