Beiträge von Meer

    AGs haben wir auch nicht und sonst kann ich auch nur für OBAS sprechen und wir machen alles was alle andern auch machen inkl. Klassenleitung und Bildungsgangarbeit. Und diese Dinge sind zumindest bei mir auch im Schulleitungsgutachten erwähnt worden.

    NDS: Fach 1, Fach 2, Allgemeinpäd., SL + Examensarbeit (ich glaube, doppelt): zusammen ergeben sie die Ausbildungsnote (50% des Refs)

    Das SL-Gutachten ist also 1/10 oder 1/12.
    Zumindest an meinem Seminar wurden die SL daran erinnert, dass sie den Unterricht zu bewerten hätten und keine anderen Sachen (an denen wir eh kaum offiziell teilnehmen durften).

    Oh ok, in NRW gibt es so Handlungsfelder und zu allen wird Stellung bezogen in allen Gutachten.

    Ist das so, dass das SL-Gutachten in vielen BL unbenotet bleibt oder nicht besonders stark gewichtet wird? In welchen BL ist das denn wie genau? Ehrliche Frage, da ich das aus meiner BW- Perspektive ganz anders kenne. Hier hat das SL-Gutachten beispielsweise in der Sek.I genauso viel Gewicht, wie jede einzelne Lehrprobe, außerdem führt ein Nichtbestehen des SL-Gutachtens automatisch dazu, dass sämtliche Lehrproben wiederholt werden müssen, selbst wenn diese in der Einzelnote bestanden wären, weil einerseits in BW nichts ausgeglichen werden kann, sondern alle Teilleistungen bestanden werden müssen (also Minimum 4,0- nur als Hinweis für Bayern ^^) und andererseits das SL- Gutachten eben ein derartiges Gewicht hat und noch immer als so relevant erachtet wird.

    In NRW zählt das SL-Gutachten 25% der Gesamtnote. Langzeitgutachten der Fachleiter und SL-Gutachten müssen zusammen mind. 4,0 sein. Beim Langzeitgutachten der Fachleiter gibt es eine Note aus zwei Fächern, dabei darf kein Fach 5 sein. Ansonsten wird man erst gar nicht zur UPP zugelassen. FL-Gutachten ergeben die anderen 25%. Der UPP-Tag selbst mit unterschiedlichen Gewichtungen dann eierrestlichen 50 %.


    Für die Leistungsfeststellung muss aber auch ein Termin bekannt gegeben werden. Das kann nicht einfach so erfolgen, wenn der Schüler zum ersten Mal wieder in der Schule ist.

    kommt auf die Schulform an. Am BK soll man schriftliche Arbeiten vorher ankündigen, muss es aber nicht. (VV 8.1 zur APO BK § 8 ) Also kann man die SuS auch am ersten Tag an dem sie wieder da sind ran holen und nachschreiben lassen. Machen wir auch so, insbesondere bei SuS bei denen es schon zur Strategie geworden ist immer am Tag der Arbeit zu fehlen.

    Nachschreibtermine muss es meines Wissens nach auch nur für Prüfungen geben. Aber korrigiert mich bitte, wenn das falsch ist.

    Die erarbeiten alles und machen noch den Rundgang in einer Stunde? Alleine der Rundgang grundsätzlich dauert doch schon fast 30 min wenn man das vernünftig macht

    Die Erarbeitung sollte doch in der Vorstunde stattfinden. Und ein Rundgang zu diesen Themen kann wirklich in kürzerer Zeit stattfinden.

    Ob dann nachher alle Gruppen Fakten zu allen Typologien sammeln oder das wieder in Expertengruppen macht, müsste man sehen. Da ich die Lerngruppe nicht kenne, kann ich nicht beurteilen wie schnell die das hinbekommen. Hängt sicherlich auch davon ab wie die Notizen während des Museumsrundgangs aussehen. Viel Zeit für eine Reflexion wird sicherlich nicht bleiben.

    Erstmal herzlichen Glückwunsch, trotz allem! Ich finde auch, in der Gesamtnote ist das vollkommen in Ordnung. Bei Leo gibts ja im Moment doch wieder einige Stellen und wenn ich das eben richtig gesehen habe auch in deinem Bereich und deiner Gegend zumindest ungefähr und wenn du die Gegend ausweitest und offen für andere Schulformen bist auch noch mehr.

    Wie war denn vorher immer das Feedback der Fachleiter? Ist das Gap zwischen der Langzeitbewertung des Seminars und der UPP auch so groß oder hat ggf. ein sehr gutes Schulleitungsgutachten die Vornote "hochgezogen"? Wie schon jemand schrieb, beurteilt eine Schulleitung ja manchmal doch etwas anders als das Seminar. Zumindest gehen an meiner Schule die Vorstellungen von Seminar und Schulleitung teilweise sehr weit auseinander. Auch wenn bei mir die Noten da kein Gap aufweisen... Bin dennoch gespannt wie das ganze hier aus geht, hab meine UPP in der nächsten Zeit noch vor mir..

    Zitat

    Sollte ausnahmsweise doch eine Quarantäne von Kontaktpersonen angeordnet werden, ist diese auf so wenige Schülerinnen und Schüler wie möglich zu beschränken. Auch dazu kann es erforderlich sein, die Sitzordnung einer Lerngruppe kurzfristig zu rekonstruieren (siehe oben).

