Vielen Dank für eure vielen Antworten. Ich werde nächste Woche nochmal das Gespräch suchen und der SL mitteilen, dass ich den zuständigen Fachberater gern kontaktieren möchte. Sollte sie dem nicht zustimmen, gebe ich schriftlich per mail an, dass ich den Brenner und die Chemikalien nicht nutzen werde, da zu riskant ohne Kenntnisse. Ich glaube, sie weiß gar nicht, dass ich da wirklich völlig fachfremd bin und denkt, dass ich ein halbes Chemie-Studium hinter mir habe. Sollte es ganz arg werden, kann ich immer noch kündigen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut einsteigen (besser als gekündigt zu werden).
Chemie - fachfremder Unterricht
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Meine Schulleitung erwartet "ordentlichen" Chemie-Unterricht, um dem Lehrplan gerecht zu werden.
Vielleicht dazu noch: Du kannst ja klar kommunizieren, dass du natürlich ordentlichen Unterricht machen wirst, aber halt überwiegend theoretisch.
Ich sag mal so: Wenn es an der Schule kein einzige Fachlehrkraft für Chemie gibt und die Schulleitung dann jemanden einstellt, der Chemie nur fachfremd unterrichten kann, dann scheint die Auswahl auf dem Stellenmarkt ja nicht so üppig zu sein. Wenn jetzt diese Lehrkraft sagt: "Ja, ich deck dir deinen Chemieunterricht in der Stundentafel ab, aber halt nur theoretisch." ist das für die SL immer noch besser als wenn es gar keiner macht.Ich schreibe dir das, damit du mit einem gewissen Selbstbewusstsein in das Gespräch gehen kannst. Die Schulleitung hat überhaupt kein Interesse daran, dich gleich wieder gehen zu lassen. Alles (!), was du ihr anbieten kannst, ist für sie von Nutzen, deshalb liegt es auch bei dir, was du ihr anbieten willst.
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Ich unterrichte das Fach in einer Hauptschulklasse/SEK I in einem Oberschulbildungsgang in Sachsen. Viele Schüler der Klasse haben einen Förderschwerpunkt im Bereich emot.-sozial (impulsives Verhalten, von mir im Moment oft nicht einschätzbar).
Hier bewegen wir uns auf einem fachlichen Niveau, in dem kein Nachweis von Chlor im Plan enthalten ist

Im Bildungsplan der WRS 2004 gab es sogar kein eigenständiges Fach Chemie mehr, sondern den Fächerverbund "MNT" (Materie -Natur - Technik), der Bereiche aus Biologie, Physik, Chemie, Technik und Physik abdeckte und kombinierte. Das war so abenteuerlich, dass die Fächerverbünde beim der nächsten Bildungsplanreform wieder verschwanden. Der Grundgedanke dahinter - Fächer übergreifend Zusammenhänge zu zeigen - war jedoch so dumm nicht - die Umsetzung jedoch fordernd, weil man sich als Lehrer dieses Verbunds in 5 Fächern auskennen musste - die niemand in dieser Kombination zuvor studiert hatte. An größeren Schulen hatten sich mehrere KuK einen derartigen Fächerverbund "geteilt" - mussten sich jedoch eng aufeinander abstimmen. Gerade an der Hauptschule oder Fö ESENT wurde dieser Kanon aus pädagogischen Gründen oft in die Hand des Klassenlehrers gelegt. So kam ich auch zur Chemie
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BTW: Wer sich für die Lehrbücher MNT interessiert - ich geb' sie gegen Porto ab. Zum Wegwerfen waren sie mir bislang immer zu schade. Gut erhaltene Lehrerexemplare mit zahlreichen Fächer übergreifenden Aspekten und Themen:
- Materie-Natur-Technik Bände 1,2,3 (für Klassenstufen 5 - 9), Klett, 2004/05
- Natur bewusst 3/4, Westermann. 2006
- Erlebnis Natur&Co, Band 2, Schroedel, 2005
Bei Interesse PNWer weiß, welche gefährlichen Schätze bei euch schlummern? Ich fand im Laufe der Jahre einiges, manche giftigen Chemikalien wollten uns Apotheken und Nachlassverwalter schenken. Wenn man dann eine SL hat, die alles annimmt...
