Beiträge von Conni

    Meine Arbeitszeit ist auch sehr unterschiedlich. Im Schnitt schätze ich sie auf durchschnittlich 55 Stunden pro Woche bei 47 Arbeitswochen pro Schuljahr. Natürlich gab es Wochen (in den Ferien), da waren es nur 20 oder 30 Stunden. In der Schulzeit komme ich auf 40 bis 70 Stunden pro Woche. Das lag aber auch daran, dass ich zum ersten Mal Zeugnisse schreiben musste (Verbalbeurteilungen) und für jedes Kind etwa 6 Stunden damit zugebracht habe. Ich hoffe, das geht in Zukunft schneller.
    Für dieses Jahr habe ich mir jedenfalls vorgenommen, meine Arbeitszeit zu verringern, weiß aber nicht, ob ich es schaffe.

    Grüße,
    Conni

    Ich frag auch Nachbarn. Wenn die arbeiten gehen, dann rufe ich an und frage, ob sie den Termin eingrenzen können. Wenn das nicht geht, sage ich denen am Telefon, dass sie bitte ihren Handwerkern verklickern sollen, dass ich erst nachmittags komme und sie dann eben mehrmals klingeln müssen und schaun, ob ich da bin. Vorher können sie ja die anderen Etagen behandwerken.
    Einmal ging das gar nicht bei einer Heizungsablesung, da bekam ich dann einfach einen Ersatztermin am Abend auf einer Karte in den Briefkasten geworfen.

    Grüße,
    Conni

    Hallo biene maja,

    ich verbessere Grammatikfehler, auch wenn es z.B. falsche Fälle sind.
    Auch Sätze habe ich ergänzt. Wenn ich nicht wusste, was das Kind schreiben wollte, dann habe ich das Kind gefragt und nach dessen Aussage den Satz ergänzt.

    Grüße,
    Conni

    Hallo leila,

    habt ihr zu Tinto die Sprachförderkartei? Wenn ich mich recht entsinne, sind auf den Karten vorne Bilder drauf und auf der Rückseite die passenden Wörter. Das könnte deinem DAZ-Kind helfen, seinen Wortschatz zu erweitern.

    Bei dem Kind mit den Sprachschwierigkeiten würde ich mit einem Rechtschreibtraining anfangen, welches aber in den Bereichen, die von den Ausspracheschwierigkeiten betroffen sind, m.M.n. leider nicht strategisch, sondern nur über Lernwörter vorgehen kann.
    ABER: Die Grundlage für viele Fibeln und Sprachbücher ist - auch wenn es die Kritiker bestreiten - das lautgetreue Schreiben. Ohne lautgetreues Schreiben müsste jedes Kind im Laufe seiner Grundschulzeit ein übliches Grundschulwörterbuch auswendig lernen.
    Deine Schülerin kann beim lautgetreuen Schreiben im Bereich ihrer Ausspracheschwierigkeiten aber nicht ansetzen. Für sie sind alle Wörter, deren korrekte Aussprache sie nicht beherrscht, Merkwörter. Das erschwert ihr das Lernen ungemein, da sie viel mehr Merkwörter lernen muss, als Kinder, die eine korrekte Aussprache haben.
    Stell dir mal vor, du könntest ch, sch und s auf der Lautebene nicht voneinander unterscheiden, du kannst nur s sprechen, ch und sch kannst du einfach nicht bilden. Du müsstest dir merken, wie man "es" schreibt, wie "son", "sön", "sreiben", Sokolade", "slafen", "sein", "leist", "Listsein", "Stein", "Stern", "Fest", "spresen", "Haus", "wasen"... Das sind alles Wörter, die sich ein Kind mit korrekter Aussprache aufgrund der lautgetreuen Schreibstrategie, dem Wissen um die Aussprache/Schreibung von st/sp und der Wortbausteine -en und -er erschließen kann und dafür wenig Speicherkapazität im Gedächtnis zur Verfügung stellen müsste.

    Deshalb steht meiner Meinung nach die Sprachförderung an erster Stelle.

