Beiträge von Firelilly

    Wenn die Kids krank sind und man sie nur betreut, ist man ja gesund.

    Ich habe keine Kinder, aber ich könnte mir vorstellen, dass man sich auch um Kinder kümmert und nicht nebenher noch arbeitet?
    Wenn man nebenher arbeitet, dann kann doch auch kein Kinderkranktag verloren gehen, denn man hat doch gearbeitet.

    Also entweder, oder! Oder ist das rechtlich so, dass man bei Kinderkranktagen arbeiten muss?

    Ich glaube, dass es einfach zu wenig Handhabe gibt, sowohl gegen unwillige Lehrkräfte als auch gegen unfähige Schulleitungen vorzugehen. Im Beamtenstatus ist man einfach sehr gut geschützt und das wird leider von manchen ausgenutzt und die anderen müssen dann darunter leiden.

    Man muss dazu allerdings auch sagen, sowohl Schulleitungen, als auch das normale Fußvolk (A13) erkauft sich diese Sicherheiten des Beamtenstatus durch eine massive Unterbezahlung. Diese Sicherheit ist monetär also ganz schön teuer, vergleichbar mit einer sehr teuren Versicherung.

    Wenn ein Schulleiter/in ein vergleichbares Aufgabenpensum und Verantwortung über so viele, hochqualifizierte Mitarbeiter in der Wirtschaft haben würde, dann würde er oder sie exorbitant mehr verdienen, als in Schulleitungsposition. Und ja, dann würde er / sie ggf. mehr auf einem SChleudersitz sitzen, wie hier von einigen gefordert! Dann passt aber Gehalt und Risiko zusammen!

    Im Kleineren ist es mit uns normalen Lehrkräften auch ganz genauso.

    Es ist eben wie bei einer teuren Versicherung, schön diese Sicherheit zu haben, aber finanziell "lohnt" es sich erst, wenn man krank ist, oder, wenn man als Lehrkraft eben nicht überdurschnittlich viel leistet, also eher mal eine ruhige Kugel schiebt. Dass manche KuK wenig arbeiten sollte in so einem System eigentlich eher der Standard sein, denn die verurteilenswerte Ausnahme, aber warum ist das bei uns nicht so?

    Wart ihr schonmal im öffentlichen Dienst bei einem Amt? Dort wird in aller Regel dem Beamtenstatus entsprechend gearbeitet, viele Pausen, langsames Arbeitstempo. Dort machen sich (in der Regel!) die Leute nicht gegenseitig und auch nicht sich selbst kaputt durchs übermäßige Arbeiten.

    Im Lehrerberuf passen die äußeren, finanziellen Umstände und der Arbeitseinsatz nicht so ganz zusammen und das hängt imho sehr stark mit Idealismus zusammen.

    Ich glaube, würden nicht Kinder unterrichtet werden, würde dieser auch Idealismus wegfallen (siehe Ämter oder sonstiger öffentlicher Dienst) und es würde niemand auf die Idee kommen so gegen in Anführungszeichen "Minderleister" vorzugehen, da muss man auch mal ganz ehrlich sein.

    Ich habe wirklich noch keine Berufssparte gesehen, die sich gegenseitig so viel Leistungsdruck macht, obwohl die Sicherheit da ist (es nicht zu tun) und auch die Bezahlung so ist, dass man da kein schlechtes Gewissen haben müsste. Es kann eigentlich nur der Idealismus sein.

    Und um ganz ehrlich zu sein, genau darauf baut das Ministerium. Die Ausbeutung von Lehrkräften funktioniert deshalb ja einfach hervorragend! Es müssen keine finanziellen Anreize geschaffen werden, die KuK zerfleischen sich gegenseitig, wenn jemand da mal eine ruhige Beamtenkugel schiebt (oder wie ich es sage: Seine Arbeitsleistung der (Unter-)alimentierung anpasst).

    Dass Streiks von z.B. Medizinern und Pädagogen besonders großen Unmut hervorrufen, zeigt wie gut deren Verhandlungsposition ist.
    Umso falscher ist es, sich dem Druck von Arbeitgebern, Bild-Zeitung und Co., zu beugen, anstatt die vielversprechende Ausgangslage zu nutzen.

