Beiträge von plattyplus

    Es wird auch vergessen zu erwähnen, dass das Team schon vor längerer Zeit beschlossen hatte (und dies auch durchführt) sämtlichen CO2-Ausstoß in Verbindung mit ihren Aktivitäten durch Spenden an klimafreundliche Projekte und den damit möglichen CO2-Einsparungen gegenzukompensieren.

    Und du weißt ja auch wie "erfolgreich" diese CO2-Kompensationen sind? Konkret verarschen wir uns damit nur selber.
    --> https://www.dw.com/de/treibhausga…aten/a-65156399


    Abgesehen von dem, was Seph schon geschrieben hat, verkleinert sich bei sechs Fliegenden der individuelle CO2 Verbrauch. Das Flugzeug wäre so oder so geflogen, egal ob mit zwei oder sechs Personen von FFF.

    Geiles Argument: "Das Flugzeug wäre eh geflogen". Dir ist aber schon bekannt, daß ein Flugzeug für jedes kg mehr Gewicht an Bord mehr Treibstoff verbrennen muß? Konkret braucht man ungefähr 600kg Kerosin, um eine Tonne zusätzliches Gewicht mit über den Atlantik zu schleppen. Die sechs Personen dürften mit Gepäck 500kg auf die Waage gebracht haben. Also wurden 300kg Kerosin zusätzlich für die 6 Personen verfeuert, auch wenn das Flugzeug eh geflogen wäre. Das bei weniger verkauften Tickets die Fluggesellschaften selbstverständlich ihre Flugpläne ausdünnen würden, läßt Du komplett unbeachtet.

    Ich finde den passionierten Idealismus der Klimaaktivisten ja auf irgendeiner Ebene sogar recht sympathisch, aber eben auch wahnsinnig naiv.

    Ich empfinde ihn auch als wahnsinnig naiv. Spätestens seitdem Greta medienwirksam mit einer Segelyacht über den Atlantik gefahren wurde und so sechs Flugtickets für die Crew notwendig wurden anstatt zwei Tickets für sie und ihren Vater, sie war damals noch nicht volljährig, bin ich raus.

    Klar können wir unsere Wirtschaft komplett an die Wand fahren, was die Letzte Generation ja will, nur welche Folgen hat das?

    • Wir müssen uns keine Gedanken mehr darüber machen, ob wir unsere Häuser mit Wärmepumpen oder Gas beheizen. Mehr als einen Kohlenofen werden wir uns eh nicht mehr leisten können. Ob das ökologisch sinnvoll ist? Die Frage stellt sich nicht mehr.
    • Wir müssen uns keine Gedanken mehr über Elektroautos machen. Mehr als die alten Verbrenner, die wir aktuell nach Afrika exportieren, werden wir uns eh nicht mehr leisten können.
    • Bürgergeld? Wird ersatzlos abgeschafft. Es gibt schlicht niemanden mehr, der die finanziellen Mittel dafür in den Topf einzahlen kann. Wer nicht arbeitet, der soll sehen wo er bleibt.
    • Die Migration nach Deutschland würde auch gestoppt, schließlich könnten wir das alles eh nicht mehr bezahlen.

    Das ist leider das Problem, das die Umweltschützer nicht sehen wollen. Umweltschutz kostet Geld, welches zuerst erwirtschaftet werden muß. Würgt man die Wirtschaft ab, fehlt aber genau dieses Geld, so daß sowohl der Umweltschutz als auch der Sozialstaat einfach nicht mehr finanziert werden kann. Am Ende wirtschaften wir dann genau so umweltschädlich, wie es Millionen Inder aktuell aus Armut tun müssen und ihre Gesundheit dabei ruinieren. Geholfen ist damit niemand.

    Und was die Straßenkleber angeht: Ich würde als Staat so eine Blockade absperren, damit nicht doch ein PKW/LKW hinein fährt und sie dann einfach mal ein oder zwei Wochen dort kleben lassen. Das dürfte pädagogisch hoch wirksam sein.

    Zitat

    Die Arbeit wurde demnach im Schuljahr 1988/89 verfasst und gewann den zweiten Preis beim Schülerwettbewerb „Deutsche Geschichte“ des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Seitdem liege sie in der Dachauer KZ-Gedenkstätte, schreibt die „Welt“.

    Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/als-ne…t-10386409.html

    Der Text wurde vor 35 Jahren vom Bundespräsidenten ausgezeichnet, hat seitdem niemanden interessiert und wird kurz vor einer Wahl aus der Versenkung geholt? Das stinkt nach Rufmord.

    In Hessen käme man nur an die besagten Unterlagen, wenn die Regeln zur schulischen Aufbewahrung missachtet wurden oder der betreffende Lehrer widerrechtlich Schülerarbeiten bei sich zu Hause "bunkert" und ebenfalls widerrechtlich einer Zeitung zugänglich macht.

    Mich macht vor allem stutzig, daß solche Dinge immer gezielt wenige Wochen vor einer Wahl veröffentlicht werden. Da will doch wieder jemand eine Hexenjagd inszenieren. Wir könnten genauso den Grünen vor jeder Wahl vorwerfen, daß sie in den frühen 1980ern den Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen propagiert haben.

    Sorry, irgendwie habe ich einen Knoten im Hirn. Wir haben im Jahr rund 75 Tage Ferien, 30 Tage davon Urlaub. Wie lange müsste jemand krank sein, damit er diese 30 Tage nicht in den kommenden Ferien unterbringen kann?

    Zwei Wochen über Ostern mit Grippe im Bett und passend am ersten Wochenende der Sommerferien die Knochen gebrochen (11 Wochen krankgeschrieben) und schon sind 8,5 Wochen Ferien wegen Krankheit weg.