    Kannst du dich mit der logopädischen Praxis in Verbindung setzen? Habt ihr eine Ambulanzlehrerin für Sprache oder eine Sprachheilschule in der Nähe, mit der Kontakt aufnehmen könntest?

    Bei Fara und Fu sind vereinzelt Gesichtsabbildungen von Kindern, die den neuen Laut oder ein Wort sprechen. Ob das deiner Schülerin hilft, weiß ich nicht. Das kommt drauf an, ob sie mit diesen Bildern dann einen bestimmten Laut verknüpft. (Mundbilder sind zudem nicht eindeutig.)
    Die Schlüsselwörter (die übrigens in vielen Fibeln zu finden sind) werden - im Fall wirklich gravierender Ausspracheschwierigkeiten - für sie bei Weitem nicht ausreichen, um das Schreiben zu erlernen.

    Hier findest du Mundbildmemorys und eine Anlauttabelle mit Mundbildern:
    http://www.sfz-ulrichschule.de/gs/Materialien/Deutsch/Deutsch.htm

    Wenn es wirklich darum gehen soll, Geschichten zu schreiben würde ich sie mit einem anderen Kind zusammen arbeiten, so dass sie auch Ideen entwickeln kann, aber auch eine Hilfe beim Aufschreiben hat.

    Grüße,
    Conni

    Danke ani, das muss ich mal aushängen bei uns...

    Ich schlage weitere Positionen, speziell für die Grundschule, vor:

    <ul>
    Aufsammeln von Stiften
    Aufsammeln von Stiften, die Kontakt mit dem Speichel eines Schülers hatten
    Hinterhertragen von Materialien in den nächsten Klassenraum
    Beaufsichtigung von im Toilettenpapierwerfen besonders begabten Schülern auf dem Schülerclo
    Aufbewahrung von Fundgegenständen pro angefangenem Tag (ohne Mützen)
    Aufbewahrung von Mützen pro angefangenem Tag (mit Gefahrenzulage)
    Schleife binden, Jacke schließen, Schal umbinden je
    Hosenknopf schließen, Hosenknopf öffnen je
    Trinkflasche öffnen
    Speisenverpackung öffnen (trockene Speisen)
    Speisenverpackung öffnen (feuchte Speisen, z.B. Milchspeisen)
    Arbeitsmaterialien für den Schüler in dessen Mappe suchen
    Verstärkerplan führen
    Verstärkerplan mit ausführlichem Gespräch führen
    Verstärkerplan mit ausführlichem Gespräch und anschließender Diskussion
    Verbessern von nicht altersangemessenem Wortschatz
    Erinnerung an die Schul/Klassenregeln, 1. bis 3. Erinnerung pro Tag
    ab der 3. Erinnerung
    ab der 10. Erinnerung
    Gefahrenzulage (Gehörschaden) beim Einsatz von Orff-Instrumenten im Unterricht </ul>


    Conni

    Bei uns war nach der 4. Schluss und bis 13 Uhr sollte die Schule geräumt und abgeschlossen sein. Allerdings haben wir das nicht geschafft. Hofpause war natürlich nicht, denn es regnete ja außerdem noch.
    Es gab ein ganz schönes Chaos, da viele Eltern im Hort anriefen und besorgt waren. Dann wurde nach der 3. Stunde uns bescheid gesagt, dass nach der 4. Schluss ist. Danach war es natürlich auch schwierig, denn die ganze Schule inkl. Hort verfügt über 3 Telefonleitungen und darüber sollten alle Eltern von Hortkindern, von Betreuungskindern (bis 13:30) und von jüngeren Hauskindern angerufen werden. Das war sehr stressig. Ich hatte eigentlich nur 1 Hauskind zu benachrichtigen (das andere hatte eh nach der 4. Schluss) und habe erst um viertel vor 1 mitbekommen, dass für gut die Hälfte meiner Klasse die Anrufe vom Hort aus noch nicht getätigt worden waren. Also habe ich dann bis halb 2 noch herumtelefoniert, dann aber fast alle Eltern erreicht.
    Im Hort wurde zwar eine Betreuung geleistet, das Gebäude sollte aber so schnell wie möglich geschlossen werden, da es so ein Containerbau ist. Außerdem durfte dann kein Kind mehr alleine nach Hause gehen, sondern die Kinder mussten abgeholt werden.
    Bei uns geht es auch noch vom Wind her. Es hat nur um halb 3 die Müllcontainer umgeweht, ein Weihnachtsbaum wandert alleine die Straße lang und die Tannenzweige aus nachbars Blumenkasten fliegen an meinem Fenster vorbei.

