Beiträge von Kris24

    Kunst, keine Sprache.
    Da kann es auch laut werden, aber nur Korrektur in der Oberstufe und überschaubar.

    Die Sprachenlehrkräfte drehen aufgrund der vielen Korrekturen und mündlichen Prüfungen, die nicht ausgeglichen werden, häufig am Rad und orientieren sich dann sogar beruflich um.

    Wenn ich das lese, denke ich sofort NRW. In Baden-Württemberg fühlen sich Sprachenlehrkräfte nicht benachteiligt, umorientieren tun sie sich auch nicht gehäuft, genauer, ich kenne auch nach über 25 Jahren in Baden-Württemberg niemanden.

    Bei uns sind KollegINNen mit 2 Sprachfächern am häufigsten, so häufig, dass für Neulinge kaum Chancen auf Festanstellung besteht.

    Warum gelten Unvereinbarkeitsbeschlüsse und Parteiausschlüsse bei der AfD nicht?

    Sie gelten schon, wenn nicht gleichzeitig die identischen Personen noch anderes schreiben würden.

    Es gibt eine "offizielle" Seite und eine "ehrliche" interne und auch das wird deutlich geschrieben.

    Ich erinnere mich an einen Parteiauschluss (Name gerade vergessen) nicht wegen seiner Meinung, sondern weil er dies offen gesagt hat. Ich lese viel und höre genau hin. Höcke und andere wurden bisher nicht ausgeschlossen.

    Gibt es zwischen CDU Abgeordneten und Clanmitgliedern auch freundlich-vertraute Chatnachrichten?

    Es möge jeder einordnen, wie er möchte, ich halte solche Verbindungen für bedenklich. Inwiefern eine Partei mit teilweise antisemitischen Tönen und programmatischen Enteignungsphantasien auf dem Boden des Grundgesetzes steht, kann man sicherlich auch diskuteren.

    Für mich ist die Linke ziemlich gleichwertig problematisch, wie die AfD. Sie hat halt glücklicherweise weniger Gewicht und ganz so irre, wie die Berliner, ist der Durchschnittswähler ja dankenswerterweise nicht.

    Ergänzung zum obigen

    "Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak hat sich nach Bekanntwerden eines Austauschs zwischen ihm und dem Sohn des Berliner Clanchefs Issa Remmo, Firas Remmo, entschuldigt. »Kontakte von Mandatsträgern zu Personen, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, sind durch nichts zu rechtfertigen«, schrieb er in einer Stellungnahme auf X und Instagram. »Ich verstehe, dass schon der Anschein solcher Nähe lückenlos ausgeräumt werden muss.«"

    Die Partei Die Linke hat sich deutlich distanziert.

    Gibt es zwischen CDU Abgeordneten und Clanmitgliedern auch freundlich-vertraute Chatnachrichten?

    Es möge jeder einordnen, wie er möchte, ich halte solche Verbindungen für bedenklich. Inwiefern eine Partei mit teilweise antisemitischen Tönen und programmatischen Enteignungsphantasien auf dem Boden des Grundgesetzes steht, kann man sicherlich auch diskuteren.

    Für mich ist die Linke ziemlich gleichwertig problematisch, wie die AfD. Sie hat halt glücklicherweise weniger Gewicht und ganz so irre, wie die Berliner, ist der Durchschnittswähler ja dankenswerterweise nicht.

    Erstens war es einer und nicht die Partei.

    Zweitens schreibt dieser, dass er anfangs nicht wusste, dass es sich um den Sohn handelt und als er Bescheid wusste, dies beendet hat.

    Die Partei CDU, nicht ein einzelner, stand dagegen lange hinter Maaßen, auch nachdem seine guten Kontakte und Ratschläge zur AfD bekannt waren. Eine ganze Reihe von ihnen wollen mit der AfD regieren. Seltsamerweise schreiben hier welche, der Verfassungsschutz sei gegenüber "rechten nicht tolerant genug", da abhängig, war (ist?) es doch genau umgekehrt.

