Beiträge von CDL

    Was verstehst du denn unter „geregeltem Unterricht“ und inwiefern wird das von „den meisten Lehrern, Eltern und Kindern“ als Körperverletzung angesehen?

    Und was subsumierst du unter der Überschrift „postmoderne Eltern“ an Werten, Haltungen oder auch Interessen und Vorgehensweisen?

    Ich finde du haust ganz schön mit plakativen Begriffen um dich, ohne diese mit Leben zu füllen, was es nur begrenzt möglich macht zu erfassen, wes Geistes Kind du bist. Alleine das wäre für mich eine ausreichende Red Flag, mich nicht auf deinen Podcast einzulassen.

    Vielleicht solltest du dich erst einmal klarer ausdrücken was du meinst, damit andere Personen eine Basis haben zu entscheiden, ob sie das durch eigene Beiträge in deinem Podcast überhaupt unterstützen wollen. Oder geht es dir in diesem auch nur darum irgendwelche Buzzwords auszutauschen?

    Ggf. könntest du auch in Fach 1 an Schule 1 ausgebildet werden und in Fach 2x an Schule 2. Ist ein eher seltenes Konstrukt, dass es aber zumindest beim regulären Ref durchaus gibt bei Fächern, die nicht überall unterrichtet werden.

    Wenn du dir sowieso vorstellen kannst an eine Gesamtschule zu gehen,warum machst du dann nicht einfach das reguläre Ref für Gy/Ge an einer Gesamtschule?

    Soweit ich das bisher immer verstanden habe muss man bei OBAS doch Studienleistungen nachweisen in bestimmter Anzahl in mindestens zwei Fächern (wobei eines aus einem anderen auch abgeleitet werden kann bei entsprechenden Studieninhalten), in denen man dann auch ausgebildet wird, um eine volle Lehrbefähigung erhalten zu können. Sollte das weiter so sein, müsstest du natürlich auch in Französisch ausgebildet werden können bzw. in einem anderen Fach ausreichende Studienleistungen nachweisen können (nicht irgendwelche „Erfahrungen“).

    Vielleicht hat sich das aber auch geändert, also lies einfach in den OBAS-Bestimmungen des Programms nach.

    Die 5 in einem überflüssigen Fach war aber scheinbar die 5 zu viel. Da nahm jemand das Fach Religion zu ernst. *schulterzuck*

    Nur das nicht wir festlegen, welche Fächer „überflüssig „ sind. Das macht das jeweilige Land und BW sagt, dass wenn, dann Sport, Musik oder Kunst bzw. deren Noten überflüssig wären, nicht aber irgendeine Form der Werteerziehung, sei es als Religion oder Ethik.

    Selbst in den Fächern, deren Noten im Zweifelsfall als überflüssig erachtet werden gilt aber die kriteriale Norm, nicht die „wir verschenken Noten und Abschlüsse“- Norm. Mache ich in Ethik-was ja das Pendant zu Religion ist- auch nicht.

    5er in Reli oder Ethik sind bei uns extrem selten. Wo wir diese vergeben sind sie aber ausnahmslos verdient worden von den SuS und nicht einfach nur für Fehlverhalten aus Frust und Unprofessionalität, bzw. falscher Notengebung gegeben worden.

    Dass ausgerechnet du als SL meinst, in manchen Fächern sollten Vorgaben zur Notengebung einfach nicht gelten finde falsch. Entweder man schafft das Fach ab, wenn es so überflüssig ist oder bezieht es nicht in die Notenberechnung ein. Solange die Länder beides aber nicht wollen, müssen auch in Religion vernünftige Noten gegeben werden, nicht nur Abschlussgeschenke verteilt werden.

    Generell gilt für Beamtinnen und Beamte, dass ihr Recht auf freie Meinungsäußerung beschnitten wird durch die Treuepflicht gegenüber dem Dienstherrn, woraus sich eine Mäßigungspflicht ergibt bezüglich Form und Inhalt geäußerter Kritik an einem dienstlichen Vorgesetzten bzw. dem Dienstherrn.

