Großes Gespräch- Anwalt erforderlich?

  • Wir haben durchaus auch eine staatliche Schule im Landkreis, von der viele SuS mit unseres Erachtens viel zu guten Zeugnissen zu uns kommen ;) . Da fragen wir uns vielfach, wie sie dort den Haupt- oder Realschulabschluss erreicht haben. Dann guckt man in deren Abschlusszeugnis und sieht: "Ach, er/sie war in X an der Schule; alles klar!"

    Vielleicht ist der Unterschied aber weniger privat vs. staatlich als Schulen, die auf Schülerzahlen achten müssen/wollen vs. Schulen, an denen das weniger eine Rolle spielt.

    Das mag sein. Im Landkreis meiner Schule gibt es meines Wissens aber keine weiterführenden Schulen, von denen SuS zu uns an die BBS kommen, die zu geringe SuS-Zahlen haben, also auf ihre Zahlen achten müssen. Die besagte Privatschule ist ebenfalls gut ausgelastet, soweit ich weiß.

    to bee or not to bee ;) - "Selbst denken erfordert ja auch etwas geistige Belichtung ..." (CDL)

  • Ich glaube, dass Privatschule einfach so unendlich unterschiedlich sind. Ich hatte im Verein jemanden, der auf einem Eliteinternat für viel Geld war. Ein Traum auch für Lehrkräfte. Vorher war er in einer Privatschule in der Nähe seines Wohnortes. Auch ein Traum. Beides aber eher für reiche Eltern.
    An einer Schule einer Bekannten gab es keine Lehrkraft mit Staatsexamen. Die Schule war eine Katastrophe.
    Ich habe auch ein paar kirchliche Privatschulen gesehen. Ob ich da arbeiten möchte... Grundsätzlich haben die ein tolles Schülerklientel aber der Glaube ist schon sehr präsent. Da muss man der Mensch für sein.

  • Ich glaube, dass Privatschule einfach so unendlich unterschiedlich sind.

    Sicherlich. Ich kenne außer der o. g. keine weitere Privatschule bzw. habe nie eine weitere betreten und kenne auch niemanden, der/die an einer als Lehrkraft gearbeitet hat oder Schüler*in an einer war :weissnicht:.

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  • Bei uns gibt es schulscharfe Bewerbungen. Da kann man sich direkt bei den Schulen auf ausgeschriebene Stellen bewerben. Die Fristen fürs neue Schuljahr sind aber längst vorbei.

    Nicht jeder wird es verstehen, und das ist okay!

  • jenseits der finanziellen Bedingungen kann natürlich die ideologische Ausrichtung ein Hindernis sein, oder man will grundsätzlich nicht für eine Privatschule arbeiten.
    Man sollte trotzdem genauer schauen, alle Schulen sind unterschiedlich, aber finanzielle Gründe sind für eine aktuell Tarifbeschäftigte vielleicht nicht das erste Kriterium.

    Das ist kein Hindernis. Privatschulen sind hier noch rarer gesät als Berufsschulen.

    Ich hatte anfangs mal überlegt an eine zu gehen. Damals war nur 50 Kilometer ein Platz frei.

    Ich wurde auch zum Gespräch eingeladen.

    Das geringe Gehalt in Kombi der Arbeit während den Ferien haben mich letztlich abgeschreckt. Ich hätte 500 Euro weniger als jetzt bekommen und auch die vertraglichen Konditionen waren sehr seltsam.

    Ich hätte an mehrere Arbeitsorte versetzt werden können, worauf ich großzügig verzichtet habe, da diese nochmal 80 km auseinander lagen.

  • Bei uns gibt es schulscharfe Bewerbungen. Da kann man sich direkt bei den Schulen auf ausgeschriebene Stellen bewerben. Die Fristen fürs neue Schuljahr sind aber längst vorbei.

    So sind bei uns fast alle Stellen.
    Es sind noch genug über, aber dafür müsste die TE vermutlich umziehen

    UND die Bewerbungen an den BBS laufen anders, eines Wissens aber auch schulscharf

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