Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Du weißt aber nicht, ob nicht auch ein Nicht-Chefarzt der Uniklinik an anderer Stelle auch was anderes vorgeschlagen hätte. Zweitmeinung schadet nie! Und Glück und Pech kann man immer etwas haben.

    Ich weiß, dass ein Arzt eines anderen Krankenhauses eine OP vorgeschlagen hatte, die evtl. böse Folgen gehabt hätte - die Zweitmeinung der Uniklinik hat mich vor negativen Folgen bewahrt. Durch die Expertise des Professors der Uniklinik komme ich mit zwei Tablettchen pro Tag gut zurecht. Auch meine Frau wäre ohne die Expertise eines Professors der Uniklinik und seines Teams vermutlich nicht mehr am Leben. Ich bin mit "Schutz und Fürsorge" des Dienstherrn per Beihilfe und der PKV zufrieden und nehme hier meine Möglichkeiten wahr. Dafür muss ich mich nicht rechtfertigen.
    Dass die Lehrenden an den Unikliniken näher an modernen Forschungsergebnissen und Therapien sind, lässt sich nicht bestreiten. Das ist deren job.

    Offensichtlich gehörst du zu denjenigen, die sich gerne blenden und ungerechtfertigt abzocken lassen.

    Ich habe nicht das Gefühl abgezockt zu werden. Vielleicht hast du nur das Pech gehabt, an "die falschen" geraten zu sein - oder eine verquere Meinung. Meine Rechnungen wurden bislang immer beglichen, mit dem Beihilfeergänzungstarif bezahlt meine PKV auch nachträglich den Teil, den die Beihilfe nicht übernimmt.
    Wie ich bereits oben angemerkt habe, hat mir die Konsultation und Expertise der Fachleute auf ihrem Gebiet schwere Fehlbehandlungen und Komplikationen erspart. Vielleicht bist du ver-blendet. Sei's drum. Egal.

    Ich würde mich lieber von routinierten Oberarzt behandeln lassen.

    Chefarztbehandlung heißt auch eigentlich nur freie Arztwahl.

    Chefarztbehandlung heißt auch, dass der Chef die Behandlung überwacht und sich entsprechend qualifiziertes Personal sucht. Denn letztlich unterschreibt und haftet er für den Befund - auch wenn der Oberarzt abzeichnet.

    Der letzte Teil ist hoffentlich der Teil mit "Spuren von Sarkasmus", der erste Teil scheint mir ernst zu sein und es ist ehrlich zum Fremdschämen.

    Keine Ursache dafür.
    Letzter teil: Selbst so in München erlebt. Dort jedoch nicht in einer Uniklinik, sondern einer Privatklinik - in der mein Schwager (GKV) wegen eines komplizierten Bruches behandelt wurde. Weil er wegen dieser sehr komplizierten OP vom leitenden Oberarzt behandelt wurde, konnten wir dort im "Privatbereich" auf ihn warten. Auch mein früherer Hautarzt besaß zwei getrennte Wartezimmer. Das ist Ausdruck des "Marktes". Als Privatpatient bringe ich den Umsatz, der die Praxis finanziert. Ohne Privatpatienten würde sich mein Hausarzt einen anderen Job suchen.
    Erster Teil:
    Als Privatpatient habe ich glücklicherweise das Privileg der freien Arztwahl. Ich habe bereits mehrfach erlebt, dass ich durch die Expertise an Fehlbehandlungen knapp vorbeigeschrammt bin.

    Zudem zur Bevorzugung von Privatpatienten: Wenn ich mich schlecht behandelt fühle, suche ich mir einen anderen Arzt.
    An der Uniklinik wurde ich auch schon von einer Assistenzärztin untersucht. Der Prof macht schließlich den Ultraschall nicht selbst, sondern delegiert. Das Ergebnis hat er jedoch persönlich mit mir besprochen - ebenso das weitere Procedere sowie die Medikation. Und da bin ich über die Expertise - und "Bevorzugung" - sehr froh.
    BTW: Letztendlich ist das Dasein als Privatpatient nicht billig. Ich zahle auch mit Lebenszeit dafür. Der ganze Bohei bei der Abrechnung mit Kasse und Beihilfe sowie das Vorhalten von genügend Barmitteln auf dem Konto, um die Rechnungen bezahlen zu können, kann (und will) sich nicht jeder leisten.

