Das Geld für den Tankrabatt hätte man passenderweise in den Ausbau der e-Mobilität stecken sollen. Mehr Ladesäulen, Ausbau der Stromnetze, ... In China soll man doppelt so schnell laden können, wie bei uns in Deutschland. Da müssen wir ran. Vor allem würde das auch dauerhaft Sinn machen.
Beiträge von Tom123
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Wenn man will, kann man natürlich von der unglaublich vorbildlichen russischen Erziehungspolitik lernen, natürlich...
Es geht mehr um Personalpolitik als um Erziehungsstile. Als offene Gesellschaft sollten wir auch andere kritisch betrachten können und uns überlegen, ob es dort Elemente gibt, die für uns sinnvoll sind. China baut weltweit am meisten Windkraftanlagen und ist ganz vorne dabei bei Elektroautos. Lehnen wir die auch ab, weil uns das politische System dort nicht gefällt?
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Es gab in Nds. mal ein Modell -ich glaube in der Region um Stade- wo jede Klasse in der GS eine feste Begleitkraft hat, die fest in der Klasse ist und die Lehrkraft unterstützt. Einerseits als Unterstützung für die Intergrationskinder andererseits aber auch für allgemeine Aufgaben. Die können Kopien erstellen, Hausaufgaben einsammeln, Verwaltungsaufgaben übernehmen etc.. Ähnlich gibt es das -glaube ich- auch in Russland. Ich glaube, dass das am Ende eine sinnvolle Investition ist. Für Kinder mit besonders hohen Betreuungsbedarf müsste es dann natürlich noch eine zweite Kraft geben.
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Susannea Was verwirrt dich?
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Bei uns fahren selten auch mal in der Pause Fahrzeuge über den Schulhof. In der Regel Handwerker oder Anlieferungen, die nach vorne müssen. Wir hatten auch schon die Polizei oder das DRK, die dann was an der Schule gemacht haben. Wir haben auch während der Schulzeit in der Regel kaum Möglichkeiten in der Nähe zu parken. Die Kinder passen dann auf, die Aufsicht beobachtet / sichert ab und der Fahrer fährt mit Schritttempo über den Schulhof. Auch Grundschüler stürzen sich nicht wie Lemminge vor ein Auto. Probleme sind dann eher Rangierfahrten oder Rückwärts fahren. Da hätte ich meine Probleme mit. Aber wenn ein Fahrzeug langsam auf den Schulhof fährt und die aufsichtsführende Lehrkraft das absichert sehe ich da wenig Gefahrenpotenzial.
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Und ich fragte mich also, ob ihr in NDS /an deiner Schule nur Jahres-/Halbjahresvertrage habt und andere Vertretungsverträge entweder nicht habt oder als "Sondermaßnahme" einsetzt. Wir haben ständig solche Verträge, im laufen Schuljahr (Elternzeiten...) und "natürlich" gibt es Mitte November einen Lehrerwechsel, um die 14 Stunden Englisch besetzen zu können, und Anfang Januar die 10 Stunden Kunst, die ab März vielleicht 15 werden, usw..
Das habe ich nachgetragen. Es ist in Niedersachsen (zu mindestens bei uns) selten das Verträge im laufenden Schuljahr enden. In der Regel werden die Verträge entweder so geschlossen, dass sie zum Schulhalbjahr enden bzw. beginnen. Ein anderer Fall ist, wenn es einen Sachgrund gibt. Wenn Lehrkraft A bis zum 31.03. ausfällt, wird der Vertretungsvertrag ggf. auch entsprechend befristet. Im Idealfall tauschen die beiden dann. Das könnte z.B. bei Elternzeit der Fall sein. Bei uns haben wir das aber extrem selten. Die Vertretungen/Feuerwehrverträge, die wir hatten waren eigentlich immer für das Schul(halb)jahr. Das mag aber auch den weiterführenden Schulen oder in anderen Regionen anders sein.
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Warum?
