Von Vorlernen halte ich schon mal gar nichts, das verwirrt die Kinder manchmal nur. Erlebe ich öfters bei der schriftlichen Subtraktion.
Vorlernen ist die Hölle, ich glaube wir waren uns lange nicht bei etwas so einig.
Von Vorlernen halte ich schon mal gar nichts, das verwirrt die Kinder manchmal nur. Erlebe ich öfters bei der schriftlichen Subtraktion.
Vorlernen ist die Hölle, ich glaube wir waren uns lange nicht bei etwas so einig.
Das ist ein Problem bei der Optik. Bei erhöhtem Konsum von Monosacchariden ändert sich auch die Anlagerung der Fette, hier wird das Fett im Bauchraum angelagert.
Das ist generell bei Männern der bevorzugte Ort der Fettspeicherung. Leider. ![]()
Optisch sieht man mir das nicht an, da ich viel Sport treibe, weshalb die meisten Menschen um mich herum das ganze relativieren und nicht ernst nehmen und mir sogar noch Süßigkeiten kaufen oder backen (meine Familie liebt es zu backen!).
Kenne ich. Meine Familie sagt immer "Du kannst es dir doch erlauben".
Eh, nein, wenn ich es mir immer "erlauben" würde, sähe ich anders aus.
20 Stunden Lernzeit? Das sollte eigentlich niemand vor der Uni an der passenden Schulform leisten müssen. Nicht ansatzweise.
Ich würde behaupten, dass ich mich allgemein gut ernähre. Aber uff, Salz, da bin ich ein Junkie und muss in der Regel nachsalzen. Aber ich trinke auch sehr viel. 🤣
Ist das hier irgendwie Mikaels Sperrung 2.0? Finde ich gar nicht gut, wie das hier läuft mit der Zensur. Wenn ich für diesen Beitrag auch gesperrt werde, dann bitte, tut euch keinen Zwang an.
Bevor ich Familie hatte und den Garten als meinen Lebensraum entdeckt hatte, nahm die Schule viel mehr Raum ein, weil ich einfach immernoch genug Zeit für mich hatte. Seit der Familiengründung ist Schule absolut zweitrangig.
Ich habe weder Familie noch Garten. Möchte beides auch nicht. Die Schule ist trotzdem absolut zweitrangig.
Genau das was Sissy beschreibt, meinte ich mit meinen Beitrag. Wenn wie gesagt das Hobbyprogrammieren plötzlich ständiges playtesting und debugging erfordert, analoges für andere kreative Tätigkeiten.
Wenn von dem, was man hobbymäßig produziert plötzlich Bestellungen im Akkord abgearbeitet werden müssen. Wenn das spaßige kochen plötzlich im Restaurant mit nervigen Kunden stattfindet statt in der Freundesrunde. Da kann man sich vieles vorstellen, wie die Erwerbstätigkeit das Hobby ruiniert.
Das ist jetzt nicht sehr umweltfreundlich und grün, wie es unter Lehrkräften gerne gesehen wird, aber Fernreisen kosten in den deutschen Ferien ähnlich viel wie sonst auch. Da sind die Preisunterschiede nicht so groß wie innerhalb Europas. ![]()
Auf das Ziel, dass möglichst viele Schüler eine möglichst gute Note bekommen, weil sie aus deinem Unterricht möglichst viel mitbekommen haben, kannst du dich aber einlassen, oder? Dass das in der Praxis schwierig ist, weiß ich natürlich.
Darauf kann ich mich einlassen. Es entspricht aber nicht ansatzweise der normalen erwartbaren Leistungsverteilung, dass alle auf 2 und besser stehen. Das ist eine selten vorkommende Anomalie.
... demnächst nach der Verrentung noch weiterarbeiten möchte.
Das finde ich sogar noch in gewisser Weise nachvollziehbar. An zwei Tagen oder so ein paar Stunden noch halten, das finde ich jetzt auch nicht völlig undenkbar.
Wenn ich so überhaupt keinen Spaß an meinem Beruf bzw. meiner Arbeit hätte, hätte ich mir schon einen Strick genommen...
Ich bezog mich in dem Beitrag ehrlich gesagt weniger auf meinen Beruf als darauf, das "Hobby zum Beruf zu machen". Das macht dann, wenn man damit Geld verdient muss, oft weniger Spaß.
