Ich hoffe sehr, das der Patient im Sanka noch rechtzeitig in der Notaufnahme angekommen ist.
Ist Sanka = Rettungswagen?
Ich hoffe sehr, das der Patient im Sanka noch rechtzeitig in der Notaufnahme angekommen ist.
Ist Sanka = Rettungswagen?
Ja... der Staatshaushalt muß saniert werden, also Ausgaben kürzen und Einnahmen steigern. Einnahmen steigern geht allerdings nur noch schwerlich, wir haben im EU-Vergleich schon die höchsten Steuern und Abgaben. Also muß man an der Ausgabenseite ran.
Die Einahmen wurden doch jetzt zum 01.01. gesteigert.
Was ist dieses SI-System??? Ich schaue meine Steintafeln mal durch, ob das da drauf ist
Zoll, Fuß, Pfund, Galonen, flüssig Unzen, grad Farenheit, britische Thermaleinheiten. Alles, was das Leben einfacher macht.
Der Zorn auf die Bauern wächst gerade... ein Autofahrer hat nach Meldungen im Lokalradio wohl schon einen Hammer aus dem Auto geholt und ist damit auf einen Bauern losgegangen.
Ich sitze bei meiner Abordnungsstelle und werde seit ca. 4 Stunden dauerhaft angehupt. Ich finds nicht schlimm und kann die Landwirte verstehen. Ich mache mir nur ein wenig sorgen um meinen Rückweg bzw. wann der überhaupt stattfinden kann.
Echt jetzt? Für NDS stimmen die Angaben auf der Seite seit Jahren auf den Cent genau mit meinen tatsächlich erhaltenen Bezügen überein.
PS: Kann es sein, dass du irgendwelche Freibeträge o.ä. beantragt hast, die in dem Rechner nicht abgebildet werden?
Bei mir auch, zumindest auf +-50€
Ich fahre morgen so früh hin, dass ich vor 7 Uhr in der Schule bin, Mann startet so, dass er um 6 Uhr auf der Arbeit ist. Spaßig ist das nicht, aber er bekäme die Fehlzeit abgezogen.
Ich fahre eh so, dass ich um 6 da bin zur Abordnungsstellen. Mal sehen ob man auch gut wieder heim kommt.
- Die Durchlässigkeit ist nicht gegeben
doch, die ist mittlerweile ziemlich hoch weil es an Lehrkräften fehlt.
- Die Universitäten bereiten inhaltlich nicht gut vor (LA Studenten sitzen seit Jahrzehnten in denselben Seminaren wie die "normalen". Das weiß ich, weil ich 1985 und 2016 studiert habe und das Phänomen dasselbe war)
Die Universität ist für die fachliche Ausbildung da, nicht für die praktische.
- Externe Bewerber werden nicht persönlich geführt (als Gruppe der Externen, die tw jahrzehntelande Berufserfahrung und oft auch Lehrerfahrung haben), sondern müssen mit denen im Gleichschritt studieren, die mit 18 direkt aus der Schule kommen
An Hochschulen kommen Leute im unterschiedlichen Alter und mit unterschiedlichen Biographien. Wieso sollte man da auf jeden Rücksicht nehmen? Das ist kein Stein, jeder muss das gleiche leisten/erfüllen. Ist doch ziemlich fair.
- Oftmals haben diese Alten eine Familie oder müssen Geld verdienen: Die kann man eigentlich schlecht mit Leistungspunkten im Beschäftigungsverfahren "ausbilden". Die arbeiten zum Teil ja viel effizienter
Für deine Lebensumstände bist du selbst verantwortlich.
- Ausländer können nicht eingesetzt werden, weil sie Ressourcen verschwenden, um ein Zweitfach zu erreichen
hä?
- Es gibt mittlerweile einen breiten Markt an Parallelausbildungen mit denen die Leute eben auch unbefristete Stellen im öffentlichen Bereich erlangen. Teilweise sogar nur mit dem Bachelor
Also doch ziemlich durchlässig?
Mein Job ist okay, aber ich brenne dafür nicht mehr und es ist definitiv nicht mehr meine Berufung (war es mal). Dafür passiert viel zu viel offensichtlicher Unsinn im Schulsystem, den ich nur sehr widerstrebend unterstütze/einhalte
Ich mag meinen Job. Dafür brennen ist ungesund.
Ja, dich hatte ich dabei u.a. im Hinterkopf, weil du das schon einmal im Forum geschrieben hattest. Es geht nun einmal nicht ums Abitur, wohl aber darum, sich passend auszubilden.
Jepp, das finde ich auch wichtig. Da ist das Lehramt aber keine besonderes Ausnahme. Es gibt viele geregelte Bereiche, da muss man eben die entsprechende Ausbildung absolvieren.
Ganz einfach: Zählerstand alt mit Zählerstand neu vergleichen, Differenz mit Preis pro kwh malnehmen, 12 x Grundbetrag addieren. Was soll denn daran komplex sein?