    Grüße,
    Conni

    Hallo eulenspiegel,

    das Heft von Mildenberger orientiert sich am Lehrbuch von Mildenberger. Das bedeutet, dass die Kinder in Kl. 1 in aller erster Linie Ergänzungsaufgaben lösen müssen und zwar von der ersten Seite an. In meiner Klasse waren im letzten Jahr einige Kinder damit überfordert (unser Buch verfuhr völlig anders, die Ergänzungsaufgaben kamen erst zum Schulhalbjahr). Wenn in euerm Buch die Ergänzungsaufgaben früher thematisiert werden, stellt das kleine Mildenberger-Heft sicher eine gute und preiswerte Möglichkeit dar.

    Außerdem gibt es noch "Mathematik bärenstark" von Diesterweg. Darin sind die Aufgabenformen etwas gemischter als bei Mildenberger.

    Bei den Mathestars von Oldenbourg ist das Besondere, dass innen ein Bogen mit silbernen Sternchen eingeheftet ist, die dann als Belohnung für geschaffte Seiten dienen.

    Grüße,
    Conni

    Wir haben das alte "Bausteine" (Klasse 2) und ich bin nun ganz schön enttäuscht: Die meisten Aufgaben sind für viele Kinder meiner Klasse (in einem sozial schwachen Einzugsgebiet) nur im kleinschrittigen Frontalunterricht und in anschließender Einzelarbeit mit individueller Hilfe bei vielen Kindern zu bewältigen. Die Aufgabenstellungen ändern sich häufig, es gibt wenig Aufgaben, bei denen die Kinder selbstständig herausfinden, was sie tun sollen. (Beispiele für selbst zu erschließende Aufgaben: Schreibschriftübungen im Übungsheft, Wörter aus dem Sprachbuch ins Wörterheft eintragen, Übungswörter den Strichbildern zuordnen.)
    Meine Klasse ist Wochenplan/Tagesplanarbeit gewöhnt und fragt nun immer danach, ich kann das Ganze jetzt maximal alle 2 Wochen noch machen, im Moment geht es gar nicht mehr. Es gibt meiner Meinung nach zu wenig Aufgaben zur Wiederholung, Festigung und Übung, ich kopiere also sehr viel dazu oder mache dann wieder Aufgaben mit ihnen gemeinsam in einem Blanko-Heft. Die Differenzierung ist laut Lehrerband darauf beschränkt, dass die schnellen Schüler/innen die Zusatzaufgaben im Sprachbuch machen.

    Das Buch arbeitet thematisch. Sehr schön passt darauf das nett gestaltete Lesebuch und die Sachunterrichtslehrwerke. Wenn ihr ein anderes SU-Werk oder Lesebuch habt, wird es eine große Schusterei, um thematisch mitzukommen. Ich erlebe das gerade im Sachunterricht, da haben wir nämlich die neue Ausgabe der Bausteine.
    Die Rechtschreibung wird fast ausschließlich anhand thematisch orientierter Übungswörter gelernt. Eine Orientierung an Rechtschreibphänomenen muss man suchen. Ich merke gerade, dass ich diese Vorgehensweise ungünstig finde und wünsche mir mehr Orientierung am Rechtschreibphänomen, auch wenn dann mal ein paar Wörter nicht ganz thematisch passen. Meine schwachen Leser und Rechtschreiber sind vor Weihnachten ganz schön durcheinandergekommen, da waren in der Wörterliste u.a. Zweig, Lied, Kleid, feiern, Weihnachten. Seither gehen bei 3 Kindern ie und ei wieder komplett durcheinander. :rolleyes:

    Ich würde die alten Bausteine den Sprachfreunden allerdings vorziehen, denn ich kann Neles Angaben unterstützen: Z.T. Aufgaben, die nicht zum Buch passen und unverständlich sind, nicht besonders schön gestaltet.

    Neu gibt es von Bausteine jetzt ein "Spracharbeitsheft". Dieses hat 2 Teile, die jedes Kind jedes Jahr haben muss, da die Kinder hineinschreiben. Das ist ein Kostenfaktor. Allerdings gefallen mir die besser als das alte Werk, mit dem wir arbeiten. Es wird ein wenig häufiger an Rechtschreibphänomenen gearbeitet, die Gestaltung ist m.M.n. ansprechender als im alten Buch. Es wird auch etwas mehr auf Selbstständigkeit geachtet, z.B. wird das selbstständige Üben von Lernwörtern ausführlich erklärt. Hinten im 2. Heft gibt es ein paar Seiten mit Tipps.

    Von Duden habe ich nur das Arbeitsheft Klasse 2, aber kein Buch dazu.
    Hierin sind die Seiten am Rand farbig markiert. Die Farben kennzeichnen die einzelnen Bereiche: Schreiben, Sprache betrachten, Richtig schreiben und Lesen. Ganz hinten gibt es eine Liste mit wichtigen Fachwörtern.
    Mir persönlich gefällt das sehr gut und ich finde es sehr sinnvoll, habe aber noch nicht damit gearbeitet. (Auf die Arbeit mit "Bausteine" habe ich mich allerdings vor diesem Schuljahr auch gefreut. Nun bin ich froh, dass wir ab dem nächsten Jahr etwas anderes haben.)

    Ähnlich aufgebaut wie das Duden-AH ist das Pusteblume-AH für die 2. Klasse, dazu kenne ich das Buch aber auch nicht. Alle anderen Bücher befinden sich leider momentan unzugänglich.

    Was ich persönlich ergänzend ganz gut finde ist "3-malig". Ich habe das für Mathe 1, 2 und Deutsch 2. Die ISBN für Deutsch 2 ist: 3-06-080613-6 Es ist abgestimmt auf die Sprachfreunde/Lesefreunde, ich nutze es allerdings auszugsweise als Ergänzung. Das ist eine Arbeitsblättersammlung, bei der jedes AB 3mal da ist: Basis, nach unten differenziert, nach oben differenziert. Die Differenzierung ist immer eine leichte Differenzierung vom Umfang her und eine leichte bis stärkere Differenzierung vom Inhaltlichen her. Mit diesen AB können meine Schüler/innen selbstständig arbeiten, sodass Wochenplan z.T. eben doch möglich wird. Die AB in Deutsch sind geordnet nach Rechtschreiben / Sprache untersuchen / Lesen, mit Texten und Medien umgehen.

    Grüße,
    Conni

    Ich habe im letzten Jahr kurz nach Beginn des 2. Halbjahres mit Schreibschrift begonnen (unser Buchstabenlehrgang forderte, dass die Hälfte der Buchstaben in Druck-, die andere Hälfte in Schreibschrift eingeführt werden, während die schon eingeführten Buchstaben nebenbei noch nachgearbeitet werden mussten in Schreibschrift).
    Für einige Kinder war das sinnvoll, die kamen gut damit klar, wollten unbedingt Schreibschrift lernen und haben eine schöne Schrift entwickelt. Für den Rest der Klasse fand ich es zu früh. einige Kinder haben auch jetzt noch Probleme, da sie keine der beiden Schriften richtig können. Ein paar Kinder mischen Druck- und Schreibbuchstaben.
    Mal schaun, wie sich das in Zukunft an unserer Schule entwickelt.

    Unsere eine Parallelkollegin, die übrigens diese Hefte ausgewählt hatte und Tempodruck bei der Schriftumstellung machte, hat den Schreibschriftlehrgang übrigens dann z.T. ausgesetzt und ihn in Klasse 2 beendet.

    Grüße,
    Conni

    Soweit ich mitbekommen habe, ist das unterschiedlich von Amtsarzt zu Amtsarzt.

    Bei mir wurden bei beiden Untersuchungen auf jeden Fall Hämoglobinwert, Cholesterinwerte, Zucker gemessen. Ob noch Leberwerte dabei waren, weiß ich nicht.

    Grüße,
    Conni

    Zitat

    Nell schrieb am 07.01.2007 20:23:
    Wir mussten immer fragen:

    Erkläre...
    Benenne...
    Begründe...
    Beschreibe...

    Komisch... Wir auch!

    Wobei sich bei mir eine Hauptseminarleiterin und eine Fachseminarleiterin widersprachen: Eine fand die W-Fragen für Klasse 1/2 noch angebracht, danach sollten sie zurückgehen. Bei der anderen war es genau umgekehrt. Bei einem gemeinsamen Unterrichtsbesuch haben die beiden dann Diskussionen geführt, aber in der Prüfung konnten sie sich trotzdem auf eine Note einigen.

    Unsere Seminarleiterinnen sagten, dass Kinder bei W-Fragen sich zu Kurzantworten hingezogen fühlen, bei Aufforderungen ("Beschreibe..", "Erkläre...", "Begründe...") würden sie mehr von sich geben.

    Beispiel: Beschreibe das Bild!
    "Ähhhhh da äh da ist ein Auto und das is grün und da is ne Katze drauf die hat schwarze Pfoten und ähhhh die Bäume sind grün und ähhh das Haus da das sieht aus wie meins und so eine Jacke hab ich auch......." (Nach 5 min beenden der Beschreibung ohne nennenswerte mathematische Elemente.)

    Und genau darum bin ich z.T. auch zu den W-Fragen zurückgekehrt: Wie viele Kinder stehen schon an der Haltestelle? Wie viele kommen hinzu? Suche eine passende Rechenaufgabe!
    Je nach Art der Fragestellung passen sie z.B. dort besser, wo ich auf etwas Bestimmtes hinaus will und Kinder sich in Details verlieren. Auch bei Kindern, die eine kleinschrittige Hilfe beim Automatisieren bestimmter Fertigkeiten benötigen, stellen W-Fragen eine m.M.n. gute Möglichkeit dar.

    Oder sie verändern die Atmosphäre ("Warum beschimpfst du xyz?" versus "Begründe deine schlimmen Worte xyz gegenüber!")

    Außerdem können sie auch Raum zum Nachdenken schaffen, siehe vorherige Postings.


    Grüße,
    Conni
    PS: Das heißt nicht, dass ich den ganzen Tag nur W-Fragen stelle und nichts andres mehr.

    Wenn du in der Aula bist und die groß genug ist, könntest du Tänze machen, z.B. könntest du dir zu Popmusik Bewegungsfolgen ausdenken, also im Prinzip Gymnastik mit Musik, da sind die Grenzen zwischen Tanz und Gymnastik fließend.

    Grüße,
    Conni

    Musikmaus
    Öhm, Hauptsache Musik ist soweit ich mich erinnern kann dem Rondo ähnlich, etwas geringeres Niveau. Wie es für fachfremde Kolleginnen ist, kann ich nicht sagen. Ansonsten ist es derzeit eh in meinem Keller in einem der 97 Kartons da unten. :O

    Grüße,
    Conni

    Hauptsache Musik?
    Mich reißt Palito auch nicht so vom Hocker, es ist ganz anders als Rondo, aber Rondo ist irgendwie "bodenständiger", es enthält mehr zeitlose Musikstücke als Palito.
    Bei den Büchern für die Grundschule hast du doch schon einige schöne Bücher genannt. Ich finde den neuen "Musikus" auch ganz nett. Fidelio habe ich noch nicht benutzt, nur mal kurz gesehen.

    Grüße,
    Conni

    Hallo Tine,

    in manchen Bundesländern ist die Hausaufgabendauer festgelegt. Bei uns sollen Erstklässler nicht länger als 15 min Hausaufgaben machen.
    Ich habe im ersten Schuljahr ab den Herbstferien eine Hausaufgabe gegeben (meist Buchstaben schreiben üben oder rechnen üben). Im 2. Halbjahr gab es dann an manchen Tagen eine Deutsch- und eine Mathehausaufgabe, eine davon sehr klein, eine etwas größer.

    Grüße,
    Conni

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