Und natürlich die Steuererklärung, aber die wäre egal wo Stress.
Böses Wort! Pfui! Warum musst du in offenen Wunden herumstochern? Ich war so locker drauf beim Prokrastinieren!
Und natürlich die Steuererklärung, aber die wäre egal wo Stress.
Böses Wort! Pfui! Warum musst du in offenen Wunden herumstochern? Ich war so locker drauf beim Prokrastinieren!
Wo ist der Unterschied, ob ich Zeit fürs abheften benötige oder fürs scannen? Ich habe 95% meiner Unterlagen digital, da ich alles auch nur digital erstelle. Trotzdem kommt noch was auf Papier bei mir an. Es ist für mich daher unsinnig, eine extra Ablage zu führen.
Nicht abheften. Karton auf, reinlegen, zuklappen, zurück ins Regal.
Aber so hat eben jeder sein System. Selbstverständlich habe ich - klaro und loggisch - meine selbst digital erstellten Blätter nach dem Papierausdruck vom Rechner gelöscht. Prinzip bleibt Prinzip! ![]()
Ein bisschen dauert das dann doch leider.
Meine Rede. Lohnt es sich?
Das wird doch noch teurer.
Ich habe schon ein Mittagsschläfchen im Arztzimmer der Schule absolviert. Geht schon. Kaffee gibt's im LZ, Duschen in der Turnhalle. Manche Schulen besitzen sogar eine Schulküche oder Mensa. Du schaffst das! ![]()
Religion ist durchgehend zweistündig. Bzw. im Leistungsfach dann fünfstündig.
Kommt auf die Schulart und Verfügbarkeit der Religionskraft an. Der Einsatz wird für GHWRS (in Ba-Wü) für die kirchlichen Kräfte jeweils von den kirchlichen Schuldekaninnen und Schuldekanen in Abstimmung mit der Schule geplant. Da kann es auch sein, dass in einer Klasse nur 1 UE pro Woche stattfindet - falls nicht genügend Lehrkräfte verfügbar sind.
Oder, um es auf allgemeinbildende Schulen umzumünzen: Versetzt Euch mal in die Person des Religionslehrers, der mit jeweils einer Stunde durch alle Klassen gejagt wird.
Dagegen hast du es noch gut. Ein Religionskollege musste mit Fachlehrerdeputat an 4 verschiedenen Schulen am Ort unterrichten. Einige Wechsel absolvierte er mit max. 15 Minuten von Stunde zu Stunde. Zudem quer durch alle Altersstufen von GS bis Gy. Das ist nicht vergnügungs- jedoch kirchensteuerpflichtig, weil er als kirchlicher Angestellter beim Austritt aus der Kirche den Job verliert.
Über derartige Zustande kann man schon meckern.
Seid nett zu euren Reli-KuK. Den Job kann man nur mit Gottvertrauen meistern.
Nein, das macht natürlich jeder ohne System, schmeißt einfach alles kryptisch benannt in einen Ordner. Finden tut man da nichts, aber es ist wenigstens kein Papier. /s
Eigentlich hatte ich eine hilfreiche Antwort erwartet und keinen dümmliche Unterstellung. BTW: Ich habe immer "hybrid" gearbeitet. Selbstverständlich befinden befanden sich Unmengen an Materialien auch digital auf der Festplatte. Da ich z.B. Mathe-Klassenarbeiten immer selbst durchgerechnet habe, um den Zeitaufwand und "Problemzonen" zu erkennen, war es für mich ökonomischer, den Ausdruck mit der Korrektur in Papierform abzulegen. Und - ja - ab und an habe ich in einem neuen Jahrgang dann zu Schere und Kleber gegriffen, um einen neuen Test zu erstellen - das jedoch in der Regel durchaus digital erledigt.
Geordnet habe ich immer nach Fach -> Jahrgang -> Thema -> Art. Das ist in Mathe relativ einfach.
Durch verschiedene Lehrplanreformen haben sich die Inhalte in Ek, Ge, Bio, WiInf oder Technik jedoch immer wieder verschoben und die Suche wurde aufwändiger. Wie schon von anderen erwähnt, hat die Kistensortierung auch den Vorteil, dass sich ABs und Anschauungsmaterialien, folierte Spielkarten, Puzzles, Fachartikel etcpp an einem Ort befinden.
Nachtrag: Digital Ordnung zu halten ist auch einfacher und übersichtlicher, wenn man an GY oder BBS nur ein oder zwei Fächer innerhalb einer Stufe unterrichtet. Falls man - wie ich - über viele Jahre an der WRS als Klassenlehrer sehr viele Fächer unterrichtet - und das auch noch über verschiedene Schularten hinweg (GS/HS/RS/Fö) wird die Ordnung der Materialien durchaus herausfordernd. Da ist so ein Kistensystem mit Papier auch als Erinnerungshilfe - was den inhalt auf der Festplatte betrifft - durchaus hilfreich.