Ja klar, aber das ist doch ähnlich Komplex wie eine Bezügemitteilung (wobei ich die noch einfacher finde).
Ohne Abitur kann man auch schon lange Lehrer werden. In beiden Fällen muss man aber ein passendes Fachstudium nachlegen, wobei im Falle der Lehrkräfte auch schon eine passende Fachausbildung ausreichend sein kann, um in der Folge als Werkstattlehrkraft/ Fachlehrkraft tätig werden zu dürfen
Jepp ich habe kein Abitur. Aber die 2. Staatsprüfung habe ich gemacht.
A14 Stufe 5 sind in NRW in Steuerklasse III, verheiratet rund 4300 Euro netto.
GKV/PV sind ca. 1000 Euro, bleiben 3300 Euro netto
Ok 1000€ ist schon echt übertrieben, aber die Besoldung ins NRW ist ja echt nicht gut.
Ich habe Ende Dezember ca. 5100€ überwiesen bekommen. A13 Stufe 4, Steuerklasse 3. Ok ich habe zwei Kinder, aber dann auch ohne wäre ich bei 4800€.
Das wäre ja schön. Aber ein Ref habe ich nicht machen können, weil ich den Schein von der Uni nicht hatte. Hätte ich sonst gerne in 1,5 Jahren gemacht statt noch mal 2,5 Jahre Hausarbeiten zu schreiben und Powerpointpräsentationen zu erstellen.
Also hast du gar kein 1. Staatsexamen (oder etwas equivalentes). Keine Ahnung wieso du wieso du dich darüber beschwerst.
Um ihn in die Kunst des Lehrens einzuführen. Nenn es Händchenhalten, ich würde es Weitergabe von Wissen nennen.
Warum sollte so jemand überhaupt noch weitere akademische Punkte sammeln müssen, die er nicht braucht im späteren Berufsleben.
Ich bin gerade recht verwundert, wie kritiklos die Ausbildung hier gesehen wird. Als ich mein erstes Studium gemacht habe, gab es noch pädagogische Hochschulen und die angehenden Lehrer waren bereits im zweiten Semester in Schulen. Heute kommt man erst im Master da hin und kann erst nach dem Ref schauen, ob einem das Ganze überhaupt 40 Jahre liegt.
Hier nebenan ist ein Faden, in dem es darum geht, was man mit Beamten macht, die nicht mehr unterrichten können.
Das verwundert mich jetzt, dass diese Probleme gar nicht so bekannt sind, wie ich immer dachte.
Siehe #34
Das Verrückte ist ja, das es auf der anderen Seite sehr viele gut ausgebildete Leute mit Lehrerfahrung gibt, denen jede Menge Steine in den Weg gelegt werden, wenn sie sich zum Lehrer ausbilden lassen wollen.
Nö
Eben: --> viele unnötige Erschwerungen. Zum Beispiel das Nicht-an-die-Seite-stellen von ausgebildeten Lehrern, wenn sie fehlende Leistungspunkte nachholen.
Wenn jemand ein Fach grundständig studiert hat, sollte man davon ausgehen, dass er es kann. Dann könnte man ihn didaktisch schulen. Ich wüßte nicht, was dagegen sprechen sollte.
Das ist der Vorbereitungsdienst genau das richtige. Ich habe nie Lehramt studiert und Didaktik nur vom Vorbereitungsdienst und selbst machen gelernt.
Ich muss mich doch wirklich wundern, dass einige eine Bezügemitteilung schwierig zu verstehen finden. Was macht ihr denn, wenn eine Stromrechnung kommt?
Wenn ich also in Friedrichshafen die Klausuren im See versenke, ist es ok, wenn mir das in Rorschach passiert, nicht?
Korrekt. Wo man die Klausuren verloren hat ist aber irgendwie schwierig nachzuweisen 🤷
Und doch erhält die Mehrheit der Schulleitungen in Deutschland gar kein A16, was man denke ich einfach nicht vergessen sollte in der ganzen Debatte (wobei ich A16 aber auch nicht als Witz abtun würde).
Richtig, A14 oder gar A13 für eine SL ist wirklich unerträglich. Vom Prinzip ist A16 als letztes Amt in der A-Besoldung OK für eine SL, die alimentierung dahinter ist eher das Problem.
Auch an privaten Schulen hast du mit dem 2. Staatsexamen einen anderen Stand
Besonders als beurlaubter Beamter 👍
Falls Sie mich meinen, möchte ich sagen, dass Demokraten nichts davon haben, wenn "sich" die Demokratie wegen Faulheit, Unvernunft, Egoismus, Verweigerung von Selbstreflektion usw. bei allen Beteiligten (also auch den Wähler*innen) "selbst abschafft".
Ihre Sicht ist leider nicht die Lösung, wenn man bedenkt, dass wir in Deutschland bereits einmal eine Demokratie hatten, die demokratisch abgeschafft wurde.
Wird es nicht langweilig, das gleiche nochmal zu wiederholen?
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