Ist NDS ein Paradies? Bei uns (Sek1/2 NRW) gilt: JETZT besetzen und wenn es in 2 Monaten anders ist, dann ist es so. Wir haben jedes Jahr 4-5 Verträge, die mitten im Halbjahr enden/anfangen, ihre Stundenzahl ändern oder erst kurz davor verlängert werden. Da wird doch nicht darauf "Rücksicht genommen".Die Schulleitung wird sicherlich eher bereit sein sie gehen zu lassen, wenn sie noch bis zu den Sommerferien bleibt und erst zum neuen Schuljahr weg ist. Natürlich gibt es diese Situationen auch. Sonst hätte Naninana wohl kaum einen solchen Vertrag. Aber wenn ich das richtig verstehe ist sie auf das Entgegenkommen der Schulleitung angewiesen. Und da ist jemand der von August bis Dezember sowieso für ein paar Monate zur Verfügung steht nicht so wichtig, wie jemand der jetzt Mitte im Schuljahr raus möchte.
Vielleicht hat Naninana das Glück, dass ihre Schulleitung der Sachbearbeiter das sofort möglich machen. Wenn nicht, könnte mein Vorschlag eine Lösung, die für beide Vorteile bietet. Die SL hätte die Option jemanden zu finden, der vielleicht das komplette Halbjahr oder Schuljahr bleibt und Naninana könnte zu Beginn der Ferien ihre neue Stelle antreten. Wenn die SL eine sofortige Auflösung ablehnt, könnte das also ein guter Kompromiss sein.
Ergänzung: Und ja. Es ist in Nds. tatsächlich schwierig Lehrkräfte sinnvoll einzusetzen, die nur einen Teil des Schulhalbjahres da sind. Das passiert bei uns an der Schule selten aber auch wir hatten das schon. Dann werden sie eher in Fördermaßnahmen und AGen oder Nebenfächer gesteckt. Jemanden 3 Monate Mathematik unterrichten zu lassen mit dem Wissen, dass dann jemand anderes kommt, versuchen wir zu vermeiden.
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Spannend, was ihr aus der Formulierung: "Ich glaube ..." interpretiert. Wo steht etwas von einem längeren Ausfall? Und warum sollte eine Versetzung Sinn machen, wenn Kreidemeister weniger Stunden arbeiten möchte?
Wenn gesundheitliche Einschränkungen vorhanden sind, sollten die von einem (Fach)arzt attestiert werden und gegenüber dem Dienstherrn angezeigt werden. Das wäre dann auch ein Grund für eine Teilzeit. Ggf. würde eine amtsärztliche Überprüfung folgen. Allerdings sollte das etwas stichhaltiger sein als "ich glaube ... es könnte". Hier wäre vielleicht ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt der erste Schritt, um zu klären ob er diesen Zusammenhang sieht und ihn dir bescheinigen könnte. Mit einem entsprechend Attest macht der Weg zum PR / ggf. zum Schwerbehindertenbeauftragten etc. Sinn.
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Wenn Du zum 31.05. kündigen möchtest, solltest Du auf jeden Fall am Montag bei deiner Schulleitung stehen und das Problem mit ihr besprechen. Das ist so knapp, dass es auch mit Entgegenkommen schwierig ist. Vielleicht kannst Du auch mit deinem neuen AG etwas verhandeln, dass Du bis zum Beginn der Sommerferien an deiner Schule bleibst. Ich denke, dass das zu mindestens bei der Schule deutlich einfacher umsetzbar ist. Wenn Du zum 31.12. sowieso gehen würdest, kann die Schule dich im neuen Schuljahr sowieso nur schwierig einsetzen.
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Sissymaus Perfekt zusammengefasst.
Es wurde hier klar gezeigt, dass die Präsenszeit erhöht wird, also vor Ort muss man definitiv mehr Stunden machen. Und das mit ‚die Arbeitszeit bleibt gleich‘ kann nur von jemandem an keiner solchen Schule kommen.
Das ist so pauschal nicht richtig. Wir sind irgendwann Ganztagssschule geworden. Jetzt habe ich an einem Tag eine kleine Mittagspause. Da sitze ich im Lehrerzimmer und esse was. Müsste ich sonst auch. Dann habe ich 90 min Lernzeit und Angebot. Dafür bekomme ich 2 Deputstunden angerechnet. Ich habe allerdings nur minimale Vorbereitung für das Angebot. In der Summe sogar ein gutes Geschäft für mich. Bei anderen Kollegen ist es bei uns ähnlich. Wir haben aber auch kaum Springstunden. Wahrscheinlich wird es bei der Mehrheit der Kollegen insbesondere im Sek 1-Bereich zu Mehrarbeit führen. Ich möchte nur zeigen, dass es nicht so sein muss. Mit einem guten Plan kann auch der Nachmittag für die Lehrkräfte Vorteile bieten. Stundenplanmäßig hatten wir auch schon den Fall, dass wir dadurch mehr Stunden an einen Tag legen konnten und dadurch freie Tage für die betroffene Person entstehen. Auch das ist wahrscheinlich an einer kleineren Grundschule einfacher umzusetzen.
