Beiträge von felicitas_1

    Ich bin vor einer Stunde geimpft worden. Es ging alles sehr flott und reibungslos und das gesamte Personal war sehr nett und freundlich. Ich hatte alle möglichen Bescheinigungen dabei (Vorerkrankungen, Schulbescheinigung, Medikamentenliste). Keiner wollte irgendwas davon sehen. Den Personalausweis musste ich dreimal vorzeigen.

    Die Reaktion der Eltern ist aber nicht: "Wir stimmen Selbsttests zu, wenn sie durch qualifiziertes Personal durchgeführt werden." sondern: "Und kommen Sie mir bloß nicht mit den blöden Selbsttests, da machen wir auf keinen Fall mit."

    Ich hätte jetzt eher gedacht, wer sich nicht testen lässt, muss halt zu Hause "alleine" lernen und bekommt keine Extra-Beschulung. So ist das aktuell ja auch mit Schülern, die nicht in die Schule kommen...


    Das sehe ich eigentlich auch so.


    Bei uns sind zahlreiche Eltern VEHEMENT gegen die Selbsttests. Auch haben die schon angekündigt, dass sie bei Pflichttests nicht mitmachen wollen. Dann scheint ihnen also auch nicht so viel an Präsenzunterricht für ihre Kinder zu liegen.

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Das „Problem“ ist, dass ihm sein Hausarzt „abgeraten“ hat.

    „Wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich warten.“

    Er würde auf die Weiterentwicklung der Impfstoffe warten, da diese dann auch gegen die Mutationen wirken würden.

    Meinem Mann (auch vor ziemlich genau einem Jahr an Corona erkrankt) hat der Hausarzt zur Impfung geraten und er wird sich auch impfen lassen, sobald das geht.

    Auf den Unterlagen zur Impfung steht, dass man nicht geimpft wird, wenn die Corona-Erkrankung innerhalb den letzten 6 Monaten war.

    Steht eigetnlich war drin, ob nach vollem Stundenplan, auch Fachlehrer unterrichtet werden soll?

    "b) Pädagogische Aspekte des Wechselunterrichts

     Der Unterricht soll sich möglichst eng an der Stundentafel orientieren. Sowohl fächerbezogene als auch inhaltliche Schwer-punktsetzungen sind bedarfsgerecht möglich."


    Zitat aus dem KMS zum Unterrichtsbetrieb

    Der Heilige Abend verläuft bei uns fast wie immer, nur dass wir auf den Besuch der Christmette verzichten, was ich gut verschmerzen kann, mein Mann wäre gern gegangen. Aber ich will nicht jemandem, der das für seinen Seele wirklich braucht, einen der wenigen vorhandenen Plätze in der Kirche wegnehmen.

    Wir essen traditionell Würstchen mit Sauerkraut, es gibt wie immer Bescherung mit Liedern (Mann und Kind1 spielen Gitarre, Kind 2 Flöte) und Weihnachtsgeschichte.

    An den beiden Feiertagen sind normalerweise Besuche bei meiner und der Verwandtschaft meines Mannes angesagt. Dieses Jahr teilen wir uns auf. Ich besuche mit Kind 1 meine Mutter und meine Schwester. Mein Man fährt mit Kind 2 zu seinen Eltern und seiner Schwester.

    Da wir alle 4 bereits Corona hatten und meine Mann und ich auch als KP1 nicht mehr in Quarantäne geschickt wurden, gehen wir mal (nach Aussage beim letzten Telefonat mit dem Gesundheitsamt) davon aus, dass wir nicht gefährlich sind und auch von der Verwandtschaft nicht gefährdet werden können. Außerdem sind wir beide seit dem 16. Dezember im Online-Unterricht, Kind 1 hatte schon länger Distanzunterricht, Kind 2 auch den letzten Präsenzschultag am 16. und beide haben ihre Freunde in live schon lange nicht mehr privat getroffen. Einkaufen war ich das letzte Mal letzten Samstag (3 Geschäfte innerhalb 35 Minuten ab 7.00 Uhr morgens, also mit so gut wie keinen weiteren Kunden) und wir alle hatten keinerlei weitere private Kontakte als meine Mutter und meine Schwester, die ich die ganze Zeit schon einmal pro Woche besuche.