Fang doch einfach damit an alles neue direkt zu digitalisieren bzw. immer nur die Sachen zu digitalisieren, die auch auch im Moment brauchst. Ist jetzt natürlich keine Ferienaufgabe mehr aber so wird der Berg sukzessive kleiner ohne direkt vor der Masse in Ohnmacht zu fallen
Hast du dazu dann auch ein System, mit welchem du deine Dateien bezeichnest, ordnest und verschlagwortest - um sie bei Bedarf schnell wieder zu finden? Auch das benötigt (Lebens-)Zeit. Ich nehm' den Stapel Papier aus meinem Karton, lege ihn auf die Tischkante, hebe eine Seite mit dem Daumen an und lass das als "Daumenkino" durchsausen. So schnell hast du deinen Rechner noch gar nicht hochgefahren - oder läuft der bei dir 24/7 ?.
Der Vorteil der Digitalisierung wird imho - und nach eigenen Erfahrungen - überschätzt.
Ich besitze einfach nichts, was ich Analog wegsortieren müsste. Bei mir ist alles Digital erstellt und wird auch digital ausgeteilt (Klausuren und Geometriezettel außen vor)
Das erfordert Disziplin bei der Datensicherung und beim Überspielen auf die nächste Rechnergeneration. Auch einer Cloud würde ich dabei nie vertrauen. Es gibt auch hier genug Berichte über Totalverlust. Ich habe selbst schon zwei Festplattencrashs erlebt und das Restaurieren und Zusammensuchen der Daten war ärgerlich. Nicht jeder verwendet einen eigenen Datenserver - zumal auch dieser "abschmieren" kann.
Ich hatte vor Jahren meine Ordner und Hängeregistraturen abgeschafft und 200 weiße Versandkartons im Format 305 x 220 x 45 mm angeschafft und ebenso viele im Format 305 x 215 x 110 mm. Was ich noch als verwendbar betrachtet habe, kam (ohne Klarsichthülle) dann in die Kartons, diese wurden auf dem Rücken mit einem Edding beschriftet und ins Regal gestellt.
Vorteil: Die Breite ist geringer als ein Ordner, zudem können auch laminierte Folien, Arbeitsmaterialien, Bastelmaterialien etc. in solche Kartons. Weil das Rastermaß identisch ist, kann man alles übersichtlich stapeln.
Bei den größeren Kartons habe ich zwei Laschen schräg abgeschnitten, damit die Kartons leicht zu öffnen und zu schließen sind.
Beim Eintritt in den Ruhestand hatte das einen gewaltigen Vorteil:
Es war alles sortenrein vorsortiert. Karton in die Altpapiertonne - habe fertig
Bedenke das Ende!
Es befinden sich trotzdem noch zahlreiche Kartons im Kellerarchiv. Diese Kartons sind in den Regalen präzise differenziert in die Kategorien: Gruscht, Zuig und Krempel ![]()
Hier hab' ich Bilder dazu und weitere Erläuterungen zum "Selbstmanagement" abgelegt:
https://www.autenrieths.de/vorbereitungen.html#selbst
Grundschullehrerin, seit 25 Jahren, selbst Mutter daher nur 80% Stelle. Seit 18 Jahren an der derzeitigen Schule, bisher einzügig und hier derzeit Klasse 3/4, also schon einiges an Erfahrung gesammelt.
Die Schule war bislang einzügig - du hast also noch nicht mit einer Kollegin parallel gearbeitet?
Seit nun mehr als einem Jahr habe ich eine Parallelkollegin, die von einer anderen Schule sich wegen Differenzen mit der dortigen Schulleitung versetzen ließ/abgeordnet wurde (?) und erstmals in Klasse 3/4 unterrichtet.
Erstmals seid ihr zweizügig. Kann es sein, das die Kollegin deswegen abgeordnet wurde - weil schlicht Bedarf vorhanden ist?
Bedauerlicherweise musste ich nun feststellen, dass es offenbar keinerlei Interesse vonseiten der Kollegin gibt sich mit mir abzusprechen, abzustimmen geschweige denn auszutauschen. Vieles wird bis zum letzten Moment geheim gehalten oder verschwiegen. Seltsames Vorgehen.
Vielleicht hat deine Kollegin bislang auch ohne Parallellehrkraft unterrichtet und ist es gewohnt, sich selbst zu organisieren.
So hatte sie bereits im letzten Schuljahr ein vollkommen anderes Arbeitsheft bestellt (ohne mich zu informieren), plante ohne Abstimmung mit mir Ausflüge oder gar das Schullandheim sowie Termin und Inhalt ihrer Abschlusfeier für Klasse 4. Letzteren erfuhr ich von meiner Elternvertreterinin auf meinem eigenen Elternabend. Wie peinlich.
