Korsika
Sardinien
Zypern
Malta
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Ja, das ist ganz sicher einer der Gründe. Bislang wurde die Ukraine auch nicht aufgenommen, obwohl sie sich verteidigen muss. Warum nicht?
Dass in Russland "nichts zu holen" sei, naja, da überlegen wir nochmal jeder für sich im Stillen. Warum ist die Ukraine eigentlich noch nicht in die NATO aufgenommen worden?
Anführern solche Sandkastenlogik zu unterstellen ist vielleicht beim Kabarett ganz lustig, gibt doch aber gewiss nicht deren Handlungsmaximen wider. Dass sowas verharmlosend wirkt, gibst du ja selbst zu.
Versucht euch in die Lage der Russen zu versetzen. Auf die muss die NATO-Osterweiterung wirken, wie die Einkreisung der Ententemächte auf das Deutsche Reich. Selbst wenn wir der NATO unterstellen, sie habe keine militärischen Ziele gegen Russland, so führt deren stetige Erweiterung an Russlands Grenzen dazu, dass sich Russland bedroht fühlen muss. Eben weil Armeen, Waffen usw. an seiner Grenze stehen, habe ich oben schon geschrieben. Ich finde ja, Russland sollte gute Gründe haben sich bedroht fühlen zu müssen.
Eine Aufnahme in die NATO ist nur möglich wenn bestehende Konflikte gelöst sind. Solange Krieg ist, kann ein Staat in der Regel nicht beitreten.
Russland hatte keinen soliden Grund, die Ukraine anzugreifen. Weder 2014 noch 2022.
Putin selbst hat in einem excerpt geschrieben, dass die russischen Interessenssphären bis nach Spanien reichen, es ist also leider so, dass er bzw. sein Ego die treibende Kraft ist und nicht ein vermeintliches entfremden eines souveränen Staates von Russland.
Klingt doch auch gut. Wobei ich bei Küste irgendwie immer Gegenwind befürchte.
Gegenwind egal wohin du fährst 😁
Ist eine gute Frage. Prinzipiell würde ich sagen ja, aber das Problem ist, dass ich eine ganz andere Sicht auf die Fächer habe, die ich für unterrichtenswert ansehe. Es gibt z.B. auch Mangel in Fächern, die aus meiner Sicht nur einen äußerst geringen Stellenwert an einem Gymnasium haben sollten (z.B. Religion, Kunst etc.)
Aus meiner Sicht sollten Fächer wie Französisch, Religion etc. stark reduziert werden und dafür Fächer wie Informatik stark ausgebaut werden.
Ich verstehe den Ansatz eines allgemeinbildenden Gymnasiums und da haben auch andere Fremdsprachen (neben dem wirklich wichtigen Englisch) und Fächer wie Kunst, Musik, Religion einen Platz. Dennoch finde ich, dass viel zu viel Zeit in Fächer wie Geschichte gesteckt wird (historisch bedingt, ist klar) und auch die zweite Fremdsprache (insbesondere Französisch) finde ich viel weniger sinnvoll als ein Fach wie Informatik. Ich kritisiere also Umfang, also die Verteilung der Kontingentstunden auf die Fächer. Aus meiner Sicht müssten SuS durchgängig 6 Stunden Mathematik und logisches Denken durch alle Jahrgänge haben. Ein Fach wie Religion könnte man so extrem kürzen und als Teilgebiet in Philosophie oder Geschichte mit unterrichten.
Während man sich in anderen Ländern damit beschäftigt Rohstoffe zu sichern und technische Innovation zu betreiben wird in Deutschland disktutiert und gelehrt, wieviele Geschlechter es gibt. Damit schafft sich Deutschland als wirtschaftsstarkes, wohlstandsreiches Land selbst ab.
Würde man den Fächerkanon so ausrichten, wie ich mir das vorstelle, dann fände ich eine Bezahlung nach Mangelstatus sinnvoll. Solange es aber Fächer gibt, für deren Ausübung man außerhalb der Schule kaum Geld bekäme, diese aber im schulischen Mangel vorliegen können, finde ich eine Bezahlung nach Mangel absurd.
