Beiträge von Midnatsol

    Wäre folgendes eine Option für dich: Per Mail nachfragen, was sie konkret besprechen möchte. Also: Welche konkrete Frage zum Test hat sie? Mit dieser Information könntest du mit der SL absprechen, ob diese erneut ein Gespräch führen würde.

    Dann würde in einer weiteren Mail ausführen, dass solche Fragen an deiner Schule üblicherweise zwischen Fachlehrkraft und SuS direkt geklärt werden und sie ihr Kind gern ermutigen möge, Unklarheiten direkt mit dir zu klären, da es dir besonders wichtig ist, dass die Kinder ihre Bewertungen nachvollziehen können. Außerdem musst du darauf hinweisen, dass für solche Fragen die Fachlehrkräfte (also: du) Ansprechpartner sind und die Mutter sicherlich verstehen wird, dass für solche Alltäglichkeiten nicht die Schulleitung zuständig ist und zuständig sein kann. Dann würde ich die Frage ausnahmsweise im Rahmen dieser Mail beantworten und ihr ein schönes Wochenende wünschen.


    Bei Klasse 10 dürfte Alkohol ein Thema sein.

    Übrigens auch unter den Kollegen. Ich muss gestehen, dass ich auf meiner ersten Klassenfahrt darauf nicht vorbereitet war, dass die KuK abends einen heben wollten - ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, auf einer Klassenfahrt zu trinken. Inzwischen weiß ich aus Erfahrung, dass das wohl ziemlich naiv war und habe da meine Linie gefunden. Als Neuling kannst du dir im Voraus vielleicht einige Gedanken zu der Frage machen, wie du reagierst, wenn die Wein- und Bierflaschen rausgeholt werden.

    Meines Wissens nach müssen in dem Fall eines Einspruchs alle Lehrkräfte, die an der Nichtversetzung "beteiligt" waren (also z.B. ein Defizit oder auch nur keinen Ausgleich gegeben haben) schriftlich darlegen, welche individuellen Fördermaßnahmen getroffen wurden und weshalb das Kind trotzdem die erforderlichen Kompetenzen nicht erreicht hat.


    Wenn ihr mangelhafte Leistungen auf den Halbjahreszeugnissen hattet, müsstet ihr auch eine Förderempfehlung geschrieben haben, die das Kind mit dem Zeugnis erhalten hat. Das wäre dann z.B. schonmal eine solche Fördermaßnahme. Andere könnten z.B. individualisierte Rückmeldung unter Klassenarbeiten, Beratungsgespräche mit Kind oder den Eltern sein, Angebot von Förder-AGs, Angebot von differenzierten Hausaufgaben (als zusätzlicher Übungsmöglichkeit), Korrekturen von Berichtigungen, Angebot weiterer Übungsmaterialien zur selbstständigen Bearbeitung, Einsammeln von (Haus-) Aufgaben samt Rückmeldung, etc. sein.


    Alles oben genannte berichte ich nur aus Erzählungen von Kollegen, ich selbst musste mich zum Glück noch nie damit beschäftigen.

    Käme meine Schulleitung mit der Idee, das an Eltern zu delegieren, würde ich meine Klassenpflegschaftsvorsitzende anrufen, über die Situation informieren, und sie bitten, den Vorschlag der Schulleitung aus folgenden Gründen abzulehnen: [siehe Argumente hier im Thread]

    Wenn sie dann - idealerweise per Mail - ablehnt, würde ich damit zur Schulleitung gehen und mit den Schultern zuckend nach der IBAN eines Schulkontos fragen.


    Den schwarzen Peter immer weiterzugeben ist nicht okay. Der Schulträger soll mir ermöglichen, Aufgabe X rechtssicher zu erfüllen, oder ich kann X eben nicht tun.

    Ich würde der SL einfach aus Kollegialität früh genug nochmal eine Mail schicken, z.B. wenn die Herausgabe des Briefes mit einer Zahlungsaufforderung an die Eltern näher rückt, oder ggf. früher, wenn die Buchung ansteht: "Wie bereits zu den Gelegenheiten X und Y angekündigt, steht kein von mir privat geführtes Konto zur Abwicklung der Zahlungen zur Verfügung. Ich bitte um Information, auf welches Konto die Eltern den Betrag für die Klassenfahrt überweisen sollen." So müsste die SL schriftlich antworten und du hättest etwas in der Hand, was du ggf. an den PR weitergeben kannst.


    Bei mir wurde übrigens auch versucht, mich unter Druck zu setzen: Am Vorabend, bevor der Brief an die Eltern rausgehen musste (!), bekam ich den Brief, den ich rausgeben sollte, mit der Anweisung, nur noch die (implizit: eigenen) Kontodaten zu ergänzen. Das hat Druck aufgebaut, aber ich bin dann halt am Morgen vor der ersten Stunde zum Sekretariat gegangen und habe gesagt, dass ich die Kontodaten ja nicht hätte, die Sekretärin möge mir diese bitte geben, sonst könnte ich den Brief halt nicht herausgeben. Und widerwillig erhielt ich die Daten eines (des?) Schulkontos. Es geht!

    Mir war die Schülerklientel (nicht zu snobbisch, aber tendenziell bildungsinteressierte Elternhäuser) wichtig, was mit dem Standort / typischen Einzugsgebiet der Schule einherging.


    Und, so blöd es auch klingen mag: Eines meiner Top-Kriterien war es, dass es einen ausreichend dimensionierten Lehrerparkplatz gibt. Ich hätte keine Lust, jeden Tag extra früh zur Schule fahren zu müssen, um dort nach einem (vermutlich noch teuren) Parkplatz suchen zu müssen, und meine Freistunden mit dem Nachlösen von Parkscheinen zu verbringen.


    Andere wichtige Kriterien (wie tickt die Schulleitung, wie das Kollegium), lassen sich, wenn man keine Kontakte an die Schulen hat, leider erst im Nachhinein feststellen.

    Ich lese die Abizeitung nicht.


    Das habe ich nur in meinem ersten Jahr als Lehrerin getan und fand einige Gemeinheiten gegenüber Kollegen unter der Gürtellinie. Ich tauchte nicht auf, da ich gar keinen Abikurs hatte in dem Jahr. Im nächsten Jahr hatte ich einen und war wahnsinnig nervös, als das Buch rauskam. Mein Herz hat richtig gepocht, als ich es in der Hand hatte, weil ich Angst hatte, dass ich mies behandelt werde, obwohl ich mir auch wahnsinnig viel Mühe gegeben hatte. Das hätte mich wirklich verunsichert und demotiviert.

    Das fand ich eine für mich ungesunde Reaktion und habe mir überlegt, wie ich damit umgehe: Ich wollte nicht jedes Jahr nervös sein, wenn die Abizeitung rauskommt. Daher habe ich beschlossen, nicht reinzuschauen. So bekomme ich über die Abizeitung weder Lob, noch Spott und lebe glücklich mein Lehrerleben. Rückmeldung können SuS mir direkt (auch anonymisiert über Kurssprecher) oder gar nicht geben. Das halte ich für den wesentlich konstruktiveren und im gegenseitigen Umgang miteinander sinnvolleren Weg als diese anonymen Rankings.

    kannst du deine Kritik am Religionsunterricht woanders loswerden und hier bei der Fragestellung bleiben? Danke.

    Die Fragestellung lautete "Macht es heutzutage noch Sinn Theologie zu studieren um Religionslehrer an einer Schule zu werden oder meint ihr mit dem Fach hat man eher schlechte Chancen auf eine gute Stelle?"
    Da halte ich O.Meiers Erwägungen zur Sinnhaftigkeit des Religionsunterrichts durchaus für passend zu der Frage: Wenn der Religionsunterricht nicht sinnvoll ist (oder gesamtgesellschaftlich nicht so angesehen wird), hat das direkten Einfluss darauf, wie es Religionslehrern ergeht. Beispielhafte Erwägungen:

    - welches Ansehen genießt man in der Schulgemeinschaft (Kollegium, Schülerschaft, Schulleitung)?

    - wie erfüllend ist der Unterricht, wenn man nur noch Kleinstgruppen zusammengesetzt aus diversen Klassen vor sich hat (damit einhergehend auch entsprechend viele pädagogische Konferenzen, Zeugniskonferenzen, etc.)?

    - wie viele Kollegen hat man in der Fachschaft, um sich auszutauschen - ist man vielleicht irgendwann alleine als Religionslehrer an einer Schule?

    Das wiederum könnten dann wichtige Aspekte für die berufliche Zufriedenheit sein. Der TE fragte nach einer "guten Stelle". Da eine Planstelle formal grundsätzlich erst einmal der anderen gleicht, mag der Aspekt der Berufszufriedenheit gemeint sein, wenn von einer "guten Stelle" die Rede ist.

    Dass es dem TE gerade um die Frage des "Standings" des Religionsunterrichts geht, lese ich implizit auch aus der Frage heraus, ob es HEUTZUTAGE noch Sinn mache, Religionslehrer zu werden. Da schwingt mit, dass sich die Einstellung der Menschen in Deutschland zur Religion und zum Religionsunterricht stark verändert haben.

    Alles in allem glaube ich, dass O.Meiers Beiträge durchaus sinnvoll für den TE sind, und kein Abschweifen ins off-topic.

    "Wenn Mama und Papa nein sagen, frage ich Oma und Opa." Das stand auf einem meiner Lieblings-Shirts, als ich selbst noch ein Kind war. It's funny because it's true...


    Ich kenne das, was im Artikel skizziert wird, übrigens aus dem familiären Umfeld, die Mutter ist Kinder-Psychotherapeutin. Ich habe von ihrem Erziehungsansatz einen ganz positiven Eindruck. Dem Kind wird viiiiel erklärt, es darf auch einiges entscheiden. Aber es bekommt auch Grenzen aufgezeigt (wenn Oma nicht in der Nähe ist ;)). Natürlich gibt es Momente, in denen ich früher "den Fuß darauf tun würde", aber das ist doch in Erziehungsfragen immer so. Ich denke also, dass gentle parenting gut oder nicht gut funktionieren kann, genau wie jeder andere Erziehungsansatz - je nachdem, wie die Eltern den Kerngedanken umsetzen.

    Ich würde dir raten, den Freiversuch zu nutzen und auch in Deutsch nochmal in die Prüfung zu gehen, denn mit einem "gerade eben so bestandenen 1.StEx" würdest du (vermutlich: nicht nur) auch an meiner Schule sofort "aussortiert". Das kann ein ziemliches Hindernis für die Suche nach einer Stelle (an einer von dir gewünschten Schule) werden.


    Und das muss ich (gerade) bei einem angehenden Deutschlehrer einfach anmerken: An deiner Rechtschreibung, Grammatik und Ausdrucksweise solltest du auch dringend noch arbeiten. Das sprachliche Niveau, das wir hier von dir zu lesen bekommen, sollte so niemals auf einem Arbeitsblatt landen. Das würde im Zuge des Referendariats ganz klar als fachlicher Mangel thematisiert werden - was dann den schlechten Eindruck durch die Note(n) im 1.StEx nochmals untermauern würde.

    Ich habe nichts von geheimhalten o.ä. geschrieben, das lest ihr in den Beitrag rein, liebe chilipaprika, Meer und Zauberwald. Falls ihr ernsthaft wissen wollt, warum als Selbstzahler: Weil man meiner Erfahrung nach so wesentlich schneller an ein paar Stunden Therapie kommt! Und wenn es einem erst einmal nur darum geht, Aussicht auf ein Attest zu erhalten, um dieses einem TZ-Antrag beizulegen, ist das auch absolut finanzierbar und vom Aufwand her mit ein, zwei Telefonaten erledigt. Will man längerfristig Probleme angehen, kann man sich immernoch mit Krankenversicherung und Beihilfe auseinandersetzen, um regelmäßige Sitzungen genehmigt zu bekommen.

    Vor der Unterstellung in Zukunft bitte gerne erst einmal nachfragen, danke.

    Ich habe viele private Gründe, ein Alter von 60 Jahren und große seelische Belastungen, die mich nicht in die Lage versetzen, Vollzeit arbeiten zu können.

    Sprich mit deinem Hausarzt darüber und bitte ihn um ein entsprechendes Attest. Ggf. könntest du dir auch mal 2,3 Stunden Psychotherapie (ggf. als Selbstzahler) "gönnen" wegen deiner seelischen Belastungen, und um deren Einschätzung bitten. Vielleicht erhältst du auch aus dieser Richtung ein (Facharzt-) Attest.

    Mein wichtigster Grundsatz: Was ich (voraussichtlich) wiederverwenden kann, bereite ich so ordentlich vor, dass ich es in Zukunft ohne großartige Vorbereitung direkt wieder einsetzen kann. Beispiel: Einführung einer Zeitform im Englischen mit einer Präsentation und einem dazu passenden Arbeitsblatt; auf der Präsi stehen selbst die Fragen, die zur nächsten Folie führen, damit ich mir die Folien nicht einmal angucken müsste, um den Unterricht genau so zu moderieren, dass er zu den gewünschten Ergebnissen führt.

    Was ich voraussichtlich nur einmal verwende, wird sehr deutlich weniger ausführlich gemacht, ggf. auch mal nur mit Buch und mehr oder minder improvisiertem Tafelbild.


    Auch wichtig: Ein sinnvolles, digitales Ordnungssystem (Ordner, Dateinamen, etc. sind systematisch so gewählt, dass ich Material nicht suchen muss, sondern direkt finde).


    Ansonsten: Material mit KuK tauschen, um weniger vorbereiten zu müssen.

    Wir loggen uns mit persönlichem Code ein, sodass nachgehalten wird, wer wieviel kopiert. Das gilt für Kopien und Drucke gleichermaßen.


    Kurz bevor ich an die Schule kam, wurde wohl am Schuljahresende eine Abrechnung erstellt, und KuK, die "zu viel" kopiert hatten, mussten nachzahlen. Als ich kam hatte sich das aber erledigt: Mir wurde erklärt, dass nun die Gesamtzahl an Kopien gezählt werde, sodass die "Vielkopierer" (z.B. Sprachlehrkräft) mit "Wenigkopierern" (z.B. Sportlehrkräften) verrechnet würden und niemand mehr nachzahlen müsse. Würde theoretisch die Anzahl an Kopien, die der Schule zur Verfügung stehen, gesprengt, müssten doch die Vielkopierer nachzahlen, aber einen geringeren Anteil.


    Ich habe damals überlegt, was ich tue, falls ich jemals eine Aufforderung zur Nachzahlung erhalten sollte. Mein Plan: Ich kopiere nichts mehr, werfe also Texte per Beamer an, und fordere die SuS auf, sie abzuschreiben, damit wir anschließend damit arbeiten können. Sobald sich Widerstand regt, verweise ich an die Schulleitung bzw. den Schulträger. Während einem Schulträger, der Lehrkräfte für Kopien zur Kasse bittet, diese egal zu sein scheinen, könnte ich mir nämlich vorstellen, dass ein paar kritische Zeitungsbeiträge doch zu einem Umdenken führen könnten. In der Praxis wäre ich wahrscheinlich höchstgradig unzufrieden mit der Situation, in der Theorie hingegen stelle ich mir diese Abschreibe-Stunden sehr entspannt vor: Ich sitze vorne und trinke Tee, während die SuS einen mehrseitigen Text abschreiben. Spart einiges an Zeit für die Unterrichtsvorbereitung ein.

    Ich habe inzwischen mit der SL gesprochen. Diese konnte meine Beschwerde nachvollziehen und sagte, sie selbst hätte keine Doppelzimmer für KuK gebucht. Das sei ihr nicht bekannt gewesen, da ja die Stufenkoordination die Fahrt organisiert habe. Leider hätte sie aber nun auch keine Lösung; ich dürfe gern nochmal in der JuHe anrufen und fragen, ob eventuell doch noch Zimmer zubuchbar seien. Ansonsten könne die Fahrt aber nicht mehr "abgeblasen" werden, da ja nun alles gebucht, (weitgehend) bezahlt und die Eltern informiert seien.

    Ich habe in der JuHe angerufen, die zu unserer Zeit tatsächlich keine Zimmer mehr haben. Nach etwas Recherche und erneuter Rücksprache mit der SL habe ich stattdessen nun ein Zimmer in einem zehn Autominuten entfernten Hotel gebucht. Dieses belegt meine Kollegin (die mit dem Auto statt mit dem gebuchten Bus anreisen wird), denn da ich die Klassenleitung bin, soll ich auch nachts vor Ort sein. Mit der Kollegin habe ich schon abgesprochen, dass für den Fall, dass jemand nachts für Trubel sorgt und mich wach hält, wir in der kommenden Nacht tauschen (in der JuHe haben wir ja ohnehin ein Doppelzimmer belegt, und auch in dem Hotel gibt es zwei Betten).

    Es ist nicht ideal, weil ich ohne die Kollegin an- und abreisen sowie Nachtwache schieben muss, aber für mich trotzdem besser als das Zimmer zu teilen. So gibt es zumindest eine Chance auf etwas Ruhe.

    Ich habe die Fahrt nicht selbst gebucht, sie wurde von der Stufenleitung gebucht, noch ehe überhaupt feststand, dass ich eine Klasse übernehme. Und nun wurden mir die Zimmergrößen für SuS und Lehrkräfte genannt und ich bin ziemlich aus der Haut gefahren. Die Stufenkoordinatorin meinte nur, Klassenfahrten seien meine Dienstpflicht und es habe keine Einzelzimmer mehr gegeben, weil zu dieser Zeit viele Klassen fahren und die Plätze heiß begehrt seien. Sie hätten die Wahl gehabt zwischen Zweierzimmern und Zimmern mit Gemeinschaftsbad, und, da sie den KuK nicht zumuten möchten, mit den SuS in einer Gemeinschaftsdusche zu duschen, die Zweibettzimmer gewählt. Es sei ja wohl machbar, mal drei Tage mit einer Kollegin zu teilen. Ich sehe das, wie alle hier einhellig, nicht so, und möchte vor dem Gespräch mit der Schulleitung so viele Informationen wie möglich haben, um nicht nur mit meinem Bauchgefühl ( = Zorn!) zu argumentieren. Wenn mir die Ebene darunter schon mit "Dienstpflicht" kommt, will ich vorbereitet sein und kontern können.

    Danke daher schon einmal für den Eindruck, dass ich nicht überreagiere, und jegliche hilfreichen Hinweise!

    Hallo zusammen,


    weiß jemand, ob man als Lehrkraft auf Klassenfahrt ein Anrecht auf ein Einzelzimmer hat, oder ob man verpflichtet werden kann, mit anderen Lehrkräften ein Zimmer zu teilen?


    Ich bin verbeamtet, Bundesland NRW.


    Vorsorglich frage ich direkt dazu: Habe ich ein Anrecht auf ein Bad auf dem Zimmer, oder ist ein Gemeinschaftsbad auf dem Gang genügend?


    Den Hintergrund meiner Frage(n) möchte ich nicht verheimlichen, ihr könnt ihn aber sicherlich erschließen :traenen:.

    Alles bei IServ im Klausurplan online.


    Falls ihr bei der Papierversion bleiben wollt: Streicht doch die 6 Stunden - eine stundengenaue Angabe braucht doch kein Mensch, oder? Hauptsache es liegen nicht zwei Klassenarbeiten/Klausuren an einem Tag bzw. nur zweie pro Woche. (Diese Maximalangaben mögen sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden)

    Eine Tabelle mit fünf Feldern (Mo-Fr) für jede Schulwoche würde völlig ausreichen. Wenn ihr unbedingt wollt, tragt ihr dort ein: D, 2.Arbeit, 3.Std. Da kriegt ihr locker 6 Wochen auf ein Blatt, ohne dass es zu klein wird.

Werbung