Wobei es echt interessant wäre zu erfahren was passiert, wenn jemand ohne Wahlbenachrichtigung aber mit Personalausweis ins Wahllokal kommt, der Wahlhelfer in seiner Liste nachschaut, feststellt, dass der Name schon abgehakt ist und der Wähler n Eidesstatt erklärt noch nicht gewählt zu haben? Da war dann nämlich zuvor ein Nicht-Wahlberechtigter mit dem Wahlschein im Lokal.
Beiträge von plattyplus
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Irgendwo habe ich gelesen: Reisepass kostet 165 Dollar, dauert mehrere Wochen und muss persönlich bei einem Bürgeramt beantragt werden.
Der Personalausweis kostet 46,-€, dauert mehrere Wochen, muss persönlich im Einwohnermeldeamt abgeholt werden und ist bei der Wahl im Wahllokal vorzulegen.
Also so schlecht ist das nicht, was Trump da fordert, entspricht es doch ziemlich genau dem, was in unserem Wahlsystem seit Jahrzehnten Standard ist. Ob man das Dokument jetzt Personalausweis oder Reisepass nennt, ist doch unerheblich. Im Ergebnis muss man sich in beiden Fällen die Wahlberechtigung erkaufen.
Warum muss man bei uns den Personalausweis eigentlich bezahlen, wenn es doch eh Vorschrift ist einen zu haben?
Ich habe SEHR GUT aufgepasst und brauchte bei den letzten zwei Wahlen (4 Wahlgängen) kein einziges Mal meinen Perso, die Wahlkarte-Benachrichtigung reicht aus. (und nur einmal kannte mich eine städtische Angestellte vom Sehen und konnte den Namen halb verbinden. Mein Mann hat ebenfalls nie einen Ausweis vorgelegt.)
Du kannst jetzt aber Trump nicht dafür verantwortlich machen, dass die Wahlhelfer hier in Deutschland nicht "Dienst nach Vorschrift" gemacht haben. Schließlich haben sie eigentlich Deine Identität zu überprüfen.
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Die UN-BRK spricht von einem inklusiven Schulsystem.
Genau... und ein inklusives Schulsystem bedeutet für mich, dass die Behinderten sich in irgendeiner Form in dem System wiederfinden und nicht ganz ohne Beschulung zuhause oder im Heim sitzen. Es bedeutet aber nicht, dass sie zieldifferenziert in den gleichen Schulen und in den gleichen Klassen sitzen müssen. Dies schreibt die UN-Resolution weder vor noch beabsichtigt sie es überhaupt.
Wäre diese Separierung der Schüler gemäß ihrer Leistungsfähigkeit grundsätzlich nicht zulässig, wäre sie auch bei "gesunden" Schülern nicht zulässig. Dann müßten wir aber sofort alle Gymnasien schließen und aus allen Schulen Gesamtschulen machen. Darüber redet aber niemand.
Das, was wir aus der Inklusion gemacht haben, ist lediglich ein Kosteneinsparprogramm, das dann unter dem Vorwand der falsch interpretierten Resolution durchgedrückt werden soll.
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Bei den Grundschulen muss sich was tun - ansonsten finden sie demnächst gar keine Konrektoren und Schulleiter mehr. Befürchte ich.
Und nu meinst nicht, dass dann letztlich die Bezirksregierung einfach anordnet, dass der dienstälteste Lehrer komissarisch die Stelle des Schulleiters einnehmen muss? Wir haben hier in der Diskussion doch gelernt, dass der weisungsbefugte Dienstvorgesetzte einfach anordnen kann, dass bestimmte Aufgaben übernommen werden. Wenn der Schulleiter dies gegenüber dem normalen Lehrer tun kann, kann die Bezirksregierung dies erst recht.
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Im speziellen Fall und der Kombi mit der Pelletheizung macht das jedoch Sinn. Dadurch kann der Brenner im Idealfall den ganzen Sommer in den Ruhemodus gehen und die Warmwasserversorgung erfolgt per Sonnenenergie.
Ich habe für die Anwendung eine Brauchwasser-Wärmepumpe, die komplett unabhängig von der Heizung arbeitet. Gefüttert wird die WP mit Strom aus der PV-Anlage.
Ich würde mir keine Pelletheizung einbauen. Da verstopft zu häufig die Förderspirale, die die Pellets in den Brennraum schiebt. Die Blockade kann man zwar relativ einfach wieder lösen, aber wenn dann doch mal im Winter für eine Woche niemand zuhause ist, hat man ein echtes Problem. -
Söder spricht sich auch für Atom-Kleinkraftwerke aus.