Ich halte die Forderung nach einer stärkeren Gewichtung von Informatik und Mathematik grundsätzlich für nachvollziehbar. Daraus folgt jedoch nicht, dass Fächer wie Geschichte oder Geografie an Bedeutung verlieren sollten. Im Gegenteil: Wer davon spricht, dass Deutschland sich stärker mit Rohstoffsicherung, globalen Machtverschiebungen oder wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit beschäftigen müsse, beschreibt damit bereits klassische Themen der Geografie und Geschichte.
Geografie vermittelt das Verständnis für Ressourcenverteilung, Lieferketten, Energieversorgung, Migration, Demografie und geopolitische Konflikte. Geschichte erklärt, warum Staaten und Gesellschaften heute so funktionieren, wie sie funktionieren, und vermittelt die Fähigkeit, politische Entwicklungen, Propaganda, Extremismus und internationale Krisen einzuordnen. Gerade in einer Zeit von Desinformation, sozialen Medien und künstlicher Intelligenz sind Quellenkritik und historisches Urteilsvermögen keine Nebensächlichkeiten, sondern Schlüsselkompetenzen.
Zudem ist die Vorstellung eines Gegensatzes zwischen MINT-Fächern und gesellschaftswissenschaftlicher Bildung künstlich. Erfolgreiche Volkswirtschaften benötigen nicht nur Ingenieure und Programmierer, sondern auch Menschen, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge verstehen. Technologische Innovation allein schafft weder stabile Demokratien noch kluge politische Entscheidungen.
Problematisch erscheint mir daher weniger die Forderung nach mehr Informatik als die Abwertung anderer Fächer. Wer glaubt, wirtschaftlicher Erfolg entstehe allein durch mehr Mathematik und Programmierung, unterschätzt die Bedeutung von politischer Bildung, gesellschaftlichem Verständnis und kritischem Denken. Die großen Herausforderungen unserer Zeit – von geopolitischen Konflikten über den Klimawandel bis zur Regulierung von KI – lassen sich gerade nicht rein technisch lösen.
Deshalb sollte die Debatte nicht „Geschichte oder Informatik“ lauten, sondern wie ein modernes Gymnasium sowohl technologische als auch gesellschaftliche Kompetenzen vermitteln kann. Denn ein guter Programmierer ohne Verständnis für Geschichte, Politik oder Geografie ist ebenso unvollständig gebildet wie ein Historiker ohne grundlegende digitale Kompetenzen.
Aber die Lösung kann doch nicht sein, dass wir sagen, dass alle kein Essen gehen? Zumal Quittemgelee als Lehrkraft auch nicht so schlecht verdienen sollte, dass sie sich den 1€ nicht leisten kann. Hier geht es nicht, um leisten können sondern um leisten wollen.
Für unsere Eltern sind übrigens die Ausflüge ein viel größeres Problem. 3 € für das Weihnachtstheater, 10 € für den Ausflug, 5 € für Verbrauchsmaterialien ... Wer stellt dafür einen Antrag? Und dann soll es auch nicht überwiesen werden. Die Eltern müssen es bar auslegen, sich eine Quittung holen und können es erst dann zurückbekommen.
Es gibt BuT-Leistungen, bei der Beantragung unterstütze ich gern.
Ich habe mir meine Position im Lehren erarbeitet, teils von wenig Bafög gelebt und aus bestimmten Gründen nicht von der Familie finanziert worden (es ging schlicht nicht).
Die Lösung ist, das ich keinen Euro pro Kind aus eigener Tasche zahle, das ist Aufgabe der Eltern und nicht meine. Finde ich es schlimm? Ja! Finde ich andere Lösungen? Ja!
Aber es ist nicht meine Aufgabe andere durch zu füttern. Genauso wenig ist dies die Aufgabe der anderen Mitschüler (ich hatte z.B. mal ne Klasse wo die eine Mutter NIE essen mitgegeben hat weil sie sich drauf verlassen hat das die anderen schon was abgegeben).
und wie rechtfertigst du denn bitte, dass Eltern Gelder ohne konkrete Zweckbindung auf ein Landes- oder Schulträgerkonto überweisen?
Meine Frage war nicht auf die Kompetenz bezogen sondern eher auf die Praktikabilität für die Lehrkraft (jenseits meiner Position zu einer solchen Klassenkasse überhaupt).