    Ich würde AfD auf Stufe von BSW sehen, die Linken eher auf Stufe der CSU, aber sicher nicht auf der Stufe der ersten beiden. Entscheiden tut für mich die Haltung zum Grundgesetz und geäußerte populistische Antworten. Die Linken wollen uns weder an Russland verraten, noch das Grundgesetz abschaffen. Aber da du BSW und Linke gleichsetzst...

    Und aufgrund dieses Populismus kommt für mich weder CXU noch die Linke in Frage. Ich habe etwas gegen Lügner.

    Linke und BSW sind auf andere Weise letztlich genauso gaga, wie die AfD. Eine Partei, die mit kriminellen arabischen Clans gemeinsame Sache macht, gehört für mich jedenfalls auch definitiv nicht zum unproblematischen demokratischen Spektrum.

    Ich habe heute gelesen, dass er ohne Einladung zur öffentlichen Wahlparty erschien und nachdem er erkannt wurde, hinaus geschmissen wurde.

    Ähnliches geschah 2025, als die CDU einlud und er auch erschien, aber damals war es für die heute protestierenden kein Problem.

    Kris hat meines Erachtens keine Vorstellung davon, wie aktuelle Brennpunkte aussehen. Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber ich bezweifle doch stark, dass die Zustände vor 25 oder 30 Jahren mit heute vergleichbar sind. Ich hab keine Ahnung von Chemie, würde mit meiner Schülerklientel aber auf absolut gar keinen Fall mit Gefahrenstoffen rumhantieren wollen. Dass da irgendjemand brav was abschreibt nach einem Fehlverhalten, will ich auch sehen. Wäre spannend, wie andere Kollegen das im Brennpunkt so handhaben.

    Ich schrieb Haushaltschemikalien nicht Gefahrstoffe. Brav abgeschrieben haben sie nicht, es gab murren. Allerdings blieb ich hart und die Mitschüler wollten Versuche machen. Nach ein paar Minuten begannen sie dann doch.

    Sehe ich genauso. Klingt sehr verklärt. Was damals Brennpunkt war, würde man heute als harmlos bezeichnen.

    Einmal "sogar" Brandstiftung. Klingt harmlos, wenn das das krasseste war in sechs Jahren.

    Naja, wir hatten regelmäßig Kämpfe mit Fäusten, aber auch Messer, irgendwelchen Luftpistolen, die zwischen Russlanddeutschen noch keine 5 Jahre in Deutschland mit Türken auf dem Schulhof, an der Bushaltestelle und anderswo, aber anderswo betraf uns weniger, zur Polizei und Jugendamt gab es sehr engen Kontakt. Und die Brandstiftung galt dem Schulgebäude, die Feuerwehr war zum Glück schnell da. Hätte ganz anders ausgehen können. Drogen, Erpressung jüngerer Schüler (meist blieb es unter den Jungen, die Mädchen haben sich eher selbst verletzt), Alkoholiker in der 6. Klasse, verzweifelte Anrufe mitten in der Nacht usw., was habt ihr mehr? (Eltern haben selbst Gewalt ausgeübt, wie oft habe ich gehört, dass der Sohn mit Ledergürtel, Stock geschlagen wird und sich hinterher dafür bedanken muss. Sie zeigten kein Verständnis, wenn wir Gewalt nicht als Lösung tolerieren wollten, waren stolz, dass sich ihr Sohn zu wehren weiß, wir sollten sie selbst anwenden, dann hätten wir laut Eltern gewaltbereiter Schüler keine Probleme. Heute wird Gewalt eher gesellschaftlich weniger toleriert. )

    Ich vermute, dass genau aus diesem Grund, es das beste Kollegium war, dass ich je hatte, auch wenn mein jetziges und das davor absolut in Ordnung sind. Aber wir mussten zusammen halten und taten es. Und gemeinsam haben wir doch einiges erreicht, wenn auch nicht für alle Schüler. Und deshalb sehe ich diese Zeit nicht nur schlecht.