    Ehemalige Lehrkräfte unterliegen dieser Verpflichtung- solange sie keine Pensionäre des Landes sind- nicht länger. Es liegt also in der Natur der Sache, dass vor allem dieser Personenkreis sich bereitwillig auch öffentlich äußert.

    Es gibt bereits einige Threads im Forum zu diesem Thema. Über die Suchfunktion rechts oben wirst du hoffentlich fündig (habe gerade selbst keinen passenden Thread wiedergefunden, aber möglicherweise einfach nicht an die richtigen Schlagworte gedacht, da mich das Thema nicht betrifft).

    Ansonsten können dir hier im Forum möglicherweise chemikus08 oder auch wieder_da weiterhelfen. Außerhalb des Forums wäre deine Gewerkschaft eine gute Anlaufstelle.

    Sie sollen natürlich das Papier wert sein ... aber im Ernst, gerade an einem überflüssigen (sorry) Fach wie Religion sollte das nicht scheitern.

    Es scheitert aber wenn es genau genommen um den Gesamtdurchschnitt geht gar nicht an Religion oder einem anderen Nebenfach, sondern am Gesamtdurchschnitt, der eben unter Umständen unzureichend ist oder auch nicht oder eben auch an zu vielen weiteren Fünfen in Haupt-und Nebenfächern, die nicht mehr ausgeglichen werden können. Das ist dann die Summer der Minderleistungen, die den Kohl fett machen.

    Wer sich mal anschauen möchte, was man sich alles an Minderleistungen leisten darf, um dennoch noch einen Hautpschulabschluss in BW zu erlangen, kann dem Link folgen zu einer Übersicht des VBE. Eine einzelne Fünf würde den Kohl da wahrlich nicht fett machen. Erst ab vier Fünfen (Note 6 zählt als 2x5) in Fächern, die keine Prüfungsfächer sind und Durchschnitt schlechter als 4,5 in den maßgebenden Fächern hat man nicht bestanden. Sollte eine Versetzung an Sport/ Musik/ Kunst scheitern zählt von diesen sogar nur das mit der besten Note, die anderen beiden werden im Zweifelsfall ignoriert.

    Wolfgangs Einlassung ist angesichts dieser Versetzungsordnung einfach nur absurd.

    In meiner letzten 9-er-Klasse hätte es mir diese Bilanz beinahe verhagelt. Durch eine 5 in Religion wäre eine Schülerin beinahe gescheitert. Der 'Kollege' bestand darauf, diese Note zu vergeben. Für seine Haltung habe ich ihm ein "Ungenügend" in christlicher Barmherzigkeit verordnet

    Mir war nicht klar, dass „christliche Barmherzigkeit“ ein Kriterium der Notengebung in BW wäre.

    Natürlich dürfen Verhaltensfragen nicht in Fachnoten einfließen (für alle NRWler: In BW!!! Wir haben dafür Kopfnoten.). Religiöse Fragen sind aber ebenfalls kein Kriterium der Notengebung und zwar völlig ungeachtet das Fachs um das es gerade geht.

    Wenn jemand auf einer 4,8 steht, dann braucht es bereits äußerst gewichtige Gründe, um in der pädagogischen Abwägung, daraus noch eine vier zu machen. Der reine Abschluss ist meines Erachtens kein ausreichendes Kriterium, denn den gibt es im Zweifelsfall dann einfach ein Jahr später mit vernünftigen Noten verdient statt geschenkt, da müssen dann schon weitere Aspekte dazukommen, wie besondere persönliche Belastungen in dem Schuljahr oder auch eine positive Leistungsentwicklung im zweiten Halbjahr. Und ich schaue wirklich immer sehr genau hin, was für die SuS spricht, um noch auf die bessere Note gehen zu können, prüfe das ggf. auch noch einmal in der Notenkonferenz, wenn klar ist, dass jemand nicht versetzt würde bei dem aktuellen Notenbild. Ich verschenke Noten aber nicht einfach am Ende von Klasse 9 oder 10, nur weil ich richten soll, was die SuS selbst nicht richten wollten an ihren Fachnoten durch entsprechende Fachleistungen. Bei einer 5,x würde ich mich auch auf keine Debatte zu meiner Fachnote mehr einlassen in der Notenkonferenz.