Es ist kein Landeskonto.
Um mal den Querverweis zu einem parallel geführten Thema herzustellen: Was natürlich auch eine Möglichkeit wäre, statt dass Eltern oder die Klassenleitung die Klassenkasse führen, wäre dass alle Klassenkassen über die Sekretariatsfachkraft bzw. Schulverwaltungsassistenz geführt werden. Hier liegt zumindest im Schulkosmos die fachlich größte Qualifikation in Sachen Verwaltung und Organisation von Geldern.
Die Mutter die dies verwaltet ist sogar doppelt vom Fach: ehemals Bankerin, mittlerweile in der Finanzverwaltung.
aber wenn die Eltern das verwalten, dann können die Lehrkräfte nicht vorbei kommen und Kunstmaterialien beantragen, oder?
Tatsächlich haben wir dafür einen Topf der über das Sekretariat beantragt werden muss. Ist bisher immer auch in größeren Höhen fast sofort umgesetzt worden.
aus Neugier: wieviel zahlt man da so pro Kind in die Klassenkasse rein? also für "Nebenmaterialien", nicht für den landesseitig vorgesehenen Eigenanteil.
Unsere klassenkasse ist durch die Eltern eingerichtet und verwaltet. Die Eltern haben sich auf 2x25€ pro Schuljahr geeinigt. Find ich recht hoch aber die Eltern wollten das so und wir zehren jetzt davon natürlich 😅
Ich würde im übrigen kein Eis aus eigener Tasche kaufen. Außer für eine Abschlussklasse die meine ist und die sich das verdient hat.
Kann man die Kolleg:innen dazu nicht "verdonnern"? Wenn wir ne Vertretungsreserve z.B. in der 1. Stunde haben und keinen Einsatz, dürfen wir zu Hause bleiben. Wenn wir aber um 7.30 Uhr (ggf. auch später) erfahren, dass wir (doch) eingesetzt werden, müssen wir in der Lage sein zur Schule zu kommen. Wenn nicht, dann kann ein Gespräch mit der SL erfolgen, warum man nicht verfügbar war.
Ich kann deinen Unmut aber verstehen.
Sie haben seit Jahren die Anweisung zur VR vor zu Ort zu sein. Einige sehen das aber sehr entspannt und meinen, dass sie halt einfach nicht morgens so fahren sondern hoffen, dass sie drum rum kommen.
Es brauchte jetzt einige Gespräche mit der neuen SL zusammen um das nochmal ganz deutlich zu machen.
Läuft eher umgekehrt...
😎
Du lässt dir von Schülern das Eis bezahlen?
Mal ein etwas anderer Blickwinkel auf das Ganze: Was wäre so schlimm, wenn eine Schulleitung sich auch mal mitten im Schuljahr frei nähme? Ich spreche nicht davon, geltende Regeln zu brechen, sondern bestehende Regeln dahin anzupassen, dass es perspektivisch in Ordnung wäre. Am Ende gibt es an jeder (größeren) Schule Konkrektoren (m/w/d) und Vertretungsregelungen für den "Fall der Fälle". Wenn eine Schulleitung krank wäre, müsste ja auch der Schulbetrieb weitergehen, ohne dass Chaos ausbricht. Vielleicht jedoch nicht, wie im Bericht beschrieben, mitten während der Abiturprüfungen - das war zeitpunkttechnisch eher ungeschickt.
Also ich kenn Schulräte die immer pünktlich zur heißen Phase des Ü7-Verfahrens (Übergang in weiterführende Schule) im Urlaub sind.
Warum also nicht auch mal der Schulleitung das gönnen. Oder Lehrkräften.
Ich mag Vertretungsstunden. Es ist in aller Regel interessant, die Schülerschaft in einem anderen Kontext zu erleben (oder bei Klassen die man - noch - nicht unterrichtet überhaupt erst kennenzulernen) und kleine Einblicke in andere Fächer zu bekommen. Die Bezahlung (ca. 20 EUR netto) ist etwas schlechter als eine umgerechnete Deputatsstunde, aber es fällt ja auch keinerlei Vor- oder Nachbereitung an. Ich komme auch auf etwa 50-60 Stunden pro Schuljahr und würde tatsächlich gerne mehr machen.
