Muss man bei einem Gymnasienwechsel in eine neue Stadt seine alte Zeugnisse der neuen Schule schicken oder wird das automatisch von der alten geschickt?

  • Hallo Luaw, du bist nicht schreibberechtigt, das sind hier nur Lehrkräfte oder Menschen, die das studieren o.ä. Ich habe dich deshalb gesperrt. Den Thread lasse ich offen, vielleicht antwortet dir jemand. Lesen kannst du auch ohne Account.

    🍦 Eis macht Spaß! 🍦
    Schoko, Vanille – ganz egal,
    Hauptsache lecker jedes Mal! 😋

    Ich lese und schreibe nach dem Paretoprinzip.

  • In der Regel sollte es ausreichen, wenn mit der Anmeldung das letzte Zeugnis in Kopie mit vorgelegt wird, um prüfen zu können, ob tatsächlich eine Versetzung in Jahrgang x erfolgte. Was die aufnehmenden Schulen da konkret haben wollen, geht meist aus den Anmeldeunterlagen hervor. Es ist aber nicht notwendig, Zeugnisse aus längst zurückliegenden Schuljahren vorzulegen, diese haben i.d.R. keine Relevanz mehr.

  • sie können aber eine Relevanz haben, die sollte man also nicht unbedingt wegwerfen (sowieso nicht)
    Zum Beispiel zur Vergabe des bilingualen Abiturs muss sichergestellt sein, dass in X Stufen X Stunden/Sachfächer auf Englisch unterrichtet wurden. Eine Schülerin, die in der Mittelstufe zu uns wechselte, wird es also nicht erhalten, obwohl sie alle Voraussetzungen der Oberstufe erfüllt, weil irgendwas in Klasse 9 oder so fehlt.
    Crazy.

  • Es ist üblich, dass das Zeugnisheft in der Schule dann abgegeben und aufgehoben wird.

    Zwingend notwendig ist es dann, wenn Belegungen nachgewiesen werden müssen. Sei es in einer Sprache wie Chilipaprika schreibt oder in Informatik, wenn es darum geht, ob es in der Oberstufe als Basisfach gewählt werden darf, oder in entsprechenden anderen Fällen.

    Für die Anmeldung an die neue Schule sollte das aktuelle Versetzungszeugnis genügen. Ein Gymnasium kann auch eine beglaubigte Kopie erstellen, wenn das Original nicht verschickt werden soll.

    LG DFU

Werbung