90 prozent der Lehrer sind tendenziell links oder stark links angehaucht.
Was mich allerdings schon stört ist die Tatsache, dass wir tausend Projekte gegen rechts(extremismus) haben, jedoch kein einziges gegen Links(extremismus).
Es geht z.B. darum, dass ich einfach z.T. konservative Positionen vertrete und mich am ehesten bei der CDU verorten würde, währenddessen die Kolleginnen - besonders die der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer - eher bei Linkspartei und Grünen einzuordnen sind.
Und aus dieser Sachlage ergibt sich für mich, dass es für PhilologusHistoriae durchaus eine sinnvolle Sache wäre den Schülern (und Kollegen!) eben auch eine andere Perspektive aufzuzeigen. Klar muss man in entsprechenden Fächern dem Beutelsbacher Konsens folgen, aber es gibt ja auch dennoch legale Möglichkeiten gegen den starken Linksruck vieler Kollegien anzugehen oder zumindest zu zeigen, dass es auch sehr viele gute Gründe gibt eher rechts als links orientiert zu sein.