Per Se hab ich mit Vertretungen auch kein Problem. Als Vertretungsplaner aber so viele Stunden extra neben dem Rest schrubben müssen weil Kollegen sich nicht an ihre Aufgaben halten (z.B. als eingeplante Vertretungsreserve VOR ORT zu sein) muss nicht sein
….ich am Freitag einfach kurz überlegt habe am Schulter einfach vorbei zu fahren und in die Berge zu flüchten.
Ich hab im vergangenen Schuljahr etwas mehr als 60+ Vertretungen gehabt.
Das Konzept dazu haben wir in diesem Jahr angepasst und es ist nun gleichmäßig verteilt und allen Kollegen bewusst was erwartet wird.
q.e.d.
Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass strukturierte Praxisphasen mit Supervision, Feedback und Reflexion den Professionalisierungsprozess vieler Lehrkräfte fördern können.
Es ist jedoch nicht hinreichend empirisch belegt, dass das deutsche Referendariat als spezifische Institution hierfür notwendig oder alternativen Professionalisierungswegen systematisch überlegen ist.
Alles anzeigenMeinst du, dass das Studium nicht für das Unterrichten an Berufskollegs (in NRW) vorbereitet? Ungeachtet dessen, dass ich widersprechen würde, dass "kein Studium" der "Vielfalt an Bildungsgängen und die Menge an gültigen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen" irgendwie gerecht werden könne, ist das m.E. das denkbar ungünstigste Beispiel, weil ja insb. auch dort (als Bsp. im Schuljahr 2021/22) bundesweit ca. 20,8 % der Lehrkräfte an beruflichen Schulen als Seiteneinsteiger (also expl. Personen ohne Referendariat, aber z.B. mit pädagogischer Einführung, nicht zu vergessen natürlich auch Fachpraxis-/Werkstattlehrer) unterrichteten. Das straft die Behauptung der Notwendigkeit des Refs ja Lügen... oder unterrichten die alle falsch, schlechter o.ä.? Wie machen die das mit "Unterrichtsplanung, Reihenplanung"? Ich würde ja argumentieren, das ist nicht die angewandte Raketenwissenschaft, die bisweilen skizziert wird.
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Nachdem man ein paar Wochen nachdenken konnte, gerne abermals die nach wie vor unbeantworteten Fragen:
I. Welche für die Lehrerprofession notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften sollen Akademiker mit absolviertem Referendariat i.d.R. warum haben, welche Akademiker ohne Referendariat i.d.R. aus welchen Gründen nicht haben können sollen? Inwiefern ist also das Referendariat i.d.R. notwendige Bedingung der Wahrnehmung schulischer Handlungsfelder (gem. Kerncurricula)?
D.h.:
(A) Inwiefern sollen Akademiker, die ihr Studium in mind. einer relevanten Fachwissenschaft mit mind. einem Magister,-, Master- oder Diplomabschluss oder dem (ehem. im Lehramtstudium) 1. Staatsexamen absolviert haben, mehrheitlich oder gar ausschl. infolge eines absolvierten Referendariats die Fähigkeiten erwerben können, in hinreichender Qualität vollumfänglich und eigenverantwortlich u.a. Unterricht vor- und nachbereiten, prüfen, benoten, dokumentieren, diagnostizieren, beraten, erziehen, beaufsichtigen etc. etc. etc.?
(B) Inwiefern soll das Referendariat derartige Fähigkeiten und Eigenschaften spezifisch ausbilden, d.h. ohne dass diese simplen Praxis- und korrespondierenden Routinisieringseffekten (i.V.m. kollegialer Beratung und evtl. reduziertem Deputat, um Reflexionszeiträume, Übungsphasen u.ä. zu generieren) attribuierbar resp. kategorisch nicht von diesen differenzierbar sind und die lediglich einem (kriteriengeleiteten) learning by doing-Effekt entsprechen?
(C) Inwiefern kann das Referendariat für Dgl. notwendige Bedingung sein, wenn hierzulande auch bspw. Quereinsteiger und (reduziert) selbst Studenten entsprechend ohne Referendariat vollumfänglich und eigenverantwortlich u.a. Unterricht vor- und nachbereiten, prüfen, benoten, dokumentieren, diagnostizieren, beraten, erziehen, beaufsichtigen, derlei zudem auch im Ausland ohne Referendariat absolviert wird?