    Die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler kann in diesem Fall durch einen negativen PCR-Test vorzeitig beendet werden. Der PCR-Test erfolgt beim Arzt oder im Rahmen der Kapazitäten in den Testzentren. Eine Abwicklung über die Schule ist nicht vorgesehen. Die Tests werden über den Gesundheitsfonds des Bundes finanziert (vgl. § 14 Test-Verordnung Bund).

    Der Test darf frühestens nach dem fünften Tag der Quarantäne vorgenommen werden. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil. Diese Regelung gilt nicht für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal.

    Was ist jetzt hier der Unterschied zwischen SuS und den Lehrkräften, dass das ganze nur für SuS gilt? Gut Lehrkräfte sind hoffentlich geimpft und müssen ohne Symptome erstmal eh nicht in Quarantäne, dennoch erschließt sich das mit meiner Logik nicht. Oder hab ich einen Prüfungsstress Dreher?

    Ist mir ja fast peinlich, dass ich die "Bild-Zeitung der Bildungslandschaft" verlinke. Aber da bin ich gerade zum 2. Mal über das Vorhaben bzgl. Corona-Infektionen in Schulen und den (Nicht-Mehr-Vorhandenen) Kontaktpersonen gestolpert. Den ersten Link, den ich dazu hatte, finde ich nicht mehr. Also 4teachers:

    NRW plant scheinbar wirklich eine ähnliche Regelung wie in Berlin. Nur noch positive Kinder gehen in Quarantäne. (Ist das dann überhaupt eine Quarantäne?) Die entsprechenden Vorgaben sollen in der nächsten Woche erscheinen. *seufz*

    so etwas habe ich vorgestern auch bei wdr gelesen....

    Heute morgen holte ich mir eine neue Packung Siemens Tests, öffnete sie um schonmal die üblichen 10 Tropfen in die Röhrchen zu füllen... und was stellte ich fest?

    Unglaublich aber war, da waren tatsächlich Röhrchen drin in denen sich schon die Pufferlösung befand!

    Wenn ich von Leuten ohne Maske höre bin ich dankbar für unsere Schulleitung. Wer ohne Maske kommen will, darf gerne mit Attest vom Arzt in den Distanzunterricht wechseln.

    schön, wenn da so konsequent gehandelt wird. Hier läuft immer noch ein Kollege mit Alltagsmaske rum und nix passiert... Die Person ist auch nicht geimpft und die Maske hat zusätzlich ein Ventil...

    Kurz vorweg, bei einem Museumsrundgang gibt es immer einen Arbeitsauftrag für die SuS, der irgendwie schriftlich festgehalten wird.

    Bezüglich der Differenzierung, ich halte die Topologie auch nicht für so schwierig und denke das kann man auch heterogen mache, ist einfach eine Entscheidung die ich von der Lerngruppe abhängig machen würde.

    Ansonsten lese ich raus, dass das Ziel deiner Stunde die begründete Entscheidung ist oder?

    Deshalb hatte ich schonmal gefragt, wie kommen sie zu einer Entscheidung. Da gibt es ja auch diverse Methoden, einfach anhand von Vor-und Nachteilen die gemeinsam gesammelt und abgewogen werden, Considering all Facts, Placemat, Schreibgespräch etc.

    Bei einem Gruppenpuzzle hast du ja Stammgruppen und Expertengruppen. Also informiert sich keiner alleine, sondern in der Expertengruppe. Ich könnte mir auch ein kollaboratives Dokument vorstellen, wo jede Expertengruppe die Topologie und wichtige Aspekte festhält (Struktur kannst du vorgeben oder vorher erarbeiten). Das kann dann die Basis für den Austausch in der Stammgruppe sein und die SuS haben als Teilprodukt eine schöne Übersicht über alle Topologien. Könntest du auch in der Vorstunde machen und besprechen und dann in der Stunde den Fokus auf die reine Entscheidung mit einer Entscheidungsmethode legen.

    In welcher Form, werden die Entscheidungen dokumentiert? Darf es am Ende verschiedene Entscheidungen geben, oder gibt es nur die eine richtige?

    Fragen, die du dir vielleicht stellen solltest wenn noch nicht gemacht.

    Aber alles nur aus meiner Perspektive und wie ich herangehen würde. Gibt da sicherlich wie immer viele Möglichkeiten. Es muss ja auch zum eigenen Stil passen und zu dem wie du sonst arbeitest, damit die SuS damit zurecht kommen.

    Was hast du denn für einen Bildungsgang? Davon würde ich auch manches abhängig machen. In Anlage A arbeite ich schon anders als in Anlage C z.B.

    Finde den Museumsgang dazu erstmal völlig in Ordnung, der Schwerpunkt wird dann ja wahrscheinlich eher die begründete Entscheidung. Wie treffen Sie die? Hast du dazu eine Methode bzw. haben die SuS schon Erfahrungen damit? In welchem Bildungsgang findet das statt?

    Bezüglich Differenzierung, die Gruppen mit den schächeren SuS beschäftigen sich mit dem leichteren Thema.

    Alternativ wäre vielleicht auch ein Gruppenpuzzle möglich (da würde ich anhand der Lerngruppe und der sonstigen Komepetenzentwicklung abwägen). Und in den Stammgruppen wird dann anschließend nach dem Austausch die Entscheidung getroffen.

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