    Kann man diesen Beitrag bitte einrahmen und sichtbar anpinnen irgendwo?
    Wir müssen endlich mal Abitur usw. boykottieren, damit die Politik mal in Gang kommt!
    In Schleswig-Holstein wurde ich schon weit über 30 000 Euro vom Land betrogen. Da könnte ich in der Summe locker ein ganzes Jahr blau machen und würde mit moralisch einwandfeiem Gewissen immer noch genug gearbeitet haben für das, was man mir gezahlt hat. Es sind sowas von skandalöse Zustände der Ausbeutung und niemand kann etwas machen.

    Wir schreiben fleißig Anträge auf amtsangemessene Alimentierung, die alle abgelehnt werden. Die Gewerkschaften klagen gegen die verfassungswidrige Aufhebung der Sonderzahlungen seit 2007 ohne Erfolgt, das Land SH steht über der Verfassung.

    Und alle Schäfchen machen fleißig einen auf gute Beamtin, sagen Ja und Amen zum Dienstherrn, anstatt sich mal ordentlich zu wehren. Naja, ich habe meine Meinung zu jeglichem, schulischen Engagement bei uns deutlich gemacht.

    Zahlt mir die 30 000 Euro nach, dann bin ich auch bereit wieder normal zu arbeiten. Bis dahin, Sparflamme.

    Mitarbeiter im Direktorat, der den Vertretungsplan macht, sagt, dass telefonisch praktischer sei, um etwaige Besonderheiten (Klassenarbeiten, Exkursionen...) absprechen und auch fragen zu können, ob schon absehbar sei, ob man länger ausfalle.

    Die sind sehr gewieft und haben natürlich "Gründe" parat.
    Man könnte auch vereinbaren, dass man bei der E-Mail mit reinschreiben soll, ob es Besonderheiten (Klassenarbeiten) etc. gibt und eventuell schon weiß, wie lange man ausfällt.

    Die (meisten) machen das schon ganz gezielt, damit die Hemmschwelle höher ist. Bei uns ist es die stellvertretende Schulleitung, die diese Telefonate führt.

    Sie fragt die KuK auch so Dinge, ob man es dann schaffen würde morgen wieder zu arbeiten und das mit fast forderndem Unterton. Viele haben Angst da schlecht da zu stehen und teilen in informellen Runden mit, dass sie sich vor dem Anruf scheuen. Man kann sich sicher sein, dass da viele einknicken und versuchen früher wieder fit zu sein.

    Bei mir hat sie es auch probiert und ich habe dann auch irgendwie herumgestammelt "ja, also ich glaub das geht" und mir im Nachheinein gedacht, dass das total übergriffig von ihr war. Das hat mich so sauer gemacht, seitdem melde ich mich grundsätzlich mit den Worten "Hallo, hier ist Frau X, ich muss mich für die nächsten drei Tage krank melden." Und wenn es doch einmal länger dauert mit dem Gesundwerden, dann muss ich mir eben ein Attest für den 4. Tag holen. So komme ich aber gar nicht in Gefahr, dass sie mich mit ihrer Psychotaktik zu früh wieder in die Schule holt, weil ich gleich eine Zeitangabe gegeben habe und gleich für volle 3 Tage. Seitdem kuriere ich Erkältungen besser aus und es kommt meist gar nicht zu längeren Ausfallzeiten, weil ich weniger verschleppe.

    Hm, also könnte man dich tatsächlich anrufen... hätte aber als SL keine Lust auf solche Anrufe. Bei uns macht das eine Kollegin. Der schicke ich eine Nachricht und das kann ich auch schon abends oder nachts machen oder um 6. Bis um 7 wäre tatsächlich knapp.

    Die meisten Schulen, die ich kenne, haben das Anrufverfahren anstatt der Möglichkeit eine E-Mail zu schreiben. Das soll noch einmal zusätzlichen psychischen Druck erzeugen sich doch noch krank reinzuschleppen. Es funktioniert (leider)!

    Seid froh, dass ihr euch vor 7 krank melden müsst. Bei uns muss man sich um 7 Uhr krank melden und zwangsweise telefonisch!

    Das bedeutet, selbst wenn ich abends oder nachts schon weiß, dass ich krank sein werde, bedeutet das Wecker stellen um den Anruf um 7.00 Uhr zu machen. Erst dann ist auch der AB angeschaltet. Per Mail etc. ist nicht erlaubt.

    Dass es der Genesung nicht gut tut, wenn man sich krank nochmal früh wecken lassen muss, ist ja wohl klar, wurde der SL auch so kommuniziert, kein Einsehen.