(D) Inwiefern korrespondieren die Leistungen im Referendariat mit der tatsächlichen Leistung(sfähigkeit) der Referendariatsabsolventen?Außer interessanter (aber extrem toxischer) in-goup-vs-out-group-Dynamiken (hier wie auch insg. seitens Lehrern mit Lehramtreferendariat ggü. Quer- und Seiteneinsteigern) resp. Hermetisierungsversuchen (bzgl. des Themas wie auch des 'Diskurses' hier) i.V.m. einer kruden survivorship bias-Variante von gatekeeping, die bar jeder elaborierten, sachlich-inhaltlichen, logischen Argumentation ausschl. mittels anekdotischer 'Evidenz' (an das Empiriedefizit psychotherapeutischer Methoden und Techniken erinnernd, deren 'Effekte' sich de facto nicht von Effekten des simplen Zeitverstrichs u./o. der simplen zwischenmenschlichen Kommunikation im Rahmen der Maßnahmenanwendung unterscheiden lassen, also auch außerhalb der Therapiehätten einsetzen können) vermeintl. exklusive 'Effekte' des Referendariats imaginieren, kam da leider zuvor nichts.
Bitte keine Anekdoten, Meinungen, (empirisch) unfundierte Tatsachenbehauptungen oder anderweitig nicht sachlich-inhaltliche, nicht logisch-argumentative Antworten. Danke. 😎
Das Referendariat erhöht im Regelfall die Wahrscheinlichkeit, dass berufliche Handlungskompetenz systematisch, überprüfbar und anschlussfähig an staatliche Standards aufgebaut wird.
Ich habe in den Ferien auf einer Hauseinweihungsparty jemanden kennengelernt, der behauptete, exakt damit Geld zu verdienen. Er hat nach eigenen Angaben (und er hat mir auch was gezeigt) 6 KI-generierte Accounts/Figuren auf Instagram (kein politischer Content), mit denen er über Fanvue, Buy me a coffee und Patreon angeblich etwa 12.000€ netto im Monat verdient. Mir wurde viel erzählt über ComfyUI Workflow und ChatGPT-generierte Kling Motion Control, Faceswap und noch mehr, was ich vergessen habe 😄 Soweit ich es verstanden habe, läuft das Business weitestgehend automatisch und er setzt lediglich noch Prompts und nutzt kleinere Modelle, um die Figuren im Hinblick auf Stil und Look konsistent weiterzuentwickeln.
Ziemlich verrückt. Ich weiß noch nichtmals, ob ich sowas ethisch unanständig finde oder nicht. Mir erschließt sich überhaupt nicht, wieso Menschen für sowas Geld zahlen.
Menschen zahlen für gebrauchte Socken und Unterwäsche und Fäkalien per Post Geld. Mich wundert sowas nicht 😊
Ausbildungslehrkraft im Erzieherbereich an einer Berufsschule?
Um festzustellen, dass man z.B. mit deutscher Rente in bestimmten Ländern besser leben kann als in Deutschland, braucht es weder eine Verschwörungstheorie, noch muß man dafür AfD-Anhänger sein. Aber auch im arbeitsfähigen Alter kann es durchaus Grüne geben, wie weniger Bürokratie, weniger Steuern etc. um auszuwandern. Oder man hat Famiie im Ausland.
Um zu meiner ersten Antwort zurückzugelangen... Pistorius hat vor einiger Zeit sinngemäß selbst gesagt: kriegstüchtig bis in drei Jahren, großer Krieg mit Rußland 2029 möglich. Das hat er bestimmt nicht in 'ner Beirlaune am Stammtisch gesagt, sondern diese Aussagen sind in der Regierung vorher abgesprochen. Insofern gehe ich davon aus, dass das die offizielle Linie ist.Die Entscheidung zum Auswandern ist sicher bei den wenigsten Leuten davon abhängig, was irgendwelche Ratingagenturen sagen.
Der punkt ist eher das mannhon ausgeht das russland 2029 spätestens die Fühler zu uns ausstreckt.
Südeuropa Griechenland?
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