Wenn ihr bislang einzügig ward, ist es keine tradition, eine gemeinsame, große Abschlussfeier zu veranstalten. Hast du der Kollegin angeregt, das gemeinsam zu tun?
Bei der Recherche nach dem Schicksal einer jüdischen Kaufmannsfamilie im Allgäu bin ich auf zwei interessante Quellen gestoßen:
Gedenkbuch
Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 - 1945
https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985056
Hier kann man nach Namen und Orten recherchieren
und
Alemannia Judaica
Webseite der "Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
https://www.alemannia-judaica.de/
Alemannia Judaica dokumentiert Das Leben und Schicksal der juden im Raum Oberschwaben, Standorte jüdischer Friedhöfe und Synagogen in Deutschland u.v.a.m.
Wer weitere Quellen zum Thema kennt, bitte gerne hier posten.
(Guter) Unterricht ist kaum möglich in beiden Fächern.
Welche Fächer unterrichtest du? Welche Klassenstufe?
Lass mich raten, du hast noch keinen Partner (m/w/d) gefunden , der deine Ansichten aus dem letzten Jahrhundert teilt und noch keine Kinder aber du redest gerne gestochen verschwurbelt darüber, was andere Leute deine Meinung nach zu tun haben.
Lass mich raten: Du bist Single oder DINK? ![]()
Ernsthaft: Gymshark lebt so, wie er das für richtig hält - und findet das gut und empfehlenswert. Kein Grund, um ihm "Schwurbelei" anuzudichten.
Nachtrag:
Hier sind Ablauf und inhalt der HS-Abschlussprüfung in Ba-Wü beschrieben:
https://km.baden-wuerttemberg.de/de/schule/real…und-realschulen
Seit dem Schuljahr 2025/26 wird keine Projektprüfung mehr gefordert. Der Grund dürfte darin bestehen, dass die HSAP auch an Realschulen und GMS nach Klasse 9 für den Erwerb des Hauptschulabschlusses absolviert werden kann, dort der Aufwand für eine Projektprüfung "für die paar Hansele" scheinbar zu groß wurde.
Ich hätte nie gedacht, dass auf jemanden das kleine Format weniger wertig
Wertigkeitwirken könnt. Ist vielleicht wie bei den Eltern in Konferenzen; Humblebee, du kannst es dir nur noch nicht vorstellen, weil du es nicht gewohnt bist.
Die Wertigkeit entsteht nicht durch das Format, sondern durch den Inhalt. Das kleine Zeugnis wird am Ende von Klasse 9 nur an Schüler ausgegeben, die ohne HS-Abschlussprüfung z.B. nach Klasse 10 der WRS gewechselt sind.
Der Normalfall ist, dass die Schüler die Abschlussprüfung absolvieren und bei der Abschlussfeier ihre "richtigen" Zeugnisse überreicht bekommen. Darin sind auch die Jahres- und Prüfungsleitsungen miteinander verrechnet, sowie die Leistungen der Projektprüfung enthalten. Die Teilnahme an der Abschlussprüfung Klasse 9 HS habe ich meinen Schülern auch immer nahegelegt - selbst wenn dies für den Wechsel zur Klasse 10 nicht gefordert ist.
Diese WRS-Konstruktion ist (bzw. war) ein sehr BW-spezifisches Thema. Den Werkrealschulabschluss gibt es ausschließlich in Baden-Württemberg. Eine Zeitlang bestand für Schüler, die ohne Prüfung in die Klasse 10 wechselten, die Gefahr beim Abbruch von klasse 10 als Schulabbrecher ohne HS-Abschluss zu gelten. Dass dieses "kleine Zeugnis" nun auch den Hauptschulabschluss beinhaltet, wurde erst vor einigen Jahren aus der "Not" dieser Fehlkonstruktion festgelegt.
Der Werkrealschulabschluss wird jedoch zum Schuljahr 2029/2030 wegfallen. Die Frist ergibt sich daraus, dass Schüler (und Eltern) beim Wechsel in Klasse 5 auf die WRS diesen Abschluss als Perspektive besaßen.
https://www.landtag-bw.de/resource/blob/…a/17_8143_D.pdf
(Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP zur Abschaffung der WRS)
Humblebee Vielleicht verstehst du nun besser, was ich mit "Wertigkeit" gemeint habe. BTW: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“. Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus
Wer versetzt wurde, erhält doch kein Abgangszeugnis sondern ein ganz "normales" Zeugnis, oder? Zumindest hier in NDS ist das so. Da steht auf einem Zeugnis, das ein/e Schüler*in bspw. als Versetzungszeugnis nach der 9. in die 10. Klasse Realschule erhält, ganz einfach "Zeugnis" drauf. Ein "Abgangszeugnis" erhalten diejenigen, die erfolglos - also ohne Abschluss bzw. Versetzung - von der Schule abgehen.