    Mit der weiteren Verwandtschaft meines Mannes, die über halb Deutschland verteilt lebt, sich aber gern bei jeder möglichen Gelegenheit "zusammenrottet" und ausgiebig die Gemeinschaft auch wirklich genießt, findet heute abend ein vorweihnachtliches Zoom-Treffen statt, das ausführlicher geplant wurde als so mancher runde Geburtstag :) Die kleineren Kinder sagen Gedichte auf, mein Mann spielt Gitarre und wer mag, darf mitsingen, usw.

    In normalen Zeiten wären alle bei meiner Schwägerin und meinen Schwiegereltern spätestens am 26.12. "eingefallen" und nicht vor dem 1. Januar wieder abgezogen. Da bin ich ganz erleichtert, dass mir diese Besuche in diesem Jahr erspart bleiben. Überhaupt genieße ich es zur Zeit, dass alles so stressfrei und ohne Zusatztermine läuft, denn gerade in den Weihnachtsferien hatten wir gefühlt in den letzten Jahren kaum mal einen Tag "frei".

    Unser GA ist komplett überlastet, da ist es schon ein Wunder, dass wir überhaupt noch vor Ende der Quarantäne eine offizielle Anordnung bekommen haben. Zwar nur einen Tag vorher, aber da muss man wohl schon dankbar sein. :autsch:


    Hier ebenso.

    Das Kind einer Kollegin ist seit Donnerstag (19.11.) in Quarantäne, weil es am Dienstag der vorangegangenen Woche (10.11.) in selben Kurs saß wie ein Schüler der am letzen Montag (16.11.) sein positives Testergebnis bekam. Termin für die Reihentestung ist am Montag und Ende ihrer Quarantäne am Dienstag.

    Bisher eine Mail des GA an die Eltern mit Mitteilung über Testtermin.

    Ich habe mir die Notenlisten unserer Kinder in den letzten Jahren kurz vor dem 1. Elternsprechtag (Anfang Dezember) immer ausgedruckt und gesammelt. Noch NIE hatten sie da in allen Fächern bereits einen kleinen schriftlichen Leistungsnachweis. Jetzt (Anfang November) hat mein Sohn in 13 Fächern bereits einen und auch diverse mündliche Leistungsnachweise. Also 12 Exen in acht Wochen plus Ausfragen/mündliche Mitarbeit!

    Dass war definitiv in den letzten Jahren nicht so!

    Bei meinen Kindern hat man auch gemerkt, dass die Lehrer versucht haben, so schnell wie möglich Noten zu machen. Beide haben in ALLEN Fächern schon eine Ex geschrieben. Das gab es so noch nie. Manchmal musste noch schnell vor dem Zwischenzeugnis ein Kurztest her, damit sie überhaupt eine schriftliche Note im Halbjahr hatten. Der Physiklehrer hat sogar in der dritten Stunde (d. h. in der zweiten Schulwoche) eine Ex über die ersten zwei Stunden geschrieben.


    Mein Sohn war vier Tage lang krank, schrieb dann zwei Exen mit (muss man eigentlich nicht, wenn man im Unterricht nicht da war) und durfte dann entscheiden, ob er die Noten gelten lassen möchte. Die eine Lehrerin sagte gleich, dass er, wenn er die Note nicht "nimmt", in der Folgestunde ausgefragt wird, damit sie auch von ihm eine Note hat.


    Bei uns finden die Pausen zeitversetzt statt (also Kl. 1 und 2 um 9.15 und Kl. 3 und 4 um 9.35, jeweil 15 min.). Der Lehrer, der in der vorangegangenen Stunde dort Unterricht hatte, hat dann auch Pausenaufsicht. Die kleine Pause nach der 4. Stunde verbringen die Kinder im Klassenzimmer. Auch dort hat der Lehrer der vorhergegangenen Stunde Aufsicht. Vollzeitkräfte haben also gar keine echte eigene Pause mehr. Als Teilzeitler kann man Glück haben und man hat nicht immer 2. oder 4. Stunde Unterricht oder Pech und man hat oft 2./4. Stunde und damit verbunden auch die Aufsicht.