Wer kennt ihn nicht, den Vulkanversuch mit Ammoniumdichromat
Dieses Teufelszeug lagerte auch in unserem Chemikalienschrank. ebenso wie ein halbes Kilo Natrium, das bereits nicht mehr vollständig von Petroleum bedeckt war und mehr hochgiftiges und gefährliches Zeug. Das zu entsorgen war meine erste Tätigkeit als Gefahrstoffbeauftragter. Da es sich um "teure und wertvolle" Stoffe handelte, mussten diese auf Anweisung des Schulträgers an örtliche Gymnasien abgegeben werden - zumal man sich auf diese Weise die teure Sondermüllentsorgung sparen konnte <sic!>. -
Hier bewegen wir uns auf einem fachlichen Niveau, in dem kein Nachweis von Chlor im Plan enthalten ist

Dieses Teufelszeug lagerte auch in unserem Chemikalienschrank. ebenso wie ein halbes Kilo Natrium, das bereits nicht mehr vollständig von Petroleum bedeckt war und mehr hochgiftiges und gefährliches Zeug.
Na ja, das war ja nur ein Beispiel. Dein zweites Zitat zeigt doch, dass man offensichtlich, so wie Kris24 auch schon geschrieben hat, nicht davon ausgehen kann, dass auch an einer Hauptschule nur harmloses Zeug rumliegt, mit dem man nicht viel falsch machen kann.
Ist ja auch egal, ich bin fachfremd und habe nicht viel Ahnung. Die TE scheint ja jetzt in guten Händen zu sein, macht ihr das mal unter euch aus.
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Ich denke, es bleiben viele unproblematische Versuche übrig. An meiner ersten Schule haben wir anfangs in Baracken unterrichtet. Auch bei uns standen Musikinstrumente herum, Gas gab es gar nicht, es gab halt nur einen Fachraum, der Rest waren Klassenzimmer. Schaue ins eingeführte Lehrbuch, schaffe dir evtl. den Lehrerband dazu an, falls die Schule ihn nicht anschaffen will, eine Gefährdungsbeurteilung aus dem Schulbuch reicht fast immer (bei unbekannten Chemikalien evtl. im Internet nach Sicherheitsdatenblatt googeln, dann solltest du auf der sicheren Seite sein).
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Was das Gas angeht: Sei beim nächsten Prüftermin dabei. Vielleicht ist der Prüfer so nett und zeigt dir, wie eure Anlage zu bedienen ist. Das sind in der Regel nur ein paar Handgriffe.
Ergänzung: Wenn an der Schule tatsächlich niemand ist, der es dir zeigen könnte.
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Dein zweites Zitat zeigt doch, dass man offensichtlich, so wie Kris24 auch schon geschrieben hat, nicht davon ausgehen kann, dass auch an einer Hauptschule nur harmloses Zeug rumliegt, mit dem man nicht viel falsch machen kann.
Den Etiketten nach zu urteilen lagerte das Zeug schon seit den 60er Jahren im Chemikalienschrank
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Was das Gas angeht: Sei beim nächsten Prüftermin dabei. Vielleicht ist der Prüfer so nett und zeigt dir, wie eure Anlage zu bedienen ist. Das sind in der Regel nur ein paar Handgriffe.
Und besonders: Frag nach, wann die Anlage zuletzt überprüft wurde, bevor du irgendeinen Handgriff tätigst. Manchmal ist der Sicherheitsbeauftragte gleichzeitig der Hausmeister und hatte das gar nicht im Blick - weil niemand die Gasanlage benutzt hatte.