    Als erfahrene Lehrkraft? Ernsthaft? oO

    Warum sollte für die etwas anderes gelten als für Leute, die sich direkt nach dem Ref aus einem anderen Bundesland nach Bayern bewerben? Zumindest an der formalen Ausbildung ändert sich durch längere Berufserfahrung ja schließlich nichts und nur auf die wird in solchen Momenten geschaut. (Ja, ich halte das auch für absurd, auch wenn mir zumindest klar ist, warum es letztlich keinen Unterschied machen dürfte für Bayern, wie viel Berufserfahrung jemand hat.)

    BW lässt zwar niemanden mit kürzerem Vorbereitungsdienst als 18 Monate nacharbeiten, verlangt erfahrenen Hauptschullehrkräften mit über 20 Jahren Berufserfahrung und lediglich einem Studiensemester weniger als die früheren Realschullehrkräfte und heutigen SEK.1- Lehrkräfte dafür ab, sich erst ein Jahr lang nachzuqualifizieren berufsbegleitend (mit Seminarveranstaltungen, UBs, Kolloquien), ehe sie genau wie der Rest der SEK.I- Lehrkräfte A13 beziehen dürfen, statt A12. Wobei die entsprechenden Lehrkräfte natürlich parallel dieselbe Arbeit machen wie ihre KuK mit A13, selbst wenn diese frisch aus dem Ref kommen.

    Ich habe ja selbst in NRW OBAS gemacht, kann das aber total nachvollziehen, was du schreibst.
    Wenn man sich vernünftig informiert, vielleicht auch mal hospitiert etc. sollte man einen ersten Eindruck, haben. Das würde auch bedeuten, vor Beginn mal nachzufragen, was man vermutlich unterrichten wird, wo man die Schulinternen Jahresplanungen findet etc. Dann würde man nämlich auch nicht komplett planlos reinlaufen.

    Genau das würde ich auch erwarten, dass Menschen sich ehe sie einen Arbeitsvertrag für ein völlig neues Berufsfeld unterzeichnen erst einmal ansehen, was dort auf sie zukommen wird, herausfinden, welche Ausbildungsbedingungen tatsächlich herrschen (nicht was andere darüber kolportieren oder wie es vielleicht für diese ganz persönlich läuft an ihrer Schule), was man so ganz generell in dem Beruf leisten können muss (wie Unterrichtsmaterial selbst zu erstellen zu sämtlichen Themen des eigenen Fachbereichs, auch wenn man das noch nie zuvor gemacht hat).

    Wenn der Vertrag dann unterzeichnet ist und die Schule feststeht Ansprechpersonen abklären an der konkreten Schule, um bereits vorher einmal darüber zu sprechen, was eigentlich erwartet wird, welche Hilfsmöglichkeiten es gibt, etc.

    Letztlich sind doch alle Seiteneinsteigenden Menschen, die vorab bereits ein andereres Berufsleben hatten, von denen man insofern also auch erwarten darf wie Erwachsene und mit der gebotenen beruflichen Professionalität an solch einen lebensverändernden Schritt heranzugehen, nicht wie kleine Kinder einfach reinzustolpern und sich zu wundern, dass einen niemand an die Hand nimmt.

    Mache ich nicht. Klar war es meine Entscheidung. Es gibt aber auch Seiteneinsteiger, die erstmal hospitieren dürfen und die Ansprechpartner haben. Nicht so bei uns.