Für mich ist das unverständlichste an der ganzen Geschichte, dass irgendjemand das mit dem "Verkaufsaufkommen" glaubt und dann auch noch so tut, als wäre es dann nicht Schuld der Schülerin.
a) Sie kommt mit dem Fahrrad, das Verkaufsaufkommen ist völlig egal.
b) Es ist ihre Verantwortung püntklich zu sein, so wie es in jedem normalen Beruf auch so ist.
Das hätte ich der sofort um die Ohren geworfen.
Das ist eine gute Idee. Mehr sollte aber nicht geschrieben werden, denn das artet wieder in Arbeit aus.
Das ist schon das absolute Maximum, ja. Das dann auch wirklich nur für die 10er. Nicht für alle Klassen.
Die KuK werden es aber nicht hinbekommen, die SuS gezielt auf die ZP10 vorzubereiten. Mir fehlt zum Beispiel der Vergleich von Sachtexten. Sachtextanalysen haben wir geschrieben, auch in einer KA, aber einen Vergleich habe ich noch nicht mit den SuS gemacht. Und sowas setzt mich extrem unter Druck.
Daher überlege ich wirklich, ob ich nicht doch - nur dieser Klasse und evtl. Meinen 2 9er Gruppen - Deutschaufgaben zu stellen.
Die sollen doch keine schlechte ZP10 / KA schreiben, weil ich ausfalle. Das ist für die SuS auch total unfair.
Sowas (!) macht krank. Tu dir einen Gefallen und hör auf so zu denken. Als könnten die Kollegen denen den Sachtextvergleich nicht erklären. Oder sie ihn sich selbst angucken. Die Verantwortung darf man bei Zehntklässlern auch mal abgeben.
Im Pädagogikseminar meines Referendariats hieß es: Ihr Ziel muss bei jeder Arbeit ein Schnitt von 1,0 sein. Alle Schüler haben alles verstanden.
Was ein absoluter Schwachsinn. Selbst, dass alle eine 2 haben ist nicht realistisch. Das würde bedeuten, dass alle die Leistung "voll erbringen" würden. Das ist schon unrealistisch.
Dass eine ganze Klasse eine 1 schreibt, also "in besonderem Maße" die Inhalte abrufen konnte, heißt wohl eher, dass die Klausur zu leicht war und keinen echten Transfer hatte.
Zumindest im Abitur zählt das bei uns nicht als Positivkorrektur. Dort ist ausdrücklich vorgeschrieben, dass sich die Note aus den Randkommentaren ergeben soll und bei zB einer sehr guten Leistung auch entsprechend positive Randkommentare deutlich überwiegen sollen.
In Physik bedeutet das bei mir, dass ein S mit 15 Punkten sicher mindestens 20 Kommentare der Form "Gelungene Auswertung der Messreihe" oder "Lena leitet die gegebene Formel erfolgreich her" am Rand hat. Ich Bilanziere im Prinzip zu jedem Operator mit mindestens einem kurzen Satz, egal ob richtig oder falsch.
Um jetzt mal nochmal zum eigentlichen Thema zu kommen: Da zeigt sich ein Vorteil in NRW. Solche Anmerkungen sind in NRW im Abitur nicht notwendig, man trägt dann einfach kommentarlos die volle Punktzahl in der Tabelle ein.
Wie siehts denn eigentlich derzeit an Berufskollegs aus, muss da auch schon abgeordnet werden oder ist man dort noch safe?
Die sind doch soweit ich weiß immer noch unterbesetzt. Ich glaube, das ist keine reale Sorge.
Und wenn derjenige diese Beschäftigung jetzt schon im Beruf machen würdet, würde er (wieder: auch state) diesen wahrscheinlich auch beim Lottogewinn nicht aufgeben.
Etwas als Erwerbsarbeit zu tun, ruiniert jeden Spaß. Ich kenne z.B. Leute, die unbedingt in der Videospielindustrie arbeiten wollten (habe ich früher auch überlegt), die tatsächlich zu verrichtende Arbeit entspricht aber nicht unbedingt dem Hobbyprogrammieren oder gar dem, was der Konsument tut.
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