Eine meiner ersten Maßnahmen nach meiner "Ernennung" zum Sicherheitsbeauftragten war, dass ich von der Schulleitung eine neue Kreissäge für den Technikraum gefordert habe und angemahnt hatte, dass diese - sowie die Bandsäge und die Blechschere nicht im Arbeitsraum der Schüler stehen dürfen. In den Sommerferien fand dann sehr zügig ein Umbau statt, bei dem eine Trennwand mit Sichtfenster im Raum eingezogen wurde, um Arbeits- und Vorbereitungsraum zu trennen. Oft genug sind derartige Sicherheitsmaßnahmen ein Anlass dafür, dass die Schule modernisiert wird und sich neue Räume und Möglichkeiten entwickeln. Da sind sich Schulleitung und Schulträger bewusst, dass ihnen Thors Hammer droht, falls sie nicht reagieren und etwas passiert.
Als unser Schulhaus vernetzt und alle Klassenzimmer mit LAN ausgestattet wurden, hatten wir auf den Fluren Internet-Points eingerichtet. Dort stand dann auch ein Laserdrucker, auf den die Druckaufträge aus den Klassenzimmern gesendet wurden.
Einige Jahre später fand eine Schulhausbegehung mit dem Kreisbrandmeister statt. Dieser monierte, dass die PCs und der Drucker eine mögliche Brandlast im Fluchtweg bilden könnten und verlangte die Entfernung. Glücklicherweise wurden kurz danach die Fenster der Schule ausgetauscht. Der Auftrag wurde erweitert und die Internetpoints wurden mit Glaskästen "eingehaust". So entstanden neue, jederzeit einsehbare Mini-Arbeitsräume für 2-3 Schüler - mit PC, Drucker und Netzzugang. Die Alternative, jedes Klassenzimmer mit Drucker auszustatten, wäre (mit Verbrauchsmaterial) über die Jahre teurer gewesen. -
Es gibt auch Fortbildungen für Seiteneinsteiger. Die findet man im Schulportal Sachsen. Hier mal ein Link dafür:
https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/EXTP00621
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Um dich etwas zu entlasten kitekat24 :
Ich habe den Umgang mit Gefahrstoffen in der Schule erst im Chemie-Ref gelernt. Selbst noch so viele organische Reaktionsmechanismen aus dem Studium bereiten einen nicht auf den Chemieunterricht in der Schule vor. An der Uni Freiburg gab es Anleitung zu Experimentalunterricht als Pflicht-Praktikum - es war ein kühler Tropfen auf den heißen Stein der schulischen Realität.
Ohne Chemie Ref würde ich mich absolut nicht in der Lage sehen, Experimentalunterricht zu betreiben. Und ich frage selbst jetzt bei komplizierteren Versuchen bei den erfahreneren Kollegen nach. Mein Sicherheitsbeauftragter für die gesamte Schule ist grundständig ausgebildeter Chemielehrer. Sammlungsleiter sind bei mir an der Schule sowieso nie fachfremd.
Ich finde es absolut in Ordnung, zu remonstrieren und zunächst nur Theorie-Unterricht zu halten oder halt Experimente ohne Gefahrstoffe. Wie du die Qualifikation nachholen kannst, weiß ich allerdings nicht.
Nachtrag: Bei SuS mit impulsivem Verhalten, die da sogar etwas diagnostiziert bekommen haben und Förderschwerpunkte haben, würde ich eh keine Schülerversuche mit Brennern oder Wasserkochern machen. Wir haben am Gymnasium auch (selten) 8. Klassen, bei denen wir den Brenner nicht zum Einsatz bringen. Im Nawi Unterricht für Kl 5 u 6 gibt es immer malwieder Klassen, bei denen es bei Teelichter-Versuchen bleibt, einfach, damit man nicht allzusehr in diesen Stunden schwitzen muss als Lehrkraft.
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Nachtrag: Bei SuS mit impulsivem Verhalten, die da sogar etwas diagnostiziert bekommen haben und Förderschwerpunkte haben, würde ich eh keine Schülerversuche mit Brennern oder Wasserkochern machen.
1. Unbedingt!!
Mach zunächst nur Theorie und suche dir die einfachen Themen für den Anfang raus. Du musst erst schauen, wie du mit der Gruppe klarkommst, es kann sonst wirklich gefährlich werden. Solange du die Lehrplanthemen einhältst, machst du alles richtig, wie du unterrichtest, ist dir überlassen. Also auch ohne Gas darfst du unterrichten, das würde ich dem SL zunächst nicht unter die Nase reiben.