    Du darfst ebenfalls hospitieren- zusätzlich zu deiner Verpflichtung eigenständigen Unterricht gemäß deines Arbeitsvertrags zu leisten.

    Dass du bislang keine Ansprechpartner habest wäre tatsächlich ein Manko deiner Schule. Angesichts der schwarz-weiß Darstellung zu Hospitationen beginne ich mich jedoch zu fragen, ob du nicht womöglich doch Personen genannt bekommen hast, die dir lediglich unpassend erscheinen- wie auch der Umstand deinen Arbeitsvertrag erfüllen zu müssen statt ausschließlich hospitieren zu dürfen dir offensichtlich unpassend erscheint..

    Arschbacken zusammenkneifen und Verantwortung übernehmen für einen Weg, den du sehenden Auges eingeschlagen hast wäre jetzt angezeigt. Das ist die Basis um auch von der Schule die erforderliche und dir natürlich zustehende Betreuung einzufordern, nicht nur mit dem Finger auf die Schule zu zeigen und zu behaupten, du dürfest gar nicht erst hospitieren, nur weil du das nicht ausschließlich machen darfst.

    Wenn du dazu nicht bereit bist, ja, dann ist der Schuldienst am Ende der falsche Weg für dich, denn nein, Lehrer kann nicht jeder, wie dir auch ohne vorher im Lehrerforum mitgelesen zu haben klar gewesen sein sollte.

    Du hast gut lachen Milk&Sugar , aber die meisten Bundesländer haben keine 24 Monate Vorbereitungsdienst mehr einerseits, erkennen andererseits aber untereinander den erfolgreich abgeschlossenen Vorbereitungsdienst einfach an, anders als Bayern. ^^

    Edit: Habe eben den Smiley-Switch gesehen. War also wohl ein Verklicker, der aber ja auch nicht weiter dramatisch war. Ich finde solche Kuriositäten des Föderalismus ja auch immer mal wieder urkomisch- jedenfalls soweit ich nicht gerade direkt davon betroffen bin.

    Ich kenne die Bedingungen und lebe sie ja gerade, finde das aber wie ein Sprung ins Eismeer ohne Rettungsring.

    Optimal oder gut ist aber anders. Stell dir mal vor man würde das in der Medizin so wie bei uns im Lehramt machen. Von dem Arzt würde ich mich nicht operieren lassen wollen.

    Stimmt, das wäre echt doof in der Medizin. Genauso wie es echt doof ist, Leute als Seiteneinsteigende in den Schuldienst zu lassen, die die Voraussetzungen für den Vorbereitungsdienst für Seiteneinsteigende nicht erfüllen und die damit im Regelfall pädagogisch und didaktisch unzureichend vorausgebildet sein dürften für einen Beruf, den sie dennoch von Beginn an in zweistündiger Wochenstundenzahl eigenständig auszuüben sich selbst verpflichtet haben.

    Du hast dir diesen Weg, der hundsmiserabel organisiert ist an vielen Stellen und die Qualität der Lehre zu keinem Zeitpunkt in den Vordergrund stellt, sehenden Auges gewählt. Du wusstest, dass du noch nicht ausgebildet bist für den Beruf, dass die berufsbegleitende Ausbildung erst später startet und du dennoch von Beginn an eigenständigen Unterricht halten musst. Es ist also von vornherein klar gewesen, dass du sehr viel selbstorganisiert lernen musst, um deinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommen zu können.

    Das entbindet deine Schule natürlich nicht davon grundlegend anständige Bedingungen zu schaffen. Es entbindet aber auch dich nicht von deiner Verpflichtung, dich umfassend einzuarbeiten in Themen wie Schulrecht, Unterrichtsplanung, Umgang mit Unterrichtsstörungen, Klassenführung, Elternarbeit, Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, und und und.

