Beiträge von Arabella

    Hallo zusammen!


    Wer würde gern oder kennt jemanden, der gern an einer kleinen familiären Dorfschule arbeiten würde?


    www.fs-berkenroth.de/jobs/


    Unsere Schule befindet sich im Aufbau und ist im August 2015 an den Start gegangen. Das Schulgebäude – eine ehemalige Dorfschule - liegt idyllisch im Grünen, im Süden des Oberbergischen Kreises. Wir sind Mitglied im Bundesverband der Freien Alternativschulen.
    Die Kinder lernen bei uns selbstbestimmt, in vorbereitender Umgebung (nach Montessori-Konzept), mit liebevoller Begleitung, ohne Noten und ohne Druck und altersübergreifend. Ein wertschätzender Umgang miteinander ist uns wichtig. Zur Zeit werden bei uns 15 Kinder unterrichtet, im nächsten Schuljahr werden ca. 14 Schulanfänger dazu kommen.
    Wenn Sie sich als Lernbegleiter/in kompetenter Kinder verstehen, im Team arbeiten möchten und die Entwicklung unserer Schule mit Eigeninitiative und Engagement unterstützen wollen, dann sind Sie hier richtig.
    (Bei der Wohnungssuche können wir ggf. behilflich sein.)


    Das sollten Sie mitbringen:
    - 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen
    - Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen
    - Freude und Offenheit bei der Arbeit im Team und mit der Elternschaft
    - Montessori-Diplom ist willkommen, aber nicht Voraussetzung
    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


    Anfragen oder Bewerbung an:
    Freie Schule Berkenroth e.V.
    Berkenrother Straße 14
    51588 Nümbrecht
    post@fs-berkenroth.de


    Verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer haben die Möglichkeit, sich für den Dienst an einer privaten Ersatzschule "beurlauben" zu lassen, ohne auf Pensionsansprüche verzichten zu müssen (§103 SchulG).


    Viele Grüße
    Arabella

    Kennst du das Basiskonzept von Thomé? Oder passend dazu "Richtig schreiben lernen mit dem Aufbaukonzept" von Regina Hartmann/ Günther Thomé. Ich bin generell kein Freund von Kopiervorlagen, weil ich immer mit Materialien arbeite, aberdas Konzept ansich find ich gut. Nett zu lesen ist auch das Buch von Thomé: ABC und andere Irrtümer über Orthographie, Rechtschreiben, LRS, Legasthenie.


    An der Uni hatte ich auch keine Rechtschreibdidaktik... muss man sich alles selbst erarbeiten. Meine Tochter hat ne neue Lehrerin und jetzt heißt es "schwierige Wörter 3x abschreiben"... Oje, oje - gut, dass sie mich noch hat.

    Jeder, der an privaten Schulen unterrichtet, muss von der Behörde genehmigt werden, wenn er kein 2.Staatsexamen hat. i.d.R. reicht eine Qualifikation, die dem 1. Staatsexamen entspricht + Erfahrung im pädagogischen Bereich (auch Erziehungszeiten) + Schulung. Ein Bachelor reicht eigentlich nicht, aber vielleicht hat er Zusatzausbildungen etc. oder der Bedarf ist so groß. Das ist "Ermessenssache". Private Schulen suchen sich ihre Leute selbst aus. Sie passen ins Team und ins Konzept. Diese beiden Anforderungen hat man mit einem 2. Staatsexamen nicht automatisch erfüllt. Mit Verlaub, Zeugnisse sagen nicht unbedingt viel aus. Die Wirtschaft verlässt sich darauf nicht mehr und private Schulen eben auch nicht. Als wenn man nur an Schule und Uni Kompetenzen erwerben würde...