2. Die Fachberater kannst du einfach so kontaktieren, die sind im Internet zu finden.
3. Ob du Gefahrstoffbeauftragter werden kannst, weiß ich nicht, wenn nicht (Risu? UK Sachsen?) dann ist es halt so, da gibt's nix zu remonstrieren (Begriff aus dem Beamtenrecht), sondern du gibst das so weiter und unterschreibst nichts dergleichen. Wenn der Schulleiter dich beauftragen darf, liest du dich ein und beantragst die entsprechende Fortbildung der UK Sachsen.
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"1. Ich würde gern mit dem Brenner arbeiten,"
Kann ich davon ausgehen, dass Du zumindest in einem Fachraum für Naturwissenschaften unterrichtest und nicht in einem normalen Klassenraum (habe leider schon alles erlebt?
In dem Fall solltest Du mit einem Kollegen Kontakt aufnehmen der sich auskennt. Ggf. kannst Du ja an der Nachbarschule einmal hospitieren und Dir die wesentlichen Punkte zeigen lassen. Falls Du Kartuschenbrenner verwendest, dann bitte für Schülerversuche wirklich nur welche mit Ventil und keine Durchstechkartuschen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass irgendeine Intelligenzbestie den Brenneraufsatz rauszieht und dann erhebliche Mengen des Gases verdampft. Der Vorgang ist zwar selbstlimmitierend, weil die Kartusche irgendwann so kalt wird, dass der Siedepunkt des Butans erreicht wird, dennoch wenn Du es zu spät merkst reicht ein Funke und Deine Schüler wissen was eine Verpuffung ist. Und wenn es sich um eine Klasse mit innovativen Verhaltenselementen handelt, dann solltest Du auf Schülerversuche mit Feuer ganz verzichten, bevor die sich gegenseitig anzünden. Alternativ könnte man immer mal zwei Schüler nach vorne bitten, die beispielsweise nach der Demonstration zum ordnungsgemäßen Umgang mit Gasbrennern das Ganze nochmal vormachen,
2. "Welche Chemikalien darf ich überhaupt als fachfremde Person nutzen, mit den R und S-Sätzen kenne ich mich leider auch überhaupt nicht aus. Ich habe vor, erstmal mit einfachen Mitteln zu arbeiten, bis das geklärt ist." R und S , Ihr scheint noch richtige Schätzchen in Eurer Chemikaliensammlung zu haben. Diese Etikettierung ist schon seit längerem nicht mehr zulässig. Entsprechend beschriftete Gefäße sollten entweder entsorgt oder neu etikettiert werden. Es sind nur noch Etikettierungen nach GHS (global harmonized System) zulässig. Die alten Gefahrstoffsymbole erkennt man daran, dass sie in Orange gehalten waren mit einem schwarzen Rand. Die neueren Gefahrstoffsymbole haben auch einen schwarzen quadratischen Rand der aber mit einer Spitze sozusagen auf dem Boden steht. Der Innenhintergrund ist weiß und in der Mitte befindet sich ein schwarzes Symbol. Leider sind die Etikettierungen nicht 1:1 übertragbar, da sich auch die Symbole und die Einstufungen geändert haben. Eine Umetikettierung ist fachgerecht nur noch möglich, wenn ein neues Originalsicherheitsdatenblatt des Herstellers vorliegt. Die R und S Sätze sind weggefallen, dafür gibt es jetzt H und P Sätze. Diese können sich je nach Hersteller sogar unterscheiden (daher Originalsicherheitsdatenblatt). Solltest Du die Aufgabe des Gefahrstoffbeauftragten übernehmen, wärst Du für diese Altlasten verantwortlich und müsstest den ganzen Mist entweder umetikettieren oder entsorgen. Wenn Dein Schulleiter auf die gloreiche Idee kommt die Chemikalien dann lieber an andere Schulen zu verschenken, dann soll er das bitte machen bevor Du den Job als Gefahrstoffbeauftragte übernimmst. Dann trägt er nämlich die Verantwortung falls da was schief geht. Und bitte transportieren selber niemals nie irgendwelche Chemikalien mit Deinem PKW, dann sind wir nämlich im Bereich der Gefahrgutverordnung Straße (GGVS/ADR) mit Bussgeldern ab 1000 Euro aufwärts (Finger weg).