Ach, holt er sich die Castor-Behälter nach Bayern? Die Behälter haben an der Außenwand eine Temperatur von 180°C. Damit könnte man also bequem Wasserdampf erzeugen und kleine Turbinen antreiben.
Oder als Heizelement in den Keller der bayrischen Staatskanzlei legen, von wegen Vorbildfunktion und so.

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Hier scheitert es vermehrt daran, dass manche Praxen sich schlicht weigern Atteste auszustellen weil das zu viel Aufwand sei.
Ist hier auch der Fall. Ich lasse mir dann inzw. häufiger mal die Terminzettel der Praxis zeigen. Da ist zumindest ein Datum und eine Uhrzeit vermerkt sowie der Praxis-Stempel.
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Ich brauchte keinen separaten Energieberater.
Leider brauchst Du den für die Beantragung der Förderung doch. Konkret benötigst du eine BzA-Nummer, die du nur vom Energieberater bekommst.
Meine eigene Heizlastberechnung wich vom Ergebnis des Energieberaters nur um 200W ab (14,4kW zu 14,6kW), aber das Gutachten beinhaltend eben diese BzA-Nummer kostete dann mal eben 1.000€.
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Gezeitenkraftwerke, Geothermiekraftwerke
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Die noch existierenden Förderschulen existieren noch, weil sich Eltern aktiv für sie entscheiden, nicht, weil die Kinder sonst nirgends hin könnten. Bei uns gibt es mehrere beliebte Förderschulen, denen allseitig eine gute Arbeit bescheinigt wird, und die trotzdem um ihre Existenz kämpfen müssen, weil sie Teilen der Politik aus grundsätzlichen Gründen ein Dorn im Auge sind.
Bei der ganzen Debatte geht es doch nicht um die Kinder oder um eine UN-Konvention. Das wird doch alles nur vorgeschoben. In Wahrheit geht es ausschließlich um ein Kostensenkungsprogramm. Ein Kind an einer Regelschule verursacht dem Schulträger nur ein Bruchteil der Kosten, die ein Kind an einer Förderschule verursacht.
--> https://www.bildungsxperten.net/wissen/wie-wer…len-finanziert/
Die Quelle ist zwar schon etwas älter, sie zeigt aber, dass das Kind an der Förderschule dreimal so hohe Kosten verursacht. Diese Kosten will die Politik nicht tragen und versucht sich da rauszuwinden. Da kommt ihr die UN-Konvention gerade recht, um in jeder Regel-Klasse einen Stuhl dazuzustellen und die Kinder in die Regelschulen zu schicken. Man denke beim Thema "Bezahlung" einfach nur mal an den fortwährenden Sttreit über unsere amtsangemessene Alimentation.
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Qui bono? Das ist das Problem, wenn man eine Lobbyistin zur Ministerin macht.
Mal gucken ob bei steigenden Gaspreisen die Merz‘sche Freiheit im Heizungskeller nicht doch zum Rohrkrepierer wird und die Leute mit den Füßen für die Wärmepumpe stimmen.
—> https://www.n-tv.de/wirtschaft/Kat…id30421859.html
Unsere Gasspeicher sind schließlich so gut gefüllt, dass wir uns einen Ausfall der Lieferungen aus Quatar locker leisten können.
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Ich denke nicht, dass die Sicherungen der Begrenzung der zugesagten Maximalleistung dienen.
Oh doch. Wir reden von den NH-Sicherungen im verplombten Hausanschlusskasten, umgangssprachlich „Panzersicherung“ genannt. Je nachdem ob dort 25A, 35A, 50A, 63A, 80A oder 100A für jede der drei Phasen des Drehstroms eingesetzt wurden, muss man die entsprechende Anschlussgebühr entrichten. Je größer die entnehmbare Leistung, desto höher die Grundgebühr. Das Kabel, das von der Straße zu uns in den Keller kommt, könnte vom Querschnitt her mit maximal 100A abgesichert werden, wird aber mit 63A abgesichert, weil wir nur für 63A Grundgebühr bezahlen. Heute sind 35A im Einfamilienhaus Standard, weil die Stromnetze viel mehr ans Limit getrieben werden als noch vor 50 Jahren.
Um die Sicherungen nicht zu überlasten arbeitet bei uns schon ein hausinternes Lastmanagement, damit eben nicht beide Autos gleichzeitig laden während in der Küche der Herd läuft und draußen der 11kW Drehstrom-Gartenhäcksler den Weihnachtsbaum schreddert während von der Photovoltaik nichts geliefert wird.