    Folge: Ich melde mich immer einen Tag mehr krank, als ich es sonst tun würde, damit ich genug Erholung habe.

    Insgesamt müsste ich mich viel öfter krank melden, aber der innere und äußere Druck ist groß.

    Während der Corona-Pandemie waren die Menschen viel vernünftiger, haben MAsken getragen, sind mit Erkältungssymptomen vorsorglich zuhause geblieben. Es fühlte sich alles viel sicherer und entspannter an.
    Jetzt geht es schon wieder los, dass sich die Leute reinschleppen, dadurch wieder Viren & Bakterien verteilen, gleichzeitig durch ihre Anwesenheit im desolaten Zustand Druck auf alle anderen ausüben dies auch zu tun.

    Bei Bildschirmarbeitsplätzen muss, meines Wissens nach, ein Arbeitgeber übrigens auch die Untersuchung der Augen und des Sehvermögens verpflichtend anzubieten (Angebotsvorsorge). Das Angebot habe ich in den über 20+ Jahren als Lehrer bisher nur einmal erhalten (vor etwa 3 Jahren).

    Unsere Schule bietet dies nicht an! Gerne würde ich dies für alle KuK einfordern.

    Interessant ist auch, dass diese Untersuchungen während der Arbeitszeit stattfinden. Hat die Schulleitung das Recht einem diese Untersuchungen während der Unterrichtszeit zu verbieten?

    Hat die jemand Erfahrung?

    Ich finde auch dies zeigt mal wieder, wie sorglos der Dienstherr mit der Gesundheit der Lehrkräfte umgeht.

    Man lese auch:

    https://www.domeba.de/blog/arbeitsme…tersuchung-g37/

    Der Gesamtkonvent ist bei uns Pflichtveranstaltung, auch für TZ-KuK. Wer da mal nen unterrichtsfreien Tag hat, hat einfach Pech. Passiert jedem mal. Ärgert man sich drüber, ist dann aber so.

    Und das ist einfach eine Frechheit im Lehrerberuf. Da wird mal eben die Arbeitszeit von Teilzeitkolleginnen mir nichts, dir nichts um mehrere Stunden erhöht, wenn sie "Pech" haben. Stell dir mal vor das wäre in einem anderen Beruf so. Vereinbart sind x Stunden ARbeitszeit im Arbeitsvertrag und dann kommt der Chef: Ach heute haben Sie Pech, heute arbeiten Sie mal einfach 5 Stunden mehr!

    Was würdet ihr also einem klassischen A13-Lehrer raten, der langfristig mehr Geld pro Monat verdienen möchte? Eher in Richtung Nebentätigkeit denken? Und wenn ja, welche: Eher Taxifahren oder zusätzliche Tätigkeit mit akademischem Anspruch?

    Definitiv Nebentätigkeit! Und irgendwann stellt man dann fest, dass jede Zusatzstunde, die man in der Nebentätigkeit verbringt / sich dort einsetzt, bares Geld bringt, während jede Zusatzstunde, die man in noch bessere Unterrichtsvorbereitung oder überhaupt Engagement für die Schule einsetzt, unbezahlt bleibt bzw. in der Alimentierungspauschale enthalten ist.

    Welche Nebentätigkeit man da ausübt hängt natürlich von den Fertigkeiten ab, die man noch zu Geld machen kann.

    Dennoch ist selbst Taxifahren versus sich mehr im eigentlichen Beruf engagieren ein Zugewinn.

    Das ist so ein bisschen der Unterschied, den ich bei Freundinnen in der freien Wirtschaft sehe. Die investieren ihr Engagement meist in ihrem Beruf, weil gute Arbeit da die Basis für die Gehaltsverhandlungen ist und sich langfristig monetär auszahlt. Da wäre eine Nebentätigkeit nicht so sinnvoll.

    Da muss die Schulleitung unverzüglich und mit riesigem Nachdruck die Polizei einschalten.

    Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, warum das so lasch gehandhabt wird.

    Ich sage es ganz klar, wenn Schüler meine Privatnummer anrufen würden um so etwas zu veranstalten und das dann sogar öffentlich irgendwo hochladen, dann wäre die Hölle los. Mal ganz abgesehen davon, dass ich der SL signalisieren würde, dass durch so einen Vertrauensbruch kein Unterrichten mehr möglich wäre, da der / die Täter in jeder Klasse sitzen könnten. Das müsste erst geklärt werden, es handelt sich um eine massive Straftat.