    Die KI wird zu einem guten Werkzeug.
    Folgendes Bild habe ich bei Gemini hochgeladen und mit diesem Prompt versehen:
    "Kannst du diesen text entziffern und anschließend übersetzen?"
    Kurz und knackig.


    Ergebnis:
    "Das ist ein faszinierendes Dokument! Es handelt sich um einen Ausschnitt aus einer lateinischen Chronik (wahrscheinlich über das Kloster Isen, wie der Dateiname nahelegt). Die Schrift ist eine typische barocke Kursive mit einigen Korrekturen und Kürzeln.

    Hier ist die Transkription des lateinischen Textes und die anschließende Übersetzung.

    ### Transkription (Latein)

    > "...designavit, eamque humili ac rudi adi-
    > ficio p[er]fectam, ad honore[m] S. Nicolai My-
    > rensis Ep[iscop]i dedicari curavit; & mox
    > in ea tanquam filia Curae parochialis
    > partem transtulit, ~~et postea eandem~~
    > ~~in Monasterio reservavit~~: quo factu[m]
    > est, ut p[er] Vicarium **primo** [überstrichen: *illum*] religiosu[m],
    > **postea vero** [überstrichen: *illum*] Clericu[m] saeculare[m] Abbas in
    > hac usq[ue] tempora S. Nicolai festa
    > p[er]fuerit. Cum a. eadem Capella seu
    > ecclesia incendio p[en]itus perieret, tam
    > alta ampla & augusta structura..."

    ---

    ### Deutsche Übersetzung

    > "...bestimmte er [dies], und nachdem sie als ein bescheidenes und einfaches Gebäude vollendet war, ließ er sie zu Ehren des heiligen Nikolaus, des Bischofs von Myra, weihen; und bald darauf übertrug er einen Teil der pfarrlichen Seelsorge auf sie wie auf eine Tochter[kirche].
    > [Durchgestrichen: *und später behielt er dieselbe im Kloster vor*]
    > Dadurch geschah es, dass durch einen Vikar – **zuerst** einen Ordensgeistlichen, **später aber** einen Weltgeistlichen – der Abt bis in diese Zeiten den Festen des heiligen Nikolaus vorstand. Als aber eben jene Kapelle oder Kirche durch einen Brand völlig zugrunde ging, [wurde sie mit einer] so hohen, weiten und erhabenen Struktur [wiedererrichtet]..."

    ---

    ### Historischer Kontext & Beobachtungen

    * **Der Heilige Nikolaus:** Es geht um die Gründung oder Erweiterung einer Kapelle, die dem Hl. Nikolaus geweiht ist.
    * **Korrekturen:** Der Schreiber hat mitten im Satz umformuliert (die durchgestrichenen Stellen). Er wollte präzisieren, dass die Seelsorge erst von Mönchen (*religiosum*) und später von Weltpriestern (*clericum saecularem*) im Auftrag des Abtes durchgeführt wurde.
    * **Das Ereignis:** Der Text beschreibt den Übergang von einem "einfachen Gebäude" hin zu einem prachtvollen Neubau nach einer Brandkatastrophe."

    Die KI benötigte weniger als 10 Sekunden. Das hat was.

    Die Übersetzung, die ich kenne, schreibt "gebannt und verflucht". Im Original heißt es wohl "anathema et maladictus". Das sind rein geistliche/kirchliche Sanktionen, keine grausamen Folterrituale o. Ä.

    Um 1500 wurde noch gerädert, verbrannt, gevierteilt. Aber ja. Das war alles nicht grausam. Meist hatte man ja kurz darauf sowieso keine Schmerzen mehr. Es sei denn, man musste danach noch dreimillionensiebenhundertfünfzigtausenachthundertzweiundsiebzig Jahre in der Hölle schmoren ;)

    Wolfgang hat von Unikliniken gesprochen. Da spielt es meiner Erfahrung nach keine entscheidende Rolle, ob privat versichert oder nicht.