Sollte der Fall eintreten, dass die Last am Hausanschluss zu groß wird, werden bei entsprechender Gefahr der Überlastung des Hausanschlusses die Wallboxen und Wärmepumpen sukzessive abgeschaltet. Im Fachjargon spricht man vom Lastabwurf.
Die zugesagte Dauerlast beträgt 44A (=30kW). Die Spitzenlast beträgt 63A. Diese Spitzenlast darf in einem Bezugszeitraum von 10 Minuten für maximal 6 Minuten abgefordert werden. Anschließend ist die Last für mindestens 4 Minuten auf Null zu reduzieren, bevor der 10 Minuten-Turnus von neuem beginnt. Da man in der Realität nicht den Stromverbrauch in der Pause komplett auf null reduzieren kann, gilt zudem, dass im besagten 10 Minuten-Turnus die Spitzenlast maximal für 2,5 Minuten abgefordert werden darf, wenn anschließend für mindestens 7,5 Minuten die zulässige Dauerlast nicht überschritten wird.
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Der Hausanschluss ändert sich nicht, wenn man eine PV-Anlage, E-Auto oder Wärmepumpe verwendet.
Beim Hausanschluss ändert sich nichts, wohl aber beim Gleichzeitigkeitsfaktor. Bei uns in der Straße haben üblicherweise alle Häuser 63A Sicherungen im Hausanschluss, können also 43kW Leistung ziehen. Wenn jetzt wirklich alle Häuser gleichzeitig ihre zugesagte Maximalleistung abrufen, bekommen die Kabel unter der Straße ein Problem. Und da E-Auto und Wärmepumpe eine Dauerlast verursachen, ist die Wahrscheinlichkeit dafür heute viel höher als früher.
Nachtrag: Früher haben sie hier mit einem Gleichzeitigkeitsfaktor von 0,4 geplant. Sie sind also davon ausgegangen, dass sie 1.000kW Andchlussleistung verkaufen können, der 10kV Mittelspannungstrafo aber nur 400kW leisten muss, weil nicht alle gleichzeitig ihre E-Herde etc. betreiben werden. Außerdem wurde damals für den Aussetzbetrieb geplant. So ein E-Herd läuft ja eher ein paar Minuten denn zieg Stunden. Und selbst dabei regeln die Thermo-Schalter die Leistung runter.
Unser Hausanschluss liefert vertraglich zugesagt 43kW Spitzenlast im Aussetzbetrieb und 30kW Dauerlast. Vor knapp 50 Jahren waren die Dauerlasten von heute allerdings unbekannt. Damals ging es eher um Schweißtrafos und sowas. Die liegen aber in den privaten Garagen auch eher wenige Minuten am Wochenende denn zieg Stunden jede Nacht.
Wir haben hier inzw. zwei E-Autos und haben damit 3.500 Liter Diesel- und 2.500 Liter Benzinverbrauch jährlich durch 20.000kWh ersetzt. 20MWh nur für die beiden Autos.
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Och... wenn er weniger Geld haben will
Es geht nicht um den Stromversorger, bei dem ich den Strom einkaufe, sondern um den Netzbetreiber, der die Kabel unter der Straße verbuddelt hat. Letzterer will halt wissen wieviel Strom durch seine Leitungen fließt, damit er abschätzen kann ob er dickere Kabel verlegen muss.
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Das tangiert uns alle.
Die Sperrung der Straße von Hormuz treibt den Öl- und Benzinpreis [...] nach oben.Und trotzdem favorisiert unsere Wirtschaftsministerin den extremen Zubau von Gaskraftwerken, wo wir doch jetzt schon nicht ausreichend Erdgas haben. Die Speicherstände sind jedenfalls mit unter 20% historisch niedrig.
Man müßte doch viel mehr die Frage stellen, wie es Europa schaffen kann unabhängiger von Energieimporten zu werden? -
Der Einparteienstaat endete erst 1946.
Haben wir aktuell in der Türkei keinen Einparteienstaat?
--> https://www.tagesschau.de/ausland/asien/…nklage-100.html
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Der Februar ist vorbei.
Da sagst Du was.
Ich bin jetzt bei dem sonnigen Wetter schon wieder soweit, dass ich meinen kompletten Stromverbrauch (inkl. E-Auto und Wärmepumpe) aus der Solaranlage decken kann.
Jetzt muss ich meinem Netzbetreiber "nur" noch erklären warum wir in den letzten 4 Monaten (November bis Februar einschließlich) 11.000kWh aus dem Netz gezogen haben.