    Erstellt hat die Datei ein Schüler, dem so etwas niemand zutrauen würde. Er selbst behauptet, dass andere seinen Zugang benutzt hätten.

    Behaupten kann der Junge viel. Dem sollte die Polizei ordentlich die Hölle heiß machen, vielleicht kommen so dann auch die (eventuell) tatsächlichen Täter ans Licht.

    Ich sagen zum Beispiel auf dem Elternabend, dass für bestimmte Kinder eigentlich DaZ-Unterricht vorgesehen wäre, dass Land uns momentan leider nicht die notwendigen Stunden Lehrerstunden geben. Daher müssen wir halt an verschiedenen Stellen kürzen.

    Eine ganz wichtige und tolle Aussage. Ich weise auch immer auf solche Missstände hin und bekome dieselbe Reaktion, weniger seitens der Kollegen, aber seitens der Schulleitung:

    "Wie stehen wir als Schule dann dar."

    Dabei ist es absolut sinnvoll, dass die Außenwelt erfährt, dass wir eigentlich oftmals nur Mängel verwalten können.

    Es macht mir außerdem, das gebe ich frei zu, diebische Freude, wenn die Schulleitung angepisst ist, wenn die Eltern oder andere erfahren, wie schlecht die Rahmenbedingungen an der Schule sind. Die SL versucht nämlich genau wie bei euch:

    Auch Schulleiter schaffen es immer wieder gut jeden Mangel den Eltern zu verkaufen.

    und das verleidet ihm natürlich seine Versuche.

    "Wenn an den Schulen Masken- u. Testpflicht wegfallen sollten, während der Deutsche Bundestag für sich beides aufrechterhält, oder

    wenn Maskentragen an Schulen bei solchen Inzidenzen untersagt werden sollte "-

    dann würde sie sofort kündigen :) .

    Eine Kündigung halte ich nicht für sinnvoll, da der Dienstherr die Stelle einfach nachbesetzt und man ggf. finanziell schlecht darsteht.

    Ich würde im Falle einer Erkrankung (generell, nicht nur dann) unbedingt das Formular für Dienstunfälle ausfüllen.

    Weiterhin würde ich Folgeerscheinungen einer durch Missachtung der Fürsorgepflicht seitens des Dienstherrn billigend in Kauf genommene Covid-19 Erkrankung sehr ernst nehmen und mich ganz und gar auskurieren, was bei Covid-19 ja mitunter leider sehr schwierig ist und lange dauert.

    Häufige Langzeitfolgen sind mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Belastbarkeit, das sind allerdings noch die harmlosesten. Aber alleine diese könnten die Wiederaufnahme des Dienstes für einige Monate verhindern.

    Bis die Kids den Klassenraum verlassen, sind schon drei Minuten weg.

    Ritual einführen: 5 Minuten eher den Unterricht beenden. Alle SuS packen nun ihre Sachen in die Ranzen / Taschen, stehen auf, und stellen sich geordnet an die Tür. Mit dem Läuten verlassen sie den Raum.

    Dann muss ich zum Müllcontainer laufen und den Testmüll wegwerfen

    Testmüll in Müllbeutel geben, verschließen und zuknoten und in den normalen Mülleimer werfen. Wenn es für mich zumutbar ist Testmüll anzufassen, dann werden Reinigungskräfte, die mit Handschuhen arbeiten, einen verschlossenen (!) Müllbeuten mit negativen Tests entsorgen können.

    Bei positiven Tests kann man den Müll ja immer noch gesondert entsorgen.

    Ich bringe schon lange nichts mehr zum Müllcontainer.

    Und noch während ich später die Hände wasche, ertönt schon der Gong zu Stundenbeginn. Da bin ich aber noch 1-2 Gehminuten vom neuen Raum entfernt.

    Generell gehe ich frühestens mit Ertönen des Gongs los. Meine Pause ist auch kurz genug, wenn ich nicht versuche mit dem Gong beim nächsten Raum zu sein.

    Von der Inkompetenz eines Verbands, bzw. von der schlechten Erfahrung bei einer Anfrag, darauf zu schließen, dass Berufsverbände und Gewerkschaften insgesamt schlecht sind, halte ich für etwas voreilig.