    Dort wird jeder behandelt. Korrekt.
    Jedoch nicht jeder vom Chefarzt ;) That's the Difference.
    Wenn du GKV-versichert bist, kann das auch ein Arzt im Praktikum sein. Kleiner - und entscheidender - Unterschied: Ich melde mich im Privatsekretariat zur Sprechstunde an. Als Privatpatient muss ich mindestens vom Oberarzt oder Chef selbst untersucht werden - der über eine entsprechende Expertise verfügt. Der Arztbrief wird vom Professor gegengezeichnet. Von ihm -bzw. in seinem Auftrag - erhalte ich auch die Rechnung. Manche Fachärzte und Kliniken besitzen sogar separate Wartezimmer für Privatpatienten - mit kostenlosen Getränken, kostenfreier Kaffeemaschine, sowie bequemen Sesseln. Nice to have.
    Und ja - auch als Privatpatient bekommst du nicht am selben Tag einen MRT-Termin. Jedoch zeitnah.
    Bei Privatpatienten muss sich der Arzt nicht mit der Versicherung herumärgern und über Kostendeckel streiten. Da bekommst du als Patient die Rechnung und zahlst. Im Zweifel musst du selbst die Differenz aus den Kürzungen der Versicherung tragen.

    Ich würde 1200€ für die GKV zahlen.

    Wenn du dich ohne AG-Anteil versicherst. Aber wer macht das schon ;)
    Wäre ich noch mit 50% AN-Anteil privat versichert, läge mein Anteil bei ca. 500 €. Hier mehrere hundert €uonen durch die Pauschale Beihilfe billiger wegzukommen, ist Wunschdenken - zumal ich noch alle Wahleistungen inkludiert habe.

    Welche der Thesen richtet sich denn gegen die Reliquienverehrung?

    Meine Lieblingsthese ist die Nummer 71. 😉

    Hätte Luther NUR die 95 Thesen angeschlagen, gäbe es heute keinen Protestantismus.:aufgepasst:

    1517 - beim Anschlag der Thesen - war Luther noch papsttreu und wendete sich "nur" gegen die geifernden Ablassprediger, die den Menschen jede Sünde (auch Mord) vergaben, falls sie den entsprechenden Betrag ins Säckel warfen.
    Bei der Leipziger Disputation 1519 stellte er die Unfehlbarkeit des Papstes infrage und formulierte den Grundsatz "allein die Schrift". Beim Edikt zu Worms 1521 verweigerte er den Widerruf seiner Schriften. Zu diesem Zeitpunkt besaß er bereits breite Unterstützung in der Bevölkerung und bei Teilen des niederen Adels.

    In Luthers Schrift: „An den christlichen Adel deutscher Nation“ (1520) forderte er die Abschaffung fast aller Heiligenfeste, da diese oft nur zu „Saufen und Prassen“ genutzt würden.
    In seiner Schrift: „Vom Missbrauch der Messen“ (1521) kritisierte er zudem, dass Heilige wie Götzen behandelt würden, denen man magische Kräfte zuschreibe (z. B. Schutz vor Krankheiten). Er betonte, dass in der Bibel keine Heiligenverehrung stattfinde - und diese daher - gemäß dem Grundsatz "Nur die Schrift!" Götzendienst sei.

    Vielleicht solltest du auch mal wieder die Bibel lesen, lieber Plattenspieler. Am besten fängst du mit der eindrucksvollsten Rede der vergangenen 2000 Jahre an: Mit der Bergpredigt.

    Und nur mal so am Rande, mit einer pauschalen Beihilfe würde ich jeden Monat mehrere hundert Euro sparen, dann wäre ich auch wieder eher bereit gewisse Leistungen selbst zu bezahlen.

    Manche Leistungen kannst du gar nicht selbst bezahlen. Mein Urologe vor Ort wollte sofort operieren. Er ist gleichzeitig Belegarzt am KKH und muss hier für Umsatz sorgen. Mein Urologe Prof.Dr.Dr. der Uniklinik war näher am aktuellen Forschungsstand. Er hat mir Medikamente verschrieben und gemeint: "Das beobachten wir zunächst." Ich bin seit 7 Jahren im Beobachtungsturnus und beschwerdefrei. Mit OP müsste ich evtl. Windel tragen.
    Mein Orthopäde meinte, mein Sprunggelenk müsste man aufschneiden und "ausschaben", evtl. verschrauben. Der Prof.Dr. der Uniklinik meinte, dass sie da mittlerweile minimalinvasive Verfahren hätten. Kurze OP, 6 Wochen z6ur Entlastung an Krücken und ich kann wieder joggen.
    Meer Wie du mit Pauschaler Beihilfe "mehrere hundert Euro" pro Monat sparen willst, musst du mir mal vorrechnen. Das wäre bei mir dann bei 300 € KV-Beitrag kostenlose Versorgung. :cash:

    Stimmt! Sollte ich als Protestant vielleicht mal lesen...Hatte das zunächst nur ideologie- und religionsfrei aus der rein wirtschaftlichen Perspektive betrachtet8)

    Ich betrachte das derzeit aus kunsthistorischer Sicht. Der Reliquienverehrung kann man einen einzigen positiven Aspekt abgewinnen: Die Reliquien verschafften den Künstlern des Mittelalters eine Einnahmequelle. Um die Reliquien herum wurden damals Altäre erstellt und brachten so die Malerei und die Kleinplastik zu neuen Schöpfungen.

    Eines meiner "Hobbies" im Ruhestand besteht darin, nach dem Verbleib und Aussehen der Altäre zu forschen, die beim Bildersturm 1534 aus der - nun protestantischen - Stadtkirche entfernt wurden. Meine Heimatstadt hatte als "Freie Reichsstadt" bereits 1524 den protestantischen Glauben innerhalb der Stadtmauern für alle Bürger übernommen und auch die Altäre abgedeckt. 1534 wurden diese dann ausgeräumt - ebenso wie in der benachbarten Klosterkirche. Die Patrizier der Stadt zählten durch den Tuchhandel zu den wohlhabendsten in Oberschwaben und hatten für das Seelenheil ihrer Ahnen mindestens 7 Altäre gestiftet. Diese waren von bedeutenden Künstlern der süddeutschen Frührenaissance und Spätgotik gestaltet worden.

    Als sparsame Schwaben hatten die Patrizier jedoch dafür gesorgt, dass die Bestandteile der Altäre nicht - wie anderswo - auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, sondern eingelagert wurden. Bislang konnte ich Teile der Altäre, die von Ivo Strigel, Bernhard Strigel und Martin Schaffner stammen, in der Gemäldegalerie in Berlin und der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe in der Provenienz zuordnen.

    Ohne Heiligenverehrung und Reliquien hätte es diese großartigen Kunstwerke nie gegeben.
    Ohne die Reformation hätte es jedoch auch das erste Spital der Stadt nicht gegeben, als die finanziellen Mittel nun für wohltätige Zwecke flossen.

    Es gab wohl auch einen Altar zur Verehrung von St.Nikolaus, der verschwunden ist. Ich suche noch nach der Zahnreliquie, die sich darin befand. Falls ich den Zahn finde und berühre, werde ich von all meinen (zahlreichen) Sünden freigesprochen - das ist die Suche wert. :pirat:

    BTW: Die Darstellung des Abendmahls durch Bernhard Strigel (um 1518) von einem der Altäre ist zum Niederknien. Man sieht darin auch den Wechsel der Einstellung, was die Heiligenverehrung betrifft. Die Apostel besitzen nun keinen Heiligenschein mehr, nur bei Jesus ist dieser noch sachte angedeutet. Dargestellt ist in der "Fußwaschung" die Szene, wie Petrus diese von Jesus zurückweist. Zu sehen ist auch die Hinwendung der Renaissance zum Menschen als Individuum mit Charakterkopf. Kaum 30 Jahre zuvor waren die Personen in der Spätgotik nur gleichförmige Chiffren. Die Person, die gelb gekleidet ist, ist Judas - wie auch am gefüllten Beutel erkennbar ist.

    Ich zahle für 30% Absicherung nun (KV+PV) 330 € im Monat. Als ich in die Versicherung als Berufsanfänger eingestiegen bin, war sie die Billigste. Trotzdem würde ich nie in die "Pauschale Beihilfe" wechseln oder auf Chefarztbehandlung verzichten. Im Alter zwickt es hier, zwickt es da - und wenn es zwickt, rufe ich in der Privatsprechstunde der Uniklinik an, habe Ruckzuck einen Termin - auch für ein MRT - und werde nicht (weil das KKH seine Kosten decken muss) sofort in den OP geschoben.

    Mein Hausarzt nimmt sich Zeit. Auch für ein nettes Schwätzchen.
    Bei Kassenpatienten kann er sich das nicht leisten. Da kommt es auf "Durchsatz an, damit die Kosten gedeckt sind.

    Zitat

    Für einen durchschnittlichen Erwachsenen (30 Jahre) erhält ein Hausarzt im Jahr 2026 beim ersten Besuch im Quartal insgesamt etwa 30 € bis 35 € (Versichertenpauschale + Vorhaltepauschale). Weitere Termine im selben Quartal sind durch diese Pauschale "mitbezahlt", sofern keine speziellen Zusatzleistungen anfallen.

    Für den Preis bekommst du keinen Klempner - besonders bei chronischen Problemen.

    Ich gönn' mir. Das bin ich mir wert.

    Privatpatient:

    Zitat
    • Leistung (GOÄ-Ziffer)BeschreibungBetrag (2,3-fach)
      Ziffer 3: Eingehende Beratung (mind. 10 Min.) 20,11 €
      Ziffer 7: Vollständige Untersuchung (z.B. Organsysteme) 21,45 €
    • Der Steigerungssatz: Bei besonderem Aufwand (z. B. schwierige Diagnose, sehr lange Dauer) kann der Arzt den Faktor bis auf 3,5 anheben. Dann kostet allein die Beratung (Ziffer 3) plötzlich 30,60 € statt 20,11 €.
    • Zusatzkosten: Materialkosten (z. B. teure Verbände), Wegegeld bei Hausbesuchen oder Porto für Briefe werden eins zu eins weitergegeben.

    Fazit: Ein Hausarzt verdient an einem einzigen, etwas ausführlicheren Termin bei einem Privatpatienten oft schon doppelt so viel wie an der gesamten Quartalspauschale eines Kassenpatienten (die bei ca. 30–35 € liegt).
    Jeder Termin kostet extra: Während beim Kassenpatienten weitere Besuche im selben Quartal oft "umsonst" für die Praxis sind (da durch die Pauschale abgegolten), schreibt der Arzt beim Privatpatienten für jeden Kontakt eine neue Rechnung.

    Ich habe beim Lesen und vor dem Anklicken des Links gedacht, jetzt doch.

    Nun - Theo Müller - Chef vom "Familienunternehmen Müller-Milch" hat die AfD adoptiert. Sie gehört nun zu seinem Markenportfolio wie Weihenstephan, Sachsenmilch, Landliebe, Almhof, Loose, Harzbube, Bönsel, Nordsee, Homann, Nadler, Hamker, Graal, Lisner ...

    Hier wird darauf angesoßen:
    https://www.campact.de/rechtsextremis…ellermlich-afd/

    Reliquienverehrung findet sich bereits in der Bibel (z. B. 2. Könige 13,21; Apostelgeschichte 19,12). Schon die ersten Christen beteten an den Gräbern der Märtyrer.

    Reliquien- und Heiligenverehrung war eine der Ursachen für die "Kirchenspaltung" vor 500 Jahren durch die Reformation. Die Reformatoren lehnten die "Götzenverehrung rigoros ab - aus gutem Grund. Diese war - neben dem Ablass - eine Haupteinnahmequelle der katholischen Kirche und verleitete dazu, sich von den Sünden freizukaufen, statt sich bessern.

    Die KI meint zur Umbettung:

    The same procedure as 500 years ago ...

    ... innovativen Verhaltenselementen ...

    Made my day ;)

    Ich kannte bislang nur den Begriff der "Verhaltenskreativität". Ob die Schüler im Verhalten im Gegensatz zu früheren Generationen besonders innovativ sind? Wir konnten in unserer Jugend wenigstens noch auf Vorlagen zurückgreifen und diese innovativ "überarbeiten".

    Zitat

    Die Lümmel von der ersten Bank ist der Titel einer siebenteiligen Reihe deutscher Filmkomödien, die in den Jahren 1967 bis 1972 produziert wurden. Literarische Vorlage des ersten Teils war der 1963 erschienene satirische Roman "Zur Hölle mit den Paukern" des Deutschlehrers Herbert Rösler.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Lümmel_von_der_ersten_Bank

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