Als ich den Zähler abgelesen und den Zählerstand gemeldet habe, kam ein Brief zurück, dass meine Ablesung unplausibel wäre, weil wir in den Monaten zuvor ja sehr viel weniger verbraucht haben. In den Monaten davor war Sommer 2025 und da haben wir auch schon unseren Strombedarf aus der Solaranlage gedeckt. Im tiefsten Winter kommt aber kaum was vom Dach. -
3) Natürlich habe ich meine Probleme mit dem Iran. Ich finde die Aussicht, an einem Kran aufgehängt zu sterben nicht so schön und so würde es mir dort gleich mehrfach ergehen. Da habe ich kein Mitleid, nicht mit Chamenei, nicht mit seiner Revolutionsgarde, nicht mit der Armee, den Staatsanwälten, der Polizei. Wer das System mitträgt, darf sich nicht wundern, wenn er davongefegt wird, wenn das Volk die Staatsgewalt in die Hand nimmt. Und ich hoffe, dass das iranische Volk in so einem Falle gründlicher vorgeht, als beispielsweise die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ich hoffe ja immer noch, dass sich der Iran in da Land zurück verwandelt, das unsere Eltern in den 1970ern bereist haben.
Wenn ich das hier so sehe, muss ich gestehen, dass sie dort damals verdammt fortschrittlich waren.
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Jahrzehnte später kam es dann zu den zu erwartenden Auseinandersetzungen zwischen dem Klerus und Reza Schah Pahlavi, der bis dahin gültige islamische Gesetze und Gerichte 1927 durch eine moderne Rechtsordnung westlicher Prägung ersetzte, das Tragen des Hidschāb verbot und die koedukative Erziehung in den Schulen einführte.
[...]
Der Führer der Islamischen Revolution, der schiitische Geistliche Ruhollah Chomeini, wurde 1963 einem größeren iranischen Publikum dadurch bekannt, dass er sich vehement gegen das Reformprogramm des Schahs, das später den Titel Weiße Revolution tragen sollte, aussprach. Chomeini sah in dem Programm, dessen Hauptpunkte aus einer Landreform, der Stärkung der Rechte der Frauen und einer Alphabetisierungskampagne bestanden, einen Angriff auf den Islam.
Gleiches denke ich auch über die Türkei. Die Türkei Mustafa Kemals war wirklich fortschrittlich. Die Türkei Erdogans ist es nicht mehr.
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Hast du dafür eine Quelle?
Leider hinter einer Paywall: Gesperrte Weserbrücke: „Zeitlich unbefristete Katastrophe“ für den Kreis Minden-Lübbecke
Das läuft auf einen Abriß und Neubau der Brücke raus. Bei der jetzt eingerichteten Ampellösung, also abwechselnd kann immer nur eine Seite mittig über die Brücke, rechnen sie mit einem ähnlichen Zeitaufwand zum Überqueren der Brücke wie bei Nutzung des Umwegs über Minden.
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Auch wenn ich den pragmatischen Ansatz verstehe:
Ich frage mich halt immer, ob wir hier in einem Club von Machern oder von Berufszweiflern sind.
Aktuell haben wir z.B. in Petershagen das Problem, dass die einzige Weserbrücke, über die morgens die Schulbusse immer fahren, wegen Baufälligkeit für den Verkehr und insb. den Schwerlastverkehr gesperrt ist. Da kommen jetzt die Schulbusse nicht mehr rüber und es ist absehbar, dass das ähnlich lange dauern wird wie der Neubau der Rahmedetal-Brücke in Lüdenscheid.
Als ich das morgens im Radio gehört habe, war mein erster Gedanke gleich: Kein Problem, dann sammelt die eine Hälfte der Schulbusse morgens die Schüler westlich der Weser ein und die andere Hälfte der Busse die Schüler östlich der Weser. Treffen ist dann für alle Busse direkt an den beiden Brückenauffahrten morgens zwischen 7.20 und 7.30 Uhr. Dann steigen die Schüler, die auf die andere Weserseite müssen, aus, laufen über die Brücke und steigen in den jeweils anderen Bus auf der anderen Weserseite wieder ein. Die Brücke hat einen breiten von der Fahrbahn getrennten Fußweg bzw. ist die Brücke aktuell für den motorisierten Verkehr eh komplett gesperrt, es ist also eine reine Fußgängerbrücke. Nachmittags das Ganze dann in umgekehrte Richtung.
Was wird stattdessen gemacht: In den nächsten Jahren fallen jetzt täglich an allen Schulen zwei Schulstunden aus, weil die Busse einen gewaltigen Umweg fahren müssen, da es den Kindern nicht zuzumuten ist 300m über eine Brücke zu marschieren.
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