Gibt es hier in NDS meines Wissens ebenfalls nicht; habe ich zumindest bei SuS, die sich an unserer Schule beworben haben, noch nie gesehen. Die Zeugnisse sind alle "lose" im DIN A4-Format.
Da hast du aber die ganz präzise Haarspalter-Axt gezückt ![]()
Es ist das letzte Blatt im aus abgehefteten Blättern bestehenden A5-Zeugnis-Hefter der Hauptschule, mit dem man von der Hauptschule in eine andere Schule abgeht. In Ba-Wü nennt man das eben so. Das einzige A4-Zeugnis, dass ausgegeben wird, ist das "Abschlusszeugnis" nach bestandener Prüfung. Daher kennen die Handwerksmeister und Betriebe in Ba-Wü den (Qualitäts-)Unterschied sehr genau.
Frage an Gemini:
"Wurde in Kalifornien ein Gesetz verabschiedet, in dem festgelegt wird, dass an Schulen in Kalifornien nur physische Menschen als Lehrkräfte arbeiten dürfen und keine AI?"
Antwort:
ZitatJa, genau das ist in Kalifornien passiert. Der Bundesstaat hat hier eine absolute Vorreiterrolle eingenommen und zieht mittlerweile klare rechtliche Grenzen, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz menschliche Lehrkräfte nicht ersetzen darf.
Hier sind die wichtigsten gesetzlichen Entwicklungen dazu:
Die kalifornischen KI-Gesetze im Bildungsbereich
- Für Community Colleges (Gesetz AB 2370): Bereits im Juli 2024 hat der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom dieses Gesetz unterzeichnet. Es legt fest, dass der sogenannte „Instructor of Record“ (also die offiziell hauptverantwortliche Lehrkraft für einen Kurs) formelle Mindestqualifikationen für Dozenten erfüllen muss. Da ein Softwareprogramm oder eine generative KI diese Qualifikationen einer natürlichen Person nicht erbringen kann, schiebt das Gesetz dem Versuch, Dozenten durch KI zu ersetzen, einen Riegel vor.
- Für öffentliche Schulen / K-12 (Gesetzentwurf AB 2148): Im Frühsommer 2026 haben sowohl der kalifornische Senat als auch die Assembly diesen Entwurf einstimmig verabschiedet. Das Gesetz formuliert unmissverständlich: Angestellte an öffentlichen Schulen, die als Lehrkräfte fungieren, müssen „natürliche Personen“ sein, keine künstlichen Intelligenzen.
- Für staatliche Universitäten (Gesetzentwurf SB 928): Ähnliche und stark von Gewerkschaften unterstützte Initiativen laufen aktuell auch für das Universitätssystem der California State University (CSU). Auch hier soll gesetzlich verankert werden, dass Kurse von echten Menschen geleitet werden müssen.
Der Grundgedanke: Assistenz statt Ersatz
Diese Gesetze bedeuten kein generelles KI-Verbot an kalifornischen Schulen. Im Gegenteil: Der Einsatz von KI als Lernhilfe (z. B. als Tutor für Schüler, zur Unterrichtsvorbereitung oder zur Reduzierung von Verwaltungsarbeit für Lehrer) wird durchaus befürwortet.
Die Gesetzgeber und Bildungsbehörden betonen jedoch, dass eine KI keine Empathie, kein moralisches Urteilsvermögen und keine echte menschliche Fürsorge bieten kann. Der Kern des Unterrichts, die emotionale Entwicklung der Schüler und die Letztverantwortung sollen durch diese Gesetze fest in der Hand physischer Menschen bleiben.
Bin gespannt, wann in der BRD /EU etwas ähnliches verabschiedet wird.
BTW: Bei dieser Gelegenheit habe ich mehrere "tote Links" wieder zum Leben erweckt ![]()
Falls ihr irgendo auf nicht mehr funktionierende Linkverweise stoßt - z.B. auch hier im Forum:
https://archive.org aufrufen, den Link in die Suchmaske eingeben - ein früheres Jahr anwählen - das Datum anklicken und dort (wichtig!) die Uhrzeit anklicken. Stayin' alive! https://www.facebook.com/reel/2255187588238562 - hier als Komposition zerlegt ![]()
Wie Instrumente klingen können, die man selbst hergestellt hat, ist hier von "Le Fo' Plafons zu hören:
https://www.facebook.com/reel/1143724965829068
Anleitungen, Linktipps und Ideen für den Bau von Musikinstrumenten aus "Abfall" (Recyclingmaterial) findet ihr auch auf meiner Website zum Musikunterricht:
https://www.autenrieths.de/musikunterrich…Instrumentenbau
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