Ich verstehe es schon mit der Unterscheidung (Beamte*r / nicht), aber irgendwie ergibt es für mich keinen Sinn, dass etwas, was für den einen gesundheitsfördernd sein kann, für den anderen verboten ist.
Da wirken ja zwei Dinge zusammen:
1. Die Gesundheitsförderung. Das ist für alle gleich.
2. Das öffentliche Ansehen des Beamtenstands, welches du als solcher auch im privaten Bereich nicht beschädigen darfst. Ist halt an der Stelle doch kein so normaler Job...
Meistens gibt es in diesen Fällen Probleme mit Punkt 2.