    Mir fehlt bislang in deinen Beiträgen ein Stück weit, dass du nicht nur anderen die Verantwortung zuschiebst für alles, was du noch nicht kannst, sondern einfach auch dir selbst sagst „Verdammt, das habe ich vorher komplett unterschätzt, was ich alles noch gar nicht kann und jetzt aber dringend brauche, weshalb ich auch einfach selbst die Arschbacken zusammenkneifen und mir das draufschaffen muss, was mir alles noch fehlt.“.

    Sehe ich nicht so, sondern absolut kontraproduktiv, sowohl für Schule als für den Auszubildenden.

    Wenn man ihn/sie nicht im Rahmen des Modells vernünftig ausbilden kann und auch um die Rahmenbedingungen weiß (von Schule aus), dann soll mal die Stellen gar nicht für den Seiteneinstieg öffnen.

    Ich habe nicht gesagt, dass ich gutheiße, dass Seiteneinsteigende nicht von Beginn an begleitet und ausgebildet werden. Letztlich liegt der Teil aber in der Verantwortung des Landes, das derartige Programme entwickelt und zulässt und damit eben auch zulässt, dass womöglich Leute ohne jedwede einschlägige pädagogische Ausbildung und berufliche Vorerfahrung im Bildungsbereich, sowie ohne sofort startende, berufsbegleitend erfolgende Ausbildung direkt erst einmal 12 Stunden in der Woche eigenständigen Unterricht abhalten müssen.

    Diese Leute- die womöglich der einzige Weg sind, überhaupt an Personal zu kommen und für die längst nicht in jedem Bundesland Schulen selbst entscheiden dürften Stellen auszuschreiben oder auch nicht, sondern einfach Personal zugewiesen bekommt- muss man dann als Schule dennoch einsetzen. Im Vertretungsunterricht richten sie zumindest weniger Schaden an als das bei einem eigenen Lehraufrag der Fall sein könnte.

    Von Kindern, Behinderten und Alten abgesehen: Jeder, der im Kriegsfall helfen kann, sollte dies im Rahmen seiner Möglichkeiten tun. Zivildienst sowie -schutz ist genauso legitim wie der Dienst an der Waffe.

    Auch behinderte Menschen können vielfach zum Zivilschutz aktiv beitragen. Etwas weniger klischeehaftes Denken wäre hilfreich! Was du hier schreibst fällt nämlich ganz unzweifelhaft in die Kategorie ableistischer Denkweisen.

    Wir Behinderte sitzen nicht ausnahmslos blind, taub und kognitiv eingeschränkt im Rollstuhl, sondern sind, wie beispielsweise der Kollege chemikus08 , der sein Engagement im Zivilschutz dargestellt hat, wobei er genau wie ich schwerbehindert ist, oftmals einfach Kolleginnen und Kollegen der hier anwesenden Lehrpersonen und damit ganz normale Arbeitnehmer: innen, so wie du auch.

    Und ich ergänze noch, dass auch die sogenannten „Alten“ vielfach unersetzlich sind im Zivilschutz. Auch über 70jährige können dort mit ihrer Expertise noch unersetzliche Beiträge leisten. Alter ist kein absoluter Ausschlussgrund.

    In dem Fall ist der Einsatz zu Beginn in reinen Vertretungsstunden aus Sicht der Schule sowohl nachvollziehbar als auch am unschädlichsten, bis dann tatsächlich auch die berufsbegleitende Ausbildung starten konnte und die Seiteneinsteigenden etwas genauer verstehen, wie sie Unterricht planen und durchführen können. Sie bis dahin erst einmal ins kalte Wasser zu werfen und eigene Erfahrungen zu machen- Grenzen und Herausforderungen erfassen, Hilfsbedarfe und - Möglichkeiten innerschulisch suchen und finden, verstehen, was es tatsächlich bedeutet als Lehrkraft tätig zu sein, als welche man bereits bezahlt wird- entspricht letztlich diesem Modell.

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