    Wenn man mal ausrechnet, um wieviel tausende Euro man in SH vom Dienstherrn betrogen wurde (https://dbbsh.de/weihnachtsgeld/index.php?link=calculator) und es die Gewerkschaften immer noch nicht schaffen diesen mehrere zehntausende Euro großen Schaden zu beheben.

    Oder, dass man zwei Deputatsstunden zu viel unterrichten muss.

    Die Gewerkschaften haben nichts, aber auch gar nichts erreicht an verbesserten Arbeitsbedingungen für Lehrer/innen.

    Ich glaube ich trete aus, wo ich mir das jetzt nochmal so klar mache.

    Warum auch, die wollen ja monatlich Geld, und dafür, dass man die dann nur ganz selten mal braucht, muss man das wirklich nicht zahlen.

    Im Notfall bekommt man ja im Internet alles umsonst, was man so vielleicht ganz dringend wissen muss. /ironieoff

    Mal ganz ehrlich, ich habe beim Philologenverband mal eine Anfrage gestellt gehabt und keine Antwort bekommen. Ich weiß gar nicht, warum ich da immernoch Mitglied bin. Drecksverein.

    Ehrlich gesagt, hab ich mir keinen Zacken aus der Krone gebrochen (wenn ich denn überhaupt eine hätte ;)), weil ich heute Distanzunterricht gemacht habe. Ich kann inzwischen fast jede meiner Unterrichtsstunden sowohl in Präsenz als auch in Distanz halten. Es gibt da wirklich nur wenige Ausnahmen wo ich komplett was ändern muss.

    Ich hätte auch gerne gemütlich von zuhause Distanzunterricht gemacht. In SH muss man doppelt arbeiten an solchen Tagen. Da macht man Präsenzunterricht und zusätzlich kümmert man sich um die Versorgung der zuhause gebliebenen SuS.

    Als Ausgleich dafür verdient ihr in euren Luxusbundesländen dafür mehr Geld. Achja, und habt (siehe Niedersachsen) ein teilweise um 2 Wochenstunden (!) geringeres Deputat.

    Wer in SH nicht ab und an einfach nur Dienst nach Vorschrift macht, oder aktiv versucht das System Schule auszunutzen, ist selber schuld.

    Wo kann ich denn da meine Mehrarbeit des heutigen Tages gelten machen?
    Situation Schleswig-Holstein: Präsenzunterricht mit halben Klassen + Versorgen der beim Sturm zuhause chillenden Kinder mit Arbeitsmaterial.

    Eindeutig Mehrarbeit. Interessiert nur wieder niemanden.

    ...sagte die Frauenwünscheexpertin. Hast du eigentlich schon mal eine funktionierende Beziehung gehabt?

    https://www.amazedmag.de/unter-1-80m-ge…koerpergroesse/

    https://www.wmn.de/love/dating/st…inggap-id307980

    https://www.brigitte.de/liebe/beziehun…r-12197268.html

    https://forum.glamour.de/t/grosse-eines-mannes/26527/3

    (...) [insert thousands of similar topics]

    Ich würde tippen mit meinen Wünschen befinde ich mich in Gesellschaft von mindestens 90% der Frauen. Kleine Männer (und klein is schon unter 1,75m) sind einfach sexuell und partnerschaftlich wenig attraktiv. Das sind meist nur Notlösungen, weil man eben keinen großen Mann mit denselben Eigenschaften alternativ gerade hat.

    Und ja, ich habe gerade eine Beziehung, die ich ganz schön finde. Und natürlich ist er groß (schätze so ca, 1,85m)

    Man meldet sich morgens krank. Bereits am Vormittag desselben Tages bekommt man die Anfrage, ob man am nächsten Tag wieder da wäre.

    Wie soll ich das zu diesem Zeitpunkt beantworten? Vielleicht möchte ich erst mal den Tag über (und evtl. auch noch die folgende Nacht) schauen, wie es mir dann geht? Und ja, im Zweifel mich vielleicht erst am nächsten Morgen entscheiden, ob ich wieder dienstfähig bin oder noch einen zweiten Tag fehle.

    Im Falle solch einer Schulleitung deshalb als Beamtin vorsorglich drei Tage zum Auskurieren krank melden. Dann erübrigt sich die dreiste Nachfrage, ob man am näcshten Tag kommt.

    zukünftig immer gleich 2 Tage krankmelden, dann entfällt der Kontrollanruf (den man nicht entgegennimmt!!).

    Jap, genau!

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