    Auch in anderen Schulen im Umkreis ist das so geregelt.

    WAS? Warum so wenig?


    Bei uns hieß es, dass wir auch im Falle der Klassenteilung den normalen Stundenplan weiter unterrichten. Gilt das nicht für die Grundschulen in BY?

    Oder hat es dann die Woche darauf Mo/Mi/Fr Unterricht?


    Bei uns soll dann schon nach dem Stundenplan unterrichtet werden.



    Bei uns sind die Zahlen bayernweit gesehen mit am höchsten und ich erlebe zahlreiche Eltern, die die Maßnahmen an der Schule übertrieben streng finden und überhaupt von diesem ganzen Corona nichts mehr hören wollen. Ich wundere mich also nicht über unsere Zahlen.

    Der Landkreis, in dem meine Schule liegt, ist bei über 90. Klassen werden vorerst nicht geteilt, aber es gilt ab morgen Maskenpflicht ab Klasse 1 für Schüler auch am Sitzplatz und Lehrer, auch wenn der Abstand von 1,5m eingehalten werden könnte.

    In den letzten ca. 15 Jahren:

    -SL 1: alle Proben müssen in der Schule gelagert werden; wo da war egal (Klassenzimmer, Abstellraum - nur nicht im Archiv wegen Platzproblem). Als der an eine andere Schule versetzt wurde, hat er uns zwei Umzugskartons mit Unterlagen (Proben, Schülerbeobachtungen, ...) auch aus seinen letzten 10 Dienstjahren an einer anderen Schule hinterlassen und trotz Zusage nie abgeholt.

    -SL 2 war es egal, wo wir das lagern, ob zu Hause oder in der Schule (nicht im Archiv wegen Platzproblem)

    -SL 3 war entsetzt, wo bei uns an der Schule überall Kartons mit irgendwelchen alten Proben rumstanden, denn manchen Kollegen war das Schreddern nach zwei Jahren zu mühsam, also wurde jedes Jahr fleißig Karton auf Karton gestapelt. Und aus Datenschutzgründen mussten die Proben nun an der Schule im Archiv gesammelt werden. Nach drei Jahren hieß es dann plötzlich, wir dürfen sie nicht mehr ins Archiv stellen - wegen Platzproblemen. Also doch wieder irgendwo in der Schule oder zu Hause.

    -SL 4 will die Proben in der Schule haben. Dafür haben wir in einem der Medienräume extra ein paar Regalböden. Nach zwei Jahren kommen sie zur Gemeinde. Da kommt dann extra eine Firma, die alte Unterlagen aus dem Rathaus und den Schulen vernichten. Das ist bisher die beste Lösung, aber auch die teuerste. Meine jetztige Schule hat aber auch den finanziell am besten aufgestellten Sachaufwandsträger von allen bisherigen.

    Ich habe schon mehrmals mit dem Jandorf-Heft gearbeitet und finde es grundsätzlich sehr gut, weil darin wirklich viel geübt wird.

    Beim e habe ich es z. B. immer so gemacht, dass ich ihnen beide Schreibweisen angeboten habe: die Heftseite dazu und AB (selbstgeschrieben) zum Schleifen-e. Ich habe ihnen auch gesagt, dass auf AB oder im AH immer nur das Köpfchen-e erscheint, das Schleifen-e aber genauso gilt. Die meisten Kinder haben das Köpfchen-e geschrieben, wenige das Schleifen-e. Dieses ist halt problematisch, da das Prinzip, dass jeder Buchstabe in der Zeilenmitte endet bzw. beginnt, nicht gelten kann und sich die meisten Kinder schwertun, vorausschauend zu schreiben und den vorherigen Buchstaben schon unten zu beenden, wenn sie bemerken, dass dann ein e folgt.

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