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Was sind TV-H Verträge? Insbesondere wäre das Bundesland sicherlich sinnvoll ...
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Ist richtig, aber momentan ist es so, dass eine Schule zur Hälfte anrechnet, die nächste voll - in welcher Welt ist das richtig? Entweder man schafft überall gleiche Rahmenbedingungen oder man berechnet endlich korrekt. Im aktuellen Modell sind Kollegen an "ungut" arbeitenden Schulen überproportional gekniffen.
Die Idee ist, dass die SL überlegen kann, ob für die Lernzeit/Aufsicht eine relevante Unterrichtsvor- und Nachbereitung anfällt. Wenn keine anfällt und die Schule es trotzdem voll anrechnet, schenkt die Schulleitung letztlich den Lehrkräften ein wenig Arbeitszeit. Bei uns auch als Ausgleich, weil der Nachmittag unbeliebt ist.
Entsprechend würde ich es positiv formulieren: Wenn es Hälftig angerechnet wird, passt es. Wenn es voll angerechnet wird, ist es ein Bonus.
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Es sind zwei verschiedene Aspekte:
Was ist mir persönlich zuzumuten und wozu bin ich bereit. Wenn ich nicht fit bin, geht vielleicht nur Einzelzimmer oder halt gar keine Reise. Gleiches gilt, wenn ich Angehörige pflege oder vielleicht Alleinerziehend bin usw.
Der zweite Aspekt ist der generelle Aspekt. Ist es generell zumutbar in einem DZ zu übernachten oder nicht? Ich denke, dass das auch (rechtlich) ein Frage ist, die einem gesellschaftlichen Wandel unterliegt. Was vor 30 Jahren noch als angemessen galt, ist es heute nicht mehr. Entsprechend würde ich heutzutage davon ausgehen, dass man ein EZ erwarten kann.
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Du musst dich nicht angegriffen fühlen. Palim schrieb, dass Niedersachsen auch bei Fortbildungen auch keine angemessene Unterkunft schafft. Dem habe ich nur widersprochen. Das mag in NRW anders sein. In Niedersachsen habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ein Mehrbettzimmer finde ich schon etwas anderes als ein Doppelzimmer. Ein Doppelzimmer finde ich persönlich doof aber irgendwo noch an der Grenze, wenn es vernünftig ausgestattet ist. Auch wenn ich denke, dass man auch da fragen muss, ob es für die Betroffenen in Ordnung ist. Ich kenne von früher noch die klassischen Mehrbettzimmer in der JH. In der Regel mit Dusche und WC auf dem Flur. Das wäre für mich nicht mehr akzeptabel.
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Ich war nur auf einer Fortbildung im Hotel untergebracht und es war eine extern geförderte FoBI.
Noch nie habe ich eine öffentliche Fortbildung in NRW gesehen, die ein Hotel/Unterkunft anbot.
(Ausnahme doch: vom Netzwerk für Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte die jährliche Tagung. Und die letzten Jahre wurde ich immer rausgelost und habe kein Zimmer bekommen. 200km von zuhause, quer durchs Ruhrgebiet und hinaus, Programm von 8uhr30 bis 20 Uhr.)Palim schrieb von Niedersachsen .... Bei uns gibt es sicherlich auch solche Fortbildungeun. Letztlich kenne ich es aber auch nur so, dass man sich die Fortbildungen aussucht und wenn die Unterkunft/Entfernung nicht passt, fährt man halt nicht. Pflichtprogramme hatte ich bisher nur in der unmittelbaren Umgebung.
Mehrbettzimmer fängt bei zwei an, ich war schon auf zwei Fahrten zu zweit im Zimmer.