    Ich hatte mehrere Gespräche mit dem Tonangeber des Kollegiums. Dieser Kollege ist unsere heimliche Schulleitung. Obwohl er zwei kleine Kinder hat, scheint ihm Schule wichtiger zu sein.
    Er verbringt viel seiner Freizeit mit schulischen Aktivitäten. Dies macht er aus voller Überzeugung und ist mit ganzem Herzen dabei. Er scheint auch nicht überfordert. Eher im Gegenteil. Er blüht auf, wenn es viel zu tun gibt.
    Diese Einstellung kann ich leider nicht teilen.


    Ich denke, das ist nicht "Einstellungssache". Das ist ein Wesenszug. Extrovertierte entspannen, wenn sie feiern, mit Leuten zusammen sind, aktiv sind. Introvertierte brauchen die einsame Insel. Frag doch bei nächster Gelegenheit, wer noch Kapazitäten hat. Dein Arbeitspensum ist schon voll und du möchtest ungern ausbrennen. "Man muss auch mal auf ein Opfer verzichten können", weiß leider nicht mehr von wem das Zitat ist. Und das mit dem Singen und Tanzen... Man kann nur gut was verkaufen, wo man selbst auch hinter steht. Warum muss bei euch jeder alles anbieten? Vielfalt ist doch toll. Jeder hat seine Schwächen und Stärken und kann doch beide benennen und im Team Ausgleich suchen. Und selbst das weitergeben, worin er stark ist. Die Schüler merken sofort, ob jemand authentisch ist oder nicht. Und auch für die Schüler hat es Signalwirkung, wenn jemand zu seinen Schwächen steht und sich auf seinen Stärken konzentriert und damit einen guten Job macht.


    Wir sind ein Orchester. Und es ist selbstverständlich, dass nicht jeder jedes Instrument spielt.

    War von euch zufällig jemand da und kann ein bisschen erzählen? Besonders interessiert mich der Vortrag von Harald Achilles "Home Schooling - ein Elternrecht?" Ich hab noch keine Zusammenfassung im Netz gefunden... Danke schonmal!

    Spontan hatte ich die Frage im Kopf: Wie kriegt man die Jungen motivert beim Thema "Mode"?


    Karl Lagerfeld, Christian Dior, Yves Saint-Laurent,... sind alles keine richtigen Jungs/Männer, ne?




    Lieblingsspruch während meines Studiums: Walter Thomann, Akademischer Direktor und langjähriger Geschäftsführer des Instituts für Schulforschung und Lehrerbildung der Bergischen Universität: "Nehmen Sie doch nicht Ihre eigene Beschränktheit als Maßstab für die Kinder!"

    Also im Ausland ist Ganztagsschule normal und für die Lehrer (die oft weit weniger verdienen als in Deutschland) ist es auch normal, nachmittags zu arbeiten. Ich erinnere mich an einen Prof., der sagte: "Die Lehrer müssen endlich begreifen, dass ihr Arbeitsplatz die Schule ist." An freien Schulen (woher ich komme) gibt es eh keinen 45-Min.-Rhythmus und es wird auch nicht unterschieden in Unterrichtszeit und Vor- und Nachbereitung. Man ist einfach da und hat seinen Schreibtisch auch da. Und mit dem entsprechenden Konzept (z.B. Montessori) hat man kaum Unterrichtsvor- und nachbereitung und viel mehr Zeit für das einzelne Kind.Wenn man nach Hause geht, hat man frei. Ich frage mich auch, wenn eine Bäckereiverkäuferin die Hälfte ihrer Arbeitszeit nicht den Kunden zur Verfügung stünde, dann wäre der Betrieb sehr unrentabel... So, wie viele Schulen leider auch... An den Kindern liegt es nicht. Die könnten mehr. An den meisten Lehrern liegt es sicher auch nicht, so viele wie frustriert sind oder ausbrennen. Würden die Rahmenbedingungen des Systems geändert... aber so ein kompletter Umbau erfordert kollektiven Mut. Stichwort "Inklusion" bietet da eine Riesenchance.