    Bei Angestellten ist es ja so, dass sie den Urlaub nachholen können. Da dies bei Lehrern nicht möglich ist, können sie sich die Urlaubstage auszahlen lassen.

    Warum soll dies bei Lehrern nicht möglich sein? Also zumindest in NRW ist mir ein Fall aus meiner Ausbildungsschule namentlich bekannt. Der Kollege war sowohl in den kompletten Oster- als auch in den Sommerferien erkrankt. Er hat dann die Herbstferien auf insg. 4 Wochen verlängert, also 2 Wochen während der Unterrichtszeit Urlaub gemacht. Schließlich haben wir 30 Tage Urlaub. Wenn er da die erste Woche im Januar in den Weihnachtsferien, die zwei Wochen Herbstferien und die letzte Woche im Dezember in den Weihnachtsferien genommen hätte, hätten immer noch zwei Wochen gefehlt. Daher die verlängerten Herbstferien.

    --> Wurde so genehmigt.

    Wo genau stehen diese Prozentwerte? (Bitte Rechtsquelle genau benennen, weil ich das nachlesen möchte.)

    Gerne,

    Bundesverfassungsgericht, Aktenzeichen 2 BvL 4/18

    --> https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Dow…_2bvl000418.pdf

    Auf Seite 18 unten steht dort:

    "Beim Mindestabstandsgebot handelt es sich – wie beim Abstandsgebot – um

    einen eigenständigen, aus dem Alimentationsprinzip abgeleiteten Grundsatz. Es be-

    sagt, dass bei der Bemessung der Besoldung der qualitative Unterschied zwischen

    der Grundsicherung, die als staatliche Sozialleistung den Lebensunterhalt von Arbeit-

    suchenden und ihren Familien sicherstellt, und dem Unterhalt, der erwerbstätigen

    Beamten und Richtern geschuldet ist, hinreichend deutlich werden muss.

    Dieser Mindestabstand wird unterschritten, wenn die Nettoalimentation (unter Berücksichtigung

    der familienbezogenen Bezügebestandteile und des Kindergelds) um weniger als

    15 % über dem Grundsicherungsniveau liegt."

    Steigt jetzt unsere Besoldung auch um 12%, weil das Bürgergeld um 12% ansteigen soll und daran ja auch unsere Besoldung hängt?

    Die unterste Besoldungsgruppe muß ja 15% über dem Bürgergeld liegen und alle weiteren Besoldungsgruppen x Prozent über der niedrigeren Besoldungsgruppe.

    Und nun umgekehrt, ob Berufsschullehrer oder Lehrer an Berufskollegs auch an Gesamtschulen oder Gymnasien unterrichten dürfen.

    Kommt drauf an, ob die Lehrer allgemeinbildende oder berufsbildende Fakulten haben. Ich habe z.B. zwei berufsbildende Fakulten und damit die Lehrerlaubnis für die Sek IIb. Entsprechend darf ich nicht an die Gesamtschule oder ans Gymnasium, da dort nur allgemeinbildende Fakulten für die Sek II (ohne B) zulässig sind.

    Also der Kollege mit Deutsch/Politik kann vom Berufskolleg ans Gymnasium wechseln. Der Kollege mit Maschinentechnik/Fertigungstechnik kann dies nicht.

    Darf ich mich über die letzte Woche aufregen?

    • Ein Schüler hat in der Schule auf dem Flur gekackt. Die halbe Etage roch nach den Exkrementen.
    • Ein anderer Schüler hat eine Steckdose kurzgeschlossen, indem er einen Draht zurechtgebogen und gleichzeitig in beide Löcher gesteckt hat. Er wunderte sich noch, warum er dabei einen gewischt bekommen hat. Tja... sein Vorgänger hatte den Draht immerhin mit einer isolierten Zange da reingesteckt, er tat es mit bloßen Händen.

    Sagt mal, so ein gesunder Überlebenswille fehlt der heutigen Schülergeneration irgendwie auf ganzer Linie, oder?

    Alles doof! :autsch:

    Jain. Vermutlich überschätzen viele den radioaktiven Fallout.

    Insbesondere wenn man bedenkt, dass bis heute über 2000 Kernwaffen gezündet wurden.

    Wie groß wird denn der Fallout, wenn gezielt Kernkraftwerke bombardiert werden? Ich rechne z.B. leider fest damit, daß das AKW Saporischschja im Falle eines Rückzugs von den Russen getreu dem Nero-Befehl gesprengt wird.

    Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß wir auch nur den Hauch einer Chance haben einen 3. Weltkrieg zu überleben, sollte es jemals soweit kommen. Wenn man da in einem Bunker sitzt, verlängert das nur das Leiden.

    Hiroshima und Nagasaki sind Städte mit 1.2 Millionen bzw 400000 Einwohnern ohne nennenswert erhöhte Radioaktivität.

    Die damaligen Bomben sind aber, was die Sprengkraft angeht, mit den Bomben aus der heutigen Zeit kaum vergleichbar.

    Konkret hat russlands stärkste Wasserstoffbombe die Sprengkraft von 60 Megatonnen TNT. Die Bomben aus dem 2. Weltkrieg hatten eine Sprengkraft von 16 bzw. 22 Kilotonnen. Dazwischen liegt mal eben der Faktor 3.000. Außerdem waren es damals nur zwei Atombomben. Heute gibt es weltweit aber geschätzt 12.500 solcher Sprengsätze. Allein Rußland soll 6.000 davon im Arsenal haben.

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