Bei zwei sagt man bei uns Doppelzimmer. Finde ich allerdings auch grenzwertig. Zu mindestens sollten beide damit einverstanden sind. Mehrbettzimmer sind bei uns 3+. Du schriebst Hausmeister in 6er-Zimmer. 6er-Zimmer für Erwachsene habe ich tatsächlich noch nie erlebt.
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Es gibt nicht sowas wie "Der Hausmeister ins 6er-Zimmer, die Schulleitung ins 1er-Zimmer".
Genauso wie es in der freien Wirtschaft auch nicht sowas gibt wie "du hast einen unbefristeten Vertrag, also bezahl du die Hälfte deiner Dienstreise-Kosten" oder "Du verdienst so gut, dann bezahlst du das Abendessen mit dem Kunden selbst".Gibt es denn ernsthaft irgendwo im Schulbereich Menschen die gezwungenermaßen im 6er-Zimmer übernachten?
Bei uns gibt es eine Naturschutzstation. Da übernachten die am Ende des Blockes gemeinsam auf Feldbetten in der Station. Oder es gibt auch Kollegen, die eine Lesenacht oder was auch immer machen. Aber das sind alles freiwillige Aktionen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine SL sagt, dass man auf Klassenfahrt fahren soll und ins 6-Bett-Zimmer muss. -
Interessant, dass ausgerechnet du immer wieder für Klassenfahrten wirbst und für das spartanische Mehrbettzimmer plädierst. Wo du doch sonst regelmäßig betonst, wie sehr es dich stört, wenn sich Lehrkräfte mit anderen Berufsgruppen vergleichen, die weniger verdienen oder Geld für ihr Werkzeug ausgeben usw. Zweierlei Maß und so.
Du hast schon wieder das Problem mit dem sinnentnehmenden Lesen. Ignoriere doch einfach meine Beiträge. Das ist für alle viel einfacher.
Aber mal wieder extra für dich erklärt:
Ich bin weder für Mehrbettzimmer für Lehrer noch für spartanische Zimmer. Ich habe auch nie auf einer Klassenfahrt in einem Mehrbettzimmer übernachtet oder ein spartanisches Zimmer gehabt. Ich habe in JH Einzelzimmer mit Dusche und WC bekommen. Zwar nicht der Standard den ich auf Fortbildungen oder privat erlebe aber durchaus aushaltbar.Denn aus meiner Sicht gehören bestimmte Dinge einfach dazu. Das betrifft uns genauso wie andere Akademiker. Da gehe ich halt mal für ein paar Tage in die JH. Wie bereits oben geschrieben, haben einige JH inzwischen durchaus Hotelcharakter. Ich finde Klassenfahrten sinnvoll und ich kann schlecht erwarten, dass die Klassenfahrt in einem Hotel stattfindet, um meine Unterbringungswünsche zu erfüllen. Und wenn ich eine Woche keinen Fernseher auf dem Zimmer habe, überlebe ich das auch.
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Vor allem abends noch schön im Kaminzimmer oder am See zusammensitzen und dazu preiswerte Getränke. Das Essen war bei mir auch deutlich über JH Niveau. Allerdings war z.B. Loccum deutlich besser. Aber ich würde jederzeit wieder nach Papenburg fahren. Die Anlage ist einfach ein Traum.
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Schafft das Land NDS nicht.
Ich bin aus Nds. Ich habe bisher bei jeder Fortbildung eine gute Unterkunft gehabt. Das schlechteste war das HOEB in Papenburg. Die Anlage ein Traum, das Essen super aber die (Einzel)zimmer tatsächlich eher auf JH Niveau. Loccum ist auch ganz nett. Alles andere waren irgendwelche Hotels. Mal mehr mal weniger gut. Aber ich keine einzige Fortbildung auf Jugendherbergsniveau oder noch schlechter erlebt.
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Hier würde mich die Rechtsgrundlage zu interessieren. Wieso werden sie nur hälftig angerechnet; auf welcher Basis wird es so gehandhabt?
An meiner Schule haben wir auch Lernzeiten, die als volle Unterrichtsstunde angerechnet werden.In Nds. ist das auch so. Die Begründung ist, dass für diese Stunde weder Vor- noch Nachbereitung anfällt. Daher werden sie nur zur Hälfte angerechnet. In Nds. entscheidet aber die SL, wie die Stunden angerechnet werden. Sie können also auch voll angerechnet werden was meines Wissens die meisten Schulen machen.
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