3. Ich soll Gefahrenstoffbeauftragter werden, bin mir aber auch hier nicht sicher, ob ich überhaupt die Fortbildung dazu machen kann. Laut Unfallkasse Sachsen ist diese nur für Chemielehrer vorgesehen
Dazu habe ich oben schon einiges geschrieben. Das Problem sehe ich nicht nur in dem fehlenden Kurs der Unfallkasse (bei uns führt in die Bezirksregierung durch) , sondern auch in der fehlenden Fachkunde. So fällt einem als Fachfremder einiges gar nicht auf. Ich denke an Peroxid Krusten auf gelagerte Natriumbeständen, noch evtl. vorhandenen Thermometern mit Quecksilberfüllung usw. Ich empfehle Dir die Finger davon zu lassen. Es ist auch das einzige Amt was die Schulleitung Dir nicht einfach aufdrücken kann. Übrigens wirst Du durch dieses Amt automatisch zur dienstlichen Vorgesetzten aller KollegInnen die mit Gefahrstoffen umgehen. Hat man Dir diese Kleinigkeit auf verraten? Machen diese KollegInnen einen Fehler und es passiert ein Unfall, dann möchte der Staatsanwalt von Dir die jährliche schriftliche Dokumentation der Sicherheitsbelehrung dieser Kollegin sehen. Hast Du nicht? Dumm gelaufen.
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Vielen Dank für eure vielen Antworten. Ich werde nächste Woche nochmal das Gespräch suchen und der SL mitteilen, dass ich den zuständigen Fachberater gern kontaktieren möchte. Sollte sie dem nicht zustimmen, gebe ich schriftlich per mail an, dass ich den Brenner und die Chemikalien nicht nutzen werde, da zu riskant ohne Kenntnisse. Ich glaube, sie weiß gar nicht, dass ich da wirklich völlig fachfremd bin und denkt, dass ich ein halbes Chemie-Studium hinter mir habe. Sollte es ganz arg werden, kann ich immer noch kündigen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut einsteigen (besser als gekündigt zu werden).
Nochmal dazu: Kündigen ist mitnichten vonnöten. Die Schulleitung kann in deine Akte gucken oder du sagst ganz in Ruhe, mit welchen Fächern und welcher Erfahrung du dich beworben hast. Bislang ist Chemie an dieser Schule ausgefallen und alles was den SuS Grundkenntnisse und eine Note im Zeugnis einbringt, ist gut. Sie hat kein Interesse daran, dich loszuwerden.
Du hast nie behauptet, ein abgeschlossenes Chemiestudium und einschlägige Erfahrung zu haben, daher kann auch niemand davon ausgehen oder dich deswgen kündigen.
Guck dir die Lehrplanthemen an, damit du souverän sagen kannst, womit du beginnst, bis die Gasanlage geprüft ist.
Und: die SL hat auch ein Interesse an Sicherheit, da sie die letzte Verantwortung trägt, selbst wenn sie dir den Auftrag erteilen sollte.
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... innovativen Verhaltenselementen ...
Made my day

Ich kannte bislang nur den Begriff der "Verhaltenskreativität". Ob die Schüler im Verhalten im Gegensatz zu früheren Generationen besonders innovativ sind? Wir konnten in unserer Jugend wenigstens noch auf Vorlagen zurückgreifen und diese innovativ "überarbeiten".ZitatDie Lümmel von der ersten Bank ist der Titel einer siebenteiligen Reihe deutscher Filmkomödien, die in den Jahren 1967 bis 1972 produziert wurden. Literarische Vorlage des ersten Teils war der 1963 erschienene satirische Roman "Zur Hölle mit den Paukern" des Deutschlehrers Herbert Rösler.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Lümmel_von_der_ersten_Bank
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