    Und wenn du mit einer konkreten Menge anfängst? Z.B. Quadrate schneiden lässt (Kopiervorlage mit Kästchen ist schnell gemacht, auf Buntpapier kopiert ists gleich netter), jedes Kind nimmt sich z.B. 12 Quadrate (Partnerarbeit ist auch super) und versucht "Reihen" zu legen. 2x6 in einer Reihe oder 3x4 oder 4x3... Kästchen ins Heft malen lassen zur Dokumentation und Aufgabensätze dazu schreiben: 12= 4 Quadrate in drei Reihen oder drei mal vier Quadrate sind zwölf oder 3+3+3 etc...
    entdecken lassen... wie ist das mit 10 Quadraten?... Hausaufgabe mit 15 Quadraten? Reflexion zu entdeckendem Lernen/analytischer Ansatz

    Sorry, war ein paar Tage weg... Mein persönliches Motto ist, dass man Lesen durch Lesen lernt und Schreiben durch Schreiben. Ich bin auch begeistert von der Silbenmethode zum Lesen und Rechtschreiben lernen, finde aber Freies Schreiben unerlässlich für die Motivation und den Alltagsgebrauch und korrigiere da auch nicht oder kaum, außer auf Nachfrage. Ich denke, Rechtschreibung lernt man nicht anhand freier Texte, aber an denen erkennt man aktuelle Rechtschreibkompetenzen. Bei mir hat jedes Kind seine eigene Modellwortschatzkartei mit "wichtigen" Wörtern aus eigenen freien Texten oder weil sie danach gefragt haben (Jungs und Mädels vom Wortschatz her wahrlich verschieden ;-)).
    Ist nach Lerntyp und Interesse verschieden (hab Kinder, die rechnen erst mal nur und merken dann bei Sachaufgaben, dass sie jetzt mal Buchstaben gebrauchen könnten), aber ich fange mit Rechtschreibung auch so früh wie möglich an. So, wie ich die Beherrschung des Zahlenraums bis 10 und 20 befürworte, befasse ich mich viel mit offenen und geschlossenen Silben - quasi als Handwerkszeug für Weiteres.

    Ich bin hier weder ironisch noch sarkastisch unterwegs... ich verstehe mich super mit der Lehrerin meiner Tochter (die, selbst sagt "wir mögen die VA alle nicht, aber so wurde nun mal irgendwann entschieden" und sich wohl einfach nicht traut, gegen den Strom zu schwimmen). Meine Tochter war sechs Jahre gewöhnt, das lernen zu können, was sie will - warum sollte ich sie jetzt einschränken? Oder beschränken. Das ist doch beschränkt. Ich bin Frei- und Querdenker und steh dazu.


    Wenn ich hier lese "uns hat es auch nicht geschadet", dann kann ich nur fragen: Woher willst du das wissen? Du weißt doch gar nicht, was aus dir hätte werden können, wenn du individuell gefördert worden wärest. Bin gespannt, was ihr zu dem Film Alphabet sagt, der am 31. in die Kinos kommt.

    Bei mir ist das anders herum: Da ich ja nicht nur einfach Mutter bin und damit kein Laie, hab ich eher Sorge, ob die Lehrerin gut genug für mein Kind ist. ^^ Und ich sage meiner Tochter (2.Kl.) regelmäßig, dass sie die Smileys etc. in der Pfeife rauchen kann, dass sie die VA definitiv nicht schreiben soll und warum - egal was andere sagen - dass sie fragen soll, was sie wissen will und wenn nicht in der Schule, dann eben zu Hause, Schule ist nicht alles (völlig überbewertet) und sie ist richtig, so, wie sie ist. Und wenn ihre Freundin in der dritten Klasse jetzt bei einem Fehler im Diktat keine Eins kriegt..., dann sei das wieder mal ein Beispiel dafür, dass Noten sowieso völliger Quatsch sind.

    Erst mal ein Link: http://www.youtube.com/watch?v=dpHB8kH3yVg über die Schetinin-Schule, an der es Schüler gibt, die in einem Jahr den Schulstoff von 11 Jahren lernen und schließlich schon mit der Uni anfangen -


    und dann die Anekdote zu Niels Bohr mal für die drei zum drüber nachdenken:
    Die folgende Anekdote soll sich tatsächlich während einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen abgespielt haben.
    Der Kursteilnehmer war Niels Bohr (7. 10. 1885 - 18. 11. 1962).


    Die Prüfungsfrage: "Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."
    Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
    Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden.
    Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige ...
    Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die zumindest eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
    Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
    "Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers mitnehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen, die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel h=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
    Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
    Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).
    Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
    Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Erdboden zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibar umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
    Aber, da wir ständig aufgefordert werden, die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: 'Wenn Sie ein nettes, neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."


    Ich würde die drei zu einem Team machen, die sich selbst Aufgaben suchen und Kurzreferate in der Klasse halten zu Anwendungsbeispielen, also Geschichten, die erzählen, für was man den Unterrichtsstoff braucht. Lass sie doch deinen Unterricht machen und werde "Lernbegleiter". Vielleicht lernen die anderen Schüler auch besser, wenn sie es von Schülern in ihrer Schülersprache erklärt bekommen. Und es muss auch keiner seine Stärke "raushängen" lassen, denn jeder hat Stärken und Schwächen und jeder kann irgendwem helfen.

    Buchempfehlung: Warum Kinder zu Tyrannen werden..." Willst du geliebt werden? Bist du selbst so erzogen worden?


    Ich würde mich als Mutter sofort beschweren, wenn mein Kind das zu Hause erzählen würde.

    Einfach die Kinder fragen?? Vielleicht erklären sich ja auch Eltern bereit, mal aus ihrem Berufsleben zu plaudern? Oder von ihrem außergewöhnlichen Hobby? Da bringt dann einer vielleicht mal ne Tarantel mit in die Schule (oder auf den Schulhof)? Bei uns gehen die Kinder Kartoffeln ernten, fahren zum Flughafen oder zur Feuerwehr...

    Jaaaaa, das jetzige System kann so nur vor die Wand fahren... Bitte nicht nur hier posten und aufregen, sondern auch in der Presse, in Schreiben an die Regierung, in Bürgerinitiativen, was weiß ich. Inklusive Schulen brauchen ganz andere Rahmenbedingungen - es gibt Beispiele für tolle Schulen, z.B. hier: http://www.kapriole-freiburg.d…pt/integration-inklusion/. Aber so geht es doch nicht. Man kann doch auch nicht Suppe kochen, wenn man nur ein Badezimmer, eine Tomate und meinetwegen noch ne Schere zur Verfügung hat.

    Wenn du die Sekundarstufenlehrer mit einer absolut unlesbaren Schülerhandschrift beglücken willst, beginn ruhig mit der VA. :/


    Danke Nele!


    Bloß nicht die VA! Das ist keine "gebundene" Schrift, sondern ein Zickzackhickhack. Die Kinder können sich nicht mehr an der Grundlinie orientieren, weil sie in der VA "abgeschafft" ist. Warum die Schrift sich immernoch hält trotz aller Expertenkritik?! Hier mal ein gutes Beispiel und noch mehr Erklärung zur Unsinnigkeit der VA: http://www.youtube.com/watch?v=orbIccDM4fE Es gibt so viele Kinder (meistens wirklich Jungs), die dann ihre Schrift beim Schreiben nicht mehr lesen können und daher viele Fehler machen. Meiner Tochter hab ich die VA "verboten" (ausgeredet/erklärt) und sie hat dann eben in der Klasse das gleiche Jahndorf-Heft wie die anderen angefangen nur in SAS und schreibt jetzt sogar LA - Großbuchstaben, weil sie die schöner findet. Man kann ruhig mehrere Schriften anbieten und die Kinder entscheiden dann selbst. Lesen können sollten sie sie eh alle...

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