    Aber wieso schreibe ich das? Ihr glaubt ja doch nur, dass eure Lösung die richtige ist. Es hat schon seinen Grund, dass ich es anders sehe. (Ich hätte heute mit knapp 60 nicht mehr die Kraft, nachts durch die Gegend zu fahren und Kinder einzusammeln, ich habe bewusst seitdem eine Geheimnummer, obwohl damals noch fast jeder im Telefonbuch stand. Damals und dank Kollegium ging es.)

    Bist du allein neu? Bei uns haben oft mehrere etwas zu "feiern". Runder Geburtstag, Beförderung oder eben Neuanfang. Da wird dann abgesprochen (bei uns je nach Betrag Butterbrezeln, selbstgebackener Kuchen, alkoholfreien Secco, ... Oft vor einer Konferen. Wobei Neulinge normalerweise weniger dazu zahlen.) Habt ihr einen Personalrat an der Schule? Bei uns wendet man sich an ihn. Sonst würde ich KollegINNen fragen, was vor Ort üblich ist.

    Mir und meinen Schülern macht Chemie Freude! Wie kommst du auf Gegenteiliges und vor allem darauf mir mangelnde Bildung zu unterstellen? Das was du schreibst, ist mir alles geläufig und übrigens null Gegenstand meiner Ausgangsfrage. Stänker doch bitte woanders weiter.

    Stänkern ist etwas anderes und ich las deine Beschreibung, kurz für guten Chemieunterricht benötigt man keine Arbeitsblätter wie auch kodi schrieb.

    Das ist schön für dich. Du scheinst ein toller Lehrer zu sein! Komm doch mal an meine Oberschule mit sehr! herausfordernden Kindern, die ich in Bioraum statt im Chemieraum beschule und froh bin, wenn sie auch ohne Experiment alles heil lassen!
    Bitte auch mal über den Tellerrand schauen ;)

    Wie geschrieben, ich habe 6 Jahre an einer integrierten Gesamtschule in einer Großstadt in NRW unterrichtet, ich ergänze, die Schule war im Aufbau, in den ersten beiden Jahren, waren wir in Baracken untergebracht, es gab einen (!) Fachraum für alle 3 Naturwissenschaften und Musik in einem. Wir hatten wöchentlich Klassenkonferenzen wegen Gewalt, Alkohol, Hehlerei und auch einmal Brandstiftung. Viele Kinder kamen aus zerbrochenen Familien. Und gerade für leistungsschwache SchülerINNen müssen Beobachtung und Versuche im Vordergrund stehen nicht irgendwelche abstrakten Themen, die sie nicht verstehen und nichts mit ihrem Leben zu tun haben. Mangels Chemieraum und Chemikalien brachte ich Haushaltschemikalien mit. Gerade in Sek. I kommt man sehr weit damit.

    Klar habe ich ihnen mitgeteilt, dass Versuche nur möglich sind, wenn sie keinen Blödsinn machen, klar war ich konsequent und Schüler, die sich nicht an Anweisungen hielten, mussten die entsprechende Seite im Buch abschreiben, während die anderen den Versuch durchführten. Nach ein spätestens zweimal hatten es alle kapiert und da dies sich herum sprach, klappte es in den nächsten Klassen sofort.

    Bitte bilde dich weiter, damit Chemie allen auch dir Freude macht.

    Was soll ich überspitzt haben? Es geht um ein ganz grundsätzliches Problem. Kein Chemielehrer der Welt kann jede zweite Stunde ein Experiment machen, das ist auch überhaupt nicht vorgesehen, wenn du dich mal mit dem RLP beschäftigt hast. So schade, aber es bleibt viel Theorie.

    Jetzt muss ich doch widersprechen, ich bin seit 32 Jahren Chemielehrerin zuerst an einer integrierten Gesamtschule, seit vielen Jahren am Gymnasium mit Abitur fast jedes Jahr. Und meine Kurse schneiden beim zentralen Abitur regelmäßig im Durchschnitt 2 Notenpunkte besser als der Landesdurchschnitt ab, sind also gut vorbereitet. Nach dem letzten Abitur habe ich wieder danke gehört und in keiner Aufgabe im Abitur hätten sie das Gefühl gehabt, unvorbereitet zu sein. Die Theorie kommt also nicht zu kurz.

    Von meinem Seminarlehrer in der Ausbildung stammt der Satz, eine Stunde ohne Versuch ist keine Chemiestunde und tatsächlich, ich habe in fast jeder Stunde mindestens einen Versuch (und wenn er noch so klein ist). Chemie ist die Naturwissenschaft, die auf Beobachtung (von Versuchen) aufbaut, abstrakt ist wenig. Gerade in den Anfangsjahren besteht mehr als die Hälfte der Zeit aus Versuchen. Auch ich habe schon Mystery eingesetzt, um z. B. zu wiederholen, immer waren Versuche dabei.

    Ich teile übrigens selten Arbeitsblätter aus, meine SchülerINNen müssen viel schreiben. Und dank Versuchen schrieben selbst Fünftklässler mit Begeisterung Protokolle (in Naturphänomene, gibt es leider nicht mehr). Ich hatte jetzt ein Jahr einen defekten Abzug und konnte einen Versuch mit Brom nicht live zeigen, nur als Film, und zum allerersten Mal wurde die dazu gehörige Aufgabe in der Klassenarbeit nur von wenigen gelöst.

    Kurz, Versuche sind extrem wichtig für das Verständnis, Chemie ist die Naturwissenschaft, die bis zum Abitur auf Alltagsbeobachtungen aufbaut (mir war das früher gar nicht so klar bis mir in einer Diskussion dies Bio- und PhysikkollegINNen gesagt haben). Du schreibst Quereinstieg, ich frage mich, was du studiert hast.

    Ausschl. auf die Tränendrüse zu drücken, falsch verstandene Empathie instrumentalisieren zu wollen, garniert mit devalvierenden Insinuationen dem Forenggü. einerseits und der Artikulation statistisch unhaltbarer Hoffnungen andererseits, nichtssagende Anekdoten und sachferne Verallgemeinerungen etc., ersetzen sachlich-inhaltliche, realpolitisch-orientierte Argumente inwiefern?

    Häh?

    Falsch verwendeter Begriff? Mit Tränendrüse hat mein Beitrag sicher nichts zu tun, eher mit nicht vorhandener Empathie, Arroganz, Überheblichkeit,...

    (Das meinte ich mit Menschlichkeit, ich bin froh, nicht in eurer Umgebung leben zu müssen, wo jeder nur ich, ich, ich schreit.)

    Und genau dafür gibt es bereits unendlich viele Anlaufstellen, Förderungen und Hilfsangebote. Nun stellt man leider fest, dass die eigentlichen Zielgruppen diese Angebote häufig gar nicht wahrnehmen - und statt Druck aufzubauen und die deutliche Erwartung zu kommunizieren, dass sie das bitteschön tun mögen, ertönen Forderungen, dass es bitte noch "niederschwelliger" werden muss und dass man die Leute noch "besser abholen" müsse. Und zack, liegt das nächste hippe Projekt auf dem Tisch, das mit öffentlichen Geldern gefördert werden möchte und dessen Wirksamkeit man sich dann in 10 Jahren eventuell mal angucken kann.

    Weil irgendwelche Studierte zu wenig Vorstellungskraft haben und völlig falsche Voraussetzungen setzten. Obwohl meine Schule in einer Region mit vielen Hartzempfänger liegt, habe ich erst einmal einen Antrag für Teilhabe ergänzt, die Mutter war alleinerziehend, nachdem sie kurz vorher aus Mexiko zurück kam, der Expartner blieb drüben. Sie hatte studiert und wusste Bescheid. Seitdem habe ich den Verdacht, dass es extra so kompliziert ist, damit die, die Anspruch hätten, ihn nicht nützen. Als in der Ampelregierung dies geändert werden sollte, gab es einen Aufschrei, viel zu teuer. Man plant bewusst an den Bedürftigen vorbei, damit sie es nicht nützen.

    Ich habe schon von anderen Aktionen gehört, mein früherer Wohnort hatte ähnliches, und gerade Deutschkurse für Mütter in der Schule ihrer Kinder haben Erfolg. Aber man muss halt aucv Kinderbetreuung für die Kleinsten stellen, man muss auf die Leute zugehen, dass gilt nicht nur für Flüchtlinge, die sich oft nicht trauen, sondern auch für unsere Unterschicht.

    Ich bin für Hilfe zur Selbsthilfe.

    Ja, verstehe ich schon. Aber alle Angebote sind da, lassen sich googeln, es gibt in jedem Stadtteil Caritas, AWO, Sozialberatung etc. - will sagen, alles Nötige existiert alles bereits. Irgendwann reichts dann auch mal und ein Minimum an Eigeninitiative kann man Menschen wohl zumuten.

    Dazu muss man erst wissen, wer was anbietet, warum gehen sie nicht auf die betreffenden Menschen zu? (Tun übrigens auch viele und genau diese Programme werden auch angenommen.)

    Maylin, bei die fällt mir immer ein "dann sollen sie Kuchen essen".

    Manche Menschen hatten bei der Geburtslotterie nicht so viel Glück, sie wurden in Familien mit weniger Geld, mit weniger Bildung oder auch in einem anderen Land geboren und mussten es verlassen. Und viele von ihnen benötigen nur einen kleinen Schubs, eine kleine Hilfe, um dann auch finanziell zum Steuereinkommen beizutragen. Aber es gibt Menschen, die lieber heute sparen, um in Zukunft über die da unten schimpfen zu können. Manche benötigen dies, um sich besser zu fühlen.

    Bei uns wurde 2015 ein Verein gegründet, um Neuankömmlinge zu helfen. Über 10% aller Bewohner meiner Stadt beteiligten sich. Wir waren so erfolgreich, dass vor ein paar Jahren der Vereinzweck geändert wurde und jetzt allen, die Hilfe benötigen, zu Verfügung steht. Manchmal musste nur ein Kontakt zwischen Ausbilder und Arbeitssuchenden vermittelt werden, manchmal fand sich eine Fahrschule, die einen syrischen Busfahrer fortgebildet hat, sodass er seit vielen Jahren hier Bus fährt, und schon sind es wertvolle Arbeitskräfte. Und ja, es gehören auch Deutschkurse teilweise von Deutschkollegen, Kinderbetreuung, Lesepatenschaften, Hausaufgabenhilfe usw. dazu. Vieles läuft ehrenamtlich, manches wie Prüfungen kosten Geld. Aber besser als herummeckern.

    Übrigens hat meine Stadt deutlich über 50 % Menschen mit Migrationshintergrund. Die ersten kamen vor dem 1. Weltkrieg, viele in den letzten 60 Jahren und auch damals halfen viele. Genau deshalb lebe ich gerne hier. Man ist sich menschlich näher.

    Welche Zusatzaufgabe hat denn eine neueingestellte A13-Kollegin (z.B. Realschule) gegenüber einer neueingestellten A12-Kollegin (Grundschule)?

    Es geht nicht um neueingestellte Kollegen, es geht darum, dass jemand in der Vergangenheit wegen A13 eine größere Aufgabe hatte und jetzt für dasselbe Geld mehr leisten muss.

    Ich würde dies übrigens auch nicht mehr tun ohne